Texte für Metal-Songs - thematische Beschränkungen oder völlige Freiheiten?

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Burkhard Ihme
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Mich würde mal interessieren, wie man Texte für Metal schreibt. Ist man da nicht schon thematisch recht eingeschränkt? Welche sind denn in der Musikgeschichte die herausragenden Metaltexte? Oder ist es eh völlig wurscht, was man da singt/brüllt?
 
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Texte für Metal schreibt. Ist man da nicht schon thematisch recht eingeschränkt?
Zwischenmenschliche Beziehungen gibt es doch wohl überall. Und selbst selbst wenn man nur über abgewandelte Herr-der-Ringe-Dungeons-and-Dragons Motive schreiben wollen würde, wäre das kein sehr eingeschränkter Rahmen. Dazu das ganze Feld von gesellschaftskritischen Themen und politischen Inhalten. Gerade Metal beackert im Songwriting alle möglichen Felder in größerer Tiefe als viel andere Genres.

Welche sind denn in der Musikgeschichte die herausragenden Metaltexte? Oder ist es eh völlig wurscht, was man da singt/brüllt?
Den Ansatz finde ich gelinde gesagt, etwas arg hochnäsig und herabsetzend. Was sind denn bitte herausragende Texte? Und wo finde ich diese in Füllhörnern in anderen Genres. Das klingt bei Dir so, als würde gerade Metal-Musik lyrisch besonders flach daherkommen. Das zeigt aber im Gegenteil lediglich, dass Du hier mit einer ziemlich vorurteilsbehafteten Sicht schreibst. Gleiches gilt übrigens für die von Dir herabgewürdigten Gesangstechniken - ich bin beileibe kein Fan von solchen Spielarten, aber die Technik dahinter sollte man zumindest respektieren.
 
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klaatu
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Oder ist es eh völlig wurscht, was man da singt/brüllt?
So sprach mein Vater selig.

Was wären denn für dich Genres, bei denen die Lyrics relevant und für einen guten Song tauglich sind? Gerne Beispiele, dann können wir ja weiter sehen.
 
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Oder ist es eh völlig wurscht, was man da singt/brüllt?

Diese Frage kannst Du Dir doch prima selbst beantworten.
Wenn Du wieder Internet haben solltest, suche doch mal nach dem Programm des diesjährigen Wacken-Festivals (Wacken sagt Dir was ?) Dann suchst Du Dir 5 - 10 Bands aus, die verschieden aussehen und dann schaust Du Dir ein paar Texte von denen an.

Merke: Es gibt Bandnamen, die man lesen kann und welche, die man nicht lesen kann. Das ist dann Absicht ;)
 
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Uhu Stick
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Genauso, wie man Texte jedes anderen Genres schreibt. Man nimmt ´nen Stift oder PC mit Schreibprogramm seiner Wahl und schreibt das auf, das man schreiben will. Der Prozess unterscheidet sich nicht von anderen.

Ich glaube kein Genre ist thematisch so frei wie Metal. Ich kenne Metaltexte die von Metal an sich handeln, von Piraten, Fantasy, Science Fiction, die ganzen Paganen Themen, Gut und Böse, Okkultismus, Epik, Religion, Krieg, Parodie, Ninjas, Einhörnern, bishin zu fliegenden Drachen die aus Saphir bestehen.

Das es wurscht ist abgesehen vom Thema, würde ich nicht sagen. Zumindest ist es weniger wurscht, als im Popmusikgeschäft.
 
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Der TE wollte wohl provozieren, und das scheint ihm zu gelingen. Würde ich versuchen, das offener zu formulieren, ginge das in die Richtung, dass bei ziemlich vielen Metal-Songs die Texte - zumindest für Genrefremde - schwer zu verstehen sind und das irntwie dazuzugehören scheint. Die Frage wäre dann, was es bedeutet, wenn Texte vorgetragen werden, deren Rezeption aber nicht wichtig zu sein scheint.

