Was waren eure persönlichen und nachhaltigen E-Gitarren-Equipment-Entdeckungen des Jahres 2022?

HD600
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Hallo Guitarfolk,

wir kaufen ja nun oft und gerne Equipment rund um das Thema E-Gitarre und berichten dann unmittelbar im Forum begeistert über die Neuanschaffungen. Viele dieser Berichte sind in der Honey-Moon-Phase gleich nach dem Kauf entstanden. Einige dieses Equipment wird jedoch weiterverkauft weil es sich in der Praxis nicht bewährt oder sich der Blickwinkel des Käufers bereits wieder geändert bzw. weiterentwickelt hat. Die Frage die sich mir dabei stellt:
  • Welches Equipment habt ihr im Jahr 2022 für euch entdeckt (müssen ja nicht unbedingt Produkt-Neuerscheinungen sein), welches sich nachhaltig in eurer Praxis bewährt hat? Was waren eure persönlichen und wichtigsten Entdeckungen des Jahres im Rückblick?
Bin mal gespannt auf eure Erfahrungen zum Thema! Es müssen jetzt keine ellenlangen Listen kommen, es genügt wenn ihr die wichtigsten Teile raussucht, die für euch aus irgendeinem Grund herausragend sind bzw. zu denen ihr 100-prozentig steht.

Ich persönlich habe 2022 einiges an Equipment gekauft und verkauft aber folgendes Equipment möchte ich definitiv nicht mehr missen:
Das waren neben viele andere Anschaffungen die für mich nachhaltigsten positiven Eindrücke. Andere angeschaffte Teile sind auch sehr gut (z.B. Power Station Fryette) aber ich habe festgestellt, dass ich sie doch nicht so sehr brauche. Bei anderen Sachen bin ich noch in der Findungs und Bewährungsphase (z.B. Engl Ironball SE) bzw. habe sie erst seit kurzem um mir ein abschließendes Urteil bilden zu können.

Jetzt bin gespannt auf eure Knaller 2022!
:hat:
 
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KickstartMyHeart
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Bei mir der Kemper Stage. Hätte ich schon vor 10 Jahren machen sollen, hätte viel Zeit gespart. Erfüllt jeden meiner persönlichen Tonwandlungswünsche und ist als Plattform ein wunderbares Werkzeug, das mir das Musikmachen wahnsinnig erleichtert - ohne hier jetzt irgendwelche Diskussionen lostreten zu wollen. Es geht ja um das subjektive Empfinden in diesem Faden.
 
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Spanish Tony
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Keine neuen Gitarren und keine neuen Amps! Daher kann ich nur was zu Effekten sagen. Allerdings hat es da für mich wirklich spektakuläre Neuanschaffungen gegeben. Erstmal das One Control Prussian Blue Reverb. Klein, günstig, aber noch nie so einen natürlich klingenden Hall gehört. Da konnten bei mir die Neunabers und Strymons einpacken. Ein weiteres Highlight, was für mich das Zeug zum Klassiker hat ist der Lightspeed Overdrive von Greer. Niemals zuvor so einen natürlich klingenden Transparent Overdrive gehört. Wurde sofort integriert und hat ganz locker die teuren Vemurams verdrängt. Und dann noch ein weiteres Origin Pedal. Wer den authentischen, magischen Fender Brownface Tremolo Sound will, kommt am Origin nicht vorbei. Ein echter Klassiker!!!
Ob der neue Origin M EQ Overdive auch alles wegpusten wird, kann ich noch nicht beurteilen. Hab das Pedal erst seit einer Stunde. Aber Potential ist reichlich da
 
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Ich hätte das bei der Zufriedenheit mit meinem Rack bisher nie geglaubt, aber weil ich Gewicht sparen wollte, habe ich den hier angetestet.

Seither habe ich meinen JMP-1 in Kombination mit EL84 20/20 kaum mehr eingeschaltet.
 
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SlowGin
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Was E-Gitarre und Zubehör betrifft, da habe ich 2022 gar nicht so sehr viel geshoppt.

