Synkopen

von Maestro, 05.01.06.

  1. Maestro

    Maestro Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 05.01.06   #1
    mich würde mal interessieren wie die erfahreneren Bassisten hier sich das drauf geschafft haben
    ich spiel zwar schon fast zwei Jahre, hab mich leider nie wirklich mit sechszehntel Synkopen beschäftigt, achtel sind überhaupt kein Problem, nur diese sechszehntel

    habt ihr irgendwelche Tricks oder Tipps mit denen ihr das geschafft habt?
    besonders quälen mich diese sechszehntel eines beats wo nur die zweite und vierte gespielt wird, oder nur die letzte
    bisher habe ich das nicht wirklich geschafft diese in time zu spielen und langsam frustriert es mich weil ich das auch schon seid wochen versuche mir draufzuschaffen


    hoffe sehr das ihr ein paar hilfestellungen parat habt

    danke + gruß
     
  2. Eng1958

    Eng1958 Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 06.01.06   #2
    Braucht man dafür nicht Jahre:rolleyes: ??

    Aber ohne Quatsch. Am Besten erst mal immer mit Metronom und ganz langsam üben.
    Auf jeden Klick eine Sechszehntel spielen und dann immer mehr Noten
    weglassen, bis die Pausen im Gefühl sind und genau getroffen werden.

    Was mir geholfen hat, dass ich mir mit einem TAB-Editor ein Drum-Playback und die zu
    übende Sechszehntel-Linie programmiert habe, damit ich den Rhythmus in die Ohren
    und dann in die Finger bekommen habe.

    Rückblickend kann ich aber von mir sagen, dass ich das immer wieder über lange Zeit
    gemacht habe, ob nur ein paar Übungseinheiten helfen, wage ich zu bezweifeln.

    Viel Glück und Geduld:great:

    Gruß
    Dieter
     
  3. LeGato

    LeGato Mod Emeritus Ex-Moderator HCA

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    Erstellt: 06.01.06   #3
    Spiel das Ganze doch einfach erst mal "eine Nummer leichter", d.h. spiel die Sechzehntel erst mal als Achtel, die Achtel als Viertel usw.

    Stell einfach das Metronom auf "doppelte Geschwindigkeit" (aber so, dass du das Lick noch problemlos spielen kannst), und wenn es im Schlaf klappt, dann halbiere das Metronom-Tempo, so dass du sozusagen nur noch jeden zweiten Schlag geliefert bekommst.

    Und wenn das dann sitzt - voila, fertig ist das Sechzehntel-Feeling :)

    LeGato
     
  4. Bad Ernie

    Bad Ernie Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 07.01.06   #4
    Was sind Synkopen?????
     
  5. d'Averc

    d'Averc Mod Emeritus Ex-Moderator HFU

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    Erstellt: 07.01.06   #5
  6. palmann

    palmann Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 07.01.06   #6
    Irgenworan muss man ja merken, dass wir in Deutschland leben. Musikantenstadl lässt grüßen. :cool:

    Gruesse, Pablo
     
  7. damg

    damg Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 07.01.06   #7
    basser zum drummer: "Ey, Kumpel, was is´n ´ne Synkope???"
    drummer zum basser: "Oh, Keule, DEINE EINS !!!!"

    sorry, gehört hier eigentlich nich rein, aber der passt so schön...muhaa

    liebe grüße
     
  8. Maestro

    Maestro Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 07.01.06   #8

    vielen dank für den Tipp, hab es jetzt probiert und die Probleme die ich anfangs hatte sind schon deutlich besser geworden, jetzt muss ich das nur mit der Geschwindigkeit draufkriegen
     
  9. Akrino

    Akrino Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 07.01.06   #9
    moinsen...

    was mir sehr geholfen hat, ist, dass ich auch die eins und die drei eines taktes in gedanken "mitspiele", sie aber durch abdämpfen der saite nicht hörbar ist. für mich stellt sich beim synkopisieren - oder generell beim spielen - auch die frage, wie lang eine note gespielt wird, d.h. wann ich sie wieder abstoppe. auf diese weise kann auch eine sehr "runde" synkopen-linie entstehen.

    des weiteren sollte man sich vorstellen, welchem zweck die synkope dient; ob sie nun NACH der eins bzw. der drei gespielt wird oder VOR der drei bzw. der nächsten eins - hat irgendwer verstanden, was ich damit meine??? - will sagen, ob es sich bei der zu spielenden note um eine art auftakt, also ein "hinspielen" auf die nächste note handelt oder eher ein "wegspielen" von der vorherigen note. herrje, es ist manchmal so ätzend solche dinge in worte zu fassen...

    nichtsdestotrotz ist es natürlich wie bereits erwähnt, ratsam, erstmal langsam anzufangen und dann nach und nach das tempo zu erhöhen.

    viel spaß beim üben

    akrino
     
  10. flobba

    flobba Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 11.01.06   #10
     
  11. Zack ab!

    Zack ab! Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 11.01.06   #11
    @Flobba:

    Ich glaube zwar nicht, dass er meinte, dass er Dead Notes spiele (obwohl der Post durchaus so auszulegen wäre...), aber dennoch glaube ich, dass es keine schlechte Idee ist zuerst einmal mit Dead-Notes zu spielen.

    Denn ganz im Gegenteil zu deiner Auffassung setzt sich die Betonung der Linie eben doch schon mal im Hirn fest.
    Die Dead-Notes können am Anfang sehr hilfreich sein, um richtig zu zählen.

    Später sollte man sie aber dann wirklich weglassen, wenn sie dem Groove an sich nicht dienen.
     
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