Verständnisfrage: Single-Coils, Humbucker Vielseitigkeit

von turbofinger, 26.04.08.

  1. turbofinger

    turbofinger Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 26.04.08   #1
    Hei Leute,

    mir ist aufgefallen, dass selbst wenn man eine simple Standaradstrat kaufen will, man sich entscheiden muss, ob man nur drei Single-Coils oder 2 Single-Coils plus Humbucker am Steg will.

    Ich hätte jetzt gerne gewusst, welche Tonabnehmerausstattung die größere Flexibiliät mit sich bringt. Ich möchte offen bleiben für viele Stilrichtungen und Voicings.

    Fährt man mit einer Kombination aus Single-Coils plus Humbucker mit splittbaren Single-Coils am Besten? Oder mit drei Humbuckern, die sich als Single-Coils splitten lassen (falls es so etwas gibt)? Oder reichen 2 Single Coils und der Humbucker am Steg für die meisten Sachen dicke aus?

    Würde mich ärgern, wenn ich später mal feststelle, dass ich hier an der falschen Stelle gespart habe.

    Grüße
    Turbofinger
     
  2. Cornholio

    Cornholio Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 26.04.08   #2
    Gibt es. Vielseitig ist alles, viele Sounds von denen man selbst eine Geschmacksvorliebe hat.
    HSS ist eine gute Wahl.
     
  3. -=Mantas=-

    -=Mantas=- Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 26.04.08   #3
    Würde bei ner Strat wohl auch ein Hum an der Bridge und dann noch 2 Scs nehmen.

    Ich selbst hab ne Esp mit 2 Humbuckern die jedoch per push-pull poti spliitbar ist.
    Heißt: 3 Hum-einstellungen,3Sc einstellungen. Somit meiner meinung nach sau felxibel,und besser als so ein 5 Switch
     
  4. Down Under

    Down Under Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 26.04.08   #4
    Der Bridge Singlecoil bzw Humbucker ist vor allem eine Geschmacksfrage. Vielen gefällt der SC an der Brdige überhaupt nicht, anderen wiederum sehr. Solltest du am besten ausprobieren welchen Sound dir da besser gefällt. Vielseitig sind beide Varianten.

    Am vielseitigsten währen allerdings schon 3 Humbucker die man splitten kann, aber wird dann auch nicht ganz billig und ab-Werk gibt es sowas auch nicht.
     
  5. andieymi

    andieymi Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 26.04.08   #5
    Ich persönlich habe am Neck schon gern einen Humbucker, also würde ich zwei splitbare Humbucker bevorzugen.
     
  6. Blue Gator

    Blue Gator Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 26.04.08   #6

    Ich habe generell auch lieber nen Humbucker am Hals, aber deshalb (und aus einigen anderen Gründen) spiele ich auch keine klassische Strat. :)

    Irgendwo muss man sich eben entscheiden, was man haben möchte. Auch splitbare Humbucker sind keine optimale Lösung. Den ganz typischen "glockigen" Strat-Sound bekommt man mit gesplitteten Humbuckern nicht hin (jedenfalls habe ich das noch nirgendwo wirklich überzeugend gehört).
    Ich will damit nicht sagen, dass gesplittete Humbucker schlecht klingen, sie klingen aber etwas anders als ein von vornherein als solcher konzipierter Singlecoil.

    @turbofinger: Hör dir einfach mal Strats mit Singlecoil am Steg und "Fat Strats" mit Humbucker an und entscheide dann. Das ist auch eine Frage dessen, was du für Musik machen willst. Für härteren Rock würde ich nicht auf meinen Steg-Humbucker verzichten wollen. Wenn man dagegen einen Sound in Richtung Mark Knopfler sucht, muss ein Singlecoil an die Bridge. ;)
     
  7. hyperthreader

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    Erstellt: 27.04.08   #7
    Also mit nem sc am hals könnt ich nicht leben. ich spiel generell alles am hals^^
     
  8. wishboneX

    wishboneX Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 27.04.08   #8
    Ich schließe mich an, lieber eine Gitarre mit HSS! Mit dem SC am Steg konnte ich nichts anfangen, der ist mir zu sehr "Eierschneider", auch wenn man den Effekt mit dem Tone-Poti ein wenig korrigieren kann. Bei ner Strat habe ich den allein nie genutzt, in Verbindung mit dem Mittel-SC war er aber okay, aber ich das würde nicht mit der verzerrten Wucht eines Humbuckers am Steg tauschen wollen.

