"The Heritage" Guitars - Userthread

Bernte
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Einen Luftsprung habe ich noch NIE wegen einem Headstock gemacht, egal von wem :)

Steinigt mich bitte nicht, aber dieser Headstock ist für mich Luftsprungverdächtig:

Guild_D55_Headstock_product_large.jpg :redface:

Sicher sind die Heritage Headstocks an die "The Gibson" HS angelehnt. Das ist auch in Ordnung, aber für mich gibt es durchaus hübschere- die Qualität ist mir aber unter dem Strich wichtiger als die Optik
 
Rocke
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Hier wird doch niemand gesteinigt - über Geschmack läßt sich nicht streiten :)

Bei Gregor Hilden gab es mal eine H150 mit Gibson Kopfplatte und "The Heritage" Logo



...ich fiebere nach wie vor dem Eintreffen meiner 535 entgegen....
Ist sie denn schon unterwegs?
 
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Wollinho
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Hallo,

hier ein Foto meiner H 555.

HeritageH555.jpg

Habe ich vor einigen Jahren einem Freund abgekauft. Ist mittlerweile meine Hauptgitarre.
Hatte bereits zwei Heritage Gitarren, daher wusste ich um die gute Qualität, da er nicht grade um die Ecke wohnte habe ich sie blind gekauft.
Diese Heritage User Gruppe habe ich erst jetzt entdeckt. Werde mich nun bestimmt hier etwas öfter rumtreiben.
Kennt jemand die HOC aus den USA?
War vor kurzem mal in einem Musikladen mit Gibson Gitarren, auch CS Instrumente. Die kamen mit meiner 555 nicht mit. Der Verkäufer kannte Heritage überhaupt nicht, war aber auch sehr begeistert von der tollen Qualität.

Cheers
 
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Rocke
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Wollinho
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Hallo Rocke,

danke.

Habe noch alle 3 Heritage Gitarren. Außer der 555 habe ich noch eine 535 und eine H 150. Habe allerdings alle 3 Gitarren modifiziert. Nicht weil sie nicht gut waren, sondern um sie noch besser zu machen.
Die 555 hatte erst Golden 50's von Schaller. Der Bridge Pickup war wirklich eine Waffe, leider war der Neck Pickup garnicht gut. Hatte dann herumexperimentiert. Da aber kein anderer Pickup zu dem Bridge Pickup passte habe ich den auch rausgenommen und SD 59iger reingemacht. Seit dem passt es. Dazu hat die 555 noch eine Bridge und ein Tailpiece von ABM bekommen, was auch noch mal was gebracht hat. Vorher war eine Rollerbridge darauf.

Die 535 hat auch ein Alu Tailpiece bekommen und Amber PAF 59 Pickups.

Die H 150 hat auch die Amber PAFs 59 bekommen, eine Bridge mit Titan Reitern und ein Alu Tailpiece.
Desweiteren haben alle 3 Gitarren Knochensättel bekommen, da ich eine bestimmte Vorliebe bezüglich der Abstände der Saiten habe.

Alle 3 Gitarren sind hervorragende Instrumente und halten mit jeder Gibson CS Gitarre, die ich bisher gehört habe, mit.

Bin im HOC auch ab und ab aktiv.

Viele Grüße aus Düsseldorf
 
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Bernd Stromberg
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...
Die 555 hatte erst Golden 50's von Schaller. Der Bridge Pickup war wirklich eine Waffe, leider war der Neck Pickup garnicht gut. Hatte dann herumexperimentiert. Da aber kein anderer Pickup zu dem Bridge Pickup passte habe ich den auch rausgenommen und SD 59iger reingemacht. Seit dem passt es. Dazu hat die 555 noch eine Bridge und ein Tailpiece von ABM bekommen, was auch noch mal was gebracht hat. Vorher war eine Rollerbridge darauf...
Sehr interessant! Habe auch eine 555 und bin nicht sooo glücklich mit den Schaller PU's...finde sie ein bisschen mumpfig und sehr rückkopplungsempfindlich. Was sind das genau für Tonabnehmer, die Du eingebaut hast? Seymour Duncan? Sind die splittbar? Passen Tailpiece und Bridge von ABM ohne weiteres drauf? Freue mich, von dir zu hören.
 
