Umstieg von Digital auf Analog etc.?

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Starship85
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Hy, habe derzeit ein Yamaha Tyros 2 , würde aber gerne mehr in die Richtung Klangbasteln/Synth gehen. Ich denk da so an eine Kombi aus einem Roland Jupiter 6, einem FM-Synth (DX7 oder so) und ggf. einem Stage Piano. Was würdet ihr mir da raten?;)
Dank im Vorraus!!
 
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Leef
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Was spricht gegen eine Workstation mit mehreren Klangsynthesen und z.B. auch einem virtuell analogen Synth? Bevor du dir diese schweren und teilw. teuren Geraete anschaffst, bekommst du so ein gutes Gefuehl dafuer und viel Klang im transportablen Package. Im Moment prominentestes Beispiel ist der Korg Kronos mit seinen 9 eingebauten "Synths".
 
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Starship85
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Eine Workstation erfüllt ihre Anforderungen der Mobilität zwar bestens, klingt aber weder wie ein echter Analoger, noch wie ein Dx7. Die Klaviersounds dagegen sind ja bestens, aber für mich relativ unbrauchbar. An Gewicht oder Platz wäre bei mir kein Problem...
 
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UweBen
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Diese alten analogen Synths sind eigentlich nur noch für Liebhaber und Sammler interessant. Der Nachteil ist, dass die analogen Keys wegen des häufigen Gebrauchs oft in einem schlechten Zustand sind. Speicher sind defekt, Displays verblassen und Potis Kratzen. Moderne Workstations und Synths brauchen sich inzwischen nicht mehr hinter den Analogen zu verstecken. Ich würde in ein großes Musikgeschäft fahren und verschiedene Keys ausprobieren und mich beraten lassen. Ich denke an Korg Kronos, Nord Stage 2, Access Virus, Moog usw. Ich selbst habe mich für ein Nord Stage 2 HA 76 entschieden.
 
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Starship85
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Aber wenn man jetzt mal weg von den alten einen neuen analogen dsi in betracht zieht?
 
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Ich denk da so an eine Kombi aus einem Roland Jupiter 6, einem FM-Synth (DX7 oder so) und ggf. einem Stage Piano.


Interessant wäre, wie Du
(in anbetracht Deiner eher allgemein gestellten Frage: habe Tyros > irgendwas Richtung Klangbasteln > was soll ich kaufen)
auf diese doch recht konkreten Geräte kommst bzw. was Du Dir davon versprichst.

Ich frage, weil Du ja trotz der allgemeinen Frage behauptest, daß die vorgeschlagenen Instrumente die Erwartungen nicht erfüllen:
X klingt nicht wie Y, Klavier bestens, aber für mich unbrauchbar (...) ..what??
 
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Starship85
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Ist ja ganz einfach was ich mir erwarte: 1.Fetter Analogsound (Roland,Oberheim) 2.FM- Sound (DX7 o. Roland D50) Und ,,eventuell´´ ein Stagepiano um hier und dort mal ein bischen Klavier spielen zu können. Hauptsächlich geht es mir aber um einen Analogen Synth (zb. Roland Jupiter 6, da ich ja mein T2 verkaufen und mit diesem Budget handeln würde und daher zb ein Jupiter 8 zu teuer wäre.)Ein FM-Synth würde ich dabeipacken, da man ja hier bei einer völlig anderen Synthese auch andere Klänge rausbekommt. Ein Stagepiano ist eig. erst mal egal.
 
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Der Roland D-50 ist aber kein FM-Synth, nur neben bei :)
Einen DX7 zu programmieren ist kein Geschenk. Nicht nur aufgrund des User-Interfaces, sondern eher, weil die "FM"-Synthese manchmal "überraschende" Ergebnisse liefert.

Für "fetten" Analogsound, würde ich heute auf einen VA-Synth setzen. Access Virus, Roland JP-8080, Clavia Nord Lead um einige zu nennen. Wenns wirklich FM-Zeugs sein soll, gibt es von Native Instruments das FM8-Plugin. Damit lässt sich viel angenehmer arbeiten.

Natürlich sind Analog-Synth schöne Instrumente, keine Frage, aber für erste "Klangbasteileien" vielleicht nicht mehr zeitgemäß.
 
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Einen DX7 zu programmieren ist kein Geschenk. Nicht nur aufgrund des User-Interfaces, sondern eher, weil die "FM"-Synthese manchmal "überraschende" Ergebnisse liefert.
Mit ganz viel Glück bekommt man vielleicht irgendwo einen Jellinghaus Programmer. Leider wurden m.W. nur so rund 25 Stück davon gebaut und sie werden heute zu einem ziemlich hohen Preis (1000+xxxl €) gehandelt.