Wenn ich Ende 2021 noch dazu nehme, dann machen mir mein Kasleder ToxicTwins und meine Duesenberg Fairytale immer noch sehr viel Freude.
Aber ob das jetzt schon "nachhaltig" ist? ;-)

Der Rest war eher Kleinkram, Werkzeug, Bauteile und Zubehör.
 
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GothicLars
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Ich habe 2022 sehr wenig gekauft. Keine Amps, keine Effekte. Die einzigen beiden Neuanschaffungen:
  • Fender Pink Paisley Telecaster
    Iconic Design und definitiv die beste Tele die ich bisher hatte. Leider ist das Festival, für das ich sie gekauft habe, ausgefallen und seitdem liegt sie im Koffer. Aber die Zeit kommt bestimmt.
  • Gibson Les Paul Standard
    Was soll ich sagen? Wenn es aussieht wie eine Paula und klingt wie eine Paula, ist es vielleicht eine Paula. Aktuell eine meiner Lieblings-Recording-Gitarren.
Nachhaltig war das bestimmt. Zwei gute Anschaffungen und beide werde ich so schnell nicht wieder hergeben. Aber "Entdeckungen"? Wohl kaum.
 
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Bin ja schon lange um diese Gitarre rumgeschlichen bis ich sie dann doch gekauft habe: Eine Epiphone Casino
Ich hab ja einige und deutlich teurere Gitarren, aber das ist derzeit tatsächlich meine Lieblingsgitarre.
Sie klingt stabil und glockig, hat viel Dynamik und ist dabei einfach und unprätentiös.
44912260lc.jpg
 
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Dark
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Die erste Hälfte von 2022 war bei mir tatsächlich noch von Neuanschaffungen geprägt. Meine Highlights waren hier:
- Strymon Iridium: sehr gute und simple Amp-in-a-Box-Lösung für das Pedalboard. Wenn auch nicht perfekt: ein FX-Loop und mindestens ein einstellbarer Low-Cut wären gut gewesen.
- Boss RV-6: Neben den ganzen "Boutique"-Herstellern mal wieder ein Boss-Pedal. Aber Boss liefert bei den Compact Pedals einfach immer ab. Der Shimmer-Modus ist allerdings eher nicht so gut (ich bin aber auch kein Shimmer-Fan generell).
- Keeley Caverns: ein Traum ... so viele Möglchkeiten, so viel Delay und Hall. Für mich die perfekte Lösung, wenn ich nur ein Effekt-Pedal auf dem Board haben kann.

Auch sehr nennenswert und hier um zu bleiben:
- Revv G3: sehr gutes Amp-like Distortion Pedal. Bringt mich zu meinem Sound.
- Two Notes CAB M: sehr gutes Werkzeug zum Aufnehmen, oder Spielen mit Kopfhörern.

Die zweite Jahreshälfte war dann vom großen Ausmisten geprägt. "Ausmisten" klingt jetzt vielleicht etwas zu negativ, da alles sehr gute Geräte waren, die mich längerfristig dann allerdings nicht vollständig überzeugt haben, oder einfach redundant waren.
 
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shadok
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Die Epiphone 1959 Les Paul Standard AGB.
Eine der besseren Epi's, die's mit den Gibson Tribute problemlos aufnehmen kann.
Abgeschreckt hat mich allerdings zunächst das doch recht kräftige Halsprofil.
Trotz kleiner Hände komme ich damit überraschenderweise prima klar, auch Sound- und Verarbeitungsmässig hat sie überzeugt, also durfte sie bleiben.
Und schick sieht sie auch aus...
IMG_20220528_082920.jpg



Bei den Amps ist es der Boss Katana 100 MKII Combo.
Für viele ein alter Bekannter, für mich eher Neuland, da ich um Transistor-Amps, zu Unrecht, jahrelang einen Bogen gemacht habe.
Von Sound und Flexibilität kann der Boss überzeugen also darf auch er bleiben.

