Naja es kommt ja nicht auf das Material sondern auf die Resonanzfrequenz der Gitarre an, oder ? Die Resonanzfrequenz hingegen müsste sich ja durch hinzufügen und entfernen von Material an der Gitarre (speziell am Hals) ändern lassen, es gibt doch diese Klemmgewichte, die man an den Headstock klemmt um Deadspots zu entfernen, da müsste doch das gleich Prinzip wirken:
Veränderung der Schwingenden Masse =weniger Destruktive Interferenzen. (bzw. sie werden verschoben)
Ich glaube aber des weiteren nicht, dass es eine Gitarre vollkommen ohne Deadspots gibt, weil die Deadspots doch theoretisch nicht nur bei der exakten Frequenz des Halses, sondern auch auf jedem vielfachen (=sprich jeder Oktave) liegen müsste, das einzige was zählt ist allerdings wie nah sich Saitenschwingung und Resonanzfrequenz liegen, wenn sie recht weit auseinanderliegen, sind die Deadspots dementsprechend kleiner und kaum hörbar, je näher sie sich liegen, desto hörbarer wird der Deadspot, also müsste physikalisch gesehen sowieso jeder Ton unterschiedlich laut erklingen, weil ja jeder Ton nen unterschiedlichen Abstand zur Resonanzfrequenz hat, und dementsprechend auch die destruktiven und positiven Interferenzen (sprich Deadspots, Livespots) verteilt sind.
Allerdings liegt dieser Unterschied wohl kaum im messbaren schon gar nicht im hörbaren Bereich.
So genug Mist geschrieben

Gruß, Jan