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Wie viel Geld geben kleinere Lables im schnitt für Musikvideos aus ?

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Fender86
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Da ich selber in dem Bereich tätig werden möchte wollte ich mich informieren was kleinere Lables so im schnitt für ein Musikvideo ausgeben. Laut google liegt die spanne so bei 5-30k was für ein Musikvideo gezahlt wird. Hat jemand paar insider infos dazu ? Mit konkreten Beispielen ? Gerne auch per PN
 
So grob: Ein Tag Aufnahme und ein Tag Schnitt, jeweils 1 Tagessatz, Kamera und Basic Licht bringst du freundlicherweise mit, Zusatztechnik und Setbau ggf. extra.
Unterhaltungen per PN haben den Nachteil, dass das Forum nichts davon hat, wir wollen ja alle mitlernen!
 
Was ist denn ein normaler Tagessatz
 
Was ist DEIN Tagessatz? Die Spanne am Markt ist groß. Was für Skills hast du? Hast du Referenzen, um das zu belegen? Als Richtwert würde ich sagen, wenn du kein etablierter Musikvideofuzzi bist, etwa die Hälfte dessen, was du als RegieKameraLichtTonGeneralist für das Werbevideo der örtlichen Zahnarztpraxis bekommst. Wenn du dort mit mit 800,- rechnest, rechne hier die Hälfte. Arbeiten musst du genau so viel dafür. Aber es gibt natürlich mehr Fame…
 
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So grob: Ein Tag Aufnahme und ein Tag Schnitt, jeweils 1 Tagessatz, Kamera und Basic Licht bringst du freundlicherweise mit, Zusatztechnik und Setbau ggf. extra.
Unterhaltungen per PN haben den Nachteil, dass das Forum nichts davon hat, wir wollen ja alle mitlernen!

Sorry, aber so wird das doch nichts. Diese Antwort ist doch weder sinnvoll noch wirklich realitätsnah.


Der TE fragt hier doch danach, was Labels zahlen und daher nach professioneller Arbeit. Irgendwo als One-Man-All-Inclusive-Videograph auf eigene Kosten mit seiner Spiegelreflex und "Basic Licht" anzutanzen, ein Tag "Aufnahme" und ein Tag Schnitt runterzurocken und den Tagessatz dann mit dem Budget zu verwechseln, passt vielleicht beim Freundschaftsdienst eines ambitionierten Amateurs, aber doch nicht im Kontext der Frage.

Lass uns die Frage doch mal von der richtigen Seite her angehen und mal grob schauen, aus welchen Posten sich der Preis eines professionellen Musikvideos (das nicht von einem Hobbyfilmer mit seiner Handykamera in der spannenden Industrieruine im Wald verwirklicht wird) i.d.R. so zusammensetzt (Disclaimer: Ich weiß natürlich, dass das auch mit weniger Aufwand geht, aber lass uns ruhig mal für's Gefühl einen Grundstandard ansetzen, denn die Frage ist ja pauschal gestellt):

Vorbereitung:
- Konzeption
- Drehplanung

Dreh:
- Location
- Kamera- & Lichttechnik
- Fahrzeuge
- Styling & Makeup
- Props & Requisiten
- SFX

Postproduktion:
- Schnittplatz
- VFX/Animationen
- Gradingsuite

Gagen:
- Regie
- Kamera
- Beleuchter
- Set-AL
- Szenenbild
- Ausstattung
- SFX
- Styling
- Makeup
- Fahrer
- Styling
- VFX/Animation
- Cutter
- Colorist

Wenn das alles sauber bepreist wird, landet man hier (je nach Konzept) wahrscheinlich nicht unter 15K (nach oben – wie immer – offen).

Und jetzt kommt die spannende Frage: Zahlen Labels das? Antwort: Jein.

A): Es gibt natürlich Acts und Labels, wo sich solche und höhere Budgets lohnen und wo das dann auch gezahlt wird. Bei kleineren Labels dann halt nur für die erste Single.

B) Die meisten Acts und Labels haben aber nicht ansatzweise so viel Geld. Und da wird dann geschaut, was möglich ist. Dass geht dann viel über einfachere Konzepte, viel Kreativität auf allen Ebenen und die Bereitschaft von Menschen aus Leidenschaft, also ohne oder nur mit symbolischen Gagen, zu arbeiten. Da muss viel gebettelt und geschnorrt werden, je cooler der Act, umso einfacher geht das, weil es mehr "Fame" gibt, wie oben schon richtig bemerkt wurde.

