Wieso wird in Lehr-Videos so selten der Rhythmus thematisiert?

Waljakov

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Hi,
mir ist schon oefter aufgefallen, dass in vielen Youtube-Lehr-Videos ewig lange darueber gesprochen wird, wie man einen Akkord greift, welcher Finger auf welchen Bund gehoert, etc.
Ueber den Rythmus dagegen wird oft nicht ein Wort gesagt, als sei dieser absolut selbsterklaerend. Das ist allerdings genau das, was mir meistens Probleme bereitet.

Als Beispiel sei einfach mal dieses Video hier genannt, insbesondere der Chorus ab 5:35 (der nette Herr moege mir diese oeffentliche Anprangerung hier verzeihen, ist nur ein Beispiel von vielen).

Geht es nur mir so, dass ich durch den Rythmus meistens nicht durchblicke oder geht euch das das auch oft so?
Und warum meint ihr, wird der Rythmus oft nicht angesprochen?
 
crazy-iwan

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Die meisten Lehrvideos finde ich tatsächlich relativ schlecht.
Es wird stundenlang ein Riff vorgespielt, oft etwas falsch, dann werden bischn die Noten besprochen, aber nichts Rhythmus, Settings, tatsächliche Harmonische Lehre dahinter.
 
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Luckie

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@Waljakov

Genau so geht es mir auch. Ich denke da immer: "Mann, komm zu wesentlichen. Die Fingersätze für die Akkorde kann ich mir selbst raussuchen." Ausnahmen sind da Marty Schwartz und dieser Justin.
 
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Hans_3

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Rhythmus ist eine ganz eigene Baustelle. Dazu müsste jedes Video für jeden Anfänger erklären, was ein Takt ist, wo die 1,2,3,4 liegen und die Achtel dazwischen, wie man das von Grund auf in den Kopf bekommt usw. Dass dazu 99% der Youtube-Spielberater keinen Bock haben, liegt doch auf der Hand. Außerdem ist Youtube Freeware. Da stellt halt jeder es so rein, wie es ihm passt. Wenn man dort nicht findet, was man braucht, muss man halt selbst aktiv werden. Youtube-Videos sind nur eine von vielen Möglichkeiten, eventuell etwas zu lernen - niemals aber eine bequeme Garantie dafür. Wer seine Entwicklung nur daran misst "Puh, bei youtube erklären sie mir nicht, was ich nicht kann" hat schon im Ansatz völlig verloren.
 
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Gast252951

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ich finde viel nerviger, dass sehr oft 1 oder 2 Noten gespielt werden, dann wird gelabert, dann die nächsten 1-2 Noten, gelabert usw. D.h. das ganze Lick oder Riff wird komplett aus dem Zusammenhang gerissen, was es irgendwann unmöglich macht zu folgen oder zu wissen an welcher Stelle man sich gerade befindet.

Es würde auch helfen wenn bei solchen Videos auch mal ein Klick mitlaufen würde
 
Gogeta2oo2

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Es würde auch helfen wenn bei solchen Videos auch mal ein Klick mitlaufen würde
Aber dann merkt man doch, dass das Lick nicht sauber gespielt wird :cool:

Ich denke mal es geht in Lehrvideos ja meistens um ein Lick, Riff oder gewisse Passage aus einem Song. Sprich es wird schon von Grundkenntnissen an der Gitarre ausgegangen.
Rhythmik wäre eher ein essentieller Grundbestandteil wie man überhaupt Gitarre spielt.
Klar lassen sich Licks, Riffs etc. einfacher lernen wenn man auch bisschen auf die Rhythmik eingehen würde. Die Aufmerksamkeitsspanne von vielen wird auch sein übriges tun.
Wenn für ein vermeintlich einfaches Lick ein Lehrvideo angeboten wird, welches 30 Minuten geht, ist es sicher den meisten zu lang oder aufwendig.
 
