Vom Suchen/Finden des "richtigen" Gitarrenlehrers bis zum Unterricht-Feedback

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Marschjus
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Jipp...bin einer der Quotenossis :-D
 
Marschjus
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So nächsten Freitag Probestunde bei dem zweiten Lehrer. Und dann werd ich mich entscheiden.
 
Rotor
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VIel spass und erfolg beim aussuchen. Wird schon werden....und spiel ruhig a-gitarre :) mir würde da was fehlen ohne ab und zu die westerngitarre in der küche zu quälen...nur e-gitarre find ich -auch als rocker- auf Dauer zu langweilig. (ne western kann auch powerchords....)
 
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Marschjus
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Ehrlich gesagt, hab ich von der Spielweise her keinen wirklichen Unterschied zwischen E-,A- und Westerngitarre gemacht.
Meine alte 3/4 Akustik hab ich derzeit verborgt. Und meine Western fristet hinter meinem Amp ihr Dasein. Wenn dann auch Platz ist nehm ich die sicher auch öfter mal wieder in die Hand.
Erstmal bin ich froh das der erste Lehrer auf jeden Fall passt und ich damit schonmal einen gefunden habe. Jetzt will ich nur herausfinden ob die zweite Option evtl. für mich die bessere ist oder nicht.
Einer hat noch angerufen und mir mitgeteilt das er derzeit voll ist..also sein Kalender nicht er selber. Fand ich erstmal nett das er sich auch meldet wenn er absagen muss. Da weiß man zumindest was Sache ist.
Und ehrlich gesagt ist es nur marginal teurer als mein Unterricht an der Musikschule vor vielen Jahren. Ich glaub da hab ich für 70€ im Monat 22,5min Einzelunterricht gehabt. Abzüglich Ferien und Co.
Heute kostet 20€ pro 45min, aller 2 Wochen. Hätte immer gedacht das es teurer ist.
 
Silenzer
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Ehrlich gesagt, hab ich von der Spielweise her keinen wirklichen Unterschied zwischen E-,A- und Westerngitarre gemacht.
Meine alte 3/4 Akustik hab ich derzeit verborgt. Und meine Western fristet hinter meinem Amp ihr Dasein. Wenn dann auch Platz ist nehm ich die sicher auch öfter mal wieder in die Hand.
Erstmal bin ich froh das der erste Lehrer auf jeden Fall passt und ich damit schonmal einen gefunden habe. Jetzt will ich nur herausfinden ob die zweite Option evtl. für mich die bessere ist oder nicht.
Einer hat noch angerufen und mir mitgeteilt das er derzeit voll ist..also sein Kalender nicht er selber. Fand ich erstmal nett das er sich auch meldet wenn er absagen muss. Da weiß man zumindest was Sache ist.
Und ehrlich gesagt ist es nur marginal teurer als mein Unterricht an der Musikschule vor vielen Jahren. Ich glaub da hab ich für 70€ im Monat 22,5min Einzelunterricht gehabt. Abzüglich Ferien und Co.
Heute kostet 20€ pro 45min, aller 2 Wochen. Hätte immer gedacht das es teurer ist.

20 Euro /45 min ist echt günstig, aber hängt wohl von der Region auch ab. In meiner Region schwanken die Preise auch stark von Musikschule zu Musikschule. Wobei ich denke, dass das Preis/Leistung-Verhältnis wichtiger ist als der tatsächliche Preis. Da entscheide ich dann welcher Lehrer mir am besten liegt.
 
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Naja...Preis Leistung ist immer so eine Sache. Das beste Preis/Leistungsverhältnis nützt nix wenn man es sich nicht leisten kann.
Aber wie gesagt, so passt das. Die Masse hat sich so zwischen 15-30/45min bewegt.
Ich denke mal das einige das nebenher machen, so als Zubrot. So auch der den ich bisher gefunden habe. Er hat noch ein Tonstudio und macht ds halt inzwischen nebenher.
 
