Was kostet ein Ton und/oder Lichtman/frau

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Also ich denke das wir die grundsätzlich Aufstellung schon hin bekommen, haben wir bis jetzt ja auch selbst gemacht. Und wenn da trotzdem etwas nicht ideal steht kann man es entweder zurecht rücken oder Umstellen. Diese Aktionen sind im Vergleich zum kompletten Aufbau doch vom Aufwand her recht überschaubar. Außerdem ist es in den meisten Fällen eh so, das die Örtlichkeit kaum eine Wahl lässt, wie man die Lautsprecher aufstellt. Auch den Mischpult kann man nicht immer schön FoH aufstellen. Es kommt nicht selten vor das man überhaupt froh ist Platz für das Mischpult zu haben. Zum Glück ist das über ein Tablett mittlerweile auch Steuerbar, wenn auch nicht so komfortabel.

Ich hab das Gefühl das du da auch wieder von 100 PAKs und mehr ausgehst, also eine Örtlichkeit dir für Livebands gemacht ist. Bei einer Raumgröße mit weniger als 100 möglichen Gästen wird das aber zunehmend unwahrscheinlicher. Also ich hab bei befreundeten Bands es schon erlebt, das die Band erst mal ein paar Tische raus stellen musste, um überhaupt Platz für das notwendigste zu haben. Da war kein Platz für Bewegung oder gar ne Show. Mehr als auf der Stelle hin und her wippen ging nicht. Und der Wirt hat während die 2 Tische Rausgetragen wurden ständig geschimpft das er kostbaren Platz für die Gäste verliert. Um die Größenordnung besser einschätzen zu können, es waren ungefähr 30 bis 40 qm, die in der Kneipe zur Verfügung standen. Es waren etwas mehr als 30 Gäste da und im besten Fall hätten noch weiter 10 bis 15 Leute reingepasst, aber dann wäre es echt eng gewesen...

Wäre an diesem Ort ein Profimischer gewesen, dann hätte der auch nicht viel mehr machen können als die Band schon gemacht hat. Es gab schlicht keinen Platz um das Equip anders aufzubauen. Ich denke das Bands die in unserer Größenordnung vor Leuten spielen, sich mehr die Aufstellmöglichkeiten durch den vorhanden Raum diktieren lassen müssen, als das sie da viel Auswahl hätten. Kneipengigs, Jugendzentren und mit etwas Glück eine "richtige" kleine Bühne, das ist es wo sich die Masse der Bands tummelt. Als nächstes kommen dann die kleine Festivals oder Dorffestchen, je nach dem ob man ne Coverband ist oder nicht. Wir sind keine Coverband. Alleine schon das schränkt unsere Auftrittsmöglichkeiten erheblich ein. Punk-Rock mag ja mittlerweile bei mehr Leuten angekommen sein, als vor einigen Jahren, aber es ist definitiv nicht für ein Dorffest geeignet; zumindest meiner Erfahrung nach.

Und nochmal zurück zum Aufbau der Anlage. Also es gibt ja eigentlich immer nur ein paar Möglichkeiten wie man das aufbauen kann. Ganz klassisch ist ja rechts und links ein Topteil und rechts und/oder links ein Subwoofer. Was soll man da viel ändern? Die Monitore werden auch immer im entsprechenden Winkel zu den Mikrofonen aufgestellt (Richtcharakteristik beachten). Da wir fixe Mikros nutzen gibt es da während dem Gig keine oder nur sehr wenig Veränderung. Was soll da ein Profi viel anders machen? Wie gesagt, ein bisschen umrücken ist ja kein nennenswertes Problem aber viel mehr wird es wohl nur in absoluten Ausnahmen geben (von denen ich noch nichts gehört habe).
 
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Ich würde so etwas als Aufruf beim Konzert starten.
Vor der Bühne steht vielleicht Jemand der das machen will/könnte.
 
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Die Idee ist grundsätzlich nicht schlecht.

