Wo sind die Lautsprecherwände von früher?

von Simson, 21.08.06.

  1. Simson

    Simson Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 21.08.06   #1
    Am Wochenende war ich seit langen Jahren mal wieder auf einem Open Air (Summer Breeze) und frage micht. Wo die beeindruckenden Wände aus Boxen sind.
    Die früher bei Monsters of Rock usw rechts und links der Bühne hinter den Transparenten waren.
    Heute hängen da nur 6-7 kleinere Discoboxen und veranstalten einen Höllenlärm!
    War das früher nur Potenzgeprotze oder sind die Kisten leistungsfähiger geworden? Leiser wars nämlich nicht.

    Lustig war dann Gamma Ray mit einer 80er-Metal-Show und natürlich ca. 10 Marshall Fullstacks auf der Bühne zusätzlich.
    Grüße,
    Simson
     
  2. niethitwo

    niethitwo Helpful & Friendly User HFU

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    Erstellt: 21.08.06   #2
    wirkungsgrad is höher geworden, und man nutzt mit dem linearray die physik eifnach besser aus.

    so gesehen: ja, die schönen alten rock-zeiten sind schon lang vorbei ;)

    und wer material sucht, mit dessen bass man noch die biergläser aus den händen schütteln kann:

    1.) das geht heut auch noch, aber man muss ind en ganzen unübersichtlichen markt, der für ejden zweck alles hat, das richtige system finden.
    2.) kann amns ich wenn man obiges nciht fidnet auch einfach alte gebrauchte systeme kaufen. freu mich immer über EAW MTL (solange ich ent auf und abbauen muss..:rolleyes:) :D


    tjaja, da frag ich mich alelrdings auch echt wieso zB im Pa-Forum sofort auf TW-Audio rumgehackt wird. das system ist einfahc auf den velreih ausgelegt. das ding kann rock, disko, gala, einfach alles gut. es klingt ausgewogen, ist leicht, laut und ist wirklich klein im vergleich zu nem director o.ä. (mit dem es IMO gut mithalten kann).

    natüprlich, is auch keine wunder-PA. aber mal eind ruchdachtes system. mand arf nciht zu viel erwarten, aber zuw enig halt auch nicht ;)


    und letztenendes kommt es auf kalng und wirtschaftlichkeit der systeme an. und da sind die ganzen Line-Arrays IMO gar nicht besser...man braucht so viele leute zum aufbauen, stacken geht eifnach schneller. aber naja, wenn's der kunde zahlt...:rolleyes:
     
  3. Boerx

    Boerx Helpful & Friendly User HFU

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    Erstellt: 21.08.06   #3
    Also ein gut durchdachtes LA stackst bzw. fliegst du mit 2 Mann problemlos.

    Wo sind die Boxenwände hin?

    Die haben sich überlebt. Früher musste man wenn man lauter werden wollte mehr Material nehmen und hat sich dadurch eine große Menge an Nachteilen eingekauft. Vom erweiterten Platzbedarf und höheren Gewicht noch garnicht zu reden. Heutzutage ist man in der Lage Leistungsstärkere Endstufen auf kleinem Raum zu bauen, Boxen werden leichter und kompakter da man mit rechenstarken Signalprozessoren davor das Signal schon so bearbeiten kann wie man es braucht. Hinzu kommt ein erweitertes Verständis der Physik welches sich damit umsetzten lässt.

    P.S: Bassboxen sind immer noch groß
     
  4. Tobse

    Tobse PA-Praxis Ex-Moderator HCA

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    Erstellt: 21.08.06   #4
    die 6-7 kleinen "Discoboxen" die an der Mainstage hingen waren VDsoc,die den Job einer PA für kleines R'n'R Besteck doch ganz gut erledigen sollten und sich ja auch schon das eine oder andere Mal bewährt haben. Auch die Menge und das Curving wirkte auf mich recht sinnvoll, das ganze war ja recht überschaubar und kein Großfestival. Und dazu gabs ja auch noch sb218 davor. Hat doch gut funktioniert.

    ja linearrays sind (zumindest z.t.) eine Modeerscheinung geworden. Und auch mir wäre oftmals ein herkömmlicher Cluster lieber, da es imho mehr LAs wie fitte LA Sys engs gibt. Auf diesem Festival hat imho aber alles gepasst.

    grundsätzlich sind systeme bei mir auch nicht dazu da, toll auszusehen sondern toll zu klingen. von mir aus könnts rosa sein und im Kreis hängen, wenn das raus kommt was soll ist das doch nebensächlich.
     
