Suche Gute Anfängergitarre bis 200€

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Blindangel
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Hallo zusammen,

ich würde es gerne lernen Gitarre zu spielen, und später vllt. auch E-Gitarre.
Nun suche ich ein Gutes modell was für einsteiger Gut ist. Da ich leider keine ahnung hab auf was neulinge achten sollen wurde mir das Forum von einem Game was ich spiele empfohlen.

Die Gitarre sollte zwischen 150-200€ Kosten... wenns bissle teuer wird auch net schlimm
Sie sollte für Anfänger gut sein.
Sie sollte Guten Sound machen und wenn es geht Schwarz sein da ich auf braune Gitarre nicht so stehe. Und evtl. etwa so aussehen http://www.topsoundseller.com/saitige-western-gitarre-tonabnehmer-stimmgeraet-p-1430.html also sprich etwas moderner als andere oder wie eine Les Paul oder wie die nochmal hies :)

Ich fange ganz neu an also von 0. von daher hoffe ich das ihr was gutes kennt.
auch ein Lehrbuch das ihr mir empfehlen könnt würde mich freuen da ich wie gesagt noch nie eine Gitarre in der Hand hatte aber es wirklich lernen will.

PS: bin 24 Jahre alt, fals das wichtig für irgendwas ist :)

Liebe Grüße
Blindangel
 
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John Ocean
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Willkommen! :)

Als ersten kleinen Tipp, verweise ich mal auf die Sufu (Suchfunktion).
Du findest oben in der Befehlsleiste den Button "Suchen mit Google".
Wenn du den anklickst, kannst du Suchbegriffe eingeben.
Solch eine Anfrage wie deine findet man ganz häufig hier.
Da könntest du nun etwas recherchieren und (vielleicht sogar) deine Frage von alleine beantworten.

Eine Frage habe ich bezüglich deiner Frage.
Und zwar, ob du gerne mit einer Westerngitarre oder einer Konzertgitarre beginnen möchtest.
Hier habe ich dir mal den Thread rausgekramt, in dem die Unterschiede erläutert werden.
https://www.musiker-board.de/vb/stahl/280414-unterschiede-zwischen-konzert-westerngitarren.html

Dann wäre es wichtig zu wissen, was du genauer haben möchtest.
Dafür haben wir hier einen Fragebogen.
https://www.musiker-board.de/vb/kau...-ne-gitarre-kaufen-bitte-erst-hier-lesen.html
Den kopierst du einfach, fügst ihn hier ein, und füllst ihn aus.
Es ist nicht schlimm wenn du ein paar Sachen nicht ausfüllen kannst.

Und um das ganze zu beschleunigen, nenne ich mal die üblichen Empfehlungen.
-Cort Earth 70/100
-Yamaha
-LAG Summer

Das sind jetzt wohl bemerkt Westerngitarren.
Wenn du die Sufu nutzt, wirst du noch viele andere Empfehlungen finden.

Das oberste Gebot ist immer: Anspielen!
Geh in einen gut sortierten Gitarrenladen und nimm Gitarren in die Hand.
Egal ob du nun spielen kannst oder nicht.
Die Gitarre muss sich einfach gut in deinen Händen anfühlen, denn sonst bringen alle Empfehlungen nichts.

Falls du dir nicht sicher bist, mit was für einem Gitarrentypen du anfangen sollst, empfehle ich dir eine Westerngitarre.
Dir wird der Umstieg auf eine E-Gitarre wesentlich leichter fallen, als von einer Konzergitarre.
Und abgesehen davon schätze ich jetzt einfach mal deinen Musikstil in Richtung Pop/Rock.
Diesen Bereich halt.
Da werden meisten Westerngitarren eingesetzt.

Ja.. so viel erstmal von mir ;)

lg John Ocean
 
Blindangel
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huhu,
danke für die super antwort ich habe auch die sufu benutz aber bin mir so unsicher,... ja ich möchte eher in den rock bereich wie guns and roses, metallica ect später geher wenn ich es schaffe, also denke ich westerngitarre ist besser aber in einen gitarren laden im umkreis von 40km kenn ich nur einen und trauen würd ich mich auch net, weiss nicht wieso weil ich null ahnung habe oder so^^

also western hört sich am besten an dann in schwarz und so ne art les paul von 150-250 euro :) leider kann ich nicht mehr sagen auch wenn ich sufu benutze höre ich einfach zuviel fremdwörter was mich nur noch mehr verunsichert :(

weil bis ich mal zeit bzw urlaub habe ist noch ne weile um die 40km dahin zu fahren :/

könnt ihr mir doch ein paar tipps geben was ich brauche was nicht. das ich im laden nicht irgendetwas angeschatzt bekomme :/ hoffe ihr helft mir ich will es umbedingt lernen^^

liebe grüße nochmals^^
Blindangel
 
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Was denn nu? Western-Gitarre oder Les Paul?
Und wenn es am Ende eher eine E-Gitarre werden soll, warum dann nicht gleich?

