Verstärker für Epiphone Les Paul

von Tommey, 18.02.08.

  1. Tommey

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    Erstellt: 18.02.08   #1
    Hallo Leute ,

    ich habe mir seit neusten eine Epiphone Les Paul Standart zugelegt. Sie klingt wirklich super . Habe sie im Laden angespielt . Leider klingt sie daheim nur halbso schön , weil ich einen Totalen schrott amp habe. (Spider I I Line 6). Daher hab ich den entschluss gefasst mir einen neuen zu leisten. Leider bin ich da etwas ahnungslos. Ich bevorzuge vor allem Solos zu spielen . D.h ich brauch warme und wirklich schön klingende lead sounds.Egal ob combo,stack effektgerät und so weiter.

    Könnt ih mir einen empfehlen( bis 1000€ ).? :)


    lg Tommey
     
  2. McCyber

    McCyber Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 18.02.08   #2
    Hi Tommey,

    wäre noch gut zu wissen ob du in einer band spielst, vor hast mit dem neuen amp in einer band zu spielen oder zuhause spielst. Ausserdem wäre es noch hilfreich welche musikrichtung du spielst, bzw. lieblingsbands, deren sound dir gefällt. Dann können dir hier sicher einige helfen :)
     
  3. Tommey

    Tommey Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 18.02.08   #3
    Also in einer Band spiele ich nicht . BIs jetzt nur daheim mit meinen Bruder (SPielt schlagzeug).Wäre aber einer echten überlegen wert.

    Also meine Lieder die ich zur zeit lern sind:

    Sweet home Alabama
    All Stay toghter Kids (blink 182)
    Always (Jon bon jovi)

    Also ich hab kein bestimmtes Genre . Lieblingsbands Sind von mir . Blink 192, Sum 41,
    Metallica , Bon Jovi , Greenday
     
  4. McCyber

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    Erstellt: 18.02.08   #4
    Ich spiele auch so die richtung von musik und komme mit meinem Vox AD30VT damit ganz gut aus. Zerrt nicht so viel wie andere amps, reicht für rock aber aus und ist dank der vielen amp models vielseitig. Ich denke nicht dass die 30er version gegen ein schlagzeug ankommt, aber bei deinem budget, kannst du dir ja einen mit mehr watt kaufen.
    Das wäre nur mein vorschlag, da kommen bestimmt noch viel mehr :great:
     
  5. Tommey

    Tommey Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 18.02.08   #5
    Danke für die rasche antwort = ) Ich werde mal drüber schauen
     
  6. Sele

    Sele Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 18.02.08   #6
    Da du in keiner Band spielst und wahrscheinlich eh nicht richtig aufdrehen kannst, ist ein größer Verstärker alles andere als Sinnvoll. An deiner Stelle würde ich mich dann nicht auf die Epiphone versteifen sondern mir gleich eine Gibson kaufen (Gibson Les Paul faded) oder wenn's ein bisschen mittenbetonter sein soll eine Gibson SG Standard. Bringt dir, meiner Meinung nach, im moment mehr als ein überdimensionierter Verstärker.

    Den AD30VT würde ich dir auch nicht empfehlen, dass ist die gleiche Preisklasse - er klingt zwar ein wenig besser, aber das ist die investition von 250€ nicht wert.

    Grüße

    EDIT: Ach blöd den Les Paul hast du ja nun schon - sorry. Aber dennoch lohnt es sich nicht einen neuen Verstärker zu kaufen, spar das Geld und kauf ihn dir, wenn du ihn wirklich brauchst.
     
  7. Tommey

    Tommey Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 18.02.08   #7
    Ich stimme deiner Antwort auch nicht ganz über ein Sele .

    Aus folgendem Grund:

    Ich war im Musik geschäft und hab eine
    Gibson Les Paul für 2300 € angespielt
    Epiphone Les Paule für 439€ angespielt

    Beides mit einem Röhen AMp (name weiß ich leider nicht mehr )

    Aber beide klangen sowohl im lead als auch im metal fantastisch.
    Ich konnte feststellen das der unterschied wirklich sehr sehr gering ist.

    Und ich sag mir wieso eine GIbson kaufen für eine Les Paul die 1800 € weniger kostet und 90 % der Leistung bringt?
     
  8. Koebes

    Koebes Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 18.02.08   #8
    Das meinst Du aber nicht ernst, oder?

    Wenn Du den Unterschied zwischen einer Gibson und einer Epiphone nicht bemerkst, hilft Fir auch ein teurer Verstärker nichts, da Du auch diesen Unterschied nicht bemerken wirst. Was eigentlich ist der Metal?
     
  9. Tommey

    Tommey Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 18.02.08   #9
    Stimmt ja sry . oben meinte ich die Custom nicht die Ebony =D. BIn erst neu hier. Naja bin mit der Gitarre zufrieden und sie klingt so wie ich es mir vorgestellt hatte. Danke für eure Meinung ihr beiden. Der Thread wird geschlossen!
     
  10. I_dunno

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    Erstellt: 18.02.08   #10
    Also meine absolute Traumcombo ist Les Paul + JTM45.
    Das klingt einfach nur absolut genial. Sogar mit der Reissue ;)
     
  11. Tommey

    Tommey Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 18.02.08   #11
    @ Kobes ich bin eben auch noch kein Profi ich spiele erst seit 8 Monaten =)
     
  12. Cadfael

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    Erstellt: 18.02.08   #12
    Hallo Tommey,

    für einen schon wärmen Sound kommt eigentlich der Fender HotRod Deluxe in Frage.
    Vollröhrenamp mit 40 Watt. Das reicht für viele Bands von der Leistung her völlig aus.