 
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Bei mir waren es ganz klar 2 Anschaffungen, die ich nicht mehr missen möchte:

PRS SE Standard 24-08: Ein wirklich tolles und vielseitiges Arbeitsgerät
Laney IRT Studio: Ähnlich flexibel, geiler Clean-Kanal und Gain allemal genug.
 
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Bei mir definitiv der Einbau der Lollar Novel 90 in meine olle Fender.

44912849cq.jpg


Da war über die vielen Jahre schon so einiges an PUs drin. Nun habe ich in der Kombi endlich den Sound, den ich mir immer für mich so vorstellte, aber nie richtig bekam.
Jetzt ist hier Schicht im Schacht und ich bin damit restlos glücklich.

Viele Grüße,
Christian
 
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Am nachhaltigsten ist der  Marshall 2554 Silber Jubilee Combo aus 1989. Der wird mich wohl nicht mehr verlassen und ist mein Proberaum Amp geworden.
Erst kurz bei mir, aber die Mesa Thiele bleibt sicherlich auch. Die Thiele ist als live Set mit dem Marshall getestet und gekauft worden. Zusammen ergibt es genau den Ton, den ich gesucht habe, der auch handlich ist (aber trotzdem Sackschwer ;) ).
Beides habe ich jetzt über die Feiertage nach Hause geholt ... die Nachbarn freuen sich (tun sie wirklich ):rock:

Und danke an alle, die wie @HD600 Equipment dann wieder abstoßen. Ich bin gerne eim Empfänger von gebrauchten Musikequipment (wenigstens etwas, was meine Holde mir zu gute hält).
 
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Chicken Picks Bermuda III 2.7mm
Damit habe ich jetzt sicher zwei Monate gespielt und es hat noch zwei weitere Ecken.
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Hallo bei mir war es eine American Pro II Jazzmaster, die mich total überrascht hat. Und der Boss Rc500 Looper
 
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Hey,
...nach etlichen Versuchen mit Telecastern (Nash/Fender Road Worn) holte ich mir dieses Jahr ne Ray Gerold Bourbon Semi Hollow Telli.
Der Klang haute mich sofort um, dennoch wollte ich nicht richtig mit ihr warm werden, da der dünne Hals mit den vintage Bünden für mich kathastrophal war.
Mit neuem Wunsch - Hals von Sjak Zwier ist sie nun meine endgültige Traum Tele!

Gruß,
Bernie
 
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G
Gitarrenstaender
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Für mich in 2022 ganz klar:

Becos CompIQ Stella - Ein kompakter Kompressor mit allen möglichen Spielereien und transparentem Sound. Noch dazu mit regelbarer Saturation + Dry/Wet, so etwas habe ich schon ewig gesucht und endlich gefunden.
Hosco Polishing Rubbers in 1000er Körnung - Damit fühlen sich die Bünde wieder richtig smooth an

Zwar schon 2018 gekauft, aber immer noch nützlich und daher nachhaltig:

Sonic Research Turbo Tuner - Teurer, aber präziser Strobe-Tuner und irgendwie habe ich das Gefühl, dass meine Gitarren seit Verwendung des selbigen viel besser klingen :D
 
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Bei mir war auch nicht viel, aber halt die Fender mex "noventa" Jazzmaster im Sommer, auch weil sie für mich absolutes Neuland, immer noch:), ist:
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Rostl
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Nichts gekauft, warum auch
Ich habe alles
Ich spiele lieber
 
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Myxin
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Ich habe auch nicht wirklich was Neues gekauft dieses Jahr.

Aber ich habe mal wieder ein paar gelbe Tortex Standard Picks nachgekauft (von den grünen lagen noch ein paar in meinem Sammelbeutel herum).
Einfach, weil ich mal wieder "back to the Roots" wollte sozusagen.
Habe die letzten Jahr fast nur Ultex Sharp, Black Fang, Flow und White Fang gespielt, also eher die spitzeren Picks aus Ultex Material.

Und ja, es hat Spaß gemacht! :)
 
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Dark
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