theorie frage

von smurf, 21.11.05.

  1. smurf

    smurf Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 21.11.05   #1
    moin

    ich gucke mir grad etwas musiktheorie an, also akkorde, scales, die noten aufm fretboard etc

    man kann ja mittels der barre griffe noten verschieben, also zb aus

    E major
    0
    0
    1
    2
    2
    0

    wird


    F major
    1
    1
    2
    3
    3
    1





    nun nehmen wir mal

    C major
    0
    1
    0
    2
    3
    -

    wenn man nun den E major nimmt und entsprechend mit nem barre griff nach unten verschiebt, landet man ja irgendwie wieder bei nem C major, zb

    8
    8
    9
    10
    10
    -

    ist ja haargenauso c major, klingt aber voellig anders

    und so geht das ja bei allen sachen, man kann ja jeden "ursprungsgriff" nehmen, mit barre nach unten verschieben und erhaelt irgendwann wieder einen anderen "ursprungsgriff", nur klingen die halt immer anders

    aber wie kann etwas dasselbe sein wenns anders klingt? bzw wo ist da der ganze zusammenhang und wie unterscheidet man die dann?

    oder hab ich was falsch verstanden

    danke
     
  2. clemens

    clemens Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 21.11.05   #2
    Es klingt nur insofern anders, als die Töne in anderen Oktaven vorkommen. Die Töne selbst, nämlich C, E und G, sind bei beiden C-Dur-Akkorden dieselben. Wenn du die beiden Akkorde nacheinander spielst, wirst du feststellen, dass sie "im Prinzip" doch gleich klingen, da sie eben aus den selben Tönen bestehen. Ist etwas schwierig in Worten herüberzubringen, aber sowas muss man einfach ins Gehör bekommen....
     
  3. Lupus

    Lupus Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 21.11.05   #3
    wie clemens schon gesagt hat sind die töne oft einfach ein zwei oktaven höher, wenn du den C-Dur z.b. im 8ten bund spielst. das klingt dann leicht anders bzw. "höher".
    auch der aufbau ist anders. vergleich z.b. nur mal den C-Dur offen und im 8ten bund. die hohe e-saite ist beim offenen C ein E, im 8ten bund ist der höchste ton ein gegriffenes C.
    wenn du das jetzt mal auseinanderdröselst, stellst du fest, daß die reihenfolge der töne aus C-Dur (C, E, G) immer unterschiedlich ist, je nachdem wo du den akkord greifst. es bleibt aber immer bei diesen drei tönen. daher ist es immer ein C-Dur akkord, klingt aber jedesmal ein bißchen anders.

    das war jetzt im prinzip das was clemens auch schon gesagt hat :o . aber vielleicht ists jetzt noch bißchen deutlicher.

    gruß,
    lupus
     
  4. Belial

    Belial Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 23.11.05   #4
    Hinzu kommt auch noch (was vllcht nicht so extrem auffällt), dass wenn man zB ein C auf der E Saite greift, der Ton wärmer klingt und wuchtiger rüberkommt als das selbe C auf der A Saite
    Beim Cdur und beim Gdur nicht als Barré gegriffen sind auch noch Töne dazwischen, die beim Barré entfallen
    zB beim C auf der D-Saite das e
     
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