Welchen Sampler?

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Hallo Leute,

bin gerade auf der suche nach einem Sampler und verliere mich total bei all den Möglichkeiten. Ich habe noch keine Erfahrung mit Samplern und suche etwas leicht verständliches was auch nicht zu teuer ist. In erster Linie möchte ich DnB Beats sampeln und möglichst voluminös und dreckig experimentieren. Mein Budget geht bis 300Euro. Ich bin dankbar für Tipps und Vorschläge!

Was haltet ihr denn von dem microGranny 2.0 von Bastl Instruments? Ist das nur ne überteuerte Spielzeugbox oder kann man damit auch was anfangen?


Grüße :D
 
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Mein Budget geht bis 300 Euro.
Eine Möglichkeit wäre es über ein paar Monate weitere 100 Euro anzusparen, und bis dahin soll dann der KORG Electribe Sampler erscheinen. Wie ausgefuchst dort der Sequencer ist, ist allerdings noch nicht ganz klar. Wenn dir aber ein Stepsequencer mit Swing-Funktion schon ausreicht, könnte evtl. passen... Ob man die Samples auch in der Kiste bearbeiten / schneiden kann, ist fraglich.

Eine andere Möglichkeit wäre eine gebrauchte MPC1000. Zwar immer noch ein kleines Display, aber der Sequencer kann auf jeden Fall auch feine Platzierung von MIDI-Events. Auch Samples kann man direkt laden und bearbeiten. Eingebaute Effekte ist da ein Minuspunkt. Es besteht aber die Möglichkeit externe anzuschließen.

Beat Thang ist wieder so eine Geschichte. Von der Haptik her ganz nett, aber Leute berichten halt über Probleme.

Die Sachen von Electron sind dann wieder viel teurer und eher was für Elektro-Freaks. Kleines Display, viele Funktionen. Als herkömmlicher Sequencer auch wieder teilweise eingeschränkt. Aber sowieso weit über dem Budget.
 
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Eine andere Möglichkeit wäre eine gebrauchte MPC1000. Zwar immer noch ein kleines Display, aber der Sequencer kann auf jeden Fall auch feine Platzierung von MIDI-Events. Auch Samples kann man direkt laden und bearbeiten. Eingebaute Effekte ist da ein Minuspunkt. Es besteht aber die Möglichkeit externe anzuschließen.
Wobei die MPCs ganz Akai sind: What goes in, comes out. Ist also nix mit niederbittigem LoFi-Rotz. Einzige Ausnahme ist vielleicht das MPC60, aber das ist mit seiner 12-Bit-Engine so vintage wie die E-mu SP-1200 und preislich in schwindelerregende Höhen gehypet, mal abgesehen davon, daß es kein einziges modernes Speichermedium beherrscht (kein USB, keine SD-Cards, nicht mal CF, sondern nur Floppies und SCSI).


Martman
 
Wobei die MPCs ganz Akai sind: What goes in, comes out. Ist also nix mit niederbittigem LoFi-Rotz.
Och, zumindest auf meiner MPC5000 kann man solche Effekte anwenden - auch auf der Summe. MPC1000 müsste das eigentlich auch können. Ich kenne aber nur meine MPC5000. Aus HiFi kann man jedenfalls leichter LoFi machen als aus LoFi HiFi. Klar wird das nicht identisch klingen wie bestimmte LoFi-Sampler, aber es geht schon. Ohne Klangmanipulation klingt AKAI zunächst eher neutral. Und dann muss man schauen, wie wichtig einem z.B. ein bestimmter Filter-Klang oder irgendwelche Effekte sind. Oder bestimmte Funktionen. Weil wenn man Samples nicht nur 1:1 anspielen, sondern etwas weiter bearbeiten möchte, dann werden unterschiedliche Geräte unterschiedliche klangliche Ergebnisse liefern. Aber Sequencer ist auch wichtig. Und der von MPC's kann z.B. mehr als ein reiner Step-Sequencer. Und Display ist zwar klein, aber 240x64 kann trotzdem mehr als z.B. ein 3-Ziffer-Display.
 

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