westerngitarre mit tonabnehmer bereich 300-400€

  • Ersteller m43rius
  • Erstellt am
Hallo, vielleicht kann ich auch noch was beitragen. Mir ging es auch so. Western mit PU, Cutaway, selber Preisbereich. Ich habe mich dann sehr für diese Höfner interessiert: https://www.thomann.de/de/hoefner_haga07.htm

Die hatte ein wenig mehr Platz auf dem Fingerboard (45mm) und war super bespielbar, sie neigte nur leider sehr zum Schnarren. Der Verkäufer hat mir dann gesagt, dass er dass bei Höfner schon öfter erlebt habe. Da seien die Bundstäbchen nicht immer perfekt abgerichtet.
Ausserdem ist die durch ihren kleineren Korpus im Klang ein wenig dünn. Vorteil ist das gut Handling. Verstärkt spielt das sicher nicht die grosse Rolle, aber mir war der akustische Klang am wichtigsten.

Ich war dann beim Big "T" vor Ort. Habe vieles ausprobiert, u. a. diese mit großem Interesse

https://www.thomann.de/de/yamaha_fgx_720sc_nt.htm
https://www.thomann.de/de/cort_mr730fx_western.htm

Gekauft habe ich dann aber diese:

https://www.thomann.de/de/epiphone_aj200sce.htm

Bei der war mir, völlig subjektiv, v.a. der akustische Klang am "ausgewogensten". Sie lag, für mich, gut in der Hand, insbesondere die Höhen gefallen mir gut. Sie ist absolut sauber verarbeitet. Die Form ist ein wenig anders als bei den durch die Martins inspierierten Dreadnoughts, wegen der runden Schultern. Auch deswegen finde ich ist sie ein wenig schöner zu handlen (schreibt man das so?). Ich spiele viel Fingerstyle deswegen war mir das wichtig.

Noch ein Satz zu Takamine ist besser als Epiphone oder sonstwas, respektive umgekehrt. Es ist vielleicht sogar vorstellbar, dass die in der gleichen Fabrik gefertigt werden, weil in der Preisklasse doch sowieso vieles aus China kommt. Da hilft nur selber ausprobieren und sich überzeugen. Aber ich meine, dass man heute zwischen 300,- und 400,- doch sehr respektable Instrumente bekommt.

Also, den Kollegen nicht die bereits gekauften Gitarren madig machen, sondern von der eigenen Entscheidung berichten und die Kriterien nennen, das hilft dann wirklich weiter.

Schöne Grüsse

The Whistler
 
morgen!

eine epiphone ist auch gar nicht so eine schlechte idee. ich hatte zwar noch nie eine akustische epiphone in der hand, aber ich spiele schon seit 1 1/2 jahren eine e-gitarre von epiphone (epiphone les paul custom). qualitativ top. es ist immer schwierig die richtige entscheidung beim gitarrenkauf zu treffen. das beste ist und bleibt: hingehen und probespielen.

MfG Hendrik
 
Hallo!


Gelandet bin ich jetzt bei einer Epiphone PR-5 E,.......

Hab sie angespielt und bin sehr zufrieden.
Der Verkäufer hat mir auch gesag, das er sich ungerne Ibanez und billig Takaminen ins Geschäft stellt, mangels qualitativer Verarbeitung. Er hat mir schließlich die Epi empfohlen, was ich nicht bereue!

Grüße
Marc

So oder ähnlich wird mans immer wieder hören, das ist aus Sicht des Verkäufters nachvollziehbar, weil er selber sicher auch Vorlieben hat. Dann hat er mit best. Sachen Erfahrung gemacht. Also: Seine Meinung wird auch gefärbt sein, noch ohne dass er uns über den Tisch ziehen will.

Es beht bei solchen Fragestellungen nicht darum den anderen zu beweisen, warum die eigene Gitarre die bessere ist. Vielmehr sollte man versuchen zu erläutern, warum man sich dann für seine entschieden hat. Da kann der eine oder andere auf Aspekte aufmerksam werden, die er vielleicht übersehen hätte, so oder so.

Die Epiphone die ich mir dann gekauft habe hatte z. B. kein Stimmgerät, in dem reisbereich gab es einige mit, es war dann wirklich (im AB-Vergleich) eine Entscheidung für den Klang.

Das ist dann wieder ein echtes Argument für die grossen Musikhändler, die haben halt in jedem Preisbereich eine echt grosse Auswahl, sorry Kleine, ist aber so.

Also, keep pickin´

The Whistler
 

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