Ich erzähl mal ein Erlebnis, das ich früher mal mit ein Mischer hatte, als ich am Bass war.
Also der Mann hat mir zugesichert das er Ahnung von Mischpulten hat und ich hab ihm geglaubt. Das sollte sich noch als böser Fehler erweisen. Alles war soweit okay, bis wir angefangen haben zu spielen. Der hat mir im laufe der ersten beiden Lieder alle Höhen und wohl auch den größten Teil der Mitten rausgedreht. Na ja, ich spielte ja auch Bass und der ist für die Tiefen zuständig, also der Regler über dem "Low" steht:facepalm1:. Also der war ziemlich aufgedreht...
Mein Sound war katastrophal und auch als ich mich etwas vor die Lautsprecher bewegt habe wurde es keinen Millimeter besser. Also hab ich mehr Höhen an meinem (etwas unterdimensionierten deshalb auch über die PA) Bassverstärker die Höhen rein gedreht. Darauf hat er mir diese Höhen mit Hilfe der parameterischen Mitten wieder genommen. Es war furchtbar.
Mir wurde dann schlagartig klar, das der nur Mischpulte aus dem HiFi-Bereich kennen kann, denn alles andere macht ja überhaupt keinen Sinn. Das hatte sich auch im nachhinein so herausgestellt.

Dieses Erlebnis hat mir klar gemacht, das ich niemand mehr Blind ans Mischpult lasse. Wenn ich so ne Befragung ins Publikum mache, dann müsste er mir erst ein zwei Fragen beantworten anhand derer ich erkennen kann, ob er tatsächlich ein bisschen was weiß. Fragen wie "Was ist der Uterschied zwischen einem Highcut- und einem Lowpass Filter?" oder "Was ist ist der Unterschied zwischen einem Kompressor und Limiter?" Eventuell noch nach Feedbackfreundlichen Frequenzen fragen.
 
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Erst einmal ein Lob für den Startpost das sollten einmal andere auch so kapieren eine gute Einstellung von Sharkai. Auch die anderen Posts sind der Realität entsprechend und nicht nur dumm dahergeschrieben. Man muss sich eben einen suchen und finden mit dem man sich gut versteht und Spass hat und einen Kompromiss eingehen zwischen einem richtigen (unbezahlbaren) Profi und jemand der es eben gerne macht zum passenden Preis und passender Qualität. Ich wäre zum Beispiel der richtige für so etwas mit dem man immer über alles reden kann, solche gibt es zwar nicht viele aber mann muss halt eben offen sein für alles mögliche. Also nicht aufgeben.
 
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https://www.musiker-board.de/threads/gain-staging-um-feedback-zu-bekaempfen.721519/
kann man sich doch ein ganz gutes Bild von Deiner Auftrittsrealität machen.
Dass Du Dir jetzt sehr viel Mühe damit gemacht hast, Deine Vorstellungen von „Wir und der Kneipenjob“ zu beschreiben ehrt Dich zwar aber denk mal so rum:
Deine Frage war „Was kostet ein Ton/Lichtmann/Frau?“
Das impliziert für mich, dass Du möchtest, das jemand, der Geld dafür nimmt, Wissen/Erfahrung mitbringt. Wenn ich an dieser Stelle schon falsch liege, vergiss es, dann halte ich mich hier raus.
Dass es „irgendwie billiger“ wird, wenn Du alle Vorarbeiten erledigst und der „Mischer“ nur noch Fader schubst/Tablet wischt, ist ein weiteres Misskonzept.
Jemand, der für Geld eine wirkliche Hilfe für Deinen Gig sein soll, wird für seinen Part natürlich in angemessenem Rahmen den Hut auf/ die Wahl der Waffen haben wollen und zwar ganz unabhängig vom Betrag, weil er weiß, dass er nach dem Gesamtergebnis bewertet werden wird, also auch für Fehler, die Du im Zweifelsfall gemacht hast. Für ihn ist der teuerste Gig der, bei dem er schlechtes Bild abliefert für Fehler, die er nicht gemacht hat/ nicht beeinflussen konnte.
Umgekehrt: jemand, der sich auf Deine Bedingungen einlässt, wird genau so unerfahren sein(müssen) wie Du selbst und dann ist die Antwort auf Deine Titel gebende Frage schlicht:
NIX.
 