    @ hyperthreader:
    Alles? Powerchordgeschrammel auch?

    C.
     
  9. turbofinger

    turbofinger Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 27.04.08   #9
    Hm, also dann bei ner Strat die HSS-Kombi mit splittbarem Humbucker. Soll ja kein Brett für die Ewigkeit sein. Werde das dann vergleichen dem Sound von SSS. Und später vielleicht nachbasteln. ;)
     
  10. hardrockschlumpf

    hardrockschlumpf Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 27.04.08   #10
    also rein von der Flexibilität würde ich auch sagen HSS. Ich persönlich finde zwar, dass auf eine "echte" Strat drei Singlecoils gehören, aber das ist halt Geschmackssache. Wenn du allerdings schon an so etwas wie drei Humbucker denkst, stellt sich für mich die Frage warum es noch eine Strat sein muss. Könntest du dazu noch etwas sagen? Ansonsten gibt es auch zahlreiche andere Modelle. Denke man kann zum Beispiel auch mit ner Les Paul sehr flexibel sein.

    mfg: rob :)
     
  11. hyperthreader

    hyperthreader Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 27.04.08   #11
    ich bin noch net so weit wirklich schnell spielen zu können. eher das intro von rock you like a hurricane zb. und das gefällt mir am hals einfach besser
     
  12. Saitenstechen

    Saitenstechen Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 27.04.08   #12
    Am Hals kommen die Tiefen besser zur Geltung. Ein Singlecoil gefällt mir dort nicht, da dies nach meiner Meinung ein Widerspruch in sich ist (ein Singlecoil bringt die Höhen besser zur Geltung).

    Am Steg ist der Ton perkusiver, kratziger, d.h. die Höhen kommen besser zur Geltung. Für Powerchords bevorzuge ich auch hier einen Humbucker, um ordentlich "Druck" zu haben. Einen Singlecoil nutze ich an dieser Stelle nur für den "Police-Sound" (und einige Songs von den Beatsteaks).

    In der Mittelposition möchte ich allerdings unbedingt einen Singlecoil, da der Sound dort von den Höhen und Mitten getragen werden soll, ohne aggressiv zu wirken (Red Hot Chili Peppers).

    Aber natürlich sind das nur die grundlegenden Aussagen, die mit Einschränkungen richtig sind, da jede Gitarre ihren eigenen Sound erzeugt!

    Gerne möchte ich dies anhand meiner Gitarren und Sounderfahrungen veranschaulichen:

    Meine Ibanez ART 100 bringt in allen Schaltungen Druck und Tiefen in den Klang. - Ideal für den Bereich Rock und Bluesrock. Perkusive Klangbilder, und Vintage-Sounds kann ich damit nicht erzeugen.

    Rock 'n' Roll bringt meine Tele mit dem Minihumbucker an der Halsposition schön singend rüber. Der mittige Singlecoil hat keine Schärfen und verbindet die Mitten mit den Höhen in ein sehr harmonisches Klangbild. Selbst der Singlecoil im "Aschenbecher" hat keine aggressiven Höhen.

    Kratizige, angezerrte Sounds (Blink 182) kann ich mit dem Steghumbucker meiner Westone ES 335 sehr gut erreichen. Clean kommen die Bässe und Höhen recht getrennt herüber. Das klingt fast, als ob zwei Gitarren spielen. Die Mitten halten sich allerdings in Grenzen.

    Meine Career Stratkopie hat die schlechtesten Klangeigenschaften. Der Stegsinglecoil ist äußerst angriffslustig und springt einen mit seinen Höhen fast schon an. In der Mittelposition nehmen die Höhen deutlich ab, aber es kommen weder Mitten noch Bässe hinzu. Dies verschlimmert sich noch am Halssinglecoil (wirkt dort sehr eindimmensional).

    Fazit: Selbst wenn sich in der Theorie eine HSS- oder HSH -Bestückung sehr vielseitig zeigt, sollte die Wusnchgitarre unbedingt angetestet werden, ob sie tatsächlich die unterschiedlichen Klangbilder gut umsetzen kann und diese den eigenen Erwartungen entspricht.