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Wollinho
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N'Abend, Herr Stromberg:),

also auf meiner 555 sind die Standard "Seymour Duncan SH 1 59" Humbucker verbaut. Es sind gewachste Nachbildungen der von Seth Lover entwickelten PAF Pickups. Diese Pickups sind recht vielseitig. Ich kann sie gut für funky Sachen einsetzen (Mittelposition des toggle switches), für jazziges nehme ich den Hals Pickup und drehe die Höhen etwas zurück. Soll es country mässig sehr clean tönen, kommt der Bridege Pickup zum Einsatz. Dies bezieht sich alles auf cleane Sounds.
Soll es Richtung Gary Moore, Santana gehen, kommt der angezerrte Hals Pickup zum Einsatz. "Böse" klingende Rocksachen erzeuge ich mit dem Bridge Pickup, Tone Poti halb zugedreht.

Das die Schaller Pups mupfig klingen, habe ich auch schon oft gehört. Meine Golden 50ties Schaller klangen eher grell, aber auch tendenziell zur Rückkopplung neigend.

Bei der 555 muss man beachten, daß sie im allgemeinen mehr Höhen hat als die 535 und dadurch präsenter klingt, was an dem verarbeiteten Maple liegt.
Hatte in der 555 auch mal Seymour Duncan Seth Lover Pickups, die aber nicht passten, da sie nicht gewachst sind und sie daher schnell pfiffen. Seymour Duncan weist übrigens auf seiner Seite auch darauf hin, daß diese Pickups nicht für angezerrten Sound taugen (sinngemäß).
Der Gitarrenhändler meiner Wahl hatte mir die Seymour Duncal SH1 59 empfohlen, da sie in etwa in die Richtung der Amber PAF 59 gehen. Seinerzeit hatte ich grade 2 Gitarren mit dem Amber ausgerüstet, so daß ein weiteres Aufrüsten für die 555 nicht in Frage kam.
Die Amber 59 (heißen mittlerweile Spirit of 59) spielen allerdings noch in einer höheren Liga als die SD SH1 59, sind aber auch sauteuer, da der Einbau bei Semiacoustics recht frickelig ist und man, je nach Kappen, hierfür inkl. Pickups und evtl. einer empfehlenswerten neuen Verkabelung auf fast 700 Kracher kommt.
Da in meiner Heritage H 150 zuerst auch Seymour Duncan SH 1 59 waren und ich diese gegen Amber PAF 59 getauscht hatte, habe ich hier einen guten Vergleich. Am Abend bevor ich meine H 150 zu meinem Gitarrenladen zwecks Pickup Tausch bringen wollte, habe ich auf der Gitarre gespielt und dachte: "meine Güte, die klingt doch mit den Seymour Duncan schon so gut, nicht das sie nach dem Tausch schlechter klingt." Da ich aber einen Termin hatte und die Amber Pickups verbindlich bestellt waren und ein Mann ein Wort für mich gilt, brachte ich die H 150 am nächsten Tag in den Laden. Als ich nach einer Woche die Gitarre abholte, war ich genauso erstaunt wie begeistert.
Der Wechsel zu dem Amber 59 hatte richtig war gebracht. Die Ambers klingen sowas von gut, sehr definiert, sehr "offen", sehr warm ohne muffig zu klingen. Halt so, wie der Gitarrist sich eben alte PAF Humbucker wünscht und vorstellt. Dieser Umbau war jeden Cent werden.
Das Gleiche habe ich bei meiner H 535 gemacht, mit einem ähnlich guten Ergebnis.
Da die Amber Spirit auf 59 nun etwas billiger geworden sind und der Preis, wenn man sie ohne geagte Teuerstkappen nimmt, um einen glatten Hunderter niedriger ist, möchte ich meiner 555 auch gerne noch die Ambers spendieren.