Aber Du hast in Bezug auf die "überraschenden Ergebnisse" und FM recht.
Ich vemute, daß 75% der Sounds, die mit dem DX7 gemacht werden/wurden Zufallstreffer waren/sind.
 
Telefunky
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beim DX-7 wird man heute vermutlich kaum mit 'Schrauben' bei Null starten...
dafür sind einfach die 10k+ Preset-Sammlungen (nur ein paar MB) zu verbreitet
oft nach Genre sortiert findet man schnell etwas ansprechendes

fein tunen kann man mit einem PC Editor, dann in eine Bank mit eigenen Kreationen aufnehmen
im Prinzip reicht für so was ein beliebiges kleines Notebook (deutlich < 100 Euro, nur dafür)

ich habe noch den freien DX-Manager 1.1 installiert, offenbar hat sich da aber was getan...
inzwischen heisst das Ganze DXM3 und unterstützt dies und jenes zusätzlich
die $15 Lizenz ist imho für so ein aufgeräumtes Paket mehr als gut investiert
für den original FM-7 Sound ist der TX-7 immer noch eine attraktive Alternative, oder der TX802 fürs Rack
hardcore Fans würden sicher auch bei den quasi lunchbox-DX-7 (TX816 etc) nicht zögern, falls der Preis stimmt...

die NI-Versionen, vor allem der FM8 sind aber klangliche 'Weiterentwicklungen', typischen VST Sounds recht ähnlich
(wobei der FM8 einen klasse Ton macht und interaktiv kaum zu schlagen ist, aber es ist eine andere Richtung)

eine direkte Steuerung (FM zum schrauben) bietet der Synth-Teil der Yamaha DX200 Groovebox
(die hab ich oft dazu benutzt - vom handling eine richtig gute Lösung)
nur leider ist das Laden-Speichern etwas umständlich... (wegen dem Spezialformat dieser Schachtel)
böswilliger: die Presetverwaltung der Box ist so was von panne... echt schade um das Potential

Bank reinladen, schrauben, speichern, Bank exportieren wäre genial wenn's am Stück ginge
so geht's nur für den gerade aktuellen Sound - die Ergebnisse sind allerdings sehr gut
(und mit keinem Bildschirm-Editor so schnell und detailliert zu erreichen)

ansonsten wäre das Ding eine echte Empfehlung, Tonerzeugung ist ein PLG 150 DX Board
wobei man dessen DX-Sounds natürlich in den user presets frei bearbeiten kann
also FM Schrauben selbst geht tadellos, nur nicht die Kommunikation mit externem/vorhandenem Material
(genau das ist ein 'Problem', das Besitzer der original Hardware haben ...siehe Jellinghaus Anmerkung)

cheers, Tom
 
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Starship85
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(1) Welches Budget steht dir zur Verfügung? (Bitte unbedingt angeben!)
bis 2000
[ x] Gebrauchtkauf möglich

(2) Ist bereits Equipment vorhanden, das weiterbenutzt werden soll?
[x] ja: Yamaha Tyros 2 >würde Verkauft
[ ] nein

(3) Wie schätzt du deine spieltechnische Erfahrung mit Tasteninstrumenten ein?
[ ] Anfänger
[ ] Fortgeschrittener
[ ] ambitionierter Fortgeschrittener
[x] Profi (Berufsmusiker)

(4a) Wo wirst du das Instrument einsetzen?
[x ] Zuhause
[x ] auf der Bühne
[x ] im Proberaum
[x ] im Studio

(4b) Wie oft wirst du es bewegen?

(4c) Welches Gewicht willst du maximal schleppen?
egal

(5) Zu welchem Zweck benötigst du das Instrument (als Klavierersatz, in der Live-Band, als Soundlieferant im Studio, als Alleinunterhalter-Board, ...)
Studio,Live
(6) Welche Musik-Stile spielst du und in welchen Besetzungen?
80´s
(7) Welche Instrumenttypen kommen für dich infrage?
[x] Klangerzeugung und Tastatur in einem Gerät
[ ] Klangerzeugung ohne Tastatur plus ggf. externe Tastatur (Rack-Expander + MIDI-Masterkeyboard)
[ ] Computer-Software plus ggf. externe Tastatur (VSTi + MIDI-Masterkeyboard)

