was bringen replacement pins?

von to.m, 31.12.06.

  1. to.m

    to.m Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 31.12.06   #1
    ich freu mich grad über meine neue gibson j 45, nur die pins sehen aus wie von einer aldigitarre, was bringen ebony pins oder wie ich jetzt gesehen habe büffelhornpins, ausser der optik.
     
  2. to.m

    to.m Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 31.12.06   #2
    ach vielleicht sollte ich das noch erklären; replacementpins sind ersatzstöpsel für die saiten zum halten.
     
  3. SkaRnickel

    SkaRnickel Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 31.12.06   #3
    Es kann passieren, dass so ein Endpin mal abbricht. Dann brauch man Ersatz (replacement). Klingt logisch, oder? :) ;)

    Andere Eigenschaften würde ich da nicht reininterpretieren, am Sound werden sie auch nichts hörbares verändern denke ich mir.
     
  4. to.m

    to.m Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 31.12.06   #4
    andere behaupten anderes, vielleicht gibts ja doch jemanden hier der holzpins eingesetzt hat und sagen kann ob sich der klang verändert hat. ich meine, könnte doch sein dass ein
    material mit anderen schwingungseigenschaften eine veränderung des klangbilds bewirkt.
    beim sattel und bei der stegeinlage ist die sache klar.
     
  5. LimboJimbo

    LimboJimbo Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 31.12.06   #5
    Wenn ein Staubkorn auf einer Saite liegt beeindruckt das auch 0,00001 % des Schwingungsverhaltens. Saitenpins bringen es vermutlich auf etwas mehr.

    Aber ob das dann wirklich viel ist sei mal dahingestellt :D ;)
     
  6. to.m

    to.m Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 31.12.06   #6
    ist das mit dem staubkorn ein erfahrungswert?
     
  7. S.Tscharles

    S.Tscharles Gesperrter Benutzer

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    Erstellt: 31.12.06   #7
    Hi!
    Wenn die Klampfe Kanäle von den Steglöchern zum Steg hin hat (Ramping), dann werden andere Pinne nichts bringen. Falls Gibson aber die Stege genauso macht, wie die anderen Hersteller, also Löcher in den Steg und fertig, dann kannst Du mit dem oben genannten Ramping den Winkel der Saiten hinter dem Steg, und damit die Druckverhältnisse auf den Steg verändern.
    Ich hab das bei einer meiner Gitarren, und bei denen einiger meiner Schüler gemacht, und das bringt was.
    Zugegeben, ich habe auch die Steglöcher etwas aufgebohrt, weil die dann von mir verwendeten Holzpins nicht mehr passten, womit der Steg dann um einige (Milli-)Gramm leichter wurde, aber die Hauptklangänderung kommt durch den Saitenwinkel.
    Deswegen schleif ich übrigens auch keine Stegeinlagen mehr ab, weil Stahlsaitengitarren dann nach meiner Erfahrung durch die Bank recht leblos und matt klingen.
    Geh´ mal mit dem Teil zum Gitarrenbauer Deines Vertrauens, und lass im Falle eines Falles den den Job machen, denn gerade bei einer neueren, teureren Gitarre sollte man schon wissen, was man da macht.
     
  8. to.m

    to.m Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 31.12.06   #8
    danke für die ausführliche information, das mit dem veringerten anpressdruck durch runtergeschliffene stegeinlagen hab ich auch schon festgestellt, der klang wird lebloser.
    scheint sich aber noch nicht so sehr rumgesprochen zu haben.
     
  9. dunkelfalke

    dunkelfalke Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 31.12.06   #9
    hab palisanderpins in meiner. veraendert den klang zwar nicht, sieht aber besser aus.
     
  10. meckintosh

    meckintosh Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 01.01.07   #10
    Es gibt ja ne Menge Pins für die Westerngitarre. Messing, Ebenholz, etc. Also ich hab bei meinen Gitarren teilweise Ebenholz eingesetzt. Allein vom Optischen siehts einfach besser aus, gehört hab ich keinen Unterschied. Weder in der Taylor, noch in der Martin hat sich der Sound "dramatisch" verändert....
     
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