Ja, die ABM Teile passten ohne Probleme auf meine 555. Ich würde aber vorher bei ABM in Berlin anrufen. Die sind sehr kompetent und empfehlen Dir sofort die richtigen Teile. Bestellen solltest Du dann woanders, das empfehlen die ABM Leute auch, da sie Dir keinen Rabatt geben können und die Teile beim großen T z.B. günstiger sind. Achte aber bitte darauf, daß Du die ABM Bridge OHNE die "Locking Function" bestellst, da sie ein Sustainkiller ist. Das große T hat seinerzeit nur Bridges MIT dieser Funktion eingekauft, also entweder ohne die Locking Funktion bestellen, oder diese Funktion selber deaktivieren (geht ganz einfach mittels kleinem Imbus Schlüssel).

Hoffe das war nicht zu ausführlich.

Cheers
 
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Schöner Thread hier. Rate dir (Stromberg) vielleicht auch u.U. zu einem 57er Plus von Gibson. Der SH2 ist aber auch sehr schön; gerade clean und angecrunsht! :)
 
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Seven 11
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Sehr interessant! Habe auch eine 555 und bin nicht sooo glücklich mit den Schaller PU's...finde sie ein bisschen mumpfig und sehr rückkopplungsempfindlich.

Was ich wiederum komisch finde, muss am Typ liegen. Denn wenn ich eines absolut hasse, dann sind es muffige PU's. In meiner New President tut ebenfalls ein Schaller seinen Dienst und der ist, das wirst Du selbst noch ausprobieren dürfen, auf Wunsch so kristallklar wie es eigentlich nur ein Single Coil sein kann. Es gibt ein Gregor Hilden YT Vid, in welchem man es im Ansatz hören kann.

Übrigens, ich erzähle es nicht gern, aber es passt gerade in den Kontext, auch ich hatte schon Erfahrungen mit einer H575 machen können, habe sie dann aber (Frevel) verkauft :(. Andererseits ist die New President noch konsequenter auf Jazz zugeschnitten, dass die demnächst bei mir wohnende H535 die sinnvollere und auch vielseitigere Ergänzung ist.
 
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Hier ein paar Bilder meiner Heritage H 150 von 2000. gekauft bei Gregor Hilden, wollte eigentlich eine ältere Gibson ausprobieren und hab dann aber direkt die Heritage mitgenommen.

Original Rollerbridge ist getauscht, PU's sind Classic 57 von Gibson.
Originalteile sind alle dabei gewesen...

Die andere Klampfe auf dem Bild ist mein "Arbeitstier" für den Bandeinsatz, eine FGN Neo classic Ls

edit by Eggi: man kann in einem Userthread durchaus mal ne andere Marke ansprechen, muss dann aber nicht mehr als ein halbes dutzend Bilder anhängen!

Hab gerade nochmal das Demovideo von Gregor Hilden gefunden...

