Was kaufen? Profet3 oder BX3000T

von bassfeierfresse, 21.02.05.

  1. bassfeierfresse

    bassfeierfresse Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 21.02.05   #1
    Hallo!

    Eine Frage an diejenigen die beides kennen.
    Was soll ich kaufen?
    Behringer BX3000T für 199 oder Warwick Profet3 für 259 Euro?
    Also ich hab hier gelesen von welchen die sagen BX3000 ist besser und von welchen denen das Warwick besser gefällt.
    Mir geht es nicht um die Marke, sondern nur um den Preis und den klang.
    Könnte mir vorstellen das viele den Vergleich nicht kennen und von vornherein sagen Behringer ist schrott.
    Mich interessiert die Meinung von jemandem der wirklich beides gespielt hat.

    Ich danke Euch

    Eure Feierfresse
     
  2. Andibass

    Andibass Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 21.02.05   #2
    Mhh is jetzt ne nich sehr hilfreiche Antwort, ich mag beide nich und hab beide schon gehört! Ich mag den Behringer nich so weiß auch nich, klingt kacke, und WArwick mag ich sowieso nich. Warum gehst nich in nen Laden und probierst beide an?? dann hast dein Unterschied
     
  3. bassfeierfresse

    bassfeierfresse Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 21.02.05   #3
    Naja ich kann beide nicht testen, weil es bei uns in der Gegend kein Musikgeschäft gibt was auch nur einen der Beiden da hat.
    Gibt halt keine großen Läden hier.


    MfG
     
  4. Naturkost

    Naturkost Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 22.02.05   #4
    Dann kauf einen Ashdown, sind vom sound her doch seutlich besser als Behringer und nicht so Geschmacksabhängig wie Warwick.
     
  5. CoCu

    CoCu Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 22.02.05   #5
    Nungut aber die kosten auch eine Ganze Stange mehr Euros!
    Auch ich habe mich wegen des Preis und der ansich guten Tests für den Behringer entschieden.
    Allerdings bin ich nicht sicher ob er wirklich in Ordnung ist.
    Wenn ich die Regler bissel aufdrehe rauscht es.
    Ganz toll rauscht es wenn ich den Knopf für Ultrabass drücke.
    Ohne anschlagen einer Saite versteht sich.
    Können eigentlich die Boxen durch diesen Ultrabass kaputt gehen?
    Irgendwie klingt das gefährlich.

    Tschau
     
  6. Patr0ck

    Patr0ck Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 22.02.05   #6
    Stimmt schon, hab auch mal mit dem Teil gespielt, und die Boxen machen da schon nen gewaltigen Hub :eek:
     
  7. Naturkost

    Naturkost Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 22.02.05   #7
  8. CoCu

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    Erstellt: 22.02.05   #8
    Ich kann mir nicht helfen, aber genau so sieht mein Behringer auch aus.
    Wenn die Ähnlichkeit auch innen so ist, ist es den Mehrpreis nicht wert:D
     
  9. Naturkost

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    Erstellt: 22.02.05   #9
    Naja, der Ashdown ist von einer guten Marke, der Behringer ist von einer Marke, die gerade mal eineinziges Basstop anbietet....
    btw. fas Design des ashdown ist um längen kultiger als das des behringers, guck nochmal genau hin....
     
  10. Alpha5

    Alpha5 Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 22.02.05   #10
    hm wo gibts denn den profet3 für 260 euro?
     
  11. icepete

    icepete Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 22.02.05   #11
    Bitte kauf Dir einen Warwick! Damit entgehst du nicht nur dem "Scheiß-Sound" des Behringers, hilfst nicht nur der deutschen Wirtschaft (Warwick => Deutschland) sondern tust auch noch was gegen Kinderarbeit von Behringer.

    Aber auch so ist der Warwick Profet 3 um Längen besser als der charakterlose Behringer.

    Ashdown MAG 200 ist nicht zu empfehlen, da Ashdown in der preiswerten "Mag"-Serie qualitativ eher schlecht ist - find ich zumindest.
    Die nächste Stufe bei Ashdown ist dann der ABM 300 EVO II welcher einen sehr cleanen Sound hat, den man aber mit ner Röhrenvorstufe auch ordentlich zum Zerren bringen kann.
    Wie du in meiner Signatur siehst habe ich einen, den ich verkaufe, von daher weiß ich wovon ich rede beim ABM 300 EVO II. Es ist ein sehr guter Amp, wenn man nicht, wie ich, auf "den" Ampeg-Sound steht.
     
