Welche Rolle spielen Akkorde?

von And1, 07.11.05.

  1. And1

    And1 Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 07.11.05   #1
    Hi,

    irgendwie ist mir aufgefallen, dass die Akkorde in einem Song eine kleinere Rolle spielen als angenommen. Oft denk ich, wenn ich was höre unds mir gefällt, "oh was war das nun für ne Akkordfolge" und dann stell ich fest das war ganz normal F G C oder sowas.

    allerdings ists bei mir (als Anfängerkomponist^^) so, dass ich meistens was auf der Gitarre spiele und dazu dann mir ne Melodie einfallen lass oder so. Dadurch dass ich aber mit der Gitarre beginn hängt die ganze Melodielinie sehr an dieser Akkordfolge.

    Das ganze bezieht sich jetzt halt nicht auf Musik wo eh "nur" Powerchords gespielt werden.

    Kennt ihr das Problem?
    Wie kann man vorgehen um sowas zu verhindern?
     
  2. asdfjkl?

    asdfjkl? Gesperrter Benutzer

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    Erstellt: 07.11.05   #2
    Erst die Melodie schreiben und dann die Akkorde dazu suchen
     
  3. Günter Sch.

    Günter Sch. HCA Piano/Klassik HCA

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    Erstellt: 08.11.05   #3


    Die musik des 19. jh's und die populäre des 20. ist mehr und mehr harmonisch determiniert. Fast alle volkslieder folgen der kadenz I-V-I-IV-V-I , ebenso wie Beethovens "Pathétique", die harmonik wurde dann farbiger, die kadenz wurde ausgebaut, etwa mit der doppel-dominante, bestimmte aber weiterhin die melodik, überladen in den amerikanischen Big-Band arrangements der 20er und 30er. Heute weicht man aus in die (kirchen-) modi, damit es etwas "exotischer" klingt, die tendenz ist die gleiche: harmonische schemata kommen beim hörer gut an, daran ist er gewöhnt. Débussy nannte die folge V-I die "umarmung der alten dame" und wich ihr aus, heute höre ich immer I-II, das soll dann "dorisch" sein.
    Wer anders denkt, anders schreibt und anders spielt, kann nicht damit rechnen, sich in die ohren einzuschleichen und wohlgefallen zu erzeugen (jenes selige lächeln bei stube/kammer/küche, wie musiker eine simple, tausendmal dagewesene harmonik nennen).
     
  4. asdfjkl?

    asdfjkl? Gesperrter Benutzer

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    Erstellt: 08.11.05   #4
    Auch heute scheinen nicht wenige Musiker auf dem Standpunkt zu stehen, daß man nicht mehr als Tonika, Dominante und Subdominante braucht.
    (sonst hätte man ja auch mehr als 3 Akkorde :eek: ).


    OFF-TOPIC:
    Da fällt mir ein Witz ein.
    Frage an einen Musiker: Was ist die Subdominante von F ?
    Musiker: Ha! Du willst mich wohl veräppeln. F ist doch schon Subdominante!
     
  5. Günter Sch.

    Günter Sch. HCA Piano/Klassik HCA

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    Erstellt: 08.11.05   #5
    [IAuch heute scheinen nicht wenige Musiker auf dem Standpunkt zu stehen, daß man nicht mehr als Tonika, Dominante und Subdominante braucht.
    (sonst hätte man ja auch mehr als 3 Akkorde :eek: ).
    [/I]

    Lese ich recht? "Musiker"?

    OFF-TOPIC:
    Da fällt mir ein Witz ein.
    Frage an einen Musiker: Was ist die Subdominante von F ?
    Musiker: Ha! Du willst mich wohl veräppeln. F ist doch schon Subdominante![/quote]

    Kein witz: ich kannte jemanden, der spielte alles nach gehör, aber alles in F-Dur, darin kannte er sich aus.
     
  6. asdfjkl?

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    Erstellt: 08.11.05   #6
    Ich will niemanden diskreditieren oder das verallgemeinern.