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Rotor
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Einer hat noch angerufen und mir mitgeteilt das er derzeit voll ist
Kein Alkohol ist auch keine lösung oder wie :) Der preis ist echt gut...ich hab damals glaub ich auch so 25,- für 30 minuten gezahlt....bei der Kreis-Musikschule weiss ich gar nicht mehr wieviel.
 
Marschjus
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Kein Alkohol ist auch keine lösung oder wie :)
So war das nicht gemeint. Aber ich mag es nicht wenn man für irgendwas eine Anfrage stellt und dann keine Antwort bekommt. Wenn das alle so machen wartet man und wartet man, dabei hätte man sich ja auch andersweitig umsehen können.
Aber wurscht jetzt.
Heute war ich beim zweiten Lehrer, wurde vorverlegt. Ging zwar etwas drunter und drüber weil er meine Bestätigungsmail nicht erhalten hatte und daher nicht mit mir gerechnet hat, er hat sich aber dennoch spontan Zeit genommen.
Im Grunde ein ganz anderer Typ als der erste Lehrer. Ist wirklich nicht leicht da jetzt eine Entscheidung zu treffen. Das Kennenlernen verlief sehr kurz und knapp, von sich hat er jetzt nicht sooo viel erzählt. Dafür ging es auch fast gleich los
mit dem "Unterricht". Anhand eines eigenen Riffs hat er mit mir gemeinsam daran optimiert und auf Fehler hingewiesen.
Ich denke ich werde mal eine Nacht drüber schlafen. Jeder der beiden scheint so seine Vorzüge zu haben.....wahrlich knifflig. Hätte ich nicht gedacht.
 
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Rotor
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War ja auch nur spass. Ich drück weiterhin die Daumen
 
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Um die Sache auch zum Abschluss zu bringen. Nach langen hin und her habe ich mich für den ersten Lehrer entschieden. Dieser hat mir in der Kennenlernstunde ja erstmal etwas über sich und seinen Erfahrung geschildert und mir gesagt
wie es so abläuft bei ihm, was er macht und was er nicht macht. Ich denke mal da bin ich gut aufgehoben. Die erste richtige Stunde hab ich aber schichtbedingt erst nächste Woche Donnerstag, vor der Arbeit.
Wie gut oder auch nicht der Lehrer mit mir und ich mit ihm klar komme wird sich natürlich erst nach einiger Zeit zeigen...hab aber ein gutes Gefühl bei dem "Altrocker".

Gruß Marcus
 
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Na dann viel Erfolg und viel Spaß

Gruß

Gaddy
 
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Ich spiele zwar keinen Downtune-Hardcore-Metal, shreddere aber schon gerne mal rum, v.a. in Soli als Stilmittel.

"Üben" (nicht "nachspielen üben"!) tue ich auf einer Konzertgitarre. Mein Gitarrenlehrer "lehrt" mich die klassischen Fingersätze und wir machen klassischen Gitarrenunterricht. Zwar keine klassischen Stücke, aber Arpeggios, Skalen usw.

Seit ich auf der Konzertgitarre übe hat sich meine Technik, respektive auch Geschwindigkeit und Präzision enorm verbessert. Wenn man's richtig lernen will, muss man sich Leute suchen, die es auch richtig können. Da hilft's nix, sich irgendwelche Griffmuster, die man ausgedruckt hat, mit Fleiß reinzuballern. Das sieht dann vielleicht toll aus, hat aber mehr mit Ehrgeiz als mit musikalischem Können zu tun. Hiervor muss man aber dennoch Respekt haben. "Übst" du richtig kommt die Geschwindigkeit von allein.
 
