Two Notes Torpedo VB-101

Hast Recht, ich wunderte mich nur über die Aussage in einem "renommierten Fachmagazin".

cu,
Das Nichts

...einzugehen:

Selber Denken tut zwar gelegentlich weh, schadet aber nicht wirklich.

LG Jörg
 
danke für den Bericht, habe auch im aktuellen G&B den Bericht gelesen,
ein paar Soundsamples von der würden mich allerdings sehr interessieren,
denn wenn das Teil wirklich so gut ist wäre ich auch recht interessiert daran einen Kauf zu tätigen, auch wenn das Teil recht teuer ist.

Aber falls das Verhalten mehr im Vergleich von ImpulseRespones, welche ja teilweise schon wirklich gut klingen können, sind, wäre mir auch der Preis zu hoch.

ciao
exoslime
 
hi roman,

danke für die links, da werde ich zuhause mal reinschauen/hören, youtube ist hier in der arbeit leider gesperrt ;)

ciao
exoslime
 
..Guitarrero, sehr schöner Ton und guter Sound. Behaupte jedoch, dass ein ähnliches bzw. gleichwertiges Ergebnis mit einer guten Amp Simulation bzw. dem Axe herausgekommen wäre.

Unabhängig davon ist das Torpedo schon ein feines Stück Equipment...:)

LG Jörg

Hi,
ich habs nicht geschafft! Die Speakersim des AXEFX (7.x) klingt nicht so echt als das Torpedo.Hier mal ein Ausschnitt eines Euch meisten bekannten überzeugten AFX User:

"Bei mir war es ähnlich - auf der Musik Messe getestet - und jetzt habe ich seit kurzem auch einen VB101 - und bin begeistert !

Es ist der erste Speakersimulator der macht was er soll - also den Klang eines Lautsprechers ersetzen.

Zuvor hatte ich diverse RedBoxen, DI Boxes, Palmers ... ausprobiert ... und es hat irgendwie immer nicht 'echt' geklungen.

Zum gute Review von Roha möchte ich noch ein paar Feinheiten anfügen:

Das VB101 simuliert Kombinationen aus Lautsprecher und Speaker für Bass und Gitarre.
Das Schöne - das Produkt ist nicht 'fertig' - sondern es werden jeden Monat weitere Lautsprecher/Mikros kostenlos zum Download angeboten.

Außerdem können eigene Lautsprecher/Mikros digitalisiert in die Kiste abgespeichert werden.
Es kann also exakt der Klang der Lieblings Lautsprecher / Mikros eingefangen werden. Die dazu erforderliche Software gibt es auch zum kostenlosen Download.

Das Teil ist der teuerste Speaker Simulator den ich kenne - aber auch der Beste und kostet natürlich nur einen Bruchteil der echten Speaker und Mikros.

Und wie klingt es ?
So wie Echt - Punkt

Ich habe zwischen meiner Marshall Box und dem VB101 über meine PA hin- und hergeschaltet und könnte keinen Unterschied hören.

Auch war es mir - im Gegensatz zum AxeFx - leicht möglich den 'Amp neben mir Sound' zu erzeugen und nicht nur den 'Amp im anderen Raum abgenommen' Sound wie beim AxeFx."


Ciao ROman
 
Selber Denken tut zwar gelegentlich weh, schadet aber nicht wirklich.
Gut, da es deiner Meinung nach nichts kaputtmachen kann, und ich zudem recht schmerzresistent bin, habe ich das mal gemacht.


theoretisch: Davon ausgehend, dass gängige Quellen Verzögerungen ab etwa 12ms als für den Menschen wahrnehmbar angeben, und ein Abstand zur Box von etwa 3m schon einmal eine Verzögerung von knapp 9ms mit sich bringt, wozu sich die 5ms des Gerätes addieren, kann ich sagen, dass die Aussage des Testberichtes, nämlich dass diese Verzögerung merkbar sei, und ggf. berücksichtigt werden müsse, unter den hier angenommenen Bedingungen als zumindest möglich bezeichnet werden muss.

praktisch: Ich habe das Gerät nun nicht, aber eine gute Kontrolle über die Verzögerungen in meinem Signalweg. Die bekomme ich auf etwa 20ms bei Softwaremonitoring, und zumindest ich spiele so ungerne. In der Aufnahme selbst hört man es natürlich nicht, aber mir macht es das Spielgefühl kaputt. Bevor ich mir also so ein Gerät zulege, werde ich das recht kritisch daraufhin testen müssen.

cu,
Das Nichts
 
Auch war es mir - im Gegensatz zum AxeFx - leicht möglich den 'Amp neben mir Sound' zu erzeugen und nicht nur den 'Amp im anderen Raum abgenommen' Sound wie beim AxeFx.

