Sound von der Tagesform abhängig?

  • Ersteller Webster87
  • Erstellt am
Ich spiele ehrlich gesagt sehr oft unplugged, vorallem weil die Uhrzeiten zu denen ich meistens übe mit keinem Verstärker der Welt vereinbar sind in meiner Wohnung (ich besitze keinen brauchbaren Kopfhörer dafür) und natürlich gefällt mir der Sound meines Spider III's nicht wirklich so sehr, manchmal etwas, aber meistens nicht.

Mittlerweile denke ich, ich könnte gleich eine Akustik kaufen. :p

Mit freundlichen Grüßen, NoName

PS: Hätte ich das Geld für eine gute Martin (D-28 z.B.) oder eine gute Taylor würde ich das sogar machen. Erstmal reich werden, wa? :)
 
Ich spiel meistens auch unplugged und teilweise gefällt mir der Sound einer Akustik Gitarre mit jahrzehntealten Saiten von nem Freund der nicht spielt besser als, meine E-Gitarre mit Verstärker. Für Metal:eek:.
Aber das ist auch sehr von der Tagesform abhängig.
 
Hab hier neulich im Forum ne interessante Theorie gelesen: Je nach Hautwiderstand ändert sich auch der Sound. Macht teilweise eigentlich Sinn.
Mit steigendem Stress vermindert sich der Hautwiderstand (Damit ist der normale Ohmsche Widerstand gemeint, keine magische Welle oder sowas).
Hat jmd. diesbezüglich schonmal was bemerkt?
 
Hab hier neulich im Forum ne interessante Theorie gelesen: Je nach Hautwiderstand ändert sich auch der Sound. Macht teilweise eigentlich Sinn.
Mit steigendem Stress vermindert sich der Hautwiderstand (Damit ist der normale Ohmsche Widerstand gemeint, keine magische Welle oder sowas).
Hat jmd. diesbezüglich schonmal was bemerkt?

Was hat der Ohmsche Widerstand der Haut mit dem Gitarrensound zu tun? Das ist einfach Humbug. Mach dir bewusst wie E-Gitarrensound entsteht.
 
@wary, das war mehr als Frage denn als persönliche Beleidigung gemeint, auch wenn dus offensichtlich so aufgenommen hast und zu keiner Diskussion bereit bist.
Ich bin kein Elektroniker oder Elektriker. Aber meines Wissens beruht die Tonerzeugung an der Gitarre auf einer retrograden Umsetzung der klassischen Lorentzkraft: In diesem Fall induziert schwingende elektrische Ladung eines Leiters (der Saite) (via Magnet und Spule) einen Stromfluss.
Die Behauptung, der Kontakt zwischen Saite und Hand übt keine Wirkung auf den Ladungszustand der Saite aus, wäre schlicht eine Lüge.
Deshalb kann man so etwas nicht ausschließen.
Ich kann mich nicht erinnern, behauptet zu haben, es wäre ein MASSGEBLICHER Faktor für das vom Threadstarter beschriebene Phänomen.
 
@wary, das war mehr als Frage denn als persönliche Beleidigung gemeint, auch wenn dus offensichtlich so aufgenommen hast und zu keiner Diskussion bereit bist.

Hallo Misz,

ich denke ich muss mich für meinen Ton entschuldigen. Das galt definitiv nicht dir, ich hatte mich an andereren Stellen über viel Voodoo und Halbwarheiten geärgert.

Man kann über vieles theoretisch diskutieren, ich denke das ist aber dann oftmal eher Selbstzweck als wirklicher Lösungsansatz.
 
@Topic
So Tage habe ich selten aber meist dann wenn ich ne Woche volle Power gegeben habe. Also teilweise doppelt so lange spielen wie normal. Also einfach "überspielt" könnte man sagen.
Is aber doppelt nervig weil ich mich aufs üben freue. Zum einen hört es sich kacke an, zum anderen musste aufhören und den Tag danach besser auch noch. Ruhepausen müssen sein!
 
Bei mir hängts von der Tagesform meiner Bandkollegen ab. Sind die bei der Bandprobe spielerisch gut drauf geht bei mir die Post ab, kommen sie schon leicht stinkig hin geht bei mir gar nix, egal wie ich mich selber fühle.....
.... und ich weiss echt nicht ob ich an dieser Eigenschaft was ändern soll. Irgend wie mag ichs :gruebel::D

Ok, ich bin auch bassist ;)
 
Ich grabe mal den alten Thread wieder aus und lese hier interessiert die Erlärung dafür, was mir gerade passiert ist.

Vorgestern neues Keyboard mit der Post erhalten und schnell angetestet - klang sehr ordentlich. Ick freu mir so!

Gestern viel Stress wegen Renovierungsarbeiten. Abends dann zu Belohnung das neue Keyboard angeschlossen - UND WIE SCHEISSE KLINGT DAS DENN HIER?

Irgendwie alle Sounds gleich mit demselben kackigen Room-Effekt und kein ordentliches Stereobild. Sitzt der Kopfhörerstecker nicht richtig drin, dass nur ein Kanal übertragen wird? Boah, meine Frau wird mich verspotten, weil ich schon wieder was zurück sende. Mann, Mann, Mann, jetzt geht die Suche nach nem neuen Keyboard schon wieder los.

Heute abend entspannte Ruhe. Bevor ich das Keyboard wieder in den Karton packe schliesse ich es dann doch nochmal an: ALTER, WAS IST DAS? Ausgewogener Klang in Stereo und tatsächlich unterschiedlichen Halltypen.

Das so ein olles verpilztes Gehirn einem einen solchen Strecih spielen kann.
 
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Glaub mir, das Hirn kann eine Menge fieser Streiche spielen und das was Du beschreibst ist noch die nette, brave Seite … 🤷🏽

… dieses „Das klingt ja garnicht“ kenne ich übrigens auch, in letzter Zeit zum Glück sehr selten, hab inzwischen einige Stressoren ausgeschaltet.
 
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Hirn, ja. Kenn ich nur allzugut....

Aber es gibt natürlich Faktoren. Kommt drauf an wie, wo und mit was du spielst. Nb Nahfeldmonitore. Selbst ohne "Hirn" im Weg hört sich das halt schon 15 cm links/rechts/vor/zurück anders an.

Oder wenn du mal laut und mal leise spielst. Es gibt natürlich Faktoren, wie gesagt. Aber wenn das alles immer identisch ist und es doch noch riesen Schwankungen im Sound gibt, wirds wohl zum großen Teil am Hirnfaktor liegen.
Und obwohl ich das "der Sound kommt aus den Fingern" nicht mag - weil es einfach für alles hergenommen wird - so ganz ohne ist es dann doch wieder nicht. Bei Metal/higher Gain evt nicht ganz so aber bei nem Röhrenamp, auf Crunch oder "edge of breakup", also da kommt er dann tatsächlich zum Teil aus den Fingern.
Da reichen ja Nuancen im Anschlag, oder am Volpoti um das ganze Gefüge ins Wanken zu bekommen.

Und wenn der Tag dann nicht lief, oder wie gesagt wurde, mit Stress und Gedanken woanders gespielt wird, kommt dann eins zum Anderen. Doppelhirn-Faktor quasi.
Aber egal wie, als letztes wirds das Equipment sein ^^ Da kommt noch viel an Möglichkeiten, auch abseits vom Hirn, vorher.
 
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