Warwick std. Corvette vs. Rockbass Corvette

von spektrum, 21.06.07.

  1. spektrum

    spektrum Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 21.06.07   #1
    Hallo, ich bin kurz davor mir einen neuen Vieseiter zuzulegen und überlege, ob ich nicht lieber 300 Euro mehr für einen Standart Corvette ausgeben sollte, anstatt einen Rockbass Corvette.

    Rentiert sich diese Investition, da ich eigentlich gar nicht das Geld dafür derzeit habe?

    Viele Grüße, Michael
     
  2. Barde

    Barde Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 21.06.07   #2
    Schwere Frage würde ich mal meinen. Hast du einen von beiden schonmal in der Hand gehabt? Ich persönlich würde immer wieder zu der teureren Version greifen also zu der Corvette Std. greifen weil sie für mich einfach besser klingt als die Rockbass versionen... Wobei die für ihr Geld auch sehr gut sind. Das musst du selber testen.

    Glaube aber zu beiden sind Reviews zu finden, einfach mal nachschauen.:great:
     
  3. spektrum

    spektrum Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 21.06.07   #3
    jap, bereits Beide und muss sagenmir liegen beide recht gut in der Hand.

    Ich hab halt bei dem Rockbass die Bedenken, dass die Elektronik und die Mechaniken nach kürzerer Zeit Verschleißerscheinungen aufweist, als der std. Corvette?!?
     
  4. bacon

    bacon Gesperrter Benutzer

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    Erstellt: 21.06.07   #4
    Komisch wie oft man sich als Rockbass spielender Bassist in letzter Zeit zu Wort melden kann... :D

    Zum Thema verscheiß; also ich spiel die rockbass 'vette seit fast 3 jahren (jaja das ist noch nicht sooo lang ), habe seitens der Mechanik und Elektronik keinerlei Verschleißerscheinungen zu beklagen.
    Nun gut die Pickupblende knirscht, wenn man während des spielens dran dreht (also dann knirscht es ein bissl aus dem Verstärker), und die Sattelhalterung hab ich mir selbst kaputtgehauen :(.
    Ich bin jedoch trotzdem der Meinung, dass die Rockbässe von der Hardware und Elektronik her auf einem relativ hohen Qualitätsstandart befinden.

    Jedoch ist die "echte" 'vette mMn einsgasamt doch auf einem deutlich höheren Level, hat ein ganzes stück mehr Knurr zu bieten und ist hardware technisch nochmal besser ausgestattet ( z.B. die Bridge)

    Das Geld für die teure Version ist also durchaus gut angelegt, denn für ein so gutes Instrument bezahlt man denke ich bei anderen Herstellern deutlich mehr Geld.

    Fazit: Rockbass = GUT
    Warwick = noch besser
     
  5. Barde

    Barde Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 21.06.07   #5
    Seh ich genauso.
    Also die Elektronik ist bei beiden die gleiche meines Wissens, also beide mal die gleichen MEC PU, je nachdem ob halt aktiv oder passiv. Bei dem EQ ist es das selbe. Mechaniken sollten eigentlich auch halten, wüsste nicht warum ds nicht der fall sein sollte. Die Bridge ist verschieden ja, besitzt auch verschiedene tonale Eigenschaften. Wenn du beide testen kannst, dann solltest du beide so lange testen bis du dir sicher bist welcher für dich besser klingt, wenn sie dir schon beide im Handling liegen. Wenn nach längeren testen noch kein unterschied dir die Entscheidung abnimmt, dann würde ich zu dem Rockbass greifen aufgrund des Geldes. Aber es sollte sich nach dem anspielen schon heraus stellen welcher dir besser gefällt.
     
  6. warwicker

    warwicker Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 21.06.07   #6
    kauf dir den warwick doch gebraucht!
     
  7. d'Averc

    d'Averc Mod Emeritus Ex-Moderator HFU

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    Erstellt: 21.06.07   #7
    standard ´vette kostet bei ms gut 700,00. die unterschiede liegen primär in den verwendeten hölzern und betr. des sounds mögen sie geschmackssache sein. die fertigung (z.b. des halses/seiner bundierung) ist ungleich aufwändiger, was bzgl. der tonalen auswirkungen auch u.u. in das von mir gern angeführte reich der hustenden flöhe führt ... ;). das spielgefühl lackiert vs. offenporig unterscheidet sich immens. die echten wws lassen sich durch die geteilte, "voll drei-d brücke" und justierbarer saitenhöhe am sattel individueller einstellen.
     