  5. .Jens

    .Jens Mod Emeritus Ex-Moderator HCA

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    Erstellt: 22.08.06   #5
    So in etwa?
    [​IMG]

    :D :D
     
  6. niethitwo

    niethitwo Helpful & Friendly User HFU

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    Erstellt: 22.08.06   #6
  7. topo

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    Erstellt: 22.08.06   #7
    Leider bin ich kein LA Fachmann, aber dann mal subjektiv gesagt, finde ich, dass bei LA's etwas am/im Sound (vs. früher) fehlt. Gerade bei den Mitten.
    Kann das sein ?


    Topo :cool:
     
  8. niethitwo

    niethitwo Helpful & Friendly User HFU

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    Erstellt: 22.08.06   #8
    mein ich auch, die lowmids gehen einfahc nicht mehr so knackig. gibt nur wneige ausnahmen.

    aber wie gesagt ich she das wie tobse: es ist eine mdoe erscheinen. jeder muss ne banane haben, möglichst lang. dann mus sichd as irgendwie ja nochr echnen,a lso wirds bei jedem mittleren hallenjob mit 800PAX eingesetzt obwohl die akustik der halle schon so alleine kompliziert ist und die anwendung erst recht schwierig macht (auch wenn LA teilweise beswser für bestimmte schwierige situationen ist).

    dann stimmt noch was mit dem controllersetup und curving nicht, und schon ist die K**ke am dampfen. :eek:

    schon so oft gesehen...aber es muss ja unbedingt ein LA hin weil das ding steht im lager und hat ne menge geld gekostet, und das geld muss wieder reinkommen und man muss auch mal wieder was verdienen, nicht dauernd abbezahlen...;) außerdme gibts ja noch den coolness-faktor...:rolleyes:

    da wären manchmal bis öfters stacks einfach die bessere wahl. und die müssen sich was leistungsfähigkeit und kalng angeht definitiv nciht mehr vor nem LA verstecken, es gibt auch kleine, leichte leistungsfäihge systeme. die kosten dann halt auch etwas mehr, aber den preis eines LA erreichen sie definitiv nicht.
     
  9. lini

    lini HCA PA-Praxis & LS-Selbstbau HCA

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    Erstellt: 22.08.06   #9
    Das ist meiner Meinung nach kein typisches LA-Problem sondern ein Problem der verwendeten Chassisgröße unabhängig von der Konstruktionsart. Schau dir doch die aktuellen LA´s mal an. Du findest nur bei den ganz großen Geräten noch 12"er als lomid. Meist wird das mit zwei 8"ern oder 10"ern gemacht (plus einem oder mehreren Hochtontreibern) und die klingen zwar in den Hochmitten sehr sauber, in den Tiefmitten fehlt es aufgrund der geringeren Fläche einfach an Pegel. Auch wenn bei einem 12"er die Gefahr größer ist, in den Mitten viel Matsch zu erzeugen, so braucht man einfach die Membranfläche, um die Tiefmitten mit einem vernünftigen Pegel zu reproduzieren.
    Früher hatte man dazu auch meist eine Hornladung für die Tiefmitten, heute werden die Chassis bei LA´s meist ohne Hornladung betrieben und wenn das Prinzip des Linienstrahlers dann nicht wirklich sauber funktioniert, dann hast Du ganz einfach mehrere Kompaktboxen untereinander gehängt, die Du als "normale" Boxen so mit sicherheit für die gleiche Fläche nicht genommen hättest...
     
  10. Tobse

    Tobse PA-Praxis Ex-Moderator HCA

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    Erstellt: 22.08.06   #10
    Jein, es kommt einfach darauf an welches LA man für welchen Job nimmt und ob es dann noch vernünftig verwendet wird.

