Stimm/Gesangstrainung...wie?

von Jezzmin, 09.05.04.

  1. Jezzmin

    Jezzmin Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 09.05.04   #1
    guten morgen ;)

    so ich bin mehr oder minder neu hier und würde gern mal wissen wie man seine stimme verbessern und stabilisieren kann....ja ich weiß mit viel singen, aber ich singe verdammt viel und immer wenn ich denke "hey das kannste gut, das nimmst mal auf" dann nehm ichs auf und es klingt schrecklich (was einige leute bzw. freunde allerdings anders sehn)...

    jedenfalls würde ich gern meine stimme "verbessern"...etwas höher singen können, und vor allem "stabiler" singen...ich treff zwar die töne, aber ich kann immer nich einschätzen wie hoch ich komme...dann fang ich ein lied an zu singen, und merke an einer stelle das es zu hoch wird, und dann wirds schief....

    einfach ein paar tips wie man sich selsbt, ohne lehrer, verbessern kann...irgendwelche übungen oder so...

    danke,
    jezz ;)
     
  2. Raffl

    Raffl Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 09.05.04   #2
    Yo
    würd mich auch ziemlich intressiern, weil ich hab ähnliche probleme mit dem einschätzen von der tonhöhe, der tonhöhe insgesamt und halt der stabilität...
    manchmal gibts dann auch lieder wo ich mich plötzlich gar nicht mehr zurecht find un wenn man dann vorm mikro den ton suchen muss klingts grauenhaft
     
  3. Rolli

    Rolli Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 10.05.04   #3
    @Jezzmin und Raffl

    also dazu müsste man mal wissen was ihr singt und wieviel ihr über Gesangstechnik wisst.

    Gruss
    Rolli
     
  4. Jezzmin

    Jezzmin Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 10.05.04   #4
    tbh weiß ich nich viel über gesangstechnik...hab bisher "nur" privat gesungen...so für mich und vor mich hin halt, aber teilweise fanden das andre leute schon recht gut, bis auf einige unstimmigkeiten....

    naja was ich singe..keine ahnung, hab mich mal an einigen langsameren blind guardian liedern versucht...hansen-helloween auch, aber ohne kopfstimme komm ich net so hoch und selbst mit pack ich das net so richtig....
    könnte mir auch was langsameres bzw. dezenteres vorstellen..so in richtung the smiths oder vlt sogar placebo, wobei das beides bands mit recht markanten stimmen sind (ähnlich den white stripes z.B.)...

    ich sing halt eher so melodischere sachen, weil ich einfach nich die stimme für tiefe stücke hab....krächzen, schrein und gröhln kann ich auch nich, weil mir dann nach 10 sekunden mein hals wehtut :D...könnte auch schneller sein (another holy war von blind guardian z.B.)...
     
  5. Rolli

    Rolli Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 10.05.04   #5
    das erste und wichtigste wäre zunächst mal die richtige Atemtechnik und das Kontrollieren des Kehlkopfs sowie der Luft zu erlernen.

    Dann wirst schon sehr viel weiter kommen.

    Gruss
    Rolli
     
  6. Das Wiesel

    Das Wiesel Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 10.05.04   #6
    Wenn dir ein Lied zu hoch ist, kannst dus halt nicht singen, außer man hat so ein Transponier-Teil, wo man das Ganze dann ein paar Halbtöne runterschraubt. Geht aber auch nur begrenzt, sonst hört sich das Playback nicht mehr gut an.
    Einfacher ist es, sich bei den hohen Stellen eine zweite Stimme zu suchen, die tiefer ist. Bringt außerdem ein bißchen Abwechslung in den Song. Voraussetzung dafür ist aber ein gutes Gehör. In unergründliche Höhen raufzuquietschen würd ich aber jedenfalls nicht raten :D
     
  7. ibkoeppen

    ibkoeppen Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 12.05.04   #7
    Hi -

    es gibt sicher viel Literatur, Theorie usw.
    aber als Kurztip zur stimmlichen Tonsicherheit:

    - elementare Intervalle (Dreiklang, Terz, Quinten usw.) zusammen mit dem Piano üben (bin selbst Gitarrist; irgendwie geht singen-üben mit Piano/Keb. besser); die ganze Tastatur (bzw. soweit man kommt) rauf und runter
    - langsam und gründlich üben; da kann ruhig mal ne halbe oder ganze Stunde mit Einzeltönen zusammenkommen

    Soll erstmal gut sein. Wie gesagt, kann man alles auch viiiiiiiiiiiiiiel wissenschaftlicher haben, aber:
    just do it.

