Bowhunter
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Oh Mann, das könnte von Bärbel B. sein, die zuletzt bei einer Rede auch nicht gerade mit übertriebener Intelligenz gepunktet hat.Aber nur aus der Perspektive der reichen.
Ich arbeite ganz normal 40 St.Woche, sehe mich selbst nicht als reich und andere würden mich vermutlich auch nicht als reich bezeichnen, aber ich gönne jedem (!!!) Vermögendem sein Eigentum und sein Reichtum. Freunde und Bekannte von mir haben die selbe Einstellung diesbezüglich, obwohl sie auch nicht vermögend sind.
Mir fällt gerade ein ein Zitat von Churchill ein, den ich zuerst - vor gut 20 Jahren - eingerahmt, an der Wand eines oberfränkischen Gitarrenbauers gelesen habe:
„Manche halten den Unternehmer für einen räudigen Wolf, den man totschlagen müsse; andere meinen, er sei eine Kuh, die man ununterbrochen melken könne; nur wenige sehen in ihm ein Pferd, das den Karren zieht.“
Diese Einstellung ist aktuell sehr bezeichnend für das Klima in unserer Gesellschaft und erklärt auch die Entwicklungen der letzten Jahre.
Aber das hat jetzt nicht wirklich was mit Gitarren zu tun. Ich kaufe mir lieber die nächste Gibson Murphy
Viele Grüße, Bowhunter
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