Ob das jetzt von "oben" herab ist? Bin mir nicht sicher; solche Fragen ließen sich auch in Bezug auf das Genre "Oper" stellen... :evil:
 
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Der muss jetzt sein :Bau dir aus last Christmas einen Metallsong so schön mit Power chords und Schwedenröchel😎
 
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Mich würde mal interessieren, wie man Texte für Metal schreibt. Ist man da nicht schon thematisch recht eingeschränkt? Welche sind denn in der Musikgeschichte die herausragenden Metaltexte? Oder ist es eh völlig wurscht, was man da singt/brüllt?
Wie sehr kennst du dich in dem Genre denn aus?
(Der Eingangspost spricht nämlich eher für wenig)

Die Antwort ist wie üblich- "das kommt drauf an".
Es gibt ja auch Metalbands, die ziemlich am Sänger/der Sängerin hängen und es werden über alle Subgenres ja auch so ziemlich alle Gesangsstile verwendet.
Und es gibt ja einen Haufen Bands, wo der Gesang sehr wichtig ist, aber auch einen Haufen, wo man den Eindruck hat, irgendwer musste es halt irgendwie machen - und dann gibts wieder solche Bands wie etwa Dream Theater, die einen sehr guten Sänger haben, man aber prinzipiell und vor allem live den Eindruck hat, dass er halt "leider" mit 4 noch größeren Genies in einer Band ist und gefühlt 60% der Musik ist nur instrumental.

Aber mal so ein paar spontane Beispiele mit sagen wir mal dominanteren SängerInnen:

Da ist es doch nicht wurscht, was die singen....
EDIT.. Aha, nicht mehr als 5 Medien pro Beitrag? Wusst ich nicht, von den letzten beiden nimmt's nur die Links ohne Vorschau

Ganz unnachvollziehbar ist die Aussage "Oder ist es eh völlig wurscht, was man da singt/brüllt?" ja nicht, es gibt schon so einiges, wo man auch als geübter Hörer erst wenn man Jahre, nachdem man ein etwaiges Album schon immer wieder mal gehört hat zufällig mal die Lyrics googelt oder auf Spotify mitangezeigt bekommt und sich denkt "Ahhh, das soll das also heißen".
Es ist ja auch ziemlich Stilabhängig, im Deathmetal ist gutturaler Gesang quasi Stilbildend, im Trash hingegen nicht. Powermetal wird meist "normal" oder im Falsett gesungen, dann gibt es so Sachen wie Nightwish, wo eine klassische Sopranistin die Frontfrau ist (Stilistisch liest man da immer "Symphonic Metal", obwohl ich es eigentlich als schlicht als Powermetal mit Soprangesang bezeichnen würde- aber das ist ein anderes Thema). Blackmetal hat auch einen hohen Gutturalgesangsanteil - im Classic Metal hingegen maximal einzelne Schreie, meist gar nichts, da wird eher "klassisch rockig" gesungen.
Und dann gibt's auch wieder Bands, die irgendwie in mehrere Bereiche fallen- oder etwa wie Eluveitie parallel eine Sängerin, die normal und teils ziemlich hoch singt UND einen guttural singenden Sänger haben...
Aber, auch bei schwer zu verstehenden Bands kommt man idR. drauf, dass da sehr wohl irgendeine Aussage in dem Song (oder zumindest den verständlich ausgeschriebenen Lyrics 😅 ) steckt.
Soll aber auch heißen: Wenn du dich da nicht halbwegs auskennst, ist die Frage schwer zu beantworten.


Zu in der Musikgeschichte herausragende Metaltexten muss man als erstes mal Steppenwolf anführen, wegen dieser einen ganz wichtigen Zeile in Born To Be Wild:
"I like smoke and lightnin'
Heavy metal thunder
Racing with the wind
And the feeling that I'm under"

Wo der Begriff "Heavy Metal" herkam, ist soweit ich weiß nämlich gar nicht so sicher geklärt. Offenkundig ist die "Steigerung" von "Hard Rock" zu "Heavy Metal" - und Born To Be Wild wurde 1968 veröffentlicht (zwar stilistisch eindeutig kein Metal, aber die, die diesen aus der Taufe hoben haben allesamt den Hardrock der 60er inhaliert) , die Grenze "ab jetzt ist's Metal und kein Hard Rock mehr" wird allermeist ja übereinstimmend bei Black Sabbath (Debutalbum 1970) gezogen.