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Nick McNoise

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Was genau meinst Du denn mit Rhythmus?
Die Arbeit der (rechten) Anschlagshand, Down/Up/Alternate-Strokes, Finger-Pickings?

Meiner Wahrnehmung nach kommt bei Gitarrenmaterial gern mal der Rhythmus zu kurz, weil Soloparts eben als glamouröser, cooler, wichtiger angesehen werden.
Im Bereich Rhythmus geht enn denn meist um Riffs, die ja oft dicht dran an Solo-Licks sind.

Da ich angefangen habe, Gitarre zu lernen, lange bevor es Internet, geschweige denn Youtube oder massenhaft Chord-Text-Sheets gab, kann ich zum Wesen solcher Videos nicht viel sagen.
Ich benutze sie nicht.

(Mein Eindruck ist, dass derlei dazu führt, dass die Leute immer ähnlicher spielen und teilweise unreflektiert Fehler aus Internetmaterial übernehmen.)

Aber wenn das Lehrmaterial, dass einem kostenlos frei Haus geliefert wird, nicht das zeigt, was man lernen möchte, muss man eben einen Menschen, der's kann, dafür bezahlen, dass er einem genau das beibringt, was man lernen möchte.
 
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Gogeta2oo2

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Meiner Wahrnehmung nach kommt bei Gitarrenmaterial gern mal der Rhythmus zu kurz, weil Soloparts eben als glamouröser, cooler, wichtiger angesehen werden.
Im Bereich Rhythmus geht enn denn meist um Riffs, die ja oft dicht dran an Solo-Licks sind.

In Solos gibts genau soviel oder wenig Rhythmus wie in Riffs, nämlich genau den des zugehörigen Songs :)
 
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Nick McNoise

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In Solos gibts genau soviel oder wenig Rhythmus wie in Riffs, nämlich genau den des zugehörigen Songs :)

So sollte es auch in Soli sein.
:)
Rhythmus entsteht m.E. durch Pausen (ausgelassene, nicht angespielte Zählzeiten), unterschiedliche Notenlängen und Betonungen.
Davon ist bei "modernem Vielspielen" (Speedpicking, Arpeggios etc.) meist wenig zu hören.
Aber das klingt für sich genommen eben beeindruckend.
 
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Bruce_911

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Rhythmus wird bei der Gitarre generell unterbewertet, wenn es nicht gerade Funk o.ä. ist. Ist eine Schande, liegt aber wohl auch daran, dass viele Gitarristen selbst wenig Ahnung haben und bei 11/8 schon weg vom Fenster sind.
Wenn einer da Probleme hat würde ich ihm allen Ernstes empfehlen, mal ein halbes Jahr Bass- oder Schlagzeugunterricht zu nehmen.
 
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Dr Dulle

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Meiner Wahrnehmung nach kommt bei Gitarrenmaterial gern mal der Rhythmus zu kurz, weil Soloparts eben als glamouröser, cooler, wichtiger angesehen werden.
Im Bereich Rhythmus geht enn denn meist um Riffs, die ja oft dicht dran an Solo-Licks sind.

Ja das ist auch mein Eindruck , der u.a. auch gut hier im MB bei vielen Fragen zu beobachten ist.
Technik und Geschwindigkeit steht klar im Vordergrund im Vergleich zu Rhythmus und Groove.
Trifft man auf einer Session mal auf Amerikaner merkt man das die, warum auch immer, einen
leicht anderen Fokus haben. Mit der linken Hand ist da nix besonderes aber die sind oft
einfach einen Tick "tighter", etwas deutlicher in dem Groove als Mitteleuropäer.