    Aber manche Stücke kommen wirklich mit 3 oder 4 Akkorden aus.

    Ich habe mal ein bischen gekramt und das Stück "Looking for Freedom" gefunden. Die Musik ist von Jack White; Arrangement von Jo Plée/R Nowy. Die Fassung ist in B-Dur und da reichen die Akkorde B, ES, F, Gm.

    q.e.d.

    Das kenne ich.
    F-Dur halte ich für die am einfachsten zu spielende Tonart; m.E. noch einfacher als C-Dur. :rolleyes:
     
  7. Günter Sch.

    Günter Sch. HCA Piano/Klassik HCA

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    Erstellt: 08.11.05   #7
     
  8. Softrocker

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    Erstellt: 08.11.05   #8
    Ich bin der Meinung es kommt nicht darauf an, wieviele Akkorde man spielt, sondern wie abwechslungsreich man mit wenigen Akkorden spielen kann - da bleibt die "so Wichtige" Eingängigkeit erhalten und das Lied bekommt meiner Meinung nach mehr Charakter.

    -Softrocker
     
  9. And1

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    Erstellt: 08.11.05   #9
    ja ich bin noch da^^

    ja das war eben meine frage: mir ist aufgefallen, dass die akkorde eine geringere bedeutung haben als ich (und vielleicht viele andere) eine geringere bedeutung haben als man denkt. anfangs dacht ich um ne schöne und ausgefallene melodie und begleitung hinzubekommen muss man auch die komischsten akkordverbindungen aufstellen - ist aber gar nicht so.

    deswegen wollt ich fragen ob ihr tipps kennt, wie man ans komponieren ran gehen kann ohne alles so sehr auf akkorde aufzubauen.
     
  10. Günter Sch.

    Günter Sch. HCA Piano/Klassik HCA

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    Erstellt: 08.11.05   #10


    Die technik des komponierens kann man lernen, das komponieren nicht. Auch wer jahrelang harmonielehre, kontrapunkt (interessant!) u.a. studiert, hat keine garantie für noch nicht dagewesene einfälle. Aber wenn du für deine schulband ein paar songs machen willst, brauchst du das ziel nicht so hochzuhängen. Wie steht es denn mit dem aufschreiben, ist ja auch eine wissenschaft für sich? Im übrigen, du musst ja nicht, aber wenn du musst, dann musst du! Klingt seltsam, aber - - - -
    Da gab es den komponisten Hans Pfitzner, ein ewig vergnatztes männchen, der sich schwer tat, aber doch etwas bewegt hat. Sein kollege Richard Strauss, der beim skatspielen komponieren konnte, meinte "wenns ihm so schwerfällt, warum komponiert er denn?" Die welt ist voller wunder.
     
  11. asdfjkl?

    asdfjkl? Gesperrter Benutzer

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    Erstellt: 08.11.05   #11
    Guck dir mal folgendes, vielleicht ist es ja hilfreich:
    http://www.matthies-koehn.de/harmonielehre/html/harmonisierung.html
     
  12. And1

    And1 Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 08.11.05   #12
    @ Günter Sch.:

    irgendwie werd ich aus deinem beitrag nicht gerade schlau. ich mag weder ne garantie für noch nie dagewesene einfälle, noch mag ich mich mit dem Hans Pfitzner, der sich zum komponieren zwingt vergleichen, und ich mag mir auch keine zu hohen ziele setzen :D

    also nochmal:
    wenn ich songs schreibe, dann gehe ich bisher so vor, dass ich mir meine gitarre nehm und irgendwelche akkorde spiel, dazu lass ich mir melodien einfallen oder sind einfach irgendwas was mir spontan dazu einfällt. die akkorde, die ich auf der gitarre spiel haben hier irgendwie eine sehr starke bedeutung und die gesamte melodie basiert sehr darauf. also dachte ich bisher, dass fast die gesamte komposition und ihr klang nur von den verwendeten akkorden abhängt. ist aber gar nicht so, wie mir aufgefallen ist, es gibt zig lieder nur aus I, IV und V ohne dass deswegen alle gleich klingen.
    deshalb wollte ich euch fragen, habt ihr tipps wie man ans schreiben ran gehen kann, damit nicht alles so sehr auf die akkorde basiert?

    vielleicht liegt es ja auch daran, dass ich diese songs nur für mich singe und dazu die akkorde auf der gitarre spiele, wenns aber ein komplettes lied wär mit allen stimmen würde auch mehr rhythmus und so weiter zusammen kommen - verstanden wie ichs mein und wenn ja was meint ihr dazu?
     