Egal, wieviele Berge und dunkle Sümpfe zwischen dir und dem nächsten gut sortierten Musikladen liegen, GEH HIN!!! Und nimm am besten irgendwen mit, der etwas Erfahrung hat.

Kleine Ergänzung zu J.O.: Spiel möglichst viele Gitarren an, auch viel teurere, sonst lernst du nicht, die billigen einzuschätzen.
 
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John Ocean
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Heyho! :)

Du brauchst dich überhaupt nicht schämen, jeder hat mal klein angefangen.
Wenn du natürlich sagst, es ist eher schwieriger in einen Gitarrenladen zu fahren, bietet sich ein Onlinekauf halt an.

Les Paul ist an sich nur eine Bauform.
Zumindest was Gitarren betrifft.
Ich persönlich habe noch keine Westerngitarre in Les Paul Form gesehen.

Ich habe dir ja schon einige Empfehlungen gegeben.
Wichtig wäre halt, wenig Schmuck, viel Holz.
Sprich, dass du möglichst viel Gitarre für dein Geld bekommst.
Eine schwarze Westerngitarre im 200€ Bereich zu finden ist halt nicht leicht.

Ich würde einfach möglichst viele dieser Kaufberatun-Threads durchsuchen.
Denn an sich, werden überall die gleichen Gitarren empfohlen.
Auch wenn noch viele Fremdwörter dabei sind.

lg John Ocean

edit: Letzter Satz von roseblood. Unbedingt machen :great:
 
Anthony Rock
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also als buch würde ich dir "Peter Bursch´s Gitarrenbuch" empfehlen ist gut erklärt und damit hab ih es damals auch geschafft anzufangen.
http://www.musik-schmidt.de/Voggenreiter-Peter-Bursch-Gitarrenbuch.html?refID=1
Zu ner Gitarre kann ich dir nicht viel sagen, da ich noch nie ne teure in der hand hatte und somit auch keinen Unterschied kenne. Habe mir einer billigen JustIn angefangen und hat gut geklapt.
 
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John Ocean
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also als buch würde ich dir "Peter Bursch´s Gitarrenbuch" empfehlen ist gut erklärt und damit hab ih es damals auch geschafft anzufangen.
http://www.musik-schmidt.de/Voggenreiter-Peter-Bursch-Gitarrenbuch.html?refID=1
Zu ner Gitarre kann ich dir nicht viel sagen, da ich noch nie ne teure in der hand hatte und somit auch keinen Unterschied kenne. Habe mir einer billigen JustIn angefangen und hat gut geklapt.

An sich eine gute Empfehlung.
Allerdings nützt sie noch nicht viel..
Wenn die Gitarrenfrage geklärt ist, muss man gucken ob Unterricht oder Buch/Videos.

Ansonsten kann ich jetzt nur noch einmal roseblood bestätigen.
Wenn es früher oder später eh eine E-Gitarre werden soll, dann fang lieber damit an.
Nachteil: Das ganze wird etwas teurer ausfallen.

lg John Ocean
 
Blindangel
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mh zu "roseblood" mir wurde gesagt wenn ich e gitarre spiele will soll man mit normal anfangen aber warum weiss ich auch nicht wie gesagt hab noch null ahnung davon ich brauch nur eine mit der man gut spielen lernt einfach und guter sound und halt.
Klar schwarz oder rot ect wär mir lieber aber nicht pflicht.

wenn ich also e gitarre spielen will soll ich gleich mit e gitarre anfangen?
wenn ja mit was für einer da wird es bestimmt noch schlimmer/schwieriger :O

Lieber Grüße
Blindangel
 
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John Ocean
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Unsinn!
Wenn du E-Gitarre spielen willst, dann spiel E-Gitarre!