Meiner Erfahrung nach braucht man mindestens ca. 2.000 € für die harten Kosten und wahnsinnig viel Good-Will aller beteiligter Instanzen, damit man etwas hinbekommt, was irgendwie interessant ist und gerade noch professionell aussieht. Davon lebt dann aber niemand außer dem Label.

D.h. Kleine Labels bieten wahrscheinlich irgendwas zwischen 500 € und 15.000 €, je nach Label und Act. Und je nach Konzept (DIY-Videos von Haiyti sind günstiger als die Hochglanzproduktionen von Lena M-L). Und irgendwo dazwischen wird es dann auch wirtschaftlich professionell, nicht nur vom Ergebnis. Der ganz große Teil der Musikvideos, die in Deutschland gemacht werden, läuft vermutlich aber unterhalb dieser Grenze. Pauschal lässt sich das aber nicht sagen.

(Und bevor es jetzt eine riesen Diskussion gibt: Es gibt natürlich viele Beispiele dafür, wo es genau so läuft wie von @ohne titel beschrieben, wo irgendein Hansel mit seiner Kamera ankommt, alles abschwenkt und dann noch selbst schneidet und das alles für 250 € am Tag. Aber das ist ungefähr so professionell wie der Kumpel, der sich im Wohnzimmer ein kleines Studio zusammengebastelt hat und da jetzt deine Band aufnimmt. Und sieht auch so aus wie "das Werbevideo der örtlichen Zahnarztpraxis". Kann man natürlich machen, ist aber eben kein professioneller (Industrie-)Standard und daher nicht die Referenz hier, finde ich.)
 
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Was ich damit auch sagen wollte: kleine Labels zahlen für kleine Videos zu kleinen Veröffentlichungen von kleinen Bands ein kleines Salär, von dem nicht mal ein kleiner Kühlschrank hinreichend voll wird. Mit begabten jungen Leuten und
wahnsinnig viel Good-Will aller beteiligter Instanzen
kommen da trotzdem oft sehenswerte Sachen raus. Nur satt macht das alles nicht. Wer die oben beschriebenen 15k abfischen will, braucht normalerweise hier nicht nach einem Tagessatz zu fragen...
 
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Aber der TE hat doch im Ausgangspost nicht nach einem Tagessatz gefragt, sondern nach den durchschnittlichen Budgets für Videos von kleinen Labels, oder hab ich was überlesen? Und erst als die Antwort kam: „Budget = zwei Tage dein Tagessatz“ hat er danach gefragt…

Aber du hast natürlich rückwirkend recht gehabt: wenn er nicht weiß, was ein Tagessatz ist, ist die von dir geschilderte Herangehensweise für ihn die einzig realistische. Nur dann besser noch ohne Label und nur mit der befreundeten Amateurband.

Aber für den Rest des Forums springt die Antwort halt zu kurz und befördert leider auch genau diese Gratismentalität…
 
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Wie schade, dass der TE @Fender86 sich nicht für die Antworten interessiert…
 
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Als ob Label (grade kleine) noch Geld ausgeben... Mittlerweile muss man als Band schon drum kämpfen das überhaupt EIN Teil der Studiokosten fürs Album bezahlt wird.
 
Ok... und nu?
 
Schade, dass die Diskussion hier versandet.
Als Label, Tonstudio und Video Studio Co-Owner hätte die Diskussion interessant für mich werden können.
Grundsätzlich sollte man sich vorab fragen, warum das Label überhaupt etwas vorab bezahlen sollte. Wie groß ist die Wahrscheinlichkeit, dass das Label das Geld zurückbekommen könnte usw. usw.
Da gibt es zig Paramenter.....

Topo :cool:
 
Schade, dass die Diskussion hier versandet.

Dann laß' sie doch nicht versanden. Es ist sicherlich für den ein oder anderen ein interessantes Thema.
Und vielleicht präsentierst Du Dich hier derart, dass eine neue Zusammenarbeit entsteht.

Grundsätzlich sollte man sich vorab fragen, warum das Label überhaupt etwas vorab bezahlen sollte.

Vielleicht ist bei X Talenten, die man entdeckt und fördert (etwas vorab bezahlen) ein neuer Star dabei. In vielen Bereichen gibt es Talentscouts.

Da gibt es zig Paramenter.....

Dann nenne mal die Parameter aus Deiner Sicht.
 