(8) Welche Tastaturgrößen kommen für dich infrage?
[ ] 25
[ ] 37
[ ] 49
[x] 61 (Standardgröße Keyboards/Orgeln)
[x] 73/76
[x] 88 (Standardgröße Klavier)

(9) Welche Tastaturtypen kommen für dich infrage?
[ x] leicht- bzw. ungewichtet (Standard Keyboards/Orgeln/Synthesizer)
[ ] Druckpunkttastatur (typisch für Sakralorgeln)
[ ] Hammermechanik (wie beim Klavier)

(10) Soll dein Instrument "Spezialist" auf einem bestimmten Soundgebiet sein?
[x] ja:Fetter Analogsound+FM Sound___________________________________ _______________
[ ] nein, lieber ein Allrounder

(11) Welche Funktionen sind dir besonders wichtig?
[ ] Standard-Sounds (Piano, E-Piano, Orgeln, Streicher, Bläser etc.)
[x] Synthese (Soundbearbeitung)
[ ] Sampling (eigene Sounds aufnehmen und spielen)
[ ] Sequencer (Songs aufnehmen und abspielen)
[ ] Begleitautomatik / Rhythmusgerät
[ ] Masterkeyboardeigenschaften (zum Ansteuern anderer Geräte)
[ ] Eingebaute Lautsprecher
[ ] Eingebaute Effekte (falls gewünscht, konkret: __________)
[x] sonstiges: Arpeggiator___________________________________ _______________

(12) Hast du bestimmte Ansprüche an die Optik? (klavierähnliches Aussehen, wohnzimmertauglich etc.)
Robust (hauptsache nicht so hässlich wie ne Korg m50)___________________________________ _______________

(13) Sonst noch was? Extrawünsche, Hinweise oder Anmerkungen?
Interesse an Roland Jupiter 6/8,Jx8P,Oberheim Obxa,Yamaha Dx7,Roland D-50
 
Martman
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Da muß ich mich jetzt auch mal einschalten.

Alles aus einem Rompler, das stellt vielleicht den leistungsorientierten Covermucker zufrieden, nicht aber den Soundpuristen.

Thema Analog: Klar, es gibt einiges an virtuell-analogen Synthesizern, die einiges können. Und noch viel mehr Softsynths, die sich wunderbar in DAWs mit Total Recall usw. integrieren. Aber der Jupiter-6 ist ein echter, "lebendiger" spannungsgesteuerter Analogsynth. Mit all seinen Ungenauigkeiten, mit all seinem Charakter. Und er ist absolut hands-on. Kein Mausgeschubse. Keine abstrakten USB-Controller. Keine immensen Bootzeiten. Kein anderes Bier. Einschalten, losschrauben, echte, leibhaftige Hardware unter den Händen. In den Händen gar.

Ein Jupiter-6 ist außerdem kein in Amateurbands in Dritthand zerrockter D-70 oder JV-80. Wenn man irgendwo einen Jupiter-6 ergattern kann, kommt der mit Garantie aus Enthusiastenhänden und/oder ist frisch restauriert. Vor allem ist in den allermeisten Fällen inzwischen die Europa-Erweiterung installiert. Die ist ein Alleinstellungsmerkmal des Jupiter-6, d.h. abgesehen von seinem Sound (er klingt anders als der Jupiter-8).

Der Jupiter-6 ist zum Glück nicht so hochgehypet wie der Jupiter-8, der praktisch nie unter sechs bis acht Kiloeuro angeboten wird, aber nennenswert unter 2000 kriegt man einen Jupiter-6 + Europa kaum (und ohne Europa willst du ihn nicht, glaub mir, noch wirst du so leicht einen ohne Europa finden).

Damit ist er unter den echtanalogen Polysynths noch nicht mal teuer. Die ganz großen spannungsgesteuerten Schlachtschiffe (Roland Jupiter-8, Yamaha CS80, Elka Synthex, Moog Memorymoog, fast die ganze Oberheim-Palette) rangieren in Preisbereichen jenseits einer gebrauchten OASYS, die kleineren Ein-Oszillator-Alternativen (Roland Juno-6/60, Roland Juno-106, Korg Polysix) haben preislich auch längst angezogen, sogar der noch junge Alesis Andromeda A6 steht in vierstelligen Regionen oberhalb eines neuen DSI Prophet '08 (von einem Tetr4 oder zwei ganz zu schweigen). Polyphon, einigermaßen vintage und kostengünstig kriegt man höchstens noch in den USA unbekannte Underdogs und unschraubbare Digitalgesteuerte (Teisco/Kawai SX-240, Oberheim Matrix-1000, Korg Poly-800, Roland JX-3P/MKS-30, JX-8P/MKS-80 und JX-10/MKS-70 ohne Programmer, Roland Alpha Juno/MKS-50, der Jupiter-6 ist wegen Europa schon grenzwertig).

