ultimative Zusfassung + further questions

  • Ersteller tortelinski
  • Erstellt am
Wer hat recht: Behringer oder Du?
Paragraph 1 Behringer hat immer Recht
Paragraph 2 Sollte Behringer einmal nicht Recht haben,tritt automatisch Paragraph 1 in Kraft. :shock: :D :D :D
Natürlich sind alle 16 Eingänge symm. ausgelegt.Darum gehts garnicht.
Es geht nur darum das sich nur hinter den XLR-Buchsen im Mixer die Mikrophon-Preamps befinden.Das heist nur wenn du mit einem XLR-Kabel an das Pult gehst ,wird dein Mikro auf einen vernünftigen Pegel angehoben.
Den Line-Eingängen ist es egal ob du symm. oder unsymm.da ankommst.
Auch wenn sie als symm. Eingang ausgelegt sind.
 
XLR-symmetrisch bei voller Beschaltung
Klinke-unsymmetrisch

Das hast Du mal ganz oben als manifeste Parole ausgegeben.
Mal ist a+b=c dann a+b=c unter bestimmten Bedingungen.

Die Frage die ich habe ist doch auf dem Punkt die: Wenn ich mit einem Bass/Gitarre oder sonstwas in eine SYMMETRISCHE Klinken-Eingangsbuchse reingehe, ist das dann in der Summe asymmetrsich oder nicht? Habe ich immer Brummschleifengefahr wenn ich mit klinke irgendwo reingehe unabhängig von der Symmetrie?

dann täten mal 2 XLR Eingänge langen für den Anfang, und das Thema war vom Tisch.
 
Die Frage die ich habe ist doch auf dem Punkt die: Wenn ich mit einem Bass/Gitarre oder sonstwas in eine SYMMETRISCHE Klinken-Eingangsbuchse reingehe, ist das dann in der Summe asymmetrsich oder nicht? Habe ich immer Brummschleifengefahr wenn ich mit klinke irgendwo reingehe
Wenn du mit einem Klinkenkabel von der Git. z.B. ankommst dann ist das Signal von der Gitarre unsymm. und bleibt es auch.Es trifft im Pult auf einen symm. Eingang.Dem Eingang ist es egal ob das Signal nun symm.oder unsymm. ist.
Habe ich immer Brummschleifengefahr
Nicht unbedingt,je länger das Kabel um so größer die Gefahr.
dann täten mal 2 XLR Eingänge langen für den Anfang, und das Thema war vom Tisch
Das musst du mir erklären.
 
XLR für die Mikros und der Rest ab in die Klinke. Also irgendwie tun mir die Symmetrischen Klinkeneingänge leid. Demnach gibt's anschlusstechnisch kaum oder keine Instrumente, für die die ausgelegt sind.
Nehmen wir mal folgenden Fall an: Ich geh von Gitarre über die DI-Box auf XLR, bin symmetrisch, nehme aber dann ein XLR-Klinken-Kabel und stöpsel das in meinen symmetrischen Klinkeneingang, wird der sich freuen, oder asymmetrische Reaktionen haben?[/quote]
 
Nehmen wir mal folgenden Fall an: Ich geh von Gitarre über die DI-Box auf XLR, bin symmetrisch, nehme aber dann ein XLR-Klinken-Kabel und stöpsel das in meinen symmetrischen Klinkeneingang
Genau,damit hast du die symm. Kette unterbrochen un die Sache ist hinfällig.
Aber überflüssig sind die symm.Eingänge nicht.
z.B. das Keyboard kommt symm an.
Ausserdem weiß ich auch nicht alles. :D :D :D :D
Für heute und deine Fragen hat es gerade so gereicht.
 
Sorry, dass ich da nochmal einhake, Rockopa, aber wenn das von der DI-Box zum Mischer ein korrekt beschaltetes XLR-Stereoklinkenkabel ist, bleibt alles schön symmetrisch.

Das Problem ist ein anderes: eine DI-Box transformiert das Signal Pegel- und Impedanzmäßig auf Mikrofonlevel. D.h. man braucht wieder einen Preamp, und der fehlt ja dann beim Line-Eingang.

@tortelinski: Man kann lange über das Für und Wider symmetrsicher Signalführung etc. diskutieren - letztlich hängt es auch ein wenig vom Anspruch ab. Auf mittlere bis längere Sicht tut ihr Euch aber den größten Gefallen, wenn bei der Auswahl des Mischpultes einfach durchgezählt wird, wieviele Eingänge derzeit (insgesamt) gebraucht werden, und dann ein Mischpult anschafft, bei dem mindestens diese Anzahl "echter" Mikrokanäle vorliegt. Ein paar Stereo-Line-Kanäle gibt's im Zweifelsfall immer noch umsonst obendrauf, die Erfahrung zeigt aber, dass im Regelfall fast nur die Mic-Kanäle (sei es mirt DI-Box) genutzt werden. Ihr seid dann einfach auch für die nächsten Jahre für alle Eventualitäten gerüstet (vielleicht spielt ihr mal irgendwo, wo ein Multicore liegt oder zugemietet wird, oder ihr braucht doch mal ein, zwei Kanäle mehr - dann kann man mit den zusätzlichen Line ins improvisieren).
Line Ins werden in 90% der Fälle (live, und auch von Amateurbands) letztlich nur als Zu- oder Rückspielwege (CD-Player, Effektgerät, vielleicht nochmal Keyboards, das war's dann aber schon) genutzt - und das macht auch Sinn.

Spar da nicht an der falschen Stelle, so teuer sind ein paar Kanäle mehr (zumindest bei Behringer) nicht. 8)

Jens
 
Rockopa schrieb:
Eine DI-Abnahme als "Patentrezept
Leider verkehrt rübergekommen,
Ich empfehle sie auf Grund ihres Preises und ihrer unproblematischen Handhabung.Der Fragesteller ist Anfänger/Amateur ihr messt das immer an euren Ansprüchen.

Nochmal ganz kurz dazu: Ich messe das nicht unbedingt am eigenen Anspruch - nur gerade bei Anfängern (die sich u.U. auch noch selbst mischen müssen) macht sich ein Mikro meist durch einfachere Handhabung (des Mischers) bemerkbar. Ich kenne bisher fast keine Band, bei der nicht spätestens an dem Punkt, wo solche Anschaffungen wie Mischer etc. anstehen, irgendein altes "Gammelmikro" (meint z.B. ein abgerocktes Gesangsmikro, nicht Billigschrott!) "übrig" ist - sei es, weil sich der Sänger ein besseres zulegt. In der Regel tut's das für den Git-Amp dann erstmal, und zwar im Prinzip für lau.
Wir machen das selbst z.T. so (entgegen allen Regeln der Kunst, aber es soll ja funktionieren): Drei uralte Samson-Mikros, die ihre besten Tage schon hinter sich haben an GitAmp, Snare (für etwas Effekt) und Kickdrum (für den "Knack"). Die Mirkos sind ihrem Einsatzzweck nach überhaupt nicht dafür geeignet (schon gar nicht für die Kick), aber um in einer Kneipe den Natursound etwas anzudicken reicht das allemal.

Ansonsten kann man für in der Gegend von 30-35 EUR meines Wissens durchaus auch a) gebrauchte SM57 oder b) günstige Plagiate (die für den Zweck völlig reichen) erwerben... Größtes Problem bleibt dann der zuätzliche Ständer :D

Ich will die DI-Lösung ja auch gar nicht schlechtreden, man sollte nur die Nachteile nicht völlig verschweigen...

Jens
 

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