Vorstellung, Wiedereinstiegs-Strategie und Konzept für Familienband

von nasenbaer69, 29.10.07.

  1. nasenbaer69

    nasenbaer69 Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 29.10.07   #1
    Hallo miteinander,

    war bei meiner ersten Anfrage etwas unter Zeitdruck, weshalb die Vorstellung wegfiel.
    Will das hiermit nachholen.
    In den 80ern kam ich auf Umewgen (Heimorgel :eek:) zum Keyboard-/Synthiespiel. Das Ganze entwickelte sich dann Richtung Homerecording (mit Atari ST, Sampler u.s.w.). Später verlief es mangels Zeit und der richtigen Strategie (Homerecording im Alleingang) etwas im Sande.

    Möchte nun die Musikerei wieder etwas intensivieren und bin gerade auf der Suche nach der richtigen Strategie:

    Der Rechner wird dabei auf jeden Fall zu gunsten des "Handgemachten" etwas in den Hintergrund treten. Bleibt aber für Midifile-/Partiturbearbeitung mit von der Partie.

    Das wesentliche Equipment ist mittlerweile:
    - Roland RD 300s (für E-Piano-Sounds)
    - Technics WSA1 (ist ein reiner Synthie ohne Begleitautomatik. Schöne Orgeln.)
    - Yamaha CP-80
    - Ein Saxophon

    Gespielt werden soll alleine, zu zweit und zu dritt. Vorrangig mit Klavier- und Orgel-Klängen. Das Sax fürs Melodiespiel, wenn's aufm Piano nicht klingt und niemand singen will/kann - was im Moment eher die Regel ist. Also vorrangig instrumental und ohne Schlagzeug.

    Richtung: Rock, Pop, Blues, Jazz (sehr gemäßigt). Die Besetzung schwankt zwischen Solo und 3 Spielern d.h. meine Frau (kann gut Noten), meine Tochter (6 Jahre, lernt gerade Klavier) und meine Wenigkeit (kann besser nach Gehör als nach Noten).

    Als geeignete Spieltechniken sehe ich folgende an:
    - Notenspiel (wenn's wie das Original klingen soll)
    - Gehörspiel im Barpiano-Stil (für weniger anspruchsvolle Piano-Solo Stücke)
    - Akkordspiel im "Rockpiano-Stil-nach-Jürgen-Moser" (fürs Zusammenspiel)
    "Was tun" muss ich persönlich in allen drei Bereichen.
    Blues-/Jazzmethode (darunter verstehe ich z.B. Skalen/Module lernen) käme mir zwar insofern entgegen, als dass ich dafür weniger Noten können müsste (hab Probleme damit). Nach meiner Einschätzung ist aber das Erlernen dieser Stile nicht unaufwendiger als das Noten lernen und letztlich nicht so flexibel, wenn man für verschiedene Musikrichtungen offen bleiben möchte.

    Wäre schön, wenn jemand nun Tipps/Meinungen dazu hätte. Insbesondere:
    - Sind die Strategien für Zusammenspiel und Spieltechniken halbwegs stimmig?
    - Welche Musikstücke eignen sich für unsere Konstellationen. Besonders aus dem Rock/Blues/Jazz-Bereich, weil ich mich da nicht so auskenne. Hier ein paar Beispiele (Pop-lastig):
    Billy Joel - Pianoman (Klavier solo)
    Bob Marley - No Woman, No Cry (Orgel, Klavier (Rhythmus), Sax)
    Vieles von Elton John (alle Varianten)
    Take 5 (Klavier + Sax)
    Doors - Riders In The Storm (Orgel, E-Piano, Sax)​
    - Gibt es für das Zusammenspiel auch Notenbücher oder muss ich mir alles mühsam am Rechner aus Midifiles zusammen arrangieren oder aus Leadsheets selber improvisieren?

    Danke an alle, die bis hierher lesenderweise durchgehalten haben und viele Grüße
    Klaus
     
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