...wenn da nicht was besser wäre, wäre das Gerät so ja auch obsolet.

Damit ich es richtig verstehe: Du meinst, das Axe klingt schon gut, nur eben wie Box im Aufnahmeraum während man selbst im Regieraum spielt. Dafür klingt das Torpedo so, als wenn man direkt die Gitarrenbox hört.

Wenn das so ist, dann ist es ein Unterschied, der auf Aufnahmen nicht rüberkommt, denn da bringt man ja auch nur das Signal aufs Band, wie man es über die Regieboxen hört. Das Torpedo kann Dich allerdings im Moment des Spielens noch mehr beglücken.

Ok, wenn das so ist, könnte ich mit dem Axe leben. Ich würde es allerdings trotzdem eher als Vorstufe vor meinem Marshall einsetzten..:D

theoretisch: Davon ausgehend, dass gängige Quellen Verzögerungen ab etwa 12ms als für den Menschen wahrnehmbar angeben, und ein Abstand zur Box von etwa 3m schon einmal eine Verzögerung von knapp 9ms mit sich bringt, wozu sich die 5ms des Gerätes addieren, kann ich sagen, dass die Aussage des Testberichtes, nämlich dass diese Verzögerung merkbar sei, und ggf. berücksichtigt werden müsse, unter den hier angenommenen Bedingungen als zumindest möglich bezeichnet werden muss.

praktisch: Ich habe das Gerät nun nicht, aber eine gute Kontrolle über die Verzögerungen in meinem Signalweg. Die bekomme ich auf etwa 20ms bei Softwaremonitoring, und zumindest ich spiele so ungerne. In der Aufnahme selbst hört man es natürlich nicht, aber mir macht es das Spielgefühl kaputt. Bevor ich mir also so ein Gerät zulege, werde ich das recht kritisch daraufhin testen müssen.

Na klar muss man das testen!

Eine Frage: Hat Dein System die gemessene Latenz von 20ms oder ist da schon der Abstand zu den Abhören eingerechnet?

LG Jörg
 
Zur Latenzfrage kann ich nur sagen: Die Latenz eines Pods (3-5ms) merkt man erstmals so auch nicht. Allerdings fällt sie auf, wenn man eine AxeFX (1ms) spielt. Ich kann also durchaus bestätigen, dass die 5ms bemerkbar sind. Nicht hörbar, aber im Spielgefühl ist das wirklich enorm. Entfernung knapper Meter neben der Box bis 3m.
In den Torpedo kann man eigene Boxen hineinladen. Zauber-Zauber, das ist einfach eine Impulse-Response-Geschichte, die internen Boxen dürften wohl auch auf Faltung hinauslaufen. Dies nutzt die AxeFx in den Userboxen ebenfalls. Jetzt ist die Frage: wozu 2000€ investieren? Gut, ich hab nicht soviele Möglichkeiten in der Mikroposition und sonstigen Einstellungen, aber lohnt sich das Gerät - abgesehen von der Möglichkeit, ein Top anzuschließen? Wo man die Axe auch ohne Mikro (Regieraumfeeling) spielen kann.

Ich hätte jetzt ein ganz spezielles Anliegen an den Threadersteller! Könntest du die selbe IR-Box in die Axe und in die Torpedo einspielen und dann vielleicht den selben Axepreset ohne Box über die Torpedo gegenhören? Das wäre dann wirklich interessant, wieviel die sich geben!

