Unterschiede zwischen "Vox AC 30 cc2" und "cc2x" ???

von Spatz, 29.09.07.

  1. Spatz

    Spatz Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 29.09.07   #1
    Hallo an alle erstmal!

    Ich möchte mir nun einen Vollröhrenverstärker zulegen, und habe mich für einen Vox AC 30 entschieden.
    Bei einem bekannten habe ich bereits einen CC2 ausprobiert, frage mich jedoch ob ich nicht eventuell lieber doch einen CC2x oder gar einen gebrauchten "Vintage" AC 30 kaufen soll...

    Nun die Frage an all diejenigen, die bereits alle drei Modelle gespielt haben (CC2, CC2x und einen der älteren AC 30s aus den 80ern oder 70ern):
    1.) Sind die Speaker des CC2x die zusätzlichen 500€ im Vergleich zum CC2 wert?
    2.) Bin ich vom Klangcharakter her mit einem alten AC30 besser bedient, wenn mir die ganzen neu eingebauten Effekte in den aktuellen Modellen schnurzpiep-egal sind?

    PS:
    Spiele eine Fender Strat. Und stehe im allgemeinen auf Rock aus den 60ern/70ern.
    Habe leider nicht die Möglichkeit einen CC2x oder älteren AC30 anzuspielen, da in meinem Bekanntenkreis solche nicht vorhanden sind... :(

    Gruß,
    Spatz
     
  2. MAI

    MAI HCA Gitarren/Amps HCA

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    Erstellt: 29.09.07   #2
    Hmmm.

    Es ist schwierig, von dem Vintage AC 30 zu sprechen. Da gab es einfach zu viele Modelle, als das man den Klang/die Qualität als Ganzes verallgemeinern kann.

    Meine Meinung zum aktuellen CC 2 ist:
    guter Amp für das Geld. Bietet einen guten Querschnitt der verschiedenen Vox-Epochen. Wie das aber bei so Allround-Kompromissen ist, klingt der CC2 im A/B-Vergleich mit einem 66er ( glaub ich ) Vintage Vox AC-30 eher eindimensional. Der alte hat einfach mehr Fülle im Ton und eine Plastizität, die der CC2 nicht erreicht.

    Das Problem für Vox ist da einfach, daß man da einen Spagat zwischen der Tradition und den heutigen Mainstream-Ansprüchen bezüglich der Technik machen muß. Der Vintage Vox ist schon ein rabiates und kantiges Teil und gefällt sicher auch nicht jedem. Dennoch spiegelt er genau das Urige wieder, was den AC-30 ausmacht.

    Auch kann man heute die Amps innen nicht mehr so aufbauen, wie es damals der Fall war. Einerseits wegen der Technik-Normen die eingehalten werden müssen, andererseits wegen der Arbeitszeit, die eine solche Handverdrahtung heute mit sich führen würde. Die Kosten würden explodieren. Auch in einem Billiglohnland wie China, wo der CC2 meines Wissens herkommt.

    Man kann also vieles auf die unterschiedliche Bauweise ( PTP versus Platine ) und die unterschiedlichen Bauteile wie Trafos, Röhren, Ausgangsübertrager zurückführen.

    Fairerweise muß man sagen: der Aufbau eines alten AC-30 ist schon sehr abenteuerlich. Aber es funktioniert.

    Alte Vöxe sind recht anfällig und gut erhaltene ( so sagt es auch Pipper ) sind kaum zu bekommen.

    Mein Kumpel ist da offenbar eher die Ausnahme, da sein AC kaum Zicken macht. Höchstens ein hoher Röhrenverschleiss.

    Der Neue CC2 ist sein Geld wert, der Aufbau ist okay und entsprechend seiner Preisklasse durchgeführt. Definitv kein Fehlkauf für das Geld. Eventuell ist es überlegenswert, vielleicht ein wenig zu warten.

    Vox hat ja gerade seine Heritage Series aufgebaut, ist nur eine Frage der Zeit, bis in der auch ein AC-30 erscheinen wird. Der Markt bietet aber außerdem noch Alternativen. Alles eine Preisfrage.