    Gruß

    Andreas
     
  13. turbofinger

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    Erstellt: 27.04.08   #13
    Hei,

    interessante Überlegung. Die Strats sind imho am leichtesten und schienen mir am flexibelsten, wenn man noch nicht so recht weiß, wohin die Reise gehen soll; v.a. auch am billigsten in der Anschaffung. Die Les Paul gefallen mir optisch schon einmal sehr gut, sind aber vom Gewicht schwerer und gelten als weniger flexibel.

    Eigene Erfahrungen fehlen mir da leider. Ist eine Paula mit splittbaren Humbuckern nicht auch sehr flexibel im Sound? Da hätte ich dann auch noch gerne etwas dazu gehört.

    ;)
     
  14. Saitenstechen

    Saitenstechen Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 27.04.08   #14
    Oh Mann, da macht man sich die Mühe und nix kommt rüber. :( Was verstehst du unter flexibler Soundgestaltung? Es muss dir vorher klar sein, welche Stilrichtungen du mit der Gitarre folgen möchtest. Eine Paula kann dann so flexibel sein, wie eine Strat!!! Die Eierlegende-Woll-Milch-Sau gibt es nicht.

    Tonabnehmer und Gitarren haben ganz unterschiedliche Soundqualitäten. Du kannst nicht sagen: "Aha, ein splittbarer Humbucker klingt immer so und so."

    Hoffe, das ist jetzt endlich klar geworden.

    Gruß

    Andreas
     
  15. wishboneX

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    Erstellt: 28.04.08   #15
    Hi

    Also wenn Dir eine Les Paul besser gefällt, dann spricht m.E. nichts gegen den Kauf einer solchen. Laß Dir nicht einreden, man könne mit einer Paula irgendwas nicht spielen. Ein guter Spieler wird auch auf einer Paula z.B. Jazz gut rüberbringen, es ist nicht so, daß das Gespielte dann nicht nach Jazz klingt. Dadurch, daß die Paula idR mit HH bestückt ist, verbaust Du Dir NICHTS, gar NICHTS.

    Klar, es gibt gewisse Einschränkungen, z.B. wird eine Paula nicht das perkussiv-luftige Klangbild einer ES335 erzeugen, aber m.E. sind das zu vernachlässigende Aspekte. Der Leadgitarrist meiner Band spielt ne Gibson Les Paul und zwar richtig, richtig gut, bei dem klingen z.B. Sachen von den RHCP auch nach RHCP und Funk klingt nach Funk, auch ohne Strat.

    Ja, eine Paula ist recht schwer, aber wenn man meistens im Sitzen übt, fällt das gar nicht groß ins Gewicht (super Wortspiel!!! :-) )

    Grüße
    C.
     
  16. turbofinger

    turbofinger Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 28.04.08   #16
    Danke für die Mühe, schön dass du eine große Gitarrensammlung hast, mit der du alle Stilistiken abdecken kannst. Ich kann und will mir nur eine leisten. :eek: Außerdem ist mir eben nicht klar, in welche Richtung ich damit will: Ich will experimentieren und ausprobieren und habe noch nie mit einer E-Gitte hantiert.

    Danke, das ist für mich eine sehr wichtiges Aussage, bei den ganzen "Stil_X geht nur mit Gitarre Y" ist dies eine wohltuende Abwechslung. :D Mit einer Strat verbaut man sich garantiert dann auch nichts und diese ist leichter zu tragen. Das kommt mir sehr entgegen, denn ich spiele am liebsten im Stehen.
     
  17. wishboneX

    wishboneX Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 28.04.08   #17
    Daß das so nicht ist, wird Dir wohl jeder erfahrene Gitarrist bestätigen können (zu denen zähle ich mich noch nicht).

    Klar, es gibt Einschränkungen, wer mit superfetten Dropped-Tunings Metal spielt, der sollte schon einen Humbucker am Steg haben, aber auch mit nem Single-Coil kann man ordentlich verzerrt abrocken.

    Ich find es immer interessant, bei Musikstilen, bei denen man das nicht erwartet, "komische" Gitarren zu sehen. Bob Marley hat z.B. ne Paula gespielt, bei Slipknot (nicht meine Musik) spielt einer, glaube ich, eine Telecaster.