    Ist die Frage, ob Dir die Verzerrung des HotRod ausreicht - es gibt aber auch noch extra einen "Boost" für Solos. Der Amp ist sehr gut für vieles zwischen Blues und Rock.
    Falls Du ihn in einem Musikgeschäft siehst, solltest Du ihn auf keinen Fall links liegen lassen.

    Es gibt ihn mit verschiedenen Speakern (und als DeVille auch mit 60 Watt). Der normale 112er Combo sollte aber reichen: http://www.fender.com/products//search.php?partno=0213202000

    Ich habe zwar keinen Hot Rod (kenne ihn aber), doch ebenfalls eine Epi Les Paul (ich habe eine GoldTop mit Humbuckern). Die Pickups werde ich irgendwann gegen Rockinger German Classics tauschen, aber Sound und Bespielbarkeit der Epi gefallen mir ebenfalls sehr gut.
    Ich habe mal eine Gibson Zakk Wyle (oder wie der heißt) gespielt - und meine Epi gefällt mir persönlich besser. Ich betone: Mir persönlich!!!

    Gruß
    Andreas
     
  13. VintageBalu

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    Erstellt: 18.02.08   #13
    Hol dir einen Marshall JCM900. :D
    Das isn Allrounder Amp.. von Crunch bis High Gain und DER macht Druck. =) Gebraucht liegt der etwa bei 300-400€ denk ich ma so. ;)
     
  14. Tommey

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    Erstellt: 18.02.08   #14
    Danke klingt schon mal gut vorallem der Fender amp . Beim Marshall bin ich mir nicht ganz sicher ,weil oft gesagt wird das marshall so mehr für die rocker sind , weil die etwas brutaler klingen.
     
  15. I_dunno

    I_dunno Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 18.02.08   #15
    Deswegen würde ich dir raten einen JTM45 anzuspielen. In den sechzigern (als auf der Welt noch ALLES gut war ;) ) hat Marshall richtig gute amps gebaut ! Die waren noch bis zu ner gewissen Lautstärke clean !
     
  16. hoss

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    Erstellt: 18.02.08   #16
    Dann kannst Du den Unterschied noch nicht bewerten, als tu es bitte auch nicht. Was glaubst Du, warum auch heute relativ junge Gitarristen mit Wahnsinnstone Gibson Custom Shop Historics und unbezahlbare Dumble Amps spielen - Joe Bonamassa, z.B.
     
  17. Slider

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    Erstellt: 18.02.08   #17
    Hey mal ganz ruhig...so Unrecht hat er nicht! Grundsätzlich gilt: Lieber eine etwas schlechtere Gitarre und guter Amp als anders rum ;)

    Und ich habe auch eine Epiphone gespielt und dann direkt im AB Vergleich danach die Standart von Gibson...klar merkt man einen Unterschied, aber eher vom Spielgefühl her, vom Sound weniger....aber mal davon abgesehen merken Anfänger die Unterschiede eh kaum bis gar nicht...

    So viel von mir,
    Slider
     
  18. Tommey

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    Erstellt: 19.02.08   #18
    Jop jetzt fehlt mir aber immer noch ein gescheiter amp = ).

    Also ich hab jetzt mal hier im Forum so gestöbert und hab den gelobten carvin v3 gefunden. Leider scheint er kaum noch zum verkauf angeboten werden. Da der Thread auch schon 1 1/2 Jahr alt war.

    Ich denke das man mit einem gescheiten Amp tortzdem ein gescheiteren sound rausholen kann (meiner meinung nach).

    Könnt ihr mir trotzdem ein paar Amps vorschlagen oder vll ein kleines review dazu geben? :)

    Der Amp kann ruhig in der Preisklasse zwischen 900-1200 € betragen.
     
  19. Cadfael

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    Erstellt: 19.02.08   #19
    Hallo Tommey,

    wie gesagt ...
    Der Fender Hot Rod Deluxe (oder Deville) dürfte den schön warmen (aber nicht muffigen) Klang bringen, den Du suchst.
    Welcher von denen muss man ausprobieren. Der DeVille 410 dürfte etwas knackiger klingen - aber gewaltigen Druck haben. Der 112er etwas wärmer - aber auch dicke ausreichend sein. Den könntest Du nehmen obwohl - und nicht weil er preiswerter ist.

    Es gibt auch noch eine passende 112er Zusatzbox dafür!
    (mehr Schallfläche und der Amp steht nicht auf Höhe Kniekehle)
    Dann lägst Du bei gut 1000 Euro. :)

    Gruß
    Andreas
     
  20. ElRodeo

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    Erstellt: 19.02.08   #20
    Der AD30-VT mit 30 Watt ist meiner Meinung nach nicht überdimensioniert da er an der Rückseite einen Wattregler hat mit dem er sich zähmen lässt. Der kleine Bruder AD15-VT mit 15 Watt verfügt nicht über diesen Watt-Regler. Das heißt er ist nicht Mietwohnungskompatibel wenn man die virtuellen Röhren (wobei eine ist ja in der Vorstufe) bis zur Sättigung anfahren will. Beim AD30-VT kann ich bei Zimmerlautstärke die Röhre übersteuern und habe noch genug Leitungsreserven wenn's in den Proberaum geht. Es gibt auch ein neues AD30-VT Modell mit schwarzem Frontgitter speziell für Metall, aber ich würde den normalen nehmen weil er vielseitiger ist (bessere Cleansounds).

    Greet's ElRodeo
     
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