steve vai - for the love of god g-major settings?

von angelofdeath666, 04.04.07.

  1. angelofdeath666

    angelofdeath666 Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 04.04.07   #1
    hi,

    hat jemand für euch die settings für die lead gitarre von for the love of god? bin schon seit weihnachten am dran rumtüfteln und irgendwie will das nich so wie ich das gern hätte, bzw wie das klingen soll...
    ich würde mal sagen der effekt besteht aus reverb, delay und chorus. nur bekomm ich das nich richtig eingestellt. bin anscheinend entweder zu doof, oder ich hab die richtige mischung nicht gefunden...

    wäre schön wenn mir da jemand helen könnte...

    greetz jay
     
  2. smarti

    smarti Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 04.04.07   #2
    Tut mir leid das sagen zu müssen, aber mit deinem G-Major kommste da nicht weit.
    Die Zeit hättest du also besser nutzen können. Ich möchte mal behaupten der Sound ist nahezu trocken. Kein chorus, noch nicht einmal delay und Reverb vielleicht nur ein ganz kleinen wenig nachher in der Produktion für die Räumlichkeit. Aber außer dem wahwah ab min 3:18 is da nix drauf.
    Wahrscheinlich liegt das Problem eher beim Grundsound. Welchen Amp und was für ne Gitarre benutzt du?
    Steve Vai nutzt auch oft amp staggs (schreibt man das so?), d.h. eine Gitarre über mehrere amps geschickt und dann nachher zusammen mixen. Aber wenn er das in dem Fall hier gemacht hat, ist's mir nicht aufgefallen :)
    Außerdem: guter sound (wirklich sound und nicht nur Ton!) kommt zu mind. 50% aus den Fingern.
    Gruß

    Martin
     
  3. Stefannn

    Stefannn Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 04.04.07   #3
    Im Studio hat er damals meines Wissens nach einen Marshall JCM 900 bei dem Song verwendet. Effekte sind da aber ordentlich drauf.
    Delay auf jeden Fall und das nicht zu knapp.
     
  4. angelofdeath666

    angelofdeath666 Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 04.04.07   #4
    also ich spiel en Marshall JMP-1 mit ner engl endstufe. das ganze wird dann von meiner Yamaha RGX Custom mit Seymour Duncans befeuert....
     
  5. Stefannn

    Stefannn Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 04.04.07   #5
    Ja den JMP-1 hab ich auch, allerdings das Intellifex als Effektgerät.
    Witzigerweise krieg ich den authentischsten Sound für den Song aus meinem ZOOM 505 Effektgerät an meinem Übungsamp :screwy:
     
  6. smarti

    smarti Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 04.04.07   #6
    @Stefannn: Ok, kurzes slap back delay is drauf. Hatte ich überhört. Aber von "ordentlich" viel Effekt kann imho überhaupt keine Rede sein.

    @angelofdeath666: Na das sieht doch gut aus. Damit solltest du das hinbekommen. Vergiss mal dein G-Major und mach's nur mit dem amp, also bei dir JMP-1 und ENGL.
    Steve Vai wechselt bei dem Stück auch oft die pickups. Am Anfang ist er auf dem Hals-PU, später dann auf dem Steg-PU und wieder hin und her.
    Mach mal, du schaffst das schon! Und glaub mir: Das G-Major brauchst du dafür echt nicht!

    edit: Kannst du das echt spielen? Wenn ja: RESPEKT!
     
  7. angelofdeath666

    angelofdeath666 Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 04.04.07   #7
    ich sag mal so, ich bin am lernen. bin zur zeit am anfang vom solo dran, der rest klappt schon ganz gut...
     
  8. SteveVai

    SteveVai Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 04.04.07   #8
    eingespielt hat er den song mit nem gemoddeten jcm 900 hi gain dual reverb.

    Ich spiel den Song entweder mit Reverb (auf ca. 2 Uhr am Amp) oder mit einem gaaanz kurzen Delay, um den Leadsound "anzuzuckern" und räumlicher zu machen.
     
  9. DrSmo

    DrSmo Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 07.04.07   #9
    Ja da stimme ich zu...
    Minimales Delay und relativ viel Reverb, so klingt es bei mir auch am besten.
    Und ziemlich viel Gain noch dabei, dafür aber den Volume-Poti an der Gitarre leicht zurückgedreht.
     
  10. SteveVai

    SteveVai Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 07.04.07   #10
    ganz genau. gain hab ich ca. auf 3 Uhr und an manchen stellen im Song (z.B. bei 1:19) den Tonepoti etwas runterdrehen
     
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