Thema FM (eigentlich Phasenmodulationssynthese, Yamahas letzter FM-Synth war der GS2): Wenn man einfach nur FM will, gibt's viel, womit man besser dran wäre als ein DX7. Yamaha SY99, DX200, PLG100-DX, PLG150-DX, Alesis Fusion, Korg Kronos, Clavia Nord Modular G2, NI FM7, FM8... Aber den Sound des DX7 kann nur ein DX7 erzeugen. Sogar DX5, DX1 und DX7 II klingen wieder anders als ein DX7 der ersten Generation mit seinen Ranz-Wandlern.

Da kann man jetzt die Brücke zum Roland D-50 schlagen, auch wenn dessen Linear-Algorithmic-Synthese (Marketinggeschwalle für subtraktive Synthese mit Digitalhardware plus kurze Attacksamples) mit FM nichts zu tun hat. Vor einigen Jahren hat Roland für den V-Synth und VariOS die VC-1-Karte rausgebracht, die das jeweilige Gerät in einen D-50 verwandelte. Nicht mit Samples, auch nicht als Emulation, sondern die Originalfirmware des D-50 mit den Original-Attacksamples des D-50. Blöd nur: So klang die Sache nicht die Bohne wie ein D-50, weil die Wandler 15 Jahre zu neu waren. Also mußte Roland eine Emulation der alten Wandler und der verrauschten Effekte einbauen, um den Klang zuschaltbar zu "verschmutzen", damit es sich wieder anhört wie 1987.

Generell kann man sagen: Konkrete Synthklassiker sind zwar nur dann sinnvoll, wenn man authentischen Vintagesound haben will, dann aber um so sinnvoller. Interessanterweise trifft das gerade auf die Digitalen der 80er zu, auch deshalb, weil es da noch nicht das Authentizitätswettrüsten gegeben hat, das sich etwa die Minimoog- und 303-Klone seit Mitte der 90er liefern.


Martman
 
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Yamaha DX7
Kawai MP6

oder:

Juno60
Roland D50
Kawai MP6

Ist irgendwie alles eine Geschmacksache.

Eventl. wäre der JX-8P den ich mal mein Eigen nennen konnte (könnte mich heute immer noch ärgern den verkauft zu haben) auch zu empfehlen (statt eines Juno106 bzw. Juno 60). Einen Hardwareprogrammer bräuchtest Du nicht zwingend zum JX-8P, denn den gibt es auch als SOFTWARE-PROGRAMMER.

Es ist toll mit der originalen ("Oldtimer"-) Hardware zu spielen, jedoch gehen immer mehr dazu über eine "All in One Lösung" zu spielen. Und das wäre nunmal eine Profi-Workstation alla Motif, Fantom, PC3(K), Kronos, M3 etc, aber das käme für Dich wohl nicht in Frage. Vereinzelte Schwächen der Workstations werden auch gern mit Software Synthesizern oder Expandern ausgeglichen.
 
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Starship85
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Also der Jupiter 6 beeindruckt mich ziemlich vom Sound her. Aber was genau sind denn die Vorteile der Europaversion?
 
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Europa brauch ich definitiv nicht. Hat zwar vorteile,die mir aber kein Aufpreis wert wären.:nix:
 
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Ne, dann hätte das ja keinen Sinn für mich auf analog umzusteigen. Ich hab ja nen Arturia Jp8 Softwaresynth, daher kann ich damit umgehen.Da ich aber eig. absoluter Softwarehasser bin kommt ein Sw.synth nicht in Frage. Ein Juno 60 zb. wäre der günstigste dern ich spielen würde, aber ich hab in nem anderen Forum gelesen, dass man den Jupiter 6 auch schon für 1000Euro (ohne Europa)bekommt. Wenn man an einen Waldorf Q rankäme..
 
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Der Waldorf Q ist aber auch ein virtuell-analoger Synth! Wenn Du wirklich was Analoges willst, solltest Du Dich genauer über die einzelnen Geräte informieren, denn wenn der Q eine Option ist, dann sind Virus, Supernova oder Nord Lead genau so valide Optionen.

Grüße vom HammondToby
 
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