    Bevor Du aber ( viel ) Geld für einen Vintage AC 30 und dessen Restauration ausgibst, solltest Du Dich nach Alternativen umsehen.

    Die Blue Bulldogs sind gute Speaker. Im Zusammenhang mit dem CC2 holen sie aber meiner Meinung nach nicht mehr soo viel raus. Da passen die Wharfedales, die im normalen verbaut sind, genauso gut rein. Die Blue Bulldogs sind mir da IMHO etwas überdimensioniert.
     
  3. Spatz

    Spatz Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 29.09.07   #3
    Vielen Dank erst einmal für Deine schnelle (und informative) Antwort!
    Hm, habe gerade einen Blick auf <<http://www.voxamps.co.uk/heritagecollection/ac30h2.asp>> geworfen... Du meinst also den AC30H2 ?

    Wenn ich das richtig verstehe was dort steht, besteht der wichtigste Unterschied zwischen dem CC2x und dem H2 darin, das letzterer "handwired" ("von Hand verlötet" <- ist das richtig?) ist?
    Sollte ich mit dieser Theorie richtig liegen,
    glaubst Du, daß diese andersartige Verarbeitung, wirklich hörbare Unterschiede verursacht? (Sorry, aber habe bisher noch nicht Gelegenheit gehabt, mehr als einig wenige Verstärker anzuspielen... von daher wirke [und bin...] ich vielleicht etwas planlos.)

    Oh, habe gerade gesehen, daß sie bei dem H2 auf der Thoman-Seite im Gegensatz zum CC2x noch speziel auf die Röhren verweisen, liegt hierin noch ein weiterer Unterschied (andere Röhren)? :idea:
     
  4. MAI

    MAI HCA Gitarren/Amps HCA

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    Erstellt: 29.09.07   #4
    Damit überrascht Du mich jetzt direkt. Habe es bisher gar nicht mitbekommen, daß der Handwired AC-30 schon so zeitnah kommen wird. Im November.

    Beim AC15 Handwired war es so, daß die einzelnen Bauteile auf so "Füßchen" gelötet waren und diese dann mittels Leiterbahnen auf einer Platine verbunden wurden. Wird hier wohl ähnlich sein. Das ist ein guter Kompromiss in dieser Preisregion und dürfte, sofern technisch einwandfrei umgesetzt ( wovon ich ausgehe ), bedenkenlos sein. Über die Qualität der Bauteile kann ich nichts sagen, gehe aber davon aus, daß sie, schon aufgrund des höheren Preises, besser ausgestattet sind.

    Da kann man sich streiten. Außerdem kann ich nicht über einen neuen Verstärker urteilen, bevor er auf'n Markt ist und anspielbar ist.

    Wichtiger Vorteil von PTP-Verdrahtung ist die bessere Servicefreundlichkeit. Wenn bei Platinen-Amps wie Marshall oder Vox CC nach Jahren mal was kaputtgeht, dann muß der Amp zur Reparatur zum Vertrieb zurück, evtl die Platine ganz getauscht werden.

    Bei PTP kann evtl ein versierter Haustechniker des Musikgeschäfts das Problem schnell selbst lösen. Außerdem sind PTP Amps über viele Jahre sicherlich langlebiger. Schau Dir Fender und Marshall Amps aus den Sechzigern an. Die laufen ( evtl. nach Restauration ) heute noch. Ob man das mit einem neuzeitlichen Platinengrab auch noch nach 20 Jahren schafft, ist fraglich.


    Halte ich eher für Zufall, daß das explizit erwähnt wird. Kommt halt grad auf den Mitarbeiter an, der die Beschreibung schreibt.

    Der Handwired ist auf jeden Fall mal interessant. Den werd ich sicherlich mal testen, wenn er wo rumsteht.
     
  5. Spatz

    Spatz Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 29.09.07   #5
    Ok, vielen Dank nochmal für Deine ausführliche Informationen! Das hat mir bereits sehr weitergeholfen!
    Ich denke, dann werde ich dann mal gen November fiebern...
     