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So nächsten Freitag Probestunde bei dem zweiten Lehrer. Und dann werd ich mich entscheiden.
Dann viel Glück dabei. Hoffe und das ist das wichtigste, du hast Spass dabei. Sorry klinke mich erst jetzt ein beim Thema. Kann nur sagen wir (ich) habe mir das spielen damals selbst beigebracht, und bin eigentlich froh darüber. Daher habe ich meinen eigenen Stil entwickelt. Klar komme aus ner Musikalischen Familie und habe da schon früh einiges mitgekriegt. Hat natürlich net jeder den Background. Früher vor ca. 20- 25 Jahren, hat man Platte oder CD gehört und sich das alles rausgehört was man wollte. Vorausgesetzt man hatte das Gehör und auch ein wenig Talent. Klar am wichtigsten ersmal sind die Basics, aber die kann man sich zeigen lassen. Heute im YT Zeitalter sogar mit Hörbeispiele. Hatten wir früher nicht den Komfort. ;) Egal wie man es macht, viele Wege führen ans Ziel. Das wichtigste, dranbleiben und Spass haben. Das hilft, gerade am Anfang viel. Las auch, du kommst aus dem Umkreis Dresden (eigentlich Großstadt), da wird sich bei Bedarf sicher der passende Lehrer finden. Schau es Dir in Ruhe mal an, und dann kannste entscheiden. Jedenfalls viel Glück und am Ball bleiben, dann wird das schon.
Gruß
 
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*edit*

Platte oder Kassette
Beides, aber auch CD gab es schon, geil. ;) Aber meine erste Kassette, wenn Du es genau wissen magst, um den Spass mitzumachen, war 1983, mit 6-7 Jahren AC/DC Let There Be Rock (Kult Album von 1977), von nem Bekannten meines Dad's mir auf Kassette überspielt, von der LP direkt- Waren halt noch Zeiten, oder? Aber egal, das und die Kassette haben bei mir mitgewirkt, Gitarre zu lernen.
Let There Be Rock und das ist immer noch Zeitlos, die Mucke sowieso, und der Titel sagt alles. !!!:great:
 
Grund: OT-Bezug gelöscht
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Der Kollege hat sich schon entschieden
Okay hab ich wohl übersehen oder überlesen. Auch gut, hauptsache er hat bei dem Lehrer, ein gutes Gefühl und dann bringt es ihm auch was. Auch wenn ich immer noch ein Anhänger von selbst beibringen, mit entsprechenden Background bin, da es bei mir so gut geklappt hatte. Aber natürlich, sollte das jeder selbst rausfinden, was für ihn am besten ist. Im Endeffekt, wichtig ist das Ergebnis, und wenn er jetzt für sich den richtigen Weg entdeckt hat, und auch noch den passenden Lehrer gefunden hat, um so besser. Das freut mich jedenfalls für ihn. Um abzuschließen, Hauptsache er bleibt am Ball.
Grüße
 
Marschjus
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Auch wenn ich immer noch ein Anhänger von selbst beibringen, mit entsprechenden Background bin,
Ohne den entsprechenden Background ist es aber nicht nur mühselig sondern auch einseitig,weil man evtl den Blick über den Tellerrand nicht wagt und viele kleine Kniffe garnicht lernt.
Egal, ich hab jetzt einen Lehrer und heute war die erste richtige Unterrichtsstunde. Und ich fand es war gut. Hab erstmal Stoff zum üben.
Ich finde es durchaus positiv das er immer erstmal schaut wo ich stehe und daran wie gut es bei den ersten Gehversuchen funktioniert die Übung etwas ausbaut. Rythmus ist bei ihm Groß geschrieben...und das gefällt mir.
Die Auffassung das es der rechten Hand völlig wuscht ist ob man Akkorde oder Melodie spielt leuchtet mir ein. Ich denke das ist auch einer der zahlreichen Schwachstellen bei mir...Rythmusgefühl. Der zimmert schon recht geile Sachen in die Seiten die eigentlich garnicht soooo schwer aussehen,also von dem was er greift.
2 Wochen bis zur nächsten Unterrichtsstunde...da werd ich die Gitarre mal quälen. Frau und Katze werden begeistert sein:D bzw. eher die Frau, unser Kater pennt ja schon fast auf meinem Amp.
 
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