Was man aber ganz gut recht allgemein zu Metaltexten sagen kann:
Sie sind fast immer "intern". Alestorm singt nicht über Piraten, sondern wie es ist, Pirat zu sein. Ungefähr 20 Iron Maiden Songs (sowie fast jeder Sabaton Song) beschreiben in irgendeiner Form die Eindrücke eines Soldaten auf dem Schlachtfeld. Es sind auch oft durchaus gesellschaftskritische Elemente enthalten, allerdings wird eben nicht, wie es etwa im Punk gerne gemacht wird, gesagt "Krieg ist schei*e", sondern "nur" davon gesungen, dass die Kameraden am Schlachtfeld sterben, Frauen vergewaltigt werden - oder um mit dem Klassiker "Aces High" was konkretes zu zitieren, auch einfach nur das schnelle Chaos auf dem (in diesem Fall Luftkampf-)Schlachtfeld dargestellt.
Aber es wird so gut wie nie ein Urteil gefällt- viel mehr geht es meist darum, etwas darzustellen, wie es ist, das Urteil muss sich der Hörer selbst bilden. "Wie es ist" muss natürlich nicht zwingend der genauen Realität entsprechen, aber auch der gesamte Paganmetal, handle er nun von Piraten, Wikingern, Kelten, Römern, Rittern, .... zeichnet idR. ein Bild eben jener Völker (bzw. meistens ihres Militärs und ihrer Schlachten bzw. der Gesellschaft darum herum) - beurteilt sie aber nicht direkt.
Auch bei allen möglichen z.B. kirchenkritischen Liedern wird weniger einfach auf die Kirche hingehaut, eher ein Bild von Missständen aus z.B. der Sicht eines Betroffenen gezeichnet und dem Hörer hingeworfen.


Soviel mal meine 2,32cent, je mehr und genauer man fragt, umso mehr und genauer kann man antworten ;)
LG
 
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Da gab ( gibt ) es auch noch Saviour Machine , die sich christlich geäußert
haben in ihren Texten. Und es auch eine Art Metall . Für mich steht der Gesang
immer im Vordergrund ob es nun Metall oder Rock ist.
 
Burkhard Ihme
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Ich hab den Thread ja nicht eröffnet, sondern ein Beitrag von mir wurde aus dem Faden "Wie sieht euer Songwriting aus?" ausgeschnitten. Und den darin enthaltenen Beschreibungen zufolge war der Text offenbar das Letzte, das einem Song hinzugefügt wird (das Erste ist in der Regel ein Riff). Dieses Vorgehen kann durchaus Auswirkungen auf den Text haben.

Und ja: Das Googeln nach Metal-Songtexten gehört nicht zu meinen Hauptbeschäftigungen.
 
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Danke an @Palm Muter für die Analyse der Internalität in Metaltexten. Das war mir noch nicht bewusst gewesen, aber es erscheint schlüssig!
 
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@Burkhard Ihme
Das war mir nicht ersichtlich :engel:

Dann hab ich das Wort "thematisch" wohl auch falsch gedeutet, weil ich hab es primär eben auf das (abstrakte) Thema, auf welches sich die Lyrics beziehen verstanden. Wenn schon ein Riff steht und da eine Strophe/Refrain drüber "muss" sind das ja eher rhythmische/melodische Einschränkungen bzw. ist die Länge zumindest je einer Wiederholung vorgegeben.

Und ich hab ("subforumgerecht":D) jetzt natürlich eher als der Fan geantwortet, der sowas viel hört und es klarerweise auf zumindest irgendwo ein bisschen bekannte Bands bishin zu allgemein bekannten Formationen wie Maiden und Metallica bezogen. Da wage ich ja doch ein wenig zu bezweifeln, dass der Querschnitt an Songwriting dieser Bands mit dem Querschnitt an Songwriting hier im Board 1:1 vergleichbar ist.

