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Bundreinheit und Oktavreinreit sind eigentlich absolute Begriffe, entweder sie sind gegeben oder nicht. Viel oder wenig gibts da nicht... das wäre wie ein bißchen schwanger...Dann muss sich das wohl mal ein Fachmann anschauen, ich weiß jetzt auch nicht, wieviel Oktavreinheit ein Höfner hat oder halt auch nicht, man liest immer wieder, dass das nicht so astrein ist bzw. mal war.
Bundreinheit und Oktavreinreit sind eigentlich absolute Begriffe, entweder sie sind gegeben oder nicht. Viel oder wenig gibts da nicht... das wäre wie ein bißchen schwanger...
Anders als die Bundreinheit, die bei der Konstruktion unveränderbar hergestellt wird, steht und fällt die Oktavreinheit allerdings mit der Einstellung des Instrumentes, bei dessen Konzeption in den frühen 50er Jahren man noch davon ausging, daß ein Musiker die diversen Verstellmöglichkeiten der Brücken fachkundig zu nutzen weiß... oder es eben lernt. Eine Konstruktion mit frei positionierbarer Brücke würde man daher heute vermutlich gar nicht mehr anbieten. Grundsätzlich ist das ganze ja ein mathematisch/physikalisches Problem und wenn die physikalischen Voraussetzungen der gespannten Saite zwischen Sattel und Brücke nicht gegeben sind, stimmen auch die errechneten Bundabstände nicht mehr. Das ist zB auch der Grund, weshalb man bei gekipptem Hals und dadurch erhöhter Saitenlage nicht einfach die Brücke runterschrauben kann, um das Problem zu beseitigen.
Die Ballends der LaBellas passen übrigens schon, wenn man sie dreht, so dass sie in einer Lage sind, als würden sie aufliegen. Jetzt bleiben erst mal die TruBass drauf.
Lustiges Detail am Rande: alle Modelle der Firma weisen auf der Beschriftung der Kontrollplatte den gleichen Kopierfehler auf...


Mit dem LaBella-Satz und Schrägstellung hatte ich zwar einen Ton ohne Abweichung auf dem 12. Bund, allerdings ab Bund 15 nicht mehr - klar, wer spielt schon dort...
Ja, das ist der Punkt, den der Otto Normalanwender dann wohl doch erst nach dieser Zeit erkennt, während einige Hersteller diesem Prinzip wohl schon früher was zugetraut haben. Letztlich spielt aber sicher auch erstklassiges Material eine Rolle... bei manchen Billigtunern sind einfach nach einiger Zeit die Wellen verbogen und/oder die Flügel abgebrochen oder auch die Zahnräder ausgeschlagen oder zumindest schwergängig....Aber sie halten schon 50 Jahre und scheinen stabiler zu sein als man erwartet.



Hals PU: E-Saite 7mm - klingt hoch, aber: durch das Anschlagen der Saiten kommt die ziemlich tief runter, so dass es sonst anschlagen würde und unangenehme Geräusche gibt.Auch wenn's jetzt blöd klingt: wie hoch sind bei euch eigentlich die Tonabnehmer eingestellt? Ich persönlich spiele fast nur den Hals-TA, aber ich habe das Gefühl, dass ich mit damit selbst beschneide. Nur: die Steg-TAs klingen bei mir nicht.
Welchen Abstand haben eure beiden Tonabnehmer zur Saite?
Das finde ich eigentlich bei all meinen Bässen, auch den Nicht-Höfnern.Alleine klingt der Hals PickUp aber auch.
Hals ist bei ähnlich oder gleich, Steg jeweils unterschiedlich, meist niedriger. Ich geh dann mal schrauben.Hals PU: E-Saite 7mm - … Steg-PU: 4,5mm