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Mein Tip wäre, such dir jemanden aus dem Bekannten/Freundeskreis der sich damit schon befasst hat oder sich befassen will und den ihr dann auch als ganz normales Bandmitglied behandelt. Das ist die günstigste und effektivste Methode. Ich kenn das auch von mir. Hab auch so angefangen. Und mach das jetzt exklusiv für mein Blasorchester und das laut Aussagen Dritter auch gar nicht so schlecht. Und kosten tut das den Verein garnix, weil ich's gern und mit Leidenschaft mache.
 
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Ich erzähl mal ein Erlebnis, das ich früher mal mit ein Mischer hatte, als ich am Bass war.
Also der Mann hat mir zugesichert das er Ahnung von Mischpulten hat und ich hab ihm geglaubt. Das sollte sich noch als böser Fehler erweisen...
Ich greife das noch mal auf, weil das im musiker-board ein wiederkehrendes aber aus meiner Sicht vermeidbares Problem beschreibt. Zwei Möglichkeiten:
1. Es war ne echte Pflaume. Trotzdem Dein Fehler, denn Du hast ihn ausgesucht. Vermeiden kannst Du das nur, indem Du Dir die Arbeit eines bestimmten Tonmanns mehrfach konzentriert und in Ruhe bei einer anderen Band Deines musikalischen Genres, für die er arbeitet, anhörst.
2. Er kann es zwar, aber es gibt ein Kommunikationsproblem. Je unerfahrener der Wunschkandidat, um so mehr mußt Du in die Kommunikation investieren.
Mit der Nummer (ich drücke das mal überspitzt aus) „Ich hab' alles ganz doll vorbereitet und drücke dem „Mischer“ zum Soundcheck/ zum Gig das Mischpult/das Tablet in die Hand“ machst Du‘s selbst einem Guten Erfahrenen unnötig schwer.
Du mußt demjenigen, der das für Dich machen soll, die Möglichkeit geben, heraus zu finden, was erwartet wird. Die ganz Guten können das auch in einer Festivalsituation bei einer fremden Band aus wenigen Informationen filtern, sehen das der Band, den einzelnen Musikern an, was sie erwarten/mögen, was die klanglichen Vorbilder sind. Das können sie dann aber nicht nur durch Begabung/Wissen/Erfahrung sondern auch dadurch, dass ihnen die eigene Gestaltung ihres Arbeitsplatzes, das Wissen darum, dass das so funktioniert, wie sie es brauchen, den Freiraum schafft, zuzuhören/ zu spüren, wie es klingen soll.

Ich gebe immer alles, egal ob das in der Kneipe vor 70 Leuten oder in der Jahrhunderthalle ist. Da unterscheiden sich professionelle Musiker von professionellen Tonleuten nicht. In einer Konstruktion mit bandeigener PA und einem technikaffinen Musiker (Dir) würde ich mindestens die ersten Gigs immer gemeinsam aufbauen, gemeinsam Fehler ausmerzen, sich dabei kennen lernen, reden und verstehen, was der andere erwartet.

Das vielleicht wichtigste, was ich Dir mit geben kann, ist, dass Du lernen mußt, alles zu vermeiden, was diesen Kommunikations/Kennenlernprozeß behindert. Sonst wird das nix. Wenn Du einen neuen Mitmusiker suchst, machst Du es ja instinktiv auch nicht anders es sei denn, Du leidest an einer Verhaltensstörung, oder?
 
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@Alttöpfer
Jemand, der für Geld eine wirkliche Hilfe für Deinen Gig sein soll, wird für seinen Part natürlich in angemessenem Rahmen den Hut auf/ die Wahl der Waffen haben wollen und zwar ganz unabhängig vom Betrag, weil er weiß, dass er nach dem Gesamtergebnis bewertet werden wird, also auch für Fehler, die Du im Zweifelsfall gemacht hast. Für ihn ist der teuerste Gig der, bei dem er schlechtes Bild abliefert für Fehler, die er nicht gemacht hat/ nicht beeinflussen konnte
Ja, an dieser Sichtweise ist auch was dran. So hab ich das noch gar nicht gesehen.