http://m.youtube.com/watch?v=i-D6sB2YoK4
 
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Da kann ich ja auch als ganz frischer Heritage Besitzer was beisteuern. Allerdings weniger hilfreiche Infos, als vorerst nur Bilder. Habe mich auch gerade frisch beim "Heritageownersclub" angemeldet, in der Hoffnung, mehr über meine Gitarre erfahren zu können. Die Seite ist aber, seitdem ich drauf war, abgeschmiert. Hat das was zu bedeuten? ;)
Die Lady ist mir letzte Woche unter die Finger gekommen. Sie wurde längere Zeit nicht gespielt. Die Saiten waren verrostet, dementsprechend sahen auch die Bundstäbchen aus. Nachdem die Hardware und das Holz aufpoliert wurde, wirkte sie schon ein wenig frischer. Allerdings muss sie im Laufe der Jahre zugenommen haben. Nackt - ohne Gurt und Koffer - sind das runde 4,2 Kg. Gegen meine MusicMan und Sterlings ist sie damit kein leichtes Mädchen. Ich hab' nix ausser der Gitarre und der Neugier mehr heraus zu bekommen. Nachdem ich eben im Netz viel gelesen habe, bin ich mir unsicher, ob es denn nu ein H140 oder H150 Modell ist, die Heritage-Seite selber ist ja nicht gerade hilfreich. Über die Seriennummer weiß ich, dass sie 1992 gebaut sein muss. Genauer gesagt, am Montag, dem 16.11.1992 und es muss die 6te Gitarre gewesen sein an dem Tag. (Ich hoffe, der Gitarrenbauer hatte ausgeschlafen?) Allerdings macht sie durchaus den Eindruck, als sei man ausgeschlafen gewesen. Wunderbar verarbeitet, auch die Lötstellen.
Die Hardware, Brücke und PickUp's sind "Made in Germany" und scheinen alle von Schaller. Offensichtlich ist der Steg der STMC, der Saitenhalter der SH-C 491. Auf der Heritage Seite finde ich weiter keine Spezifikationen. Allerdings finde ich auf der besagten Seite auch kein Modell mit meiner Brücke. Und nur die H140 hat die kleinen Punkt-Inlays im Griffbrett. Fragen über Fragen... Aber ich bin ja noch neu mit dieser alten Dame, von daher ist noch genügend Zeit zum Kennenlernen.
Ich nehme stark an, dass die PU Kappen entfernt wurden? Tonabnehmer selber habe ich im Netz keine gefunden, wohl aber Kappen. Ich muss allerdings zugeben, dass mir die "entkappte" Variante besser gefällt.

Der Ton ist nett. Der Mahagoni-Korpus schwingt und schwingt... Wenn die erstmal wieder richtig bespielt wurde, sollte sie unendlich schwingen können. Die Schaller sind nach meinem ersten Höreindruck - hatte noch keine Zeit für einen Proberaum-Besuch - prima. Ich finde den Ton warm und rund. Jazzige Sachen funktionieren, bluesige definitiv auch und bei Rock muss sie sich nicht verstecken. Getestet mit meinem Stubentiger, dem Blackstar HT5 und dem Harley Benton Digital Delay. Für'n Solo kommt ein Xotic BB Preamp zum Einsatz. Ich spiel lieber leicht angezerrt und nehme den BB zum Anheben der Mitten und gebe ein wenig mehr Lautstärke dazu.
Zur Ansicht ein paar Bilder, die ihr allerdings nicht gerecht werden. Die Farbe habe ich als Cherry Translucent erkannt.

Cheers,
Tom

DSC_5040.jpg DSC_5043.jpg DSC_5047.jpg WP_000675.jpg
 
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Rocke
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@nervousfingers - Gratulation zur H150 :) (Die FGN wäre aber besser im FGN Thread aufgehoben)

@Tom - auch Dir Gratulation zur H140
Das ist ziemlich sicher eine H140 mit Schaller Golden 50s Pickups. Die anderen Schaller Teile, Baujahr etc. hast Du ja schon herausgefunden.
Ich bin mir nicht ganz sicher, wann das rundere Horn am Cutaway und das neue Pickguard gekommen sind - dürfte aber so um 1990 gewesen sein.
Die H140 unterscheiden sich von den H150 hauptsächlich durch den minimal kürzeren, vor allem aber dünneren Korpus.
Meine H140 hat am Rand des Korpus gemessene 40 mm Stärke.
Es gab und gibt auch H150 Modelle mit Dot Inlays auf dem Griffbrett - siehe die H150 von Bernte auf der ersten Seite, da darf man sich also nicht täuschen lassen.

Hast Du mal den Elektronikfachdeckel aufgemacht? Bei mir ist innen ein Aufkleber mit der Bezeichnung:
Aufkleber H140.jpg
 
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@Rocke

Merci für die Info. Die Abdeckungen für Toggle bzw. das Elektronikfach hatte ich gestern beide abgenommen. Leider kein Hinweis auf das Modell. Auch unter den Tonabnehmern ist nüscht zu sehen. Ich geh' da nochmal bei und such' nach Details. So ein Aufkleber ist mir definitiv nicht aufgefallen. Es bleibt also spannend!