Ich finde es auch spannend, mehr aus unterschiedlichen Perspektiven zu erfahren.
Dazu gehört auch die Frage: Was ist überhaupt dein Produkt als Label. Früher war das klarer, dein Produkt war eine Platte undoder CD und ggf. Auskopplungen, das Video war, aus wirtschaftlicher Sicht gesehen, Werbung, um dein Produkt zu verkaufen. Konzerte hat jemand ander organisiert und mit Glück daran verdient, unter anderem, weil du dafür bezahlt hast, dass das Konzert Werbung für dein Geschäft macht.
Heute ist die Landschaft komplizierter, an einem Tonträger in kleiner Auflage ist nichts mehr zu verdienen, selbst ohne PR Kosten. Die ehemaligen Nebenschauplätze müssen jetzt dazu beitragen, dass dein Kühlschrank voll ist. Also : Was verkaufst du überhaupt und was ist ein Video für dich als Unternehmer?
 
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Genaue Zahlen darf ich nicht sagen, aber die Preisspanne pro Video aus dem Ursprungsposting trifft es dabei recht gut. Ab einer gewissen Größe bzw Priorität des Acts sind Videobudgets inzwischen höher oder genau so hoch wie die Produktionsbudgets. Allgemein sind Videos wesentlich günstiger sind als vor 10-20 Jahren, und jedes Video kann inzwischen theoretisch ein/das richtige Publikum erreichen. Früher gab es nur VIVA/MTV, da wurde viel Geld in den Sand gesetzt, wenn das Video nicht ausgestrahlt wurde. Viele Labels haben deswegen auch eigene Kanäle auf YT, auf denen ihre Videos laufen. Die Hoffnung ist, damit die Reichweite für alle zu erhöhen, und natürlich den Kanal zu monetarisieren.

Videobudgets gehören heutzutage fest in jedem Plattenvertrag geschrieben, da es das #1 Tool ist, um auf sich aufmerksam zu machen. Das Publikum hört mit den Augen, ohne Video(s) geht heutzutage eigentlich gar nichts mehr.
 
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Also platt gesagt: du musst dir überlegen ob du 3k für 300 Downloads und 5 CD Verkäufe ausgeben willst, oder ob durch das Video absehbar viele Verkäufe generiert werden, so dass es sich doch lohnt.

Was ein Video kostet ist halt abhängig davon was man macht, und wie man es macht, ggf. Gibt’s ne Uni für medientechnik in der nähe die ein Video als studiprojekt machen würden und du somit kamerateam für nen schmalen Taler odee sogar komplett kostenfrei bekommst
 
Mich würde auch mal die Meinung von @topo (und anderen) interessieren: Welche Funktion haben Musikvideos aus deiner Position heraus? Wie wichtig sind sie und was bist/wärst du bereit, in dieses Tool zu investieren? Also auch im Verhältnis zur restlichen wirtschaftlichen Situation des Acts?

Eine grundsätzliche Problematik ist ja, dass Musikvideos eine indirekte Maßnahme sind, also ihr wirtschaftlicher "Erfolg" wahrscheinlich häufig schwer direkt messbar ist. Vor allem, wenn das Produkt (die Band, der Act) insgesamt nicht wirtschaftlich kostendeckend arbeitet. Also, wie sieht das für euch als Label aus: Verdient ihr mit allen euren Acts Geld? Und wenn ja, welchen Anteil haben Musikvideos an Bekanntheit, Beliebtheit und letztlich wirtschaftlichem Erfolg eurer Bands/Künster? Wenn nein, wie wichtig sind sie, um Acts in Richtung Break-Even zu bringen? Und seid ihr bereit, 2K, 5K 10K in den wirtschaftlichen Erfolt oder sogar nur in die Perspektive auf wirtschaftlichen Erfolg zu investieren? Rechnet sich das in the long term? Und wie trefft ihr die Entscheidung, ob es ein MV gibt, wenn das fraglich ist? Weil es nice to have ist? Und müssen sich die Bands dann selbst kümmern? Und geht es nur, wenn MV-Produzenten umsonst arbeiten, also euch und euer "Business" mit ihrer Arbeit subventionieren?

Edit: Und – aus kreativer Sicht gesehen: wie wichtig ist euch die Qualität des Videos? Ist High-End überhaupt ein Kriterium oder erlebt ihr, dass das egal ist, hauptsache es gibt Bewegtbild zum Song?
 
Nachtrag:
Bin zwar nur im Metal Unterwegs, aber Aus Sicht einer Band ist ein Musikvideo als eine Art Souvenir auch nicht ganz uninteressant.

D.h. Vor allem kleine Bands investieren da oftmals auch selber rein, eine befreundete Band macht komplett alles in Eigenvertrieb und erwirtschaftet mit der Band in Summe ein kleines Plus, das dann wieder in Equipment etc. Investiert werden kann (Gehälter gibts da nicht, arbeiten müssen die alle)

Ich denke auch ohne Eigenvertrieb sind Bands im Einzelfall gewillt einen teil der Kosten zu tragen, bzw. Auch mal den Kompletten Freundeskreis zu Mobilisieren um eine quasi-kostenlose Produktion zu mobilisieren.

