Stehende Wellen (Rammoden) berechnen

von Donald1000, 27.04.08.

  1. Donald1000

    Donald1000 Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 27.04.08   #1
    Hey!

    Welche Raummaße verwendet man bei einer Raum-in-Raum-Konstruktion um stehende Wellen zu berechnen, Frequenzeinbrüche /ausbrüche;

    Die vom Grundraum oder die neuen oder beide? :confused:

    Mfg Lukas
     
  2. mika

    mika HCA - Raumakustik HCA

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    Erstellt: 28.04.08   #2
    die stehenden wellen berechnest du mit den maßen (d) der inneren wände wie folgt:
    f = n * [ c / (2 * d) ]
    wobei n die obertonreihge ist, und c die schallgeschwindigkeit.
    cheers
    mika
     
  3. Donald1000

    Donald1000 Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 29.04.08   #3
    Hey!

    Das war mir schon klar wie man stehende wellen berehcnet, jedoch weiß ich nicht ob nur die innere wand wichtig ist oder auch die grundmauern?!"
     
  4. pico

    pico HCA-Recording Ex-Moderator HCA

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    Erstellt: 06.05.08   #4
    rein aus der Logik heraus, würde ich sagen die des inneren Raumes, da ja hier auch die Schallwellen reflektiert werden - eine Dämpfung des inneren Raumes nach außen hin vorausgesetzt ;) aber das ist ja wohl Sinn der Übung :D

    Aber mir stellt sich da auch eine Frage in dem Zusammenhang: so ein Raum (Körper) müsste doch auch theoretisch eine Resonanzfrequenz haben - muß die auch beachtet werden? und wenn Ja, wie?
     
  5. Donald1000

    Donald1000 Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 06.05.08   #5
    Soweit ich weis hat er das ja!

    Das ist gerade bei Decken ein Problem, deswegen wird oft dazu geraten statt Steinwolle o.ä. an der Decke Sand (pui schwer und schwierig) zu verwenden um diese Eigenfrequenzen nicht so zu fördern,...

    Und mit akustikmaßnahmen im Raum (Helmholtzresonator, PLattenschwinger o. ä.) die auf diese Frequenz abgestimmt sind kriegt man das Problem so recht oder schlecht in den "griff" denke ich.
     
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