Theorie, Akkorde, Noten :(

von ThePolice, 23.04.06.

  1. ThePolice

    ThePolice Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 23.04.06   #1
    Hi,

    wollte mal wieder wissen wie das bei euch so war, ist.

    Als ich angefangen habe Gitarre zu spielen, habe ich mich an Akkorden versucht.
    In der ersten Zeit dachte ich das wird nie was, doch auf einmal konnte ich die Grundakkorde. Es kam irgendwie aus dem nichts:rolleyes:. Ich hing an Akkorden ungefair 3 Monate.

    Nur nun bin ich schon seid fast 2 Jahren an Noten, und es haut einfach nicht hin!
    Kommt das irgendwann auch von nirgendwo, oder is das strenges büffeln:rolleyes:?

    Naja, als ich damals mir ein Lied vorgenommen habe, von wegen Akkorde lernen und so, konnte ich sie nach dem Lied. Aber bei Noten vergess ich sie gleich immer.:o

    Ziemlich komisch das Ganze...




    Gruss,

    The Police
     
  2. STAINDmc

    STAINDmc Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 23.04.06   #2
    Hab vor 3 Jahren angefangen Gita zu spielen.
    Erst nach Noten.
    Aber das war mir nischt.
    Danach binsch umgestiegen auf Tabs und Chords.
    Mir reichts auf jeden Fall, ich muss keine Noten lesen können, Tabs reichen (mir zumindest voll und ganz aus)
     
  3. ZiONNOiZ

    ZiONNOiZ Gesperrter Benutzer

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    Erstellt: 23.04.06   #3
    noten?? es gibt doch tabs lol warum soll ich mir die mühe machen und noten lernen:screwy: bei mir war das mit den akkorden auch so jez lern ich einfach bei jedem chord den namen dazu und mekr mir wo elcher chord auf dem griffbrett wie heisst und fertig:D ...is aber falsches forum glaub ich hier gibt ja den tab-forum..oder so
     
  4. Cotton Fever

    Cotton Fever Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 24.04.06   #4
    weil noten für alle instrumente anwendbar sind und dich weitaus flexibler machen. außerdem müsstest du mit den gewissen theoriekentnissen nicht alle akkorde auswendig lernen, sondern könntest ihren aufbau verstehen - nur ein tipp von mir.
     
  5. patrice

    patrice Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 24.04.06   #5
    Da ich vor der Gitarre noch keine Musik machte, fing ich an, mir die Noten auf dem Griffbrett zu merken. Dies ging innerhalb von ein, zwei Tagen, kein Problem, da ich stark bin, wenn es ums auswendig lernen geht.

    Dann brachte ich mir langsam den einen oder anderen Akkord bei.
    Bald konnte ich so die gängigen Akkorde, ca. zwei 7ner Akkorde, ein kleines bisschen fing ich auch schon an mit Barré-Akkorden.

    Mit etwa 3-4 Wochen Spielzeit konnte ich dann TABs weitgehend gut lesen.

    Etwa bei 3 Monaten Spielzeit probierte ich mich bei einfacheren Songs, eher schlecht als recht - aber mit der Zeit gings schon besser.

    Das dauerte dann eine Weile bis ich alles verarbeitet hatte - nach wohl etwa 5 Monaten autodidaktischem Lernen wollte ich dann einen Lehrer, welchen ich fand - dort spielte ich erstmals einen Song nach.

    Dann beim Gitarrenlehrer habe ich mir auch viele Techniken angeeignet, habe die Freude am Blues gefunden (welchen ich heute hauptsächlich spiele!).

    Vor ca. einem halben Jahr lernte ich einige Noten - und habe sie mir eingeprägt (habe ein gutes Erinnerungsvermögen), kann sie zwar lesen (ziemlich schnell schon), jedoch nach ihnen spielen nicht.

    Wenn ich mich vor ein Notenblatt setze, brauche ich ca. 15 Minuten um ca. 12 Takte zu lesen, auf die Gitarre umzusetzen (logischerweise kann man z.B. ein 'C' auf allen sechs Saiten spielen), dann einzuprägen und schlussendlich noch zu spielen.

    Musik-Theorie bin ich ständig am weitermachen - ich weiss schon einiges, aber natürlich gibt es noch sehr, sehr, sehr viele Lücken.

    Patrice
     
  6. ZiONNOiZ

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    Erstellt: 24.04.06   #6
    mhm hast doch recht cotton fever aber zur Zeit wäre das zuviel für mich
     
  7. ThePolice

    ThePolice Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 24.04.06   #7
    Naja kannst du bei Tabs lesen ob es in 16tel oder 8tel gespielt wird?
    Natürlich ohne vorher das Lied gehöhrt zu haben?
     