Irgendwo im Freundeskreis gibts immer wieder mal nen Hobbyfotografen/filmer/etc. Der das dann halt gegen Aufwandsentschädigung und als Referenz bei sowas mitmacht.

Und falls man Statisten braucht ist das auch oft gegen Pizza und Bier möglich.

Wenn ne Band mit click spielt lassen sich auch beliebig verschiedene Proberaum und Liveaufnahmen zusammenschneiden, da muss man halt obacht geben, dass es am ende nicht zu wirr und dadurch schlecht gemacht wirkt 😉

Und manchmal ist auch einfach nur ein Play-Through besser als gar nix, ich hab selber auch ein 0€ video gemacht.
Kameras waren Smartphone , bzw. Billige gopro Kopien

View: https://youtu.be/AKFCFaiXx_g?si=Y_Hu51vHQ7AoInAK

Bzw. Gibts auch viele Bands die einfach nur das Albumvover in verbindung mit Komplettalbum auf youtube laden.
 
Ich denke auch ohne Eigenvertrieb sind Bands im Einzelfall gewillt einen teil der Kosten zu tragen, bzw. Auch mal den Kompletten Freundeskreis zu Mobilisieren um eine quasi-kostenlose Produktion zu mobilisieren.

Irgendwo im Freundeskreis gibts immer wieder mal nen Hobbyfotografen/filmer/etc. Der das dann halt gegen Aufwandsentschädigung und als Referenz bei sowas mitmacht.

Und falls man Statisten braucht ist das auch oft gegen Pizza und Bier möglich.
Das ist ja fast schon der Standard bei den meisten Bands, die ihre Musik nicht professionell (und damit meine ich jetzt nicht die Qualität, sondern den Fakt, ob sie davon leben können) betreiben.

Da kommen viele Dinge als Motivation zusammen: das von dir beschriebene "Souvenir", die gute Erfahrung, die Möglichkeit, professioneller zu wirken, Reichweite und Sichtbarkeit zu pushen. Aber auch hier die Frage: Was bringt es wirklich? Und gibt es aus Marketingsicht einen Unterschied, ob eine Band ein professionell wirkendes Video auf die Beine stellt oder "nur" ein Playthrough oder Albumcover erstellt?

Und zum Thema "Hobbyfilmer" im Freundeskreis. Dann sieht es halt auch so aus. Aber vielleicht ist das ja auch egal (s.o.).

Es finden sich ja auch immer wieder Profis, die bei sowas mitmachen, die Frage ist hier für mich eben genau die: Wenn ich als Filmemacher die Artists aus welchem Grund auch immer gut finde, mache ich das gerne, wenn es gerade passt. Aber ich habe große Probleme damit, wenn Labels – also Unternehmen, die auf Gewinnerwirtschaftung ausgerichtet sind – anklopfen und fragen, ob ich mich nicht für die Kunst ausbeuten lassen möchte. Im Endeffekt mag das kein Unterschied sein, das Label bekommt ja trotzdem eine Video für lau, aber es ist etwas ganz anderes, ob ich Bock auf den Artist habe und es eine persönliche Verbindung gibt oder es ein Unternehmen ist, das etwas von mir haben möchte, aber nicht dafür bezahlen kann oder will.
 
Grund: Typo
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an sich ging es mir darum viele Möglichkeiten aufzuzeigen, da die eingangsfrage ja auch speziell auf kleine Labels abzielte 😉

Im hobbybereich gibts auch leute die hochwertigeres Material erstellen als manch andere kommerzielle Leute.

Und Klar, so ein Playthroug oder statisches Coverartwork ist eher ne Notlösung wenn kein Budget da ist, mein Beispiel fürs Playthrough ist quasi ne Band die von Null gestartet ist und Zeitgleich war der Videoschnitt auch meine erste erfahrung mit Schnittsoftware. Dass das eher lame aussieht ist mir klar.

Dennoch ist es besser als nix, über das Video und ein paar unerlaubte Uploads durch andere YouTube Kanäle haben wir Verkäufe generiert.

in einer früheren Band von mir wurde ein sehr hochwertiges Video gemacht, 2000€ plus Klimbims und das hatte quasi nix gebracht, wurde auch kaum verbreitet, Band ist mittlerweile auch aufgelöst, qualität war da sogar besser als bei so manchen größeren Bands der Szene.

Also an sich ist das gesamtpaket der Verbreitung in Social Networks, Video, Musik, etc. Zu betrachten.
 

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