Grüße, Thomas
 
Zuletzt bearbeitet:
Zur Latenzfrage kann ich nur sagen: Die Latenz eines Pods (3-5ms) merkt man erstmals so auch nicht. Allerdings fällt sie auf, wenn man eine AxeFX (1ms) spielt. Ich kann also durchaus bestätigen, dass die 5ms bemerkbar sind. Nicht hörbar, aber im Spielgefühl ist das wirklich enorm. Entfernung knapper Meter neben der Box bis 3m.
In den Torpedo kann man eigene Boxen hineinladen. Zauber-Zauber, das ist einfach eine Impulse-Response-Geschichte, die internen Boxen dürften wohl auch auf Faltung hinauslaufen. Dies nutzt die AxeFx in den Userboxen ebenfalls. Jetzt ist die Frage: wozu 2000€ investieren? Gut, ich hab nicht soviele Möglichkeiten in der Mikroposition und sonstigen Einstellungen, aber lohnt sich das Gerät - abgesehen von der Möglichkeit, ein Top anzuschließen? Wo man die Axe auch ohne Mikro (Regieraumfeeling) spielen kann.

Ich hätte jetzt ein ganz spezielles Anliegen an den Threadersteller! Könntest du die selbe IR-Box in die Axe und in die Torpedo einspielen und dann vielleicht den selben Axepreset ohne Box über die Torpedo gegenhören? Das wäre dann wirklich interessant, wieviel die sich geben!

Grüße, Thomas

Hallo Thomas,
einen Vergleich kann ich leider nicht machen, da ich mein AXEFX vor ein paar Wochen verkauft habe. Ihr müsst einfach mal das Torpedo probieren. Dann werdet Ihr den Unterschied feststellen. Das Torpedo klingt einfach "echter" als das AXEFX direkt in die PA.


Ciao ROman
 
Ich hätte jetzt ein ganz spezielles Anliegen an den Threadersteller! Könntest du die selbe IR-Box in die Axe und in die Torpedo einspielen und dann vielleicht den selben Axepreset ohne Box über die Torpedo gegenhören? Das wäre dann wirklich interessant, wieviel die sich geben!
Grüße, Thomas

Im Axe-Fx Forum gibt es hier einen direkten Vergleichstest zwischen Axe-Fx und Amp/Torpedo mit dem gleichen IR. Ob einem der Unterschied den vierfachen Preis wert ist, muss man wohl am besten selber hören.
 
Wenn das so ist, dann ist es ein Unterschied, der auf Aufnahmen nicht rüberkommt, denn da bringt man ja auch nur das Signal aufs Band, wie man es über die Regieboxen hört. Das Torpedo kann Dich allerdings im Moment des Spielens noch mehr beglücken.

..mich mal selbst zitieren.

Genau das, was Roman als den entscheidenden Unterschied empfindet, hört man einer Aufnahme nicht an. Das fühlt man beim Spielen..

Somit wären solche Vergleiche nur bedingt aussagefähig.

Man müsste beide Geräte direkt A/B spielen. Da ich die Speakersimulation sowieso kaum live einsetzten würde, wäre mir das persönlich das Geld nicht wert. Aber ich glaube Roman schon, dass er nicht absichtlich Geld verbrennt für nix.

LG Jörg
 
Als kurze zwischen Frage-du kannst beim Axe-Fx ja auch eigene IRs reinladen-so wie ich das versteh ist das beim Torpedo ja auch möglich.
Hast du zufällig mal verglichen wie es klingt, wenn du einmal eine Impulsantwort im Axe-Fx verwendest und danach den Speakerteil des Axe deaktivierst und dann den Impuls im Torpedo verwendest?
Weil-ohne das jetzt böse zu meinen oder irgendwas damit unterstellen zu wollen-ich mir kaum vorstellen kann, dass das Torpedo dann wirklich einen hörbaren Unterschied liefert.
Würde mich wirklich interessieren-ansonsten find ichs etwas hart, 2000€ für einen Speaker Simulator, wenn es dir das wert ist ist es natürlich in Ordnung, ich hab persönlich leider nicht mal 2k für nen Amp ;)

Ich wünsch dir natürlich trotzdem viel Spass mit dem Teil-wie gesagt, ich will mit meiner vorherigen Aussage gar nichts unterstellen.
 
Als kurze zwischen Frage-du kannst beim Axe-Fx ja auch eigene IRs reinladen-so wie ich das versteh ist das beim Torpedo ja auch möglich.