  8. STAINDmc

    STAINDmc Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 24.04.06   #8
    Wozu gibts power tab und guitar pro???
     
  9. ThePolice

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    Erstellt: 24.04.06   #9
    Was ist das was bei guitar pro über der TAB spur steht?
     
  10. ZiONNOiZ

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    Erstellt: 24.04.06   #10
    noten...:o
     
  11. metallex

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    Erstellt: 24.04.06   #11
    Ich hab mit den normalen Lagerfeuerchords angefangen. Bin dann in den Unterricht gegangen weil ich merkte, dass ich es ohne Lehrer wohl nicht sehr weit bringen werde. Dort haben wir die ersten Monate nur Rhytmusspiel betrieben inkl. Barrè. Anschließend sind wir auf das tolle Lehrbuch vom Herrn Scheinhütte umgeschwenkt.

    Mit Notenlesen tu ich mich auch nicht sehr leicht, aber Noten sind nunmal DIE universelle Sprache in der Musik. Ohne Notenkentnisse wird es insbesondere in einer Band, wo jeder wissen muss was er spielt, nicht gerade leicht. Tabs sind OK, aber irgendwo ungenau. Zumal es im Internet soo viel falsches Zeug gibt..


    MfG
     
  12. deeper_purple

    deeper_purple Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 24.04.06   #12
    würd ich nicht unbedingt sagen... es gibt durchaus ne menge gute bands, die's nicht so sehr mit dem notenlesen haben...

    ich habe auch einige theoretische kenntnisse, würd ich ma von mir selbst sagen, aber nach noten kann ich nicht spielen und es ist mir auch zu zeitaufwendig...

    solang man weiß, was man spielt und weiß wie das alles zusammenhängt, braucht man nicht unbedingt notenlesen können... dennoch hat es enorme vorteile und ich wünschte auch ich könnt's besser...
     
  13. Badga

    Badga Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 24.04.06   #13
    Nabend zusammen,

    ich habe irgendwann in der 3.Klasse glaub ich angefangen Keyboard zu spielen, zwar nach Noten (is ja irgendwie klar), aber nichts Musiktheoretisches (in dem Alter vielleicht auch klar).

    Dann kam meine Mutter irgendwann auf die tolle Idee, ich solle doch bitteschön Orgel lernen, anfangs habe ich das wohl mitgemacht, aber im Laufe der Zeit hatte ich immer weniger Spaß dran.
    Doch eines MUSS ich sagen: Ich hab da viel Theorie gemacht, Quintenzierkel und so weiter, und das hat mir schon in vielen Situationen geholfen.
    Noten sind nuneinmal das Hauptwerkzeug um Tonfolgen aufzuschreiben, und einfach universell einsetzbar, und ich würde jedem dazu raten sich wenigstens ein wenig mit Harmonielehre zu befassen, weil es einen auch beim solieren und/oder improviesieren helfen kann

    So meine Meinung, MfG Badga
     
  14. jayminor

    jayminor Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 24.04.06   #14
    also ich kann nur empfehlen, sich mit Harmonielehre und Noten zu beschäftigen.
    Das macht nachher vieles einfacher, wenn´s z.B. ans Arrangieren von Songs geht.

    Also guckst Du da: http://www.justchords.de/theory/index.html
     
  15. ali3454

    ali3454 Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 25.04.06   #15
    also ich find man brauch nicht unbedingt noten um gut zu sein.
    Also ich selber spiel auch nicht nach noten.
    Mein Onkel meint immer nur die noten spielen können, spielen richtig , da reg ich mich voll auf:mad:
     
  16. Shallow

    Shallow Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 26.04.06   #16
    box ihn einfach :great:


    naja ich bin auch nicht für noten, obwohl ich schon denke das es mich viel weiter bringen würde. bloß musik soll mir spaß machen, und müsste ich nur son ganzen krams lernen würd gerade das eben nicht tun.
    deshalb werd ich lieber langsamer besser, aber dafür macht mir jeder tag spaß an dem ich klampfe
     
  17. AgentOrange

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    Erstellt: 26.04.06   #17
    Ich kann Noten lesen und auf Gitarre übertragen, aber nicht vom Blatt spielen und es dauert ewig.


    Und tabs? bei GP/PTB kann ich mir unbekannte songs grad mitspielen wenn sie nicht zu komplex sind.
    Und bei ASCII, wenn man mit der CD mitspielt dann ergeben sich die Notenlängen von alleine.
    Außerdem sollten tabs/Noten nur eine Richtlinie sein, ich finde man sollte möglichst viel mit dem Gehör machen, das is eigentlich das wichtigste beim Musikmachen, das Notieren von musik bzw. das Lesen von noten und tabs ist nur schmückendes Beiwerk . . .
     
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