    Michael Koeppen
     
  8. Jezzmin

    Jezzmin Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 14.05.04   #8
    grad mal etwas aufgenommen, und dabei bauchatmung versucht...kann es vielleicht sein das man zu dünn sein kann, für "bauchatmen"?...ich merke wie ich "in den bauch" atme, aber wirklich viel passt da nich rein...bin sehr zierlich und so weiter, deshalb weiß ich nich ob das daran liegt.. :(...
     
  9. Rolli

    Rolli Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 14.05.04   #9
    @Jezzmin

    hab ich noch nie gehört, das jemand zu dünn oder zu zierlich für die Atmung sein soll. Ungeachtet dessen kann man natürlich eine kräftige oder ein zierliche Stimme haben.
    Die Atemtechnik heisst zwar im Volksmund Bauchatmung aber das liegt daran, dass man den Bauch vorwölbt während das Zwerchfell nach unten geht. Genauer müsste man das Zwerchfellatmung nennen. Durch das Absinken des Zwerchfells weitet sich die Lunge und du bekommst nicht nur viel Luft sondern auch eine gute Kontrolle im gegensatz zur Hochatmung wo man mittels Druck den Brustkorb hebt und weitet und anschliessend diesen Druck durch beinahe gepresste Luft wieder abbaut. Bei der Hochatmung ist die Luft schneller weg, da man aber viel Luft geholt hat steigt die Geschwindigkeit der Luft und das belastet die Stimmbänder stärker. Die Folge kann Heiserkeit sein.
    Wenn Du mit der eingeatmeten Luft nicht auskommst musst du Deine Technik verändern. Zum Beispiel durch stimmhaft gesungene Konsonanten am Ende von Silben. Als Beispiel sing mal das Wort Saft und zieh das f sehr lang. Wenn Du dann das t ausprichst muss dabei das Zwerchfell gesenkt werden so wirst Du blitzschnell wieder voll beatmet. Der gleiche Effekt tritt zum Beispiel auf wenn Du Dich erschreckst. Dabei atmet man in der Regel auch kurz und schnell in den Bauch.

    Ist nicht ganz einfach zu erklären. ich hoffe Du damit was anfangen.

    Gruss
    Rolli
     
  10. DrahtEsel

    DrahtEsel Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 14.05.04   #10
    Wie oben schon erwähnt wurde ist es ganz gut, die Töne nach klavier/Keyb. zu singen. Was das Töne halten oder nicht-einbrechen angeht so muss man den Ton gut stützen durch Bauch-/Zwerchfellatmung. Dabei übt man einen Druck aus, ähnlich wie wenn man auf dem Klo sitzt und sich einen abdrückt :D
    Dabei aber nicht den Kehlkopf "zuquetschen", sonst klingt es nämlich auch wie auf dem Klo :p
    Ist natürlich auch Übungssache, man kann aber so erreichen, dass man Töne laut und kräftig singen/halten kann.
    Naja, ist blöd zu erklären. Das beste wäre wirklich mit einem Lehrer zu üben.
     