Und ja Gitarristen solten versuchen zu verstehen wie ein Drummer spielt, wie Groove sich anfühlt.
Gerade wenn man R&B und ähnlich synkopiertes Zeug spielen möchte.
Rhythmus bzw ein gutes Rhythmusgefühl ist der Schlüssel dazu sexy zu klingen statt mechanisch.
:opa:

Gibt übrigens schon Rhythmus YT Videos (hier für Fortgeschrittene)

 
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rmb

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Die meisten Lehrvideos finde ich tatsächlich relativ schlecht.
Mit der linken Hand ist da nix besonderes aber die sind oft
einfach einen Tick "tighter", etwas deutlicher in dem Groove als Mitteleuropäer.
vielleicht sollte man tatsächlich besser bei einem "leibhaftigen" Gegenüber versuchen weiterzukommen, Lehrer, oder Bekannte, die auch Gitarre spielen, und vor allem, mit anderen Leuten spielen. Die Amis sind da wohl praxisbezogener, und achten mehr auf die Anschlagshand, die macht ja den Rhythmus, der ja eigentlich das wesentliche in der Rock-Blues-und Jazzmusik ist, anders als bei der klassischen Gitarre. Ich finde, im Internet bieten auch viele komische Leute ihr "Wissen" an, z.b. 160 akkorde in 10 Minuten, das ist schnell gezeigt, aber um das zu begreifen, braucht man schon "etwas länger":rolleyes:.
 
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Waljakov

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Rhythmus ist eine ganz eigene Baustelle. Dazu müsste jedes Video für jeden Anfänger erklären, was ein Takt ist, wo die 1,2,3,4 liegen und die Achtel dazwischen, wie man das von Grund auf in den Kopf bekommt usw.
Das versteh ich jetzt nicht. Es wird ja auch nicht erklärt, wie ein Dreiklang aufgebaut ist, was Tonleitern sind usw. Trotzdem wird ewig lange über Akkorde, Fingersätze usw geredet. Ebenso könnte man ja auch einfach kurz sagen "Hier spiele ich 16tel durch, gefolgt von einer 8tel Pause, dann zwei Viertel...." oder halt einfach kurz die Noten einblenden oder sowas. Dazu muss man ihmo nicht erst Grundlagen erklären, die man kann schon vorraussetzen. Ich denke, das Grundlagenwissen habe ich auch, trotzdem fällt es mir schwer, dem Rythmus zu folgen.

Und viele (klar, nicht alle) YT-Lehrer können die Songs selbst einigermaßen anständig vorspielen. Dass sie also einfach keine Ahnung haben, wie der Rythmus geht und deshalb nichts darüber sagen, glaub ich eher nicht.
 
Dr Dulle

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Es ist einfacher Akkorde ,Fingersätze und Tonleitern mit Worten zu erklären. Eine derart verkopfte Erklärung wie hier eine 16tel gefolgt von einer Achtel etc etc alleine, ist ja eher abtörnend. Rhythmus lerne ich durch zuhören und nachmachen. Kein Bereich beim Musizieren ist mMn so von Intuition und Einfühlen geprägt wie der Rhythmus. Nicht umsonst heißt es Rhythmusgefühl .....
 
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Nick McNoise

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...
... dass viele Gitarristen selbst wenig Ahnung haben und bei 11/8 schon weg vom Fenster sind. ....

Nur interessehalber, hast Du mal ein Beispiel für ein Musikstück im 11/8-Takt?
--- Beiträge wurden zusammengefasst ---
Hat sich erledigt, habe Beispiele gefunden.
 
TiS

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Rhythmus lerne ich durch zuhören und nachmachen. Kein Bereich beim Musizieren ist mMn so von Intuition und Einfühlen geprägt wie der Rhythmus. Nicht umsonst heißt es Rhythmusgefühl .....

Ich möchte dir hier ein wenig widersprechen. Einen konkreten Rhythmus für ein einfaches Lied oder ein Riff lerne ich durch fühlen und nach bzw mitspielen. Zumindest bei einfachen Rythmen. Bei komplexeren Sachen komme zumindest ich anfangs um Üben und Zählen nicht herum. Auch muss man sich erst einen Satz Grundfertigkeiten "draufschaffen", sonst kann man sicherlich einen Rhythmus auf 2 und 4 mittanzen, aber ein tightes Nachspielen wird schwierig. Rhythmus ist nicht nur angeboren, sondern muss und kann auch gelernt werden.

