- 14.09.26
- 02.06.06
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Hallo Klassikgitarristen.
Ich steige grade in die Welt der Klassik ein.
Prinzipiell spiele ich schon seit 8 Jahren E -Gitarre und Stahlsaiten-Akustik und bin viel im Jazz/Blues/Country/Rock/Pop-bereich unterwegs. Ich habe ausßerdem 8 Jahre lang Violine gespielt.
Soll heißen ich weiß wie man greift und ich kann Notenlesen. Mein "Problem" ist die rechte Hand.
Ich spiele auf der E-Gitarre* viel mit Fingern und Pick gleichzeitig (Country-Licks) . Dabei entwickelt man automatisch eher eine Handbewegung die aus dem 2. Fingergelenk kommt ( Kralle ) . Auf der Akustik picke ich schon eher wie ein klassiker würde ich sagen.
Soweit mir das ein klassischer Gitarrist mal erklärt hat , ist es am besten die Bewegung entspringt dem ersten Fingergelenk und bezieht den ganzen Finger mit ein. Außerdem sind natürlich Nägel ein Thema .
Ich denke ich mache es prinzipiell nicht falsch. Ich habe aber noch keine besonders gute Kontrolle über den Ton und die Dynamik . Auch zum Thema Reststrokes fehlt es noch an Gefühl .
Daher ein Paar Fragen diesbezüglich:
Habt ihr ein paar gute Übungen die speziell auf die rechte Hand abzielen. Ich habe begonnen ein paar Carcassi Etüden zu spielen , die einen Fokus darauf legen. (Nr. 3 )
Aber so rein technische Trockenübungen ?
Zu den Nägeln:
Wie feilt ihr eure. Ich nehme an dass ist letztlich auch eine sehr individuell Sache. Generelle Tipps zum Thema Nägel wären schön.
Spielhaltung :
Üblicherweise spielt man ja auf dem linken Bein mit Fußbank
Ein studierter Klassikgitarrist mit dem ich mal unterhalten habe spielt auf dem rechten Bein ( auch mit Fußbank ) . Er sagt das wäre besser , warum habe ich vergessen ;-)
Ich tendiere auch dazu dies zu tun. Wie sind da die Fachmeinungen . Mit ist klar, ich kann zuhause spielen wies mir passt . Aber spricht rein formal was dagegen und wenn ja warum. Ist das ein Fall von "historisch gewachsen" ?
grüße b.b.
Ich steige grade in die Welt der Klassik ein.
Prinzipiell spiele ich schon seit 8 Jahren E -Gitarre und Stahlsaiten-Akustik und bin viel im Jazz/Blues/Country/Rock/Pop-bereich unterwegs. Ich habe ausßerdem 8 Jahre lang Violine gespielt.
Soll heißen ich weiß wie man greift und ich kann Notenlesen. Mein "Problem" ist die rechte Hand.
Ich spiele auf der E-Gitarre* viel mit Fingern und Pick gleichzeitig (Country-Licks) . Dabei entwickelt man automatisch eher eine Handbewegung die aus dem 2. Fingergelenk kommt ( Kralle ) . Auf der Akustik picke ich schon eher wie ein klassiker würde ich sagen.
Soweit mir das ein klassischer Gitarrist mal erklärt hat , ist es am besten die Bewegung entspringt dem ersten Fingergelenk und bezieht den ganzen Finger mit ein. Außerdem sind natürlich Nägel ein Thema .
Ich denke ich mache es prinzipiell nicht falsch. Ich habe aber noch keine besonders gute Kontrolle über den Ton und die Dynamik . Auch zum Thema Reststrokes fehlt es noch an Gefühl .
Daher ein Paar Fragen diesbezüglich:
Habt ihr ein paar gute Übungen die speziell auf die rechte Hand abzielen. Ich habe begonnen ein paar Carcassi Etüden zu spielen , die einen Fokus darauf legen. (Nr. 3 )
Aber so rein technische Trockenübungen ?
Zu den Nägeln:
Wie feilt ihr eure. Ich nehme an dass ist letztlich auch eine sehr individuell Sache. Generelle Tipps zum Thema Nägel wären schön.
Spielhaltung :
Üblicherweise spielt man ja auf dem linken Bein mit Fußbank
Ein studierter Klassikgitarrist mit dem ich mal unterhalten habe spielt auf dem rechten Bein ( auch mit Fußbank ) . Er sagt das wäre besser , warum habe ich vergessen ;-)
Ich tendiere auch dazu dies zu tun. Wie sind da die Fachmeinungen . Mit ist klar, ich kann zuhause spielen wies mir passt . Aber spricht rein formal was dagegen und wenn ja warum. Ist das ein Fall von "historisch gewachsen" ?
grüße b.b.
*) Affiliate/Werbung
) vom Dm , eigentlich für die Damenwelt gedacht....
Die von Fingr's sind noch besser. Und fünf Euro sind zu teuer. Aber polieren ist wichtig. Je besser die Nägel poliert sind, desto schöner kann der Ton sein.