  11. Das Wiesel

    Das Wiesel Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 15.05.04   #11
    Find ich gar nicht, dass das blöd erklärt ist. So isses wenigstens anschaulich :D
     
  12. Whych

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    Erstellt: 17.05.04   #12
    Ich setz mal an dem Punkt auf. Wenn man sich selbst hoert hat fast jeder das Problem das er es erstmal grausam findet. Das liegt daran das wenn man singt man sein 'Inneres' mithoert was allerdings die Leute nach aussen nie gehoert haben sie also deine Stimme nur so kennen. Ich hatte z.B. mal ein Duett mit einer wirklich begnadeten Saengerin. Wir die Sachen eingesungen und in der Regie gesessen und das Maedel wurde immer stiller. irgendwann meinte sie das sie so schrecklich singen wuerde und sich das so sch... anhoeren wuerde. Fuer uns allerdings war es so wie immer. Mann muss sich an seine eigene Stimme erst gewoehnen wenn man sie auf Aufnahmen hoert. Manche kommen da nie damit zurecht und hoeren sich keine Aufnahmen von sich selbst an. Lustig aber gibts.

    Aber das nur mal als kleiner Denkanstoss. Ist mir so in den Sinn gekommen als och den Satz oben gelesen habe.
     
  13. Whych

    Whych Helpful & Friendly User HFU

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    Erstellt: 17.05.04   #13
    Da noch als Hilfe: Einfach mal Gaehnen. Nun fuehle wo dein Kehlkopf sich befindet naemlich ganz unten. Versuche beim Singen diesen Zustand zu halten also diesen 'Sog' den du auch beim Gaehnen hast. Was auch gut ist um die richtige Spannungin den Koerper zu bekommen ist ganz leicht zu schwanken. Dein Koeprer versucht das dann auszugleichen und spannt sich an. Allerdings nicht zu sehr da du verkrampfst. Irgendwann kannst du diesen Zustand auch so herstellen aber man muss ghalt erstmal wissen wie es sich anfuehlen soll.
     
  14. Kiri

    Kiri Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 18.05.04   #14
    @ Whych

    Du hast geschrieben ...

    Mann muss sich an seine eigene Stimme erst gewoehnen wenn man sie auf Aufnahmen hoert. Manche kommen da nie damit zurecht und hoeren sich keine Aufnahmen von sich selbst an. Lustig aber gibts.

    Ich meine ...

    Jap! :D
    Noch ein Problem haben diese Leute dann ...
    Wenn Sie über eine Anlage singen und hören es über die Lautsprecher ... :D

    Mir gehts aber auch so.
    Hab keine Probleme mit der Atmung oder damit die Töne zu treffen. - Das geht so halbwegs.

    Ich singe aber meistens zur Musik, wenn ich die nicht (zumindest leise) im Hintergrund laufen habe, dann komme ich aus dem Takt raus und weiß nicht mehr weiter.

    Außerdem habe ich ein groooßes Problem damit ohne jegliche Hintergrundmusik zu singen, weil ich mich ohne nicht traue und dann klingt alles so kraftlos und ich stürtze sozusagen bei den Tönen ab. :mad:

    Gibts dafür auch Hilfe? :)
     
  15. dark_desire

    dark_desire Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 18.05.04   #15
    hi

    ich bin sänger einer band und nehme seit anfang dieses jahres professionellen gesangsunterricht, und eines kann ich dir sagen: bevor du nicht einmal eine stunde hattest, kannst du gar nicht wissen, was man alles falsch machen kann ( ich persönlich war sehr erstaunt ).

    Hier ein kleiner tip für den anfang, mit dem du, wenn du es beherrschst, sicher gegen oben und unten ca. 2 Ganztöne mehr erreichen kannst, und deine lautstärke vervielfachen:

    du darfst auf keinen umständen "auf den stimmbändern" singen, sondern musst den stimmsitz finden. dies erreichst du, indem du "aus der stirn/nase" singst ( nicht zu verwechseln mit der kopfstimme ). Es muss also beim singen auch immer sehr viel luft aus der nase strömen.
    Am besten lernt man dies mit bestimmten übungen, die zu beschreiben jedoch hier den rahmen sprengen würden.

    Mein Tip: Nimm einmal 1-2 Gesangsstunden, lass dir die Übungen zeigen/geben und übe selbst zu Hause und besuche alle 1-2 Monate einmal eine gesangsstunde, zum sehen,was du für fortschritte machst. Alternativ kannst du natürlich auch regelmässiger Unterricht nehmen, was jedoch sehr auf den Geldbeutel schlagen kann...

