Bierschinken
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Absolut richtig.Wenn man sich diesen Thread durchliest könnte man glauben das pro Jahr
5 Gitarristen durch einen Stromschlag eines DIY-Verstärker sterben ...
Man verlinke mir einen solchen Fall. Nein versuchts nicht, ich hab mir bereits
die Finger wundgegoogelt, man verweist da immer auf Yardbirds Gitarrist
Keith Relf. Aber zwischen 2007 und 2017?
Ich rede die ganze Zeit nur davon was im Fall des Falles passiert.
Es ist wie immer, wo kein Kläger, da kein Richter.
Aber was wäre denn z.b. wenn der Kollege mit dem Switcher einfach tot umgefallen wäre? - Klarer Fall, dann wäre man an den Hersteller rangetreten.
Aber was, wenn vorher da eine Werkstatt eine Buchse ausgetauscht hat, weil die nen Wackler hatte? - Dann muss plötzlich die Werkstatt nachweisen, dass da niemals ein Schutzleiter abgeklebt war und dass das Gerät die Sicherheitsprüfung bestanden hat. Sonst haftet im Zweifelsfall der Betrieb, respektive die EFK, die das Gerät bearbeitet hat.

Ich habe mich bewusst nicht in die Diskussion eingemischt, weil hier eine sehr nette Eigendynamik entsteht, die sehr interessant ist. Freut mich, dass ich einen Anstoß zu einem interessanten Thema geben konnte. Und was mich noch viel mehr freut: die Diskussion geschieht auf sehr sachlicher Ebene. 
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) oder die heavy-modded-50/50 "on tour" dabei als ich noch Rack gespielt habe. Da ist es dann doch ZUM GLÜCK so, dass Haftungsfälle in denen solche Details relevant werden außerordentlich selten sind.