Zu dem, früheren Mischer sollte ich noch ergänzen, das dies vor etwa 30 Jahren war und ich selbst damals auch nur Anfänger am Mischpult war, aber ich wusste wenigstens wie sich die einzelnen Instrumente anhören sollten und wie ich dafür die Klangregelung in etwa einsetzen muss.
Also das der Bass alle Frequenzen rausgedreht bekommt bis eben den Low Regler (dieser dafür erheblich im Plus Bereich), das wäre mir niemals in den Sinn gekommen. Nach dieser Logik sollten Bassverstärker auch keine Höhenregler haben; außer um sie konsequent raus zu drehen (Sarkasmus).
Also ich teile noch heute diesen Typen in die Kategorie "echte Pflaume" ein.

Wir haben versucht jemanden zu finden der bei uns das Mischpult bedient und ich hätte da auch mit ihm zusammen alles in ruhe durchgekaut, aber wir fanden schlicht niemand. Kommunikation wird bei uns recht groß geschrieben. Ich persönlich bin froh, wenn ich Kritik bekomme, denn nur so kann ich es später besser machen und bin nicht dazu verdammt Fehler zu wiederholen. Okay, wenn die Kritik sehr persönlich und abwertend ja sogar verletzend ist schalte ich auch auf Durchzug. Trotzdem denke ich später immer darüber nach was gesagt wurde. Manche Menschen können bei der Kritik ihr Emotionen nicht raus lassen, dann kommt das eben unterhalb der Gürtelline an. Das bedeutet aber nicht, das die vielleicht doch recht haben können.
Beim letzten Gig den wir hatten haben ein paar Leute den Sound meiner Gitarre als zu schrill oder sägend empfunden. Hab ich alles geprüft und hab mir neben den Originalsounds noch ein paar Alternativen auf dem Helix zurecht gebastelt. Diese hab ich dann mit der Band zusammen angetestet und wir haben uns gemeinsam für einen entschieden. So geht man Kritik richtig an. Der Sound war aber nur minimal mit weniger Höhen dafür deutlich weniger sägend als der vorherige Sound. Auch wir sind damit jetzt glücklicher.
Auf diese Weise hat diese Kritik mir und vor allem der Band geholfen.

Das gleiche ist es beim FoHler. Die gibt es nun leider nicht wie Sand am Meer. Ist fast so wie wenn man einen Bassist für die Band sucht :D.
Alternative ist sich selber einen heran ziehen, aber auch der muss erst gefunden werden...
 
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Es kann ja sein das ich im laufe der Zeit durch gesammelte Erfahrung damit lockerer umgehe, aber der zweigleisige Stress wird wohl bleiben.
...
Was das Geld angeht ... Bei 100 Leuten wäre die Gage wohl bei etwa 200- 300 Euro...

Lockerer im lauf der Zeit - nach meiner Erfahrung: Nein. Und so wie ich Dich einschätze: Auch nein. Der Grund ist, dass Du die Dinge gerne richtig machst. Und mischen beim spielen oder spielen beim mischen geht beides nicht richtig. Du weißt, warum, hast es ja aufgezählt.

Nochmal zum Geld: 200 EUR für einen Amateurmischer, auch wenn der seinen Job versteht, ist ein gutes Angebot, wenn es um den Mix einer Band geht. Festival wäre nochmal eine andere Geschichte. Ich würde empfehlen, Du siehst Dir in den nächsten Monaten viele Amateurkonzerte verschiedener Bands in unterschiedlichen Locations an. Und wenn Dir der Sound gefällt, sprichst Du den Mischer an. Frag ihn, ob er eine Karte hat oder Dir seine Nummer geben kann. Ich würde empfehlen, zuhause ein paar Notizen zu machen (oder noch vor Ort am Handy) und Dir aufschreiben, was Dir an dem Sound bzw. an der Mischung gefallen hat und was nicht so sehr. Und wenn es soweit ist, rufst Du ein paar Deiner neuen Kontakte an und besprichst den Job und was ihr Preis wäre.
 