Klar, es ist von Vorteil erst Akustik zu spielen..
Aber andersrum ist es genauso.

Falls du dich dafür entscheidest, guck mal in den Thread Gitarren Anfänger.
Da findest du eigentlich auch alles was du brauchst.

lg John Ocean
 
Blindangel
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ok mach ich wenns nicht hilf meld ich mich nochmal^^

gute nacht zusammen und danke für die vielen hilfen und das am abend :)

Liebe Grüße
Blindangel
 
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John Ocean
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Du kannst dir da auch einen eigenen Thread erstellen..
Aber es ist immer gut, wenn man selbst recherchiert und Initiative zeigt.
So kann dir schneller und effektiver geholfen werden.

Gute Nacht! :)

lg John Ocean
 
Anthony Rock
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Da werd ich nochmal meinen Senf dazu geben. Bei vielen die mit E Gitarre anfangen hab ich gesehen das die Akkorde ich voll greifen oder sogar nur mit Powerchords arbeiten und denn total verzweifeln wenn sie mal eine akustik in die hand gedrückt bekommen. Wogegen es andersrum viel einfacher ist die fertigen akkorde zu erleichtern oder powerchords zu spielen. früher oder später brauch man ne akustik
 
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John Ocean
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Da werd ich nochmal meinen Senf dazu geben. Bei vielen die mit E Gitarre anfangen hab ich gesehen das die Akkorde ich voll greifen oder sogar nur mit Powerchords arbeiten und denn total verzweifeln wenn sie mal eine akustik in die hand gedrückt bekommen. Wogegen es andersrum viel einfacher ist die fertigen akkorde zu erleichtern oder powerchords zu spielen. früher oder später brauch man ne akustik

Auch wenn ich den ersten Satz nicht so ganz verstehe...
Es ist immer von Vorteil wenn man vorher Akustik spielt..
Aber genau so ist es von Vorteil erst mit E anzufangen..
Wobei es eine Tendenz dahin gehend gibt, mit Akustik anzufangen.

Aber früher oder später, wie du es bereits sagtest, spielt man meist eh beides.
Und leider ist da der größte Faktor, welcher über spielen oder nicht spielen entscheidet vorhanden.
Motivation!

Es wird dir auf Teufel komm raus nichts bringen klassische Musik zu lernen, wenn du unbedingt Metal spielen willst.
Na klar, es bringt dich schon weiter.. aber nur sehr langsam.. und ohne Spaß.

Deswegen: Du willst E spielen, dann spiel E.

lg John Ocean
 
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Hallo Blindangel,

erst mal ne Gratulation zum Entschluß, mit dem Gitarre-Spielen anzufangen. Gar nicht auszudenken, wenn ich mir vorstelle, nicht seinerzeit auf die Idee gekommen zu sein. Ich habe mit 7 Jahren angefangen, meinen Vater zu nerven, als ich das erste mal in einem Laden eine E-Gitarre sah (war glaube ich eine Flying V, wenn ich mich recht erinnere). Zunächst mußte ich aber Akkordeon lernen, der Musik-Lehrer meinte, die Finger eines 7- jährigen seien nicht geeignet zum Gitarrenspiel (ist natürlich Quatsch).
Die erste war dann einige Jahre später irgendsoeine Sperrholz-Klampfe mit 2 bis 3 Nylonsaiten aus einem Trödelladen. Auf die/der wurde erst Dart gespielt, dann mit Nylonsaiten, dann mit Stahlsaiten und etwas später mit einem Schallochtonabnehmer über die Stereoanlage...Aber ich will nicht weiter nerven.

Die kleine Anekdote soll nur deutlich machen, daß es heute für Anfänger zum Glück viel komfortabler ist. Es gibt so gute Gitarren auch im unteren Preisbereich. Auf die Farbe würde ich ehrlich gesagt pfeiffen. Sie sollte gut klingen und vor allem gut bespielbar sein. Die bereits genannten Modelle tun das jedenfalls.

Konzertgitarren sind am Anfang oft ob der fehlenden Hornhaut auf den Fingerkuppen der Griffhand etwas komfortabler. Aber wenn es nicht gerade in Richtung Klassik geht, sind Westerngitarren flexibler, mit ihnen kannst Du einfach mehr Druck machen, vor allem am Lagerfeuer.