Ich hab das selbe 3 Posts oberhalb gefragt ;)


Aber danke für das Hörbeispiel!
Sollte die Torpedo wirklich rechts sein, klingt das Ding wirklich beeindruckend.
Das Problem ist halt, ob es am Torpedo liegt oder am Amp - oder an der Einstellung der Axe (die in ihrer Fülle ja das Problem an dem Ding sind).
Preislich natürlich absolut elitär, gerade logisch ist das Vorgehen auch nicht (einen teuren Amp Strom ziehen lassen, um das ganze als Wärme abzugeben und in ein 2000€ Teil zu fahren), aber ich kann mir schon vorstellen, dass damit ein edle Amps endlich eine würdige Lösung für Leise haben. Diese ganzen Red Box,... Lösungen klangen ja alle nicht nach Box.
 
Zuletzt bearbeitet:
Wie gesagt, für mich ist das AXEFX der derzeit beste Modeller auf dem Markt, kommt aber trotz allem nicht an einen Amp ran. Da ich mit meiner Band ausschließlich über InEar spiele benötige ich keine Box. Deshalb suchte ich eine Loadbox/Speakersim Lösung. Diese habe ich im Torpedo gefunden und kann keinen Unterschied zwischen der 2x12er von HOS und dem Torpedo feststellen.
Für mich (als Livenutzer) absolut top. Ihr dürft nicht nur von Aufnahmen ausgehen, sondern wie sich die Geräte in derLivesituation machen.Da kann das AXEFX im Directout mit dem AMp und dem Torpedo nicht mithalten. In der Kombi AXEFX-Endstufe-Box habe ich schon gute SOunds gehört.

Ciao ROman
 
Wie gesagt, für mich ist das AXEFX der derzeit beste Modeller auf dem Markt, kommt aber trotz allem nicht an einen Amp ran. Da ich mit meiner Band ausschließlich über InEar spiele benötige ich keine Box. Deshalb suchte ich eine Loadbox/Speakersim Lösung. Diese habe ich im Torpedo gefunden und kann keinen Unterschied zwischen der 2x12er von HOS und dem Torpedo feststellen.
Für mich (als Livenutzer) absolut top. Ihr dürft nicht nur von Aufnahmen ausgehen, sondern wie sich die Geräte in derLivesituation machen.Da kann das AXEFX im Directout mit dem AMp und dem Torpedo nicht mithalten. In der Kombi AXEFX-Endstufe-Box habe ich schon gute SOunds gehört.

Ciao ROman
ich denke auch das diese Gerät optimal für den Live-Einsatz / InEar zu gebrauchen ist.
oder auch für Aufnahmen wo man nicht laut aufdrehen kann (homestudio, nachbarn, etc)

aber wenns wirklich um das gewisse etwas im Sound geht wirds nicht an ein gut mikrofoniertes Setup rankommen, dafür ist die Impulse Technologie noch nicht ausgereift genug, aber wie man sieht kommen immer neue Produkte und die Technologien verbessern sich Schritt für Schritt, und allein dieser Fortschritt ist schon enorm wichtig.

Deshalb :great: für das Torpedo und danke für deine Berichterstattung.

wers günstiger, und dafür weniger komfortabel haben will, aber auf die selbe Grundtechnologie (Convolution) bezogen, könnte sich eine SM PRO AUDIO V-MACHINE, + Loadbox kaufen, und dann dort
zb. Voxengo Boogex mit IR laufen lassen.
das wäre halt die Schmalspur und deutlich umständlichere Variante.
 
So jetzt nach fast 8 Monaten des testens möchte ich hier nochmals meinen Langzeiteindruck schildern.
Ich bin genau so happy wie am ersten Tag mit dem Torpedo. Seit dem hatte ich nur einmal die Box zum Vergleich mit auf der Bühne. Mir fehlt es an nichts mit dem Gerät. Soundcheck 10 Sekunden, das war´s!

Das Torpedo reagiert genau wie eine Box auf die verschiedenen Verstärkertypen. Shit in, shit out!
Bisher hatte ich keine Probleme mit dem Gerät.


@Das Nichts: Die Latenz merkt man nicht. Sobald du eine gewisse Entfernung vom Amp stehst hast du auch eine gewisse Latenz.

Ciao ROman
 
H
  • Gelöscht von Rockin'Daddy
  • Grund: Verkaufsangebote gehören in den Flohmarkt!

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