  8. Spawn_Ric

    Spawn_Ric Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 22.06.07   #8
    Kann man beides nach meiner Meinung ja überhaupt nicht miteinander vergleichen. Die Rockbässen klingen für mich, wie soll ich sagen, etwas runder und nach meinem Empfinden auch nicht so exotisch wie die richtigen Warwicks Das liegt vorallem, wie d'Averc schon sagte, an den verschiedenen Materialien die verwendet wurden. Was einem also besser gefällt hängt absolut vom eigenen Geschmack ab. Ich steh auf den Sound der Standard Corvette und würde sie nicht gegen einen Rockbass tauschen wollen! Da hilft also nur ausführlich antesten ;)
     
  9. spektrum

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    Erstellt: 25.06.07   #9
    So, am Wochenende habe ich nun bei meinem Händler des Vertrauens, den Rockbass und den normalen Warwick ausführlich getestet. So wie es aussieht, werde ich mir den Rockbass zulegen.

    Vom Klanglichen her habe ich vor – bitte lyncht mich nicht – ein Behringer Bass V Amp zwischen Bass und Amp oder je nachdem Mischpult zu schalten.

    Jetzt müsste ich mich nur noch zwischen den passiver und aktiven PUs entscheiden…
     
  10. -Martin-

    -Martin- Helpful & Friendly User HFU

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    Erstellt: 25.06.07   #10
    Würde mich interessieren warum.


    Da ist genauso wie bei Rockbass gegen Warwick :) hat beides vor und nachteile

    generel sind aktive PU einstreuungsunenfindlicher.
     
  11. Barde

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    Erstellt: 25.06.07   #11
    Macht hier keiner;) Ich spiel auch über BDI in ne Endstufe und es gibt noch mehr die das so machen.

    Je nachdem wie du es willst, aber ich würde inzwischen zu den Aktiven raten. Finde die Passiven um einiges zu empfindlich betreffs Einstreuung.

    Achja,
    Dito.
     
  12. spektrum

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    Erstellt: 26.06.07   #12
    Das leidige Thema Geld… E-Bass ist mein Drittinstrument neben Saxofon und Klarinette. Ich geh derzeit auf die Technikerschule und habe mir letztes Jahr ein neues Sax für zweieinhalbtausend Euro zugelegt, da muss ich wohl wo anders ein bisschen sparen.:o Mein derzeitiger Jazz-Bass eines noname Herstellers gab leider letztens den Geist auf. Und für so einen billig Bass möchte ich nicht unbedingt neue PUs kaufen.

    Zudem finde ich das Schmale Griffbrett des Rockbasses (im Vergleich zu meinem alten Bass) wirklich super.:great: Im Durchschnitt brauche ich den Bass für 5 Lieder in einem eineinhalbstündigen Kabarett-Programm (www.jazzplan.de). Da denke ich, kann ich ruhigen Gewissens den etwas billigeren Bass nehmen, zumal ich ja 2 Jahre Garantie drauf habe, sollte wirklich was kaputt gehen.
     
  13. spektrum

    spektrum Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 09.07.07   #13
    So, ich hab mir nun eigentlich einen RockBass Corvette mit passiver Elektronik zugelegt. Ich habe mich für die passiven PUs entschieden, da ich mehr einen jazzigen eher leicht verschwommenen Sound wollte, aber dennoch eine gewisse Knackikheit nicht missen wollte.

    Mit eigentlich meine ich, ich hab mir einen blauen gekauft, aber bereits nach einem Tag knackste und rauschte der Regler, der zwischen den vorderen und den hinteren PU umschaltet bzw. misch. Tja, jetzt warte ich, bis mir Warwick bzw. RockBass einen neuen blauen Corvette schickt. In der Zwischenzeit muss ich halt leihweise mit einem Schwarzen spielen.
     
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