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Die Idee ist grundsätzlich nicht schlecht.
Es geht nicht darum das Derjenige an ebend diesen Abend sich ans Mischpult stellen soll.
Es geht einfach darum Jemanden für die Zukunft zu finden.
 
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Na das ist mal ein konkret guter Vorschlag.
Doch wegen diesem Thread alleine hat sich schon jemand gemeldet, der uns mal persönlich kennen lernen will. ich hab mich drüber Reißig gefreut und werde ein Treffen arrangieren.
Doch wenn wir mal jemand brauchen weil wir (aus welchen Gründen auch immer) niemand zum mischen haben, wird sich eine solche Liste sicher als sehr wertvoll erweisen. Das werd ich mal so meinen Bandkollegen/Freunden auch so mitgeben. Die gehen viel mehr auf kleiner Konzerte als ich.

@Rockopa
Okay, dann hab ich dich falsch verstanden. Sorry.
Du meinst also quasi ein Jobangebot als FoHler bei uns während unserem Gig erwähnen? Klar, das kann man man machen. Aber ich würde das nicht durchs Mikro machen sondern viel mehr ein sichtbaren Zettel aufhängen. Ist gar nicht so verkehrt diese Idee.
 
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Du meinst also quasi ein Jobangebot als FoHler bei uns während unserem Gig erwähnen? Klar, das kann man man machen. Aber ich würde das nicht durchs Mikro machen sondern viel mehr ein sichtbaren Zettel aufhängen.
Nur durchs Mikro gleich am Anfang des Gigs.
Ein popliger Zettel in einer dunklen Ecke sieht eh keiner.
So nach dem Motto"Bevor ich es vergesse....................,da wäre noch was.
Oder so ähnlich.
Habe jetzt auch einen neuen Job gefunden "Regionaler Musikerstammtisch" Whatts App hat Jemand einen techn.versierten Menschen gesucht der am Mixer steht.
 
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Zu dem, früheren Mischer sollte ich noch ergänzen, das dies vor etwa 30 Jahren war...
Holla, nach den Fotos im o.g. verlinkten Thread hätte ich Dich für viieel jünger gehalten! ;)
 
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Sharkai
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War diesen Samstag... ;)

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Ah, jetzt kann selbst ich es erkennen! :p
 
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Also, ich habe mir gerade wieder Preise von 2 Technikern abgeholt, der eine lag bei 255,00 Euro brutto, der andere bei 150,00 Euro. Ich musste mir dann natürlich direkt eine Begründung mit anhören, warum die das tun. Das ist zwar wirtschaftlicher Selbstmord, der hat aber in unserer Branche lange Tradition, denn die ist ja "geil". Somit kann man als Band durchaus Glück haben, dass man eben so einen Hobby nebenher Tonler findet, der einfach gerne dabei ist. Wird man halt suchen müssen, z.B. auf Facebook und Co.
Viele Grüße
Tobias
 
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150 Euro brutto sind unfassbar! Wenn der Kollege an 200 Tagen im Jahr arbeit hat, weder Urlaub noch Krankheitstage, dann bleiben ihm monatlich 2.100 Euro VOR der Krankenkasse, der Altersvorsorge, den üblichen Versicherungen (ich rede nicht nur von einer Betriebshaftpflicht) und dem Finanzamt...
Hartgeldstricher...
 
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Ihr geht davon aus das der 150 Euro Toni das als einzigen Job macht. Was wenn er das als Nebenjob macht?
Diese Möglichkeit kommt kaum zur Sprache.
 
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Also ich mach ja im Nebenerwerb jetzt Hirnchirurgie und Steuerberatung. Ist einfach geil, so dabei zu sein. Und als Patient oder Klient kann man Glück haben, wenn man so ein Angebot bei Facebook findet...
Die Möglichkeit, dass ich im Haupterwerb Veranstaltungstechnik mache, wird ja auch kaum erwähnt...
 

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