Du darfst natürlich auch das Set und Setting nicht unterschätzen, wenn du vermutlich hauptsächlich Gitarristen nach ihrem Songwriting fragst;)
 
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Wäre es korrekt, die Texte von "13" (Black Sabath) und "hushed and grim" (Mastodon), beides Doppelalben, in einem Genreblick im oberen Drittel guter Metal-songtexte anzusiedeln?

Bin ein ab-und-an Metalhörer und die beiden Alben haben es mir angetan. Texte fand ich gut.

x-Riff
 
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Mich würde mal interessieren, wie man Texte für Metal schreibt. Ist man da nicht schon thematisch recht eingeschränkt?

Wer schreibt einem denn vor, welche Themen "erlaubt" oder "verboten" sind?

Ich finde es immer wieder bemerkenswert, wie verkopft und mit Scheuklappen versehen, viele Menschen gerade aus dem kreativen Bereich unterwegs sind. Vielees im musikalischen Sektor wäre niie entstanden, wenn nicht Musiker über den Tellerrand geschaut und sich über gegebene Konventionen hinweggesetzt hätten. Wenn es gefällt, einfach machen - man kann nicht jedem gefallen und allen recht machen.
 
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Post #12 gelesen? Es ist offenbar ein wenig "entkontextuiert" worden ;)
 
Burkhard Ihme
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Wer schreibt einem denn vor, welche Themen "erlaubt" oder "verboten" sind?

Ich finde es immer wieder bemerkenswert, wie verkopft und mit Scheuklappen versehen, viele Menschen gerade aus dem kreativen Bereich unterwegs sind. Vielees im musikalischen Sektor wäre niie entstanden, wenn nicht Musiker über den Tellerrand geschaut und sich über gegebene Konventionen hinweggesetzt hätten. Wenn es gefällt, einfach machen - man kann nicht jedem gefallen und allen recht machen.
Natürlich kann man alles machen, aber ich würde bei einem hingebungsvollen Liebesliedtext mit Heavy-Metal-Vertonung und womöglich Growling-Gesang eine gewisse Text-Musik-Schere wahrnehmen. Wäre ja auch für die meisten Komponisten bei der Vertonung nicht die erste Wahl des Musikstils. Und Heavy Metal und Ironie? Gibt es da bekannte Beispiele? Im Pagametal-Bereich doch vermutlich nicht.

Gibt es eigentlich Leute, die sich auf das Texten von Metal-Texten spezialisiert haben (also nicht in Personalunion auch Komponist oder Interpret sind)?
 
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Es gibt nichts, was es nicht gibt ;)

Und Heavy Metal und Ironie? Gibt es da bekannte Beispiele?
Bei etwa Nanowar of Steel oder JBO ist das quasi das Bandkonzept.
Ich musste gerade eben auch an eine bestimmte Zeile in dem Lied denken:

("Loki is my brother
He has no sex-appeal")
Im Pagametal-Bereich doch vermutlich nicht.
Kommt drauf an, wie würdest du sowas einordnen:

aber ich würde bei einem hingebungsvollen Liebesliedtext mit Heavy-Metal-Vertonung und womöglich Growling-Gesang eine gewisse Text-Musik-Schere wahrnehmen.
Wer sagt, dass man Growlen muss?
Auch im Metal gibt's Liebesschnulzen und Romantisches, die kennt man halt idR. nur, wenn man viel Metal hört weil sie vereinzelt auf verschiedenen Alben versteckt sind, Hammerfall ist da etwa ein gutes Beispiel:



Liebe Grüße


EDIT
Gibt es eigentlich Leute, die sich auf das Texten von Metal-Texten spezialisiert haben (also nicht in Personalunion auch Komponist oder Interpret sind)?
Da würde ich mal vorsichtig sagen: Eher nein. Zumindest was mir so einfällt stammen die aller-allermeisten Texte von jemanden aus der jeweiligen Band.
 

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