Transport

von Orgelmensch, 04.03.04.

  1. Orgelmensch

    Orgelmensch Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 04.03.04   #1
    Moin,
    ein Thema für Leute die altes oder neues SPERRIGES Equipment spielen.
    Z.B. Hammond, Rhodes, Wurlitzer etc...
    Wie bewegt Ihr euer Equipment???
    Habt ihr bestimte Tricks, benutzt ihr Gurte, Roll'o'Kari, Sackkarren oder einfach nur eure Muckis...
    Die Treppen sind zu zweit bei meiner Hammond (ca. 90Kg) echt die Hölle!!!
    TIPPS???
     
  2. stefan64

    stefan64 HCA Tasten HCA

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    Erstellt: 04.03.04   #2
    Je nach Einsatzort verwende ich einen Docker oder ein einfaches Lastenrollbrett. Mit dem Docker gehen auch Treppen... wenns übel wird helfen nur die knirschenden Muskeln (ich sage nur Wendeltreppe letztes Wochenende....)

    ciao,
    Stefan
     
  3. anbeck

    anbeck Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 04.03.04   #3
    Das hab ich mich auch schon mal gefragt ... der Transport meiner Hammond in den Keller wurde mit puren Händen bewerkstelligt und war eher ein kontrollierter Absturz... die kommt da nie wieder raus!!

    Andre
     
  4. Orgelmensch

    Orgelmensch Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 05.03.04   #4
    @stefan64
    Wie nimmst du mit dem Docker die Treppen???
    Wie mit einer Sackkarre, mit der Sackkarre habe ich es schon mit der Hammond probiert...war voll sch****e!!!

    Ich warte auf den aufblasbaren Roadie im Hulk-Design!!!
     
  5. stefan64

    stefan64 HCA Tasten HCA

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    Erstellt: 05.03.04   #5
    Ja, der Docker ist ja nix anderes als eine besser Sackkarre. Ich mache es halt wie damals im Zivildienst mit den Rollstuhlfahrern - der hohe Griff ist praktisch um auf der Treppe über dem Transportgut zu stehen ohne sich die Bandscheiben zu zerknacken. Das ist definitiv keine Patentlösung!
    ciao,
    Stefan
     
  6. .Jens

    .Jens Mod Emeritus Ex-Moderator HCA

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    Erstellt: 05.03.04   #6
    Wer öfter sperriges Equioment zu transportieren hat, tut IMHO gut daran, a) wenn möglich am Gerät selbst oder am entsprechenden Case ausreichend Griffe an sinnigen Stellen anzubringen. Davon kann man aus meiner eigenen Erfahrung nie genug haben. und b) sich einen Satz Tragegurte ("Klaviergurte") zuzulegen sowie sich mal bei einer freundlichen Spedition von den Profis die richtige Technik zeigen lassen. (Wenn man die richtigen erwischt, ist das gegen eine Kiste Bier oder das entsprechende Äquivalent in die Kaffeekasse durchaus drin - eine Investiotion, die sich lohnt).

    Mit der richtigen Hebe- und Tragetechnik kann man nämlich relativ entspannt auch längere Strecken zurücklegen und ist hinterher sogar noch auftrittsfähig. ;-)

    z.B. die Jungs, die letztes Jahr mein altes Klavierschätzchen 4 Stockwerke durchs enge Treppenhaus gewuppt haben (bzw. zweimal einmal runter, einmal rauf). Der eine war der "klassische Schrank", der andere ein drahtiger ca. 75-Kilo Durchschnittstyp. Er wusste aber, wie's geht...

    Jens
     
  7. Orgelmensch

    Orgelmensch Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 05.03.04   #7
    Das mit der Spedition ist eine gute Idee!!!
    So ein Klavier-Aktion habe ich auch schon mal beobachtet...der eine war kleiner als ich und hatte keine Probleme...
    Kennt ihr es wenn sich bei den Keyboards auf einmal alle probieren zu drücken...einer is' auf'm Klo, der ander ist einfach weg etc.
    Gerade bei der Hammond beobachte ich das oft.
    Feiges Pack :D
     
  8. stefan64

    stefan64 HCA Tasten HCA

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    Ja, Speditionen sind eine gute Sache - so kam ich auch zu meinem Rollbrett und dem Docker - die Jungs haben sie nach einem Umzug nach gutem Essen und ein wenig Trinkgeld mit dem Kommentar "dann kannst Du das Klavier auch alleine bewegen" einfach dagelassen...

    ciao,
    Stefan
     
  9. Martin WPunkt

    Martin WPunkt Helpful & Friendly User HFU

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    Erstellt: 10.03.04   #9
    Das mit den Tragegurten ist nicht ganz ohne. Ich kenne eine Geschichte, da hat sich einer mit einer Orgel am Hals schlicht und unlyrisch das Genick gebrochen und das, nur weil sein Kollege das Dingens ohne Ankündigung runtergelassen hat. shock
    Kenne jetzt nicht die offizielle Statistik zur Selbsttötungsrate bei selbsttragenden Orgelspielern. wink Aber es gibt wohl unstrittig schönere Arten sich ins Jenseits zu befördern. ?

    Gruß Martin
     
  10. .Jens

    .Jens Mod Emeritus Ex-Moderator HCA

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    Erstellt: 10.03.04   #10
    Deswegen ja auch unbedingt die richtige Technik zeigen lassen.
    So gehört z.B. der Gurt als allererstes schonmal nicht "um den Hals" (oder Nacken), sondern eher wie eine Schärpe über die Schulter - dann bricht eher das Schlüsselbein oder eine Rippe, was sich wohl im Fall der (Un-)Fälle verschmerzen ließe...

    Es kommt auch immer auf den verwendeten Gurt an. Einfacher Schlaufengurt, Kreuzgurt, zwei einzelne Gurte mit gemeinsamem Haken... ? Einfach beim Gurtkauf die Profis drauf ansprechen, wie es damit richtig geht (auch solche Sachen wie "wie und wo ansetzen, wie anheben..." etc.)

    Jens
     
  11. Orgelmensch

    Orgelmensch Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 10.03.04   #11
    Genau!!!
    Wer sich was schweres an den Hals hängt ist selbst schuld...
    Habe mit Gurten schon viel getragen...eigentlich ganz gut, man kann besser manövrieren und die Last ist besser verteilt.
    Hab es nur noch nicht mit der Hammond probiert.
     
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