  12. CoCu

    CoCu Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 23.02.05   #12
    Hallo Icepeter

    Aber genau das ist der Punkt!
    Genau der Sound ist es der anderen beim Behringer besser gefällt als beim Warwick.
    Ich bin echt verunsichert.
    Ich denke die ganze Sache ist stark vom Geschmack abhängig.
    In diesem Fall sollte man eigentlich zum billigeren greifen.
    Gibt es eigentlich sonst irgendwelche Vor oder Nachteile der beiden?
    Ich meine Ohmzahl oder irgendwas in der Art.
    :D Habe schon ne halbe Flasche Wodka getrunken weil ich so unsicher bin:D
     
  13. Terekk

    Terekk Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 23.02.05   #13
    das ist doch mal nen lösungsansatz :D
     
  14. EDE-WOLF

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    Erstellt: 23.02.05   #14
    wenn er dir besser gefällt --> behringer, austattungsmäßig ist das das selbe in grün!
    ich muss dir zustimmen, ich mag den behringer klanglich auch lieber als den kleinen profeten
     
  15. blackout

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    Erstellt: 23.02.05   #15
    du glaubst ja wohl nicht wirklich, dass die profeten in deutschland gebaut werden?!
     
  16. Naturkost

    Naturkost Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 23.02.05   #16
    Nein aber das Geld kriegt eine deutsche firma, was das BIP steigert...
     
  17. No Idea

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    Erstellt: 23.02.05   #17
    ist eigentlich behringer von der bauteilqualität her okay? ich hab schon oft gehört, dass behringer-geräte (auch bei sachgemäßer benutzung) plötzlich den geist aufgeben sollen? aber in letzter zeit hört man davon immer seltener...

    beim BX3000T muss man damit rechnen, dass er keinen einschaltstrombegrenzer hat. im klartext: amp an - sicherung raus. man sollte immer zuerst den amp anschalten, bevor man andere geräte einschaltet, da er beim einschalten viel saft zieht. deshalb schicken viele leute ihre amps ein und behringer behebt das angeblich kostenlos!
    aber warum machen sie das nicht gleich ab werk!?:screwy:
     
  18. EDE-WOLF

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    Erstellt: 23.02.05   #18
    das einschaltstromproblem ist aber nicht soo gravierend...
     
  19. AK

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    Erstellt: 23.02.05   #19
    Behringer ist auch eine deutsche Firma...
     
  20. big_bassman

    big_bassman Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 23.02.05   #20
    Hallo Bassgemeinde,

    @CoCu: Wenn dir der Behringer-Amp gefällt, dann lege ihn dir ruhig zu! Ich habe es bislang noch nicht bereut, nachdem ich nach längerer Livemusik-Abstinenz wieder angefangen habe, mir einen Bass vor den Bauch zu schnallen und (auch wegen vorausgegangener andersweitiger Investitionen) einen preiswerten Verstärker gesucht habe. Die Endstufe reicht für normale Aufgaben ganz locker aus. Die Klangregelung der Vorstufe brauche ich kaum, da mein TRB-5 II auch ohne EQ am Amp "meinen" Sound bringt.

    Erst wenn es in die Köln-Arena oder so geht, werde ich mir einen stärkeren Amp zulegen müssen.

    Die Sache mit dem fehlenden Einschaltstrombegrenzer stimmt allerdings. Falls die Behringers keinen in die neueren Amps eingebaut haben sollten (was du ganz schnell feststellen wirst :D ), gib den Amp über deinen Händler an die Behringers, die das Ganze in der Tat kostenlos in Ordnung bringen.

    Übrigens: Beim Testen ist mir aufgefallen, dass auch die anderen "präferierten" Amps wie eben auch die Warwicks je nach Einstellung (natürlich!) ebenfalls zum Rauschen tendieren. Reiße überall nur mal die Höhen auf. Nur beim Behringer wird es laut und ausführlich angeprangert.

    Viel Spaß beim Checken.
    big_bassman
     
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