Synthesizer für Gitarrist gesucht

  • Ersteller DrLove95
  • Erstellt am
"VDF Color Intensity"
Ich hatte den Parameter "Color" in meiner X3R und hatte es so in Erinnerung, dass es nicht das Gleiche wie Resonanz war. Damals war ich aber auch nicht so der Sound-Schrauber. Es stand aber, glaube ich, auch so in den Tests. Die Betonung lag in meinem obigen Beitrag allerdings auf LowPass und fehlenden weiteren Filter-Modi wie z.B. HighPass und BandPass. Deshalb auch die Erwähnung vom EQ in der Effektsektion.

"Resonanzfiltereffekt"
Das wäre evtl. eine interessante Möglichkeit den Klang weiter zu formen, auch wenn sie dann wahrscheinlich auf den Gesamtklang eines Programs wirkt. Auf der X3R konnte ein Klang-Programm aus zwei Elementen bestehen, die glaube ich, auch unterschiedliche Filter-Einstellungen haben konnten, aber eben nur LowPass mit Color.

Multimode war dann wieder bei KORG problematisch, weil man die einzelnen Parts nicht im Kontext editieren konnte, sprich die Programs konnten nur im Program-Mode editiert werden. Das wurde aber, glaube ich, erst im KRONOS nachträglich mit einem Update behoben.

Die Ultranova-Beispiele finde ich gut, das schreit definitiv nach eine Art von 80er Synths.
Das erste Klangbeispiel gibt's auch als "PowerPoint-Präsentation" – zwar nicht mit PowerPoint gemacht, aber ein echtes Video ist es irgendwie auch nicht ;):



Alle Effekte wie Reverb etc. kommen aus den verwendeten Kisten. Auf der DAW wurde nur aufgenommen, zusammengefügt und summiert.
 
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Mein "Geheimtipp" wäre ein Korg R3.
Kann viel, muß man aber erstens wie die ganze MMT-Familie klanglich mögen (ich finde sie jetzt nicht schlecht, aber nach dem Anhören eines DSI Mopho unmittelbar vorher waren sie ziemlich "meh"). Zweitens ist er durch die kleinen Displays unter den Reglern nur unwesentlich leichter zu schrauben als der MicroKorg XL, zumal die Parametermatrix nicht unbedingt sooo leicht lesbar ist (da wird "kann viel" zum Problem). Und drittens nimmt er gern hardwareseitig Schaden an der Netzteilbuchse – macht natürlich weniger, wenn man ihn nicht bewegt und daher nicht ständig aus- und einstöpselt.


Martman
 
Hi, habe gerade das N5 nochmal durchexerziert.

Ich hatte den Parameter "Color" in meiner X3R und hatte es so in Erinnerung, dass es nicht das Gleiche wie Resonanz war.


Das wäre evtl. eine interessante Möglichkeit den Klang weiter zu formen, auch wenn sie dann wahrscheinlich auf den Gesamtklang eines Programs wirkt. Auf der X3R konnte ein Klang-Programm aus zwei Elementen bestehen, die glaube ich, auch unterschiedliche Filter-Einstellungen haben konnten, aber eben nur LowPass mit Color.

Ja du hast total recht, dieser "Color" Parameter ist definitiv was anderes, als das was man gemeinhin unter Resonanz versteht. Oder die Q-Faktor ist tierisch gering bei den. Der Reso-Effekt klingt dafür brauchbar nach Resonanz.


Für den TE habe ich ein kleines Song geschrieben, es heißt 99 Presets on the wall. Zeigt m.E. was ein Preset-Schleuder wie der N5 so kann.
https://soundcloud.com/adamisbass/99-presets-on-the-wall
 
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Zweitens ist er durch die kleinen Displays unter den Reglern nur unwesentlich leichter zu schrauben als der MicroKorg XL


Das Problemchen ist ja überhaupt "schrauben" bei dem begrenzten Budget - natürlich könnte man jetzt auch AN1X, JP8000 o.ä. sagen...



99 Presets on the wall.


"...if one of the presets should linger and fall, that's 98 presets of Korg on the wall..."


:rofl:


...Gruss an Leslie Nielsen, R.I.P.! ;)
 
Was ist denn mit einem Yamaha cs1x anzufangen? Hab nur grad gesehen, dass den jemand bei mir in der Stadt für 180€ verkauft.

Edit: und ein Yamaha mm6 workstation für 250€
 
Du kannst dir mal einen Yamaha MO6 anschauen. Der sollte für unter 400 € zu bekommen sein, denke ich.
 
Was ist denn mit einem Yamaha cs1x anzufangen? Hab nur grad gesehen, dass den jemand bei mir in der Stadt für 180€ verkauft.

Edit: und ein Yamaha mm6 workstation für 250€

Da würde ich an deiner Stelle mit beiden Verkäufern je einen Termin zum antesten vereinbaren, um dir selber einen Eindruck zu machen. Du kannst selber ein bisschen an den Synths rumdrücken und abchecken, wie dein Gefühl für den Synth ist. Ob du leicht dahinter kommst, wie man den Sound verstellt. Ob die Tasten sich OK anfühlen (auch wenn du nicht viel Erfahrung hast, manche Tasten fühlen sich labbrig oder total gummiartig an, das willst du nicht).
Prüfe die Funktion von jedem Knopf, die Audio-Ausgänge und des Kopfhörerausgangs, damit du nachher keine Elektronik-Probleme hast.

Wenn antesten nicht möglich ist, dann würde ich nicht kaufen.
Wenn einer der beiden Synths dir zusagt, dann handele einen geeigneten Preis mit dem Verkäufer aus.
Nach dem Kauf zieh dir das Handbuch vom Hersteller und arbeite es einmal durch, das bringt was ;)
 
Oh, das klingt ja gar nicht mal so gut. Aber das mit dem Anspielen hätte ich wirklich gemacht, auch wenn man noch keine Ahnung hat, merkt man beim Anspielen immer irgendwas - auch wenn es nur eine Art "Sympathie" ist.

Jetzt mal einen Moment abwarten, mir ist da noch was dazwischen gekommen und ich hab die Kohle jetzt nicht auf Seite. Wenn dann noch verfügbar, teste ich mal an..

Und vielen Dank noch für die kleine "Preview" und Mühe die du dir da gemacht hast, @AdamIsBass
 
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