    Viel Erfolg
     
  16. Whych

    Whych Helpful & Friendly User HFU

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    Erstellt: 18.05.04   #16

    Hab ich jetzt ehrlich gesagt noch nie gehoert. Bei mir kommt beim Singen die Luft aus dem Mund. Wie hoert sich das dann an wenn man auch noch explizit durch die Nase singt ? Wie die Leute die sich immer bei Popstars bewerben ( Singen auch immer als ob sie ne Klammer auf der Nase haetten :D ).
    Hmm komisch solch lustige Sachen hat mir mein Gesangslehere nicht beigebracht. Vielleicht was ganz Neues :confused:
     
  17. dark_desire

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    Erstellt: 18.05.04   #17

    Du hast schon recht, die Luft kommt aus dem Mund, beim singen sollte die Nase jedoch ( bei Berührung ) fühlbar vibrieren, und die beste Möglichkeit, das hinzukriegen, ist, das du dir vorstellst, die Stimme "nach vorne", also vom Hals hoch in den Nasen/Stirn Bereich zu bringen. Dies gibt diesen schwebenden, freien Klang, den man bei guten Sängern hört, die auch ohne Anstrengung extreme Lautstärken singen könnnen. Wenn man die Stimme im Hals singt, blockiert man sie nur und verkrampft so ganz automatisch. hat dir dein Gesangslehrer nicht beigebracht, nicht auf den Stimmbändern zu singen? Oder vielleicht hast du es ja automatisch von Anfang an richtig gemacht, und er musste es dir auch gar nicht erst beibringen...
    Neu ist die Technik nicht, meine Gesangslehrerin hatte eine klassische Ausbildung...
    Ich habe mich einfach ein bisschen komisch ausgedrückt, sorry :cool:
     
  18. Lou

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    Erstellt: 22.05.04   #18
    ich wollt euch auch mal was fragen wegen dem töne treffen mit dem klavier zusammen , ich hab dass nie gemacht , dachte immer des nutzt nichts wie soll man des dann später umsetzen innen song , abern utzt des echt was ??

    und noch was was kann ich dagegen tun :

    wenn ich versuch nen wort bissel länger zu ziehen fängts schnell an sich scheisse anzuhören weils halt dann so abhackt oder weils verutscht etc.....
     
  19. Rolli

    Rolli Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 24.05.04   #19
    @dark

    also aus der Stirn und Nase singen??
    Das hab ich noch nie gehört. Mir hat man beigebracht die Luft dazu zu benutzen, die Stimmbänder frei schwingen zu lassen und den Ton quasi vorn am Mund zu erzeugen.

    Hat sonst noch jemand Erfahrungen mit dieser technik??

    Gruss
    Rolli
     
  20. Whych

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    Erstellt: 24.05.04   #20
    Ich hatte nur 3 Stunden Gesangsunterricht dann hat er mich rausgeschmissen ;) Nee nur ein Scherz. Mir haben die 3 gereicht um soviel Theorie mitzunehmen das ich wieder selbst weiter arbeiten konnte. Ich mag Gesangsunterricht nicht wirklich aber das ist ein anders Thema ;)

    Hmm ich kann mir ungefaehr vorstellen was du meinst. Ich kann nur mit dem 'nicht auf den Stimmbaendern singen' nichts anfangen wenn ich ehrlich bin. Zudem frage ich mich wie du einem schoenen Bass so 'ansetzen' willst so wie du es erklaerst. Bei Mittel und Hochlage ok da setze ich meinen Ton auch recht weit vorne im Rachenraum an und wie du auch sagst Nase, Stirn etc. aber Luft lasse ich keine aus der Nase. Aber wie soll das bitte bei Bass funktionieren ?
    Koennte natuerlich sein das mit auf den Stimmbaendern singen einfach gemeint ist das man eben den 'Hals zu macht' oder eben versucht durch hochdruecken des Kehlkopfs einen Ton lauter zu machen, was natuerlich totaler Mist ist.

    Ist doch auch egal. Wenns fuer dich so funktioniert ists doch ok :)
     
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