  13. Softrocker

    Softrocker Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 08.11.05   #13
    @And1

    Die richtige Antwort wurde schon geschrieben - zuerst die Melodie spielen und dann die passenden Akkorde dazu finden, dann hast bestimmt was durchwegs Eigenständiges komponiert denke ich.

    Schau die Bands an wie Coldplay oder die guten alten 80er Songs - eingängig, einfach, gut und doch einzigartig, da der Gesang (Melodie) nie die Gleiche ist als bei einem anderen Song). Darum fällt oft gar nicht auf, dass viele, viele Songs eigentlich die Gleichen Akkorde haben - aber stört das:confused: - ich finde nicht:)

    Ich hoffe ich konnte dir ein wenig helfen


    -Softrocker
     
  14. Cudo

    Cudo Mitgliedschaft beendet

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    Erstellt: 08.11.05   #14
    Hallo and1,
    das Thema das Du hier anschneidest ist sehr weitläufig und es gibt dazu -zig Ansatzpunkte (Anregungen) um dabei weiterzukommen. Hier sei nur mal einer davon erwähnt…

    … sei ehrlich zu Dir. Wenn Du einen Song schreibst, dann spielst Du nicht „irgendwelche“ Akkorde. Du spielst Akkorde die Du bereits kennst und das wiederum in einer Reihenfolge die Dir ebenfalls bekannt ist. Oder ist es nicht so?
    Mit dieser Tatsache fängt das „Dilemma“ nämlich eigentlich schon an. Man spielt Vorgestricktes. Dazu kommt, dass Du über besagte Akkorde eine Melodie improvisierst, die dann ebenfalls den Dir bekannten Mustern folgt.
    Wie viele stimmführungsmäßig einigermaßen passable Übergänge zwischen 2 Akkorden kannst Du denn wirklich singen, bzw. Dir im Kopf vorstellen? Ist es nicht vielmehr so, dass man sich ständig „betrügt“, indem man immerzu ähnliche Phrasen über entsprechende Akkordfortschreitungen spielt?
    Ist das das Tribut, das ein Improvisator zahlen muss
    Man kann doch eben nicht dauernd etwas „Neues“ erfinden! Um über eine so rudimentäre Kadenz wie II-7 V7 I6 Kadenz eine wirklich „neue“, „aufregende“ Melodie zu schreiben, bedarf es sehr, sehr viel „Glück“.



    Hier ein paar Ansätze um den Gewohnheits-„Trott“ außen vor zu lassen:

    Denke Dir eine melodisch kleine Einheit (Motiv) aus (das kann z.B. eine verzögerte Auflösung sein. Siehe dazu Beitrag #74 im Thread https://www.musiker-board.de/vb/showthread.php?t=58791&page=2&highlight=verz%F6gerte+Aufl%F6sung ). Versuche dieses Motiv konsequent über ein Dir gewohntes Harmonieschema zu stricken. Versuche besagte kleine Einheit (Motiv) auch über die Akkordwechsel hinweg zu spinnen um damit gute Übergänge zwischen den Akkorden zu schaffen.
    Wähle dazu ein Tempo welches es Dir ermöglicht die ganze Sache im Freien Fluss zu spielen (also nicht zu schnell).
    Versuche dabei besagtes Motiv rhythmisch auch auf alle möglichen Beats zu setzen und achte darauf wie sich dadurch die harmonische Spannung ändert (Dissonanz auf unbetontem Taktteil = „normal“ oder aber auch Dissonanz auf betontem Taktteil = Vorhalt).

