Unterschied zw. Yamaha Pacifica 112V und den anderen 112er Modellen

von oberlutz, 29.12.07.

  1. oberlutz

    oberlutz Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 29.12.07   #1
    Hallo,

    ich wollte hier mal die Frage stellen, worin der Unterschied zwischen der Yamaha Pacifica 112 V und den Modellen mit anderen Buchstaben (M, X) besteht.
    Sind es die anderen PUs oder gibt es noch irgendeinen schwerwiegenden Unterschied.

    Habe die 112V angespielt und es fühlte sich gut an, sie ließ sich gut bespielen und der Sound war ok. Nun weiß ich nicht, was mich von den anderen Modellen erwartet.

    Vielen Dank,

    Lutz
     
  2. hubbsi

    hubbsi Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 17.01.08   #2
    Hallo,

    die Pacifica 112 V ist das neue Modell der 112er Reihe. Hat neue Pickups, neue Hardware, neu designtes Schlagbrett und angeblich einige andere kleine Änderungen - welche genau, weiß ich auch nicht - und kostet derzeit ca. 30 Euro mehr als die 112 ohne V. http://pacifica.yamaha-europe.com/history/index.html

    Bei der alten 112er bedeutet M Griffbrett aus Ahorn / Maple und X steht für ein schwarzes Schlagbrett.

    lg,
    Hubert
     
  3. wishboneX

    wishboneX Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 17.01.08   #3
    Die Neuen haben AFAIR einen splittbaren Humbucker an Bord.

    C.
     
  4. bemymonkey

    bemymonkey Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 13.03.08   #4
    Hat die 112v den gleichen Neck-Joint (das Ding, wo hinten der Hals rangeschraubt ist) wie die teureren modelle, also den abgerundeten? Oder ist der auch eckig wie bei den anderen 112er Modellen?

    Wenn sie den Abgerundeten hat, wuerde ich vermuten, dass das quasi ne 412v ohne Ahorndecke ist...
     
  5. Iced_tea

    Iced_tea Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 08.06.08   #5
    Gestern hab ich mir eine Yamaha Pacifica 112V in schwarz zugelegt.

    Die Tonabnehmer sind nicht die Standard Yamaha, sondern welche mit Alnico, was sich dramatisch auf den Sound auswirkt. Positiv. Ich konnte direkt mit den Modellen ohne V vergleichen. Der Sound hat was mit dem einer Strat zu tun ;). Die Modelle ohne V klangen im Vergleich dazu spitz und dünn.
    Diverse ST Ibanez der selben Preisklasse haben mir viel zu mittig geklungen. Verzerrt kommt das ziemlich geil, aber dafür wollte ich die ST nicht haben.

    Der Humbucker ist ist splitbar via Push/Pull Tone Poti.

    Der Übergang ist genauso eckig wie bei den anderen 112er Modellen.

    Leider muss ich nochmal im Laden vorbei, da rasselt was bei offen gespielter A & D Saite. Fällt erstmal so nicht großartig auf. Die Saiten sind es nicht. Der Halsstab vielleicht ?

    edit: Es hat mir keine Ruhe gelassen, also mal nachgeschaut: Ja, es war der Halsstab. Sachte angezogen, Ruhe is.

    Ein Detail ist leider (nur bei meiner?) eine Fehlkonstruktion: die G Saite schwingt zwischen Mechanik und Sattel mit, mit der Länge trifft man genau einen Oberton. Im Augenblick hab ich das mit einem Stück Filz provisorisch unterbunden, aber auf Dauer kommt da noch ein Saitenniederhalter hin, der Winkel mit dem die Saite auf den Sattel geht ist nicht von Vorteil.
     
  6. Iced_tea

    Iced_tea Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 07.12.08   #6
    Update:

    Wie fühlt sich die Pacifica 112V nach einem halben Jahr an ? Der Anfangsenthusiasmus ist jetzt schon mal weg.

    Inzwischen bin ich vom dem Default 09er Satz Saiten weg und spiele 11er. Gestimmt ist sie auf d#.

    Die Präzision der tiefen E-Saite ist nicht so prickelnd. Vielleicht hilft da anpassen des Sattels ? Der ist ja nicht für so dicke Saiten gefeilt, aber gegriffen verbessert sich das auch nicht ...
    Das in der Preisklasse das Tremolo nicht der Hit sein kann war zu erwarten. Solange man nicht viel mehr als einen Halbton damit durch die Gegend schiebt hält sich das Verstimme in Grenzen (nach Floyd Rose lechtz). 5 Federn hab ich drin ;)

    Trotzdem bereue ich keine Minute, diese Gitarre gekauft zu haben. Die Sounds (Clean/Lead) sind für meine Zwecke einfach klasse.
     
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