    Mit einer Strat verbaust Du Dir ebenso wenig etwas wie mit einer Les Paul, wenn Du letztere lieber magst, dann kauf Dir so eine. So schlimm ist das m.E. nicht mit dem Gewicht und mit einem guten Gurt. Ich hab z.B. den hier und der ist perfekt, was Rutschfestigkeit und Gewichtsverteilung angeht:
    https://www.thomann.de/de/harley_benton_guitarstrap_suede_black.htm

    Falls Du eine vielseitige, leichte und sehr gut klingende Gitarre abseits vom Strateinerlei suchst, schau Dich mal nach einer (gebrauchten) PRS SE EG SSH um, die sind sehr edel und ich sehe gerade, daß unser werter Boardsponsor die zum sehr günstigen Preis anbietet:
    http://www.musik-service.de/prs-eg-ssh-se-black-prx395751259de.aspx

    Oder hier:
    http://cgi.ebay.de/PRS-SE-EG-Gitarr...720704QQcmdZViewItem?IMSfp=TL0804251124a16165

    Ich spiele selbst so eine mit Stoptail und HH, bin rundum zufrieden mit dem Gerät.

    C.
     
  18. Blue Gator

    Blue Gator Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 28.04.08   #18
    Ob man sich mit ner Strat "nix verbaut" weiß ich nicht. Du verbaust dir die Möglichkeit, eine Les Paul zu spielen. ;) Du verbaust dir die Möglichkeit, eine Gitarre mit Humbucker am Hals zu spielen. Du verbaust dir die Möglichkeite, eine Gitarre mit fester Bridge (also ohne Tremolo) zu spielen. Du verbaust dir die Möglichkeit, eine Gitarre ohne dritten Tonabnehmer, der manchmal auch etwas im Weg sein kann, zu spielen - um nur einige Beispiele zu nennen.

    Was ich damit sagen will und was du irgendwie nicht hören willst :rolleyes:: Du triffst immer eine Entscheidung in eine Richtung, wenn du dir eine Gitarre kaufst. Saitenstechen hat absolut Recht: Die eierlegende Wollmilchsau in Gitarrenform gibt es nicht.

    Richtig ist aber auch, dass man mit (fast) jeder Gitarre (fast) alles spielen kann. Klar bekommt man nicht jeden Sound mit jedem Instrument hin, aber muss man das? Da könnte man auch einfach etwas selbsbewusster sein und zu seiner Gitarren-Wahl stehen.

    Mein Vorschlag wäre deshalb, dass du dir einfach eine Gitarre aussuchst, die dir gefällt, und dann mal anfängst, zu spielen und Erfahrungen zu sammeln.

    Ich will dir jetzt nicht die Strat-Form ausreden - damit machst du nix verkehrt. Du würdest aber auch mit einer Les Paul nichts verkehrt machen.
    Sooo schwer sind die übrigens nicht. Selbst ältere Herren wie Jimmy Page von Led Zeppelin können de tragen. :) Das könnte man aber auch herausfinden, in dem man son Ding mal in die Hand nimmt und selbst entscheidet.
     
  19. Makkes

    Makkes Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 28.04.08   #19
    Ich stimme Blue Gator zu, man trift schon eine Art Richtungswahl wenn man sich für eine Gitarre entscheidet. Allerdings ist die erste Gitarre ne Art Glückssache finde ich, zmindest wenn man noch nicht genau wo es hingehen soll und experimentieren möchte.
    Verkehrt machst du nichts wenn du dich für eine Strat oder ein Paul entscheidest. Im laufe der Zeit wirst du dann merken ob sie dier liegt oder nicht. Ich denke Erfahrung (sammeln) is hier das worauf es ankommt.
     
  20. hardrockschlumpf

    hardrockschlumpf Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 28.04.08   #20
    Da haut aber einer aufn Putz :D Ich schätze dich nach diesem Post so zwischen 16 und 20.

    Mal ne (etwas) andere Frage:

    Was willst du denn für deine Gitarre ausgeben? Dann könnte man nämlich auch mal n paar konkrete Vorschläge posten. Das geht, dann zwar schon fast wieder in den "E-Gitarrenkauf für Anfänger-Thread" rein, aber da man Sound und Flexibilität einer Gitarre nicht nur nach den Tonabnehmern sondern auch nach der Gitarre an sich einschätzen kann/muss, wäre es trotzdem sinnvoll meiner Meinung nach.

    mfg: rob :)
     
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