    Zu viel auf einmal? Also reduzieren! Wir nehmen nur 2 Harmonien und suchen konsequent alle möglichen melodischen Übergänge zwischen diesen beiden heraus zu bekommen.
    Da wären zunächst mal alle den beiden Akkorden gemeinsame Töne. Das können u. A. auch Tensions sein! Also im Prinzip alle NON avoid notes! Dazu einfach mal das Tonmaterial beider Tonleitern abgleichen. Der verbleibende Rest (= Schnittmenge = Zitat von HëllRÆZØR) an gemeinsamen Tönen wird dann durchprobiert.
    So kommt man oft auf vorher noch nicht Probiertes und das gibt dann vielleicht die gesuchte „Würze“ der neuen Komposition.


    CIAO
    CUDO
     
  15. Softrocker

    Softrocker Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 08.11.05   #15
    @ Cudo

    Gut geschrieben, muss ich schon sagen - haargenau getroffen:great:


    -Softrocker
     
  16. kleinershredder

    kleinershredder Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 09.11.05   #16
    Es kommt ja darauf an was man mit den Akkorden macht. WEnn man, z.B. Bach guckt was das für Töne sind, denkt man auch hä was ist das denn für nen Kranker Akkord.
    Wenn man dann überlegt, entdeckt man erst das es ganz normal die Dominante oder so ist.
    Also wo I-IV-V-I drin ist muss nicht I-IV-V-I draufsthehen.
     
  17. Günter Sch.

    Günter Sch. HCA Piano/Klassik HCA

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    Erstellt: 09.11.05   #17
    Gut geschrieben, Cudo, muss ich schon sagen - haargenau getroffen:great:

    Da ist nichts hinzuzufügen, wenn es ums improvisieren geht, über das komponieren habe ich vielleicht andere vorstellungen. Eine flüssige melodiebildung erreichst du auch durch vorhalte und (rhythmisch verschiebbare) durchgangstöne. Viel erfolg!


    ]
     
  18. Orgelmensch

    Orgelmensch Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 09.11.05   #18
    Nur mal so zu den Akkorden...
    Wenn irgendwo in einem Sheet o.ä. Akkorde stehen, heiß das noch lange nicht, daß die auch so gespielt werden, siehe Realbook.
    Ein Akkord ist für mich nicht unbedingt mehr als ein Anhaltspunkt.
    Was ich daraus mache ist meine Sache und mein gutes Recht auf Kreativität und Interpretation!!!
    Wenn ein Gitarrist mir sagt er spielt Em/Am (Gitarristen machen das oft so...), dann spiele ich das bestimmt nicht so straight, garantiert nicht!!!
     
  19. TzTz

    TzTz Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 16.11.05   #19
    Hm Cudos Beitrag klingt interessant, aber folgende Wörter haben mir leider gar nichts gesagt: rudimentäre Kadenz wie II-7 V7 I6 Kadenz; Harmonieschema; alle möglichen Beats; harmonische Spannung ändert (Dissonanz auf unbetontem Taktteil = "normal" oder aber auch Dissonanz auf betontem Taktteil = Vorhalt); Wir nehmen nur 2 Harmonien; Tensions; NON avoid notes

    Das Problem ist immer, wenn einer was scheinbar echt sinnvolles erzählt versteh ichs wegen solchen sachen nicht :( und alles was ich bisher zum einlesen gefunden hab war eher anderes zeug, z.B. dieser Kirchentonarten... help plz 8[
     
  20. asdfjkl?

    asdfjkl? Gesperrter Benutzer

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    Erstellt: 16.11.05   #20
    Für eine Kurzerklärung mag reichen:
    http://www.tonalemusik.de/musiklexikon.htm

    Wenn man das Lexikon liest, sollte man immer im Hinterkopf haben, daß es von Franz Sauter geschrieben ist und an manchen Stellen seine deutliche Handschrift trägt -- mithin nicht immer 100%ig sachlich oder besser gesagt neutral ist
     
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