Ich selbst kann bei der Gitarre einem unrhythmischen Hochgeschwindigtkeitsgedudel nichts abgewinnen. Zu einem tighten Spiel gehört mindestens Struktur, Pausen und Betonung. Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass ein paar Monate Übung an den Drums Wunder wirken.

Und jetzt einfach mal einen Drumtrack (ggf mit Bass) anschmeißen und den Rhythmus der Basedrum mit Powerchords und einzelen Pentatonikfragmenten kopieren und von Zeit zu Zeit etwas erweitern. Wenn ich mit dieser Übung anfange, höre ich meist erst auf wenn mir die Ohren wehtun.
:m_git1:
 
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rmb

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hast Du mal ein Beispiel für ein Musikstück im 11/8-Takt?
ich meine, indische Ragas sind häufig in dem Takt, und John Mclaughlin mit Shakti spielt solche Sachen, im Jazz kann sowas auch vorkommen, allerdings im Blues, Rock und Pop kommt sowas eher selten bis gar nicht vor.
Hat sich erledigt, habe Beispiele gefunden.
kam gleichzeitig, dann ist ja gut;).
--- Beiträge wurden zusammengefasst ---
Ich möchte dir hier ein wenig widersprechen.
an sich ist das eigentlich kein Widerspruch, durch zuhören, nach-und mitmachen befasst man sich ja damit und sicherlich ist Übung notwendig.
Rhythmus ist nicht nur angeboren, sondern muss und kann auch gelernt werden.
ein gewisses Talent ist schon nötig, aber es liegt an einem selbst, das zu fördern. Sei es Melodie, Harmonie oder auch Rhythmus, das zusammen macht eben die Musik aus, gilt übrigens auch z.b. für Schlagzeuger, sich in diesen Bereichen fit zu machen:rolleyes:.
 
Dr Dulle

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Ich möchte dir hier ein wenig widersprechen.

Rhythmus ist nicht nur angeboren, sondern muss und kann auch gelernt werden.

Das hab ich gar nicht bestritten. Klar kann man das lernen und verbessern, muss bestimmte Sachen üben.
Die Frage ist nur wie man das günstigerweise lernt. Um ein Instrument zu erlernen braucht man den Verstand und muss eine Art
Gefühl/Feeling/Intuition für die Musik die man spielen möchte entwickeln. Es gibt also eine bewußte und eine eher unbewußte Ebene.
Meine Behauptung ist nur das Rhythmik der Teil der Musik ist, die am meisten mit der unbewußten Ebene = Gefühl zu tun hat.
Klar kann man versuchen das nur über den Verstand geregelt zu bekommen, aber das ist mMn suboptimal.

Weil nämlich wenn man Musik macht die von Jazz und Rhythm & Blues beeinflusst/abgeleitet ist, der ganze Synkopenkram der da abläuft total aus dem
Bauch heraus entwickelt wurde. Kommt eben aus Afrika und nicht aus Mitteleuropa. Es ist mMn viel zielführender ein Gefühl dafür zu entwickeln,
immer die 1 zu hören und dann stilgerecht synkopisch zu spielen. Genauso hilfreich ist natürlich zu checken wie Drumgrooves funktionieren.
 
TiS

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Um ein Instrument zu erlernen braucht man den Verstand und muss eine Art
Gefühl/Feeling/Intuition für die Musik die man spielen möchte entwickeln. Es gibt also eine bewußte und eine eher unbewußte Ebene.
Meine Behauptung ist nur das Rhythmik der Teil der Musik ist, die am meisten mit der unbewußten Ebene = Gefühl zu tun hat.
Klar kann man versuchen das nur über den Verstand geregelt zu bekommen, aber das ist mMn suboptimal.

Das kann ich so unterschreiben und widerspreche nicht mehr :great:
 

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