  6. Spatz

    Spatz Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 30.09.07   #6
    Oh oh! Jetzt ist mir doch noch eine Frage eingefallen:
    Gegebenenfalls ich würde einen alten Vox AC 30 von 1970 ersteigern, und wäre vollkommen glücklich mit seinem wundervollen Sound.

    Wenn dann nun jedoch nach ein paar Tagen einige der Röhren verrecken würden hätte ich ja dann wohl ein echtes Problem, oder? Ich meine, diese Röhren von damals werden ja wahrscheinlich auch nicht mehr hergestellt, nicht wahr?
    Wenn ich dann keine gebrauchten Original-Röhren irgendwo herkriegen würde (wohl sehr unwahrscheinlich, nicht wahr?), müsste ich dann wohl neue Röhren kaufen, welche ja dann wahrscheinlich in den neuen Vox-Amps verbaut werden...
    Wenn meine Theorie bis dahin komplet sein sollte, stellt sich mir jetzt die Frage:

    -> Geht nicht der Großteil des Klangcharakters verloren, wenn man die Original-Röhren entfernen muss und stattdessen keine andere Wahl hat, als andere einzubauen??? <-

    Wenn das nämlich so sein sollte, wirft das natürlich noch einmal ein ganz anderes Licht auf die Entscheidung zum Kauf eines alten Verstärkers... :ugly:

    Gruß,
    Spatz
     
  7. 68goldtop

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    Erstellt: 30.09.07   #7
    hi spatz!
    es ist kein problem passende röhren für einen alten ac30 zu kaufen.
    da gab´s ein paar 12ax7 (ECC83) in der vorstufe und 4 x EL84 in der endstufe - alles auch heute noch gängige röhrentyxpen, und nicht mal besonders teuer.
    es gab auch modelle mit gleichrichteröhre, aber auch die kann man heute noch neu kaufen.

    tatsächlich waren zwar viele der alten röhren besser verarbeitet, aber - falls du an ein gutes exemplar rankommen kannst - sollte dich das nicht vom kauf eines alten amps abhalten.

    cheers - 68.
     
  8. Spatz

    Spatz Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 30.09.07   #8
    Ich schaue mir gerade auch ein paar Marshall-Amps an, speziel den Bluesbreaker und den JTM45, welche ja beide Gleichrichterröhren besitzen.

    Frage a): Macht das Vorhandensein von Gleichrichterröhren einen realistischen Unterschied beim Produzieren von "warmen" Vintage-Sound?
    Frage b): Wenn ich das richtig sehe, hat keines der aktuellen Vox AC 30 - Modelle eine Gleichrichterröhre? (weder der CC2, noch CC2x, noch der H2) Kann mir das jemand bestätigen?

    PS: Verdammt, ich sollte mich doch mal aufmachen, um all diese Amps mal anzuspielen...
    Jedoch befürchte ich, daß es nicht leicht sein dürfte, einen Händler zu finden, der alle diese doch recht ausgefallenen Modelle anbietet... :(
     
  9. AgentOrange

    AgentOrange Mod Emeritus Ex-Moderator

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    Erstellt: 30.09.07   #9
    Die amps mit gleichrichtigerröhre klingen - meistens - etwas wärmer als die mit diodengleichrichtung. Die mit diode klingen wenns richtig laut wird - meistens - etwas "kratzig", die mit röhre gehen - meistens - in den bässen etwas in die knie und komprimieren stärker, dafür hat man das charakteristische "pumpen". Hängt halt davon ab was man mehr mag ;)


    Den bluesbreaker-combo fand ich echt richtig, richtig geil. Der volumeregler regelt die lautstärke in einem bereich von 1/4 von "garnix" zu "man kann sich grade noch so mit anschreien verständigen", danach nimmt nurnoch die verzerrung zu und der sound wird immer fetter. Es ist fast schon schändlich da noch irgendwas davorzuhängen, aber wenn man hardrock spielen will sollte eine form von booster vorhanden sein. Meine Meinung dazu.
     
  10. MAI

    MAI HCA Gitarren/Amps HCA

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    Erstellt: 30.09.07   #10
    Und klasse Amps sind. Der 67er Bluesbreaker ist die Combo-Version des JTM-45.