Salut,
Tom

Nachtrag:
Bis auf die Tonabnehmer habe ich nun nochmal alles abgeschraubt. Toggle-, Poti-, Trussrod-Abdeckung. Sogar das Schlagbrett. Nix. Kein Stempel, kein Aufkleber, nix handschriftliches. Beim nächsten Saitenwechsel, oder wenn ich die Spannung nicht mehr aushalte, gehen die Tonabnehmer nochmal 'raus. Auf den Fotos von gestern mit den "entfernten" TA's kann ich allerdings auch nix erkennen. Vielleicht noch was am Halsende, was momentan vom Halstonabnehmer abgedeckt wird? Unwahrscheinlich. Bleibt meine "Herry" ein namensloses Neutrum? Ohne Stammbaum? Schluchz! :weep:
Ich bleibe am Ball und berichte.
 
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nervousfingers
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@Rocke: Da wäre die FGN sicher besser aufgehoben. Leider ist das eine zusammenhängende Bilddatei,
deswegen ist die da mit drauf. Wollte das nur nicht unkommentiert mit im Bild haben (-:
 
Rocke
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Das ist ja interessant.
Meine H140 hat auch an der Stelle 4,0 cm.
Bei meinen Paulas habe ich an der Stelle 5,0 cm.
Jetzt wäre mal schön, wenn jemand seine H150 messen würde.
 
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So, Trommelwirbel.....

die Spannung steigt, Realguitars hat eine neue Lieferung bekommen und mein Baby wird gerade für mich eingestellt :). Wie schon erwähnt handelt es sich um eine H535 in Antique Sunburst, laut Ulli eine mit besonders schöner Maserung. Dazu noch erwähnte er, dass im Vergleich zu älteren Lackierungen diese weniger "grünstichig" sei, das passt mir gut :).

Ja, ich lasse sie mir tatsächlich zusenden, ohne sie zuvor angespielt zu haben. Dazu veranlasst mich die Summe positiver Threads, welche den Heritages eine ausgesprochen geringe Serienstreuung zugestehen. Ich hab einfach Vertrauen in die Fähigkeiten dieser Company. Ich bin mit meinem absoluten Lieblingsamp, dem Cornell Romany Plus in gleicher Weise vorgegangen und habe es zu keinem Zeitpunkt bereut, wenngleich ich mit dem Weber 12A125 meinen Referenzspeaker eingebaut habe, also eine kleine Änderung an die persönlichen Präferenzen vorgenommen habe.

Ich habe darum gebeten, sie für 11er Strings einzustellen, ich mag diese Saitenstärke als "universelle" und ballancierte Bedingung für spielerische Agilität in Verbindung mit einem kräftigen Ton.

Ich weiss nicht wie Ihr es seht, ich habe einen Freund, der sagt dass das Instrument vorgibt wie man es zu spielen hat. Dass es so ist hat mich am Meisten meine Gretsch G6120-1959 gelehrt, insofern bin ich gespannt, wozu mich die 535 auffordert....
Mit ihr komplettiert sich meine kleine Sammlung an Gitarren um einen großen Schritt.

Sobald sie angekommen ist gibts Pics und einen ersten Eindruck.....
 
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Wollinho
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@ 7 eleven: Freu Dich auf Deine 535. Spiele meine übrigens auch mit 011 Saiten, ebenso wie meine 555. Diese ES Gitarren sind Universalmonster. Seitdem ich die spiele, brauche ich beim Gig nicht mehr zu wechseln. Es sei denn, ich möchte mal "straten". Uli stellt die Gitarren immer top ein, von daher solltest Du von Beginn an Spaß mit Deiner Gitarre haben.

@TomsRockhouse:

meine H 150 hat an der Stelle 4,85 cm. Die H 140 ist eigentlich klanglich eher mit einer SG vergleichbar. Das Horn der H 140 ist eigentlich auch spitzer als bei Deiner Heritage. Mich irritieren die dot inlays. Allerdings kannst Du die H 150 auch mit dots bestellen. Schick mal ne e-mail an Heritage, die sind sehr nett und können Dir anhand der Seriennummer sagen was es ist.
 

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