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Auch wenn ich mir eine DAW und den Controller für Live-Anwendungen kaufen will, das Live-Jammen üben und beherrschen möchte, bin ich primär nicht auf Live-Spielen ausgerichtet. Hauptsache, die Sound- und Spurenerstellung ist einfach, so dass ich in der DAW möglichst schnell brauchbare Ergebnisse hinbekomme, ohne an der Technik verzweifeln zu müssen, was mir die Lust auf das Ganze nehmen würde.

Der Vocoder vom MicroKorg ist nicht unbedingt der Heuler, der braucht definitiv Arbeit, weil seine Presets zu sehr den Geschmack von 2002 zu treffen versuchen. Das beiliegende Mikro macht's nicht besser. Im Gegenteil, das ist ein Kondensatormikro mit winziger Membran und empfindlich auf Einstreuungen wie Hulle. Gewissermaßen Kugelcharakteristik, wenn man sich als Kugel das Epcot Center vorstellt oder wie das jetzt heißt.Was ich z.B. vom MicroKorg zu hören bekam, fand ich unterirdisch. Aber man weiss ja nie, ob das Gerät nicht mehr Möglichkeiten bietet, als der Anwender aus ihm herauszuholen fähig ist.
Den kauft man nur, um "AIRA-komplett" zu sein, will sagen, wenn man aus der Reihe sonst alles hat und die ganze Kollektion haben will. Wird auch verkabelt, aber höchstens auf einem einzigen Track eingesetzt, falls jemand fragt, wofür man das Ding überhaupt hat...Das muss ich mir erstmal vorstellen können, dass der in der heutigen Zeit nur einen Ton kann.
Da der eh schon so begrenzt ist, was will man dann damit für knapp 200 Teuro anfangen?![]()

Also, sich einarbeiten muss man sich ja überall.
Dürfte doch nicht sooo schwer sein, sowas in eine DAW zu bekommen, ohne dass man sie in ihrer gänzlichen Tiefe erfahren muss, oder?
Obwohl es jede Menge Vorteile bietet, bin ich aber auch extrem unkonventionell, halte mich nicht gerne mit klassischen Lernvarianten auf.
Nein, das Steinberg-Interface würde ich nur verkaufen, wenn es notwendig wäre, ein IOS-kompatibles Interface anzuschaffen.
Man holt sich die in Live abgelegten Sounds in Push rein
Wie sich Ohm oder Algorythmen berechnen, interessiert mich nämlich nicht die Bohne.





endlich mal eine einfache FrageSo wie ich das sehe, brauchst du zwei Interfaces... einmal DAW für Mikrofon und andere Soundquellen, einmal zur Ausgabe von iPad Material...
...vielleicht kann Telefunky hier noch was genaueres dazu sagen...

meinst du http://midimux.com/ ? das funktioniert sehr gut, zumindest mit dem mac. midi läuft bei mir kabellos über bluetooth.eine relativ neue Variante kommt ohne Interface (am iPad) aus, indem sie über einen speziellen USB Treiber (unter Win bzw OSX) in Verbindung mit einer ebenfalls speziellen App arbeitet