    Ein realistischer Vintagesound lässt sich auch mit dioden-Gleichrichtung produzieren. Die ist in der Leistungsabgabe ( aber ) stabiler. Die Röhrengleichrichtung sorgt bei höheren Lautstärken/Zerrstufen für den "sag", einer Art schwachen Einbrechen der Spannungsabgabe der Gleichrichtung. Hat zur Folge, daß dabei die brizzelnden Höhen verlorengehen und das ganze angenehm rund und cremig klingt. Schöne Sache!

    ( sollte ich mich hier etwas mißverständlich ausgedrückt haben, sagt es ruhig )

    Falsch. Die GZ-34, die verbaut ist, ist eine Gleichrichterröhre.

    Den Vox AC 30 CC findest Du in jedem gut sortierten, größeren Musikladen. Das ist ein Standard-Amp. Marshall JTMs wirst Du bestenfalls bei Stützpunkthändlern finden. Den neuen Handwired-Vox findest Du ab September sicher auch überall.
     
  11. Spatz

    Spatz Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 30.09.07   #11
    Oh Mann, man sollte auch mehrmals alles zu Ende lesen, bevor man den Mund aufmacht! *sich selber "ohrfeig"* :D
    Wie hier zu sehen ist (>>https://www.thomann.de/de/vox_ac30h2.htm<<) , sind im AC 30 H2, CC2 und CC2x durchaus je eine Gleichrichterröhre (nämlich die "GZ34") vorhanden! :rolleyes:

    PS: Ich spiele sowieso KEINEN Hardrock (zumindest nicht im engeren Sinne)... :D

    Übrigens nochmal ein Dank an alle für die rege Beteiligung!
    Gruß,
    Spatz


    *edit*
    NEIN! zu spät! :o
     
  12. Spatz

    Spatz Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 30.09.07   #12
    @ MeinAnderesIch: Nein, nein, alles schön verständlich! :great:
     
  13. 68goldtop

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    Erstellt: 30.09.07   #13
    hi!
    MIA hat´s ja schon ganz schön beschrieben!
    es gab unter den "klassischen" amps - die ja jeweils das "erfunden" haben was heute als vintage-sound bekannt ist - sowohl modelle mit und ohne röhrengleichrichtung, von daher ist das schwer zu verallgemeinern.

    ich persönlich mag amps mit gleichrichteröhre und habe verschiedene davon.
    die amps klingen ihrerseits aber durchaus nicht alle gleich, deswegen würde ich den schwerpunkt eher auf den gesamtsound und die ausstattung eines amps legen als auf die tatsache ob er nun eine gleichrichteröhre hat oder nicht.

    einen unterschied wird man durchaus feststellen können wenn man einen weitgehend identischen amp mit bzw. ohne gleichrichteröhre testen würde. das war z.b. beim fender 59 bassman reissue möglich. er wurde mit dioden-gleichrichter ausgeliefert, dieser konnte aber einfach durch eine passende röhre ausgetauscht werden.

    cheers - 68.
     
  14. the_priest

    the_priest Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 30.09.07   #14
    soweit ich das aus der produktbeschreibung bei thomann und bei vox ersehen kann, hat der AC302h tatsächlich unterschiedliche röhrenbestückung. im normal channel sitzt eine EF86 und nicht wie im CC2 eine ECC83. das ist wohl an den AC15 angelehnt, der hat selbige röhrenbestückung. was aber feststeht: der AC302H entspricht nicht einem vintage AC30. für mich sieht es eher wie eine 30watt variante des AC15H1TV aus.

    zum CC: er ist sein geld auf jeden fall wert und klingt schon verdammt gut. in der preisklasse (neupreis) lässt er meiner meinung nach alle anderen konkurrenten hinter sich. besonders das master volume ist eine ganz feine sache. mit einem vintage AC30 ist er sicher nicht zu vergleichen, dafür ist er zu unterschiedlich aufgebaut und auch zu unterschiedlich ausgerichtet, eben eher auf den heutigen markt orientiert.
     
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