Außerdem gehöre ich auch zu denen, die es für sinnvoller halten, mit ner akustischen anzufangen und erst nach etwas Erfahrung eine elektrische dazuzunehmen. Ich finde, daß gerade die normalerweise dickeren Saiten auf der akustischen G. die Griffhand kräftigen. Außerdem läßt man sich nicht gleich durch Totalverzerrung, zahlreiche Effektgeräte "blenden" (auch wenn´s Spaß macht und natürlich auch sein soll, nur eben nicht gleich am Anfang).

Ist aber reine Ansichtssache.


Gruß
Zwetsche
 
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Was das rein handwerkliche Trainieren der Hand angeht, bietet eine Akustik natürlich Vorteile, weil man mehr Arbeiten muss - alles ist etwas größer, dicker und man braucht etwas mehr Kraft. Kann man auch als Vorteil der E-Gitarre sehen - die Hürde ist kleiner. Man muss sich ja von tollen Effekten nicht blenden lassen. Viel clean spielen würde ich da sowieso empfehlen. Und das, was ich mit jeder neuen/fremden E-Gitarre immer noch mache: Sie mal ohne Verstärker spielen, damit man ein Gefühl dafür bekommt, was vom Verstärker kommt und was von der Gitarre.

Letztlich kommt es auf die Spielweise an, die du anstrebst: Es gibt Gitarristen, die E-Gitarre nicht viel anders sehen, als als lautgemachte Akustikgitarre. Mich persönlich langweilt sowas... Und es gibt E-Gitarristen, die die ganze Klangkette aus Gitarre, Effekten und Amp als ihr Instrument betrachten (nimm zB The Edge, Jimi Hendrix oder Jimmy Page). Das ist dann eigentlich ein ziemlich anderes Instrument, als eine Akustikgitarre, dann sollte man mMn auch gleich elektrisch anfangen. Mir hat das jedenfalls geholfen, von Anfang an einen eigenen, sehr auf Effekten (Delay) basierenden Stil zu entwickeln und erst gar nicht in diese konservative "So spielt man richtig Gitarre"-Denkweise zu kommen. Nichts ist mehr Zeitverschwendung, als sich von handwerklich tollen, aber uninspirierten Lehrern wieder zu lösen, egal ob sie aus Fleisch und Blut sind, oder bloß ein Buch...
 
zwetsche
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Was das rein handwerkliche Trainieren der Hand angeht, bietet eine Akustik natürlich Vorteile, weil man mehr Arbeiten muss - alles ist etwas größer, dicker und man braucht etwas mehr Kraft. Kann man auch als Vorteil der E-Gitarre sehen - die Hürde ist kleiner. Man muss sich ja von tollen Effekten nicht blenden lassen. Viel clean spielen würde ich da sowieso empfehlen. Und das, was ich mit jeder neuen/fremden E-Gitarre immer noch mache: Sie mal ohne Verstärker spielen, damit man ein Gefühl dafür bekommt, was vom Verstärker kommt und was von der Gitarre.

Letztlich kommt es auf die Spielweise an, die du anstrebst: Es gibt Gitarristen, die E-Gitarre nicht viel anders sehen, als als lautgemachte Akustikgitarre. Mich persönlich langweilt sowas... Und es gibt E-Gitarristen, die die ganze Klangkette aus Gitarre, Effekten und Amp als ihr Instrument betrachten (nimm zB The Edge, Jimi Hendrix oder Jimmy Page). Das ist dann eigentlich ein ziemlich anderes Instrument, als eine Akustikgitarre, dann sollte man mMn auch gleich elektrisch anfangen. Mir hat das jedenfalls geholfen, von Anfang an einen eigenen, sehr auf Effekten (Delay) basierenden Stil zu entwickeln und erst gar nicht in diese konservative "So spielt man richtig Gitarre"-Denkweise zu kommen. Nichts ist mehr Zeitverschwendung, als sich von handwerklich tollen, aber uninspirierten Lehrern wieder zu lösen, egal ob sie aus Fleisch und Blut sind, oder bloß ein Buch...

Is auch ok. Ich wollte für meinen Teil kein "Dogma" verkünden, nur wie ich es selbst sehe. Das ist nicht "der" richtige Weg, sondern nur ein (meines Erachtens) gangbarer.

Handwerk ist das Erlernen eines Instruments allerdings in jedem Fall, egal von welcher Seite man es angeht.
 

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