    Lini kann ich mich anschließen. Ich denke der (aus Logostik und Rigging sicht ja auch sinnvolle Gedanke) der Reduktions der Membrachfläche etc macht hier sicher sehr viel aus.

    Es gibt aber auch LAs wo das für mich passt. L'acoustics, Meyer, Martin Audio (die hier ganz weit oben auf meiner persöhnlichen Glücksliste stehen) haben das ja schön umgesetzt.

    IMHO kommt es einfach auf die passende Materialwahl an. Und hier sind gerade Mittelgroße Companys oft im ZUgzwang. Ein LA muss ja schon fast ins Lager, weil die Konkurrenz hat auch eins, manche Kunden wünschen es, ich brauch plötzlich viel weniger Leute zum fliegen, auch vom Anschlagen der Punkte übers Gewicht.. das ganze Rigging ist plötzlich viel Problemloser. Ich brauch pro Seite 2 -> 4 Punkte, ne Wasserwaage mit Gradanzeige, ein Laserdistanzmessgerät, bissel Software und 2 Leute und schon steht ne Großanlage. Rein Theoretisch.

    Also kommt so ein Ding ins Lager. Da man aber kein Unbegrenztes Budget hat geht natürlich nur ein einziges. "Altlasten" werden verkauft und es kommt ein kompromiss LA ins Haus. Das kann sowohl Gala, Sprache, Disco, R'nR, einfach alles. Und hier fangen dann halt die Probleme an. Denn die Eierlegende Wollmilchsau gibts imho nciht. Dazu kommt noch das dann vllt noch an Schulungen etc gespart wird und schon geht der Spaß los.

    Die kleine Company fährt also einfach jeden Job mit ihrem Killer LA. Das einfach alles kann. Das dann noch mit den gleichen techs, die keine Schulungen dazu hatten, dafür vom Hersteller mal ein cooles Contorller preset bekommen haben. Das kennt man, das funktioniert, also warum ändern.

    Sieht dann in der Realität so aus: Das Ding wird irgrndwo angeschlagen wo gerade Platz im Alu oder Hallendach ist, bridals würden ja extra Zeit und Geld kosten, also wirds halt ein paar cm vom ideal weggehängt, das drehn wir noch ein und gut ist. Die wasserwaage ist mal wieder im Lager geblieben oder Kaputt, also wird der Cradle pi mal daumen gehängt, is ja nicht so schlimm, das curving stimmt ja.. vllt... dann wird kurz der Laser angeschmissen um für die Software Daten zu haben, man merkt das man eigentlich noch Downfills braucht aber die hat der Kollege auf dem anderen job.. also noch ein paar grad nach unten beschissen, druchgepinnt und hoch das Ding. Am Controller wir höchstens noch entmutet, weil hey, das ist ja ein preset von Hersteller und ein echter geheimtipp (nicht das das die halbe Welt per email gekriegt hat, das is schon was gaaaaaanz besonderes) Alibimäßig wird dann mit nem RTA irgend ne mysteriöse Linie entzerrt...
    und wenn man dann als Gast Operator ankommt ist man mal wieder von LIne Arrays enttäuscht.

    Aber nicht nur diese Probleme im tägliche Umgang, auch die Materialselektion ist ein Problem. Praxisnahes beispiel. Nehmen wir Nexo. Für eine Mittelgroße R'nR Geschichte möchte ich keine Geo Linien neben der Bühne haben. Das kann das Ding nicht. wo sollen denn die Eier herkommen. Da möchte ich einfach ne Wand aus Alpha in den Sidewings kleben haben. Das ist bewährt und kann den Job. Umgekehrt gehts auf die Gala Veranstaltung. Warum hier die Alpha Wand bauen, wenn man ne schöne dezente Geo Linie bilden kann. Jetzt hat unsere kleinere Company ja aber all ihr Material abgestoßen um sich das LA zulegen zu können.... Man erkennt die Probleme. Es gibt nur noch das Ding. Und das macht halt alles. komme was wolle.

    Spannend wird sicher zu beobachten wie die Hersteller mit diesem Trend umgehen werden. Mich würde nicht wundern wenn über die Jahre noch einige auf die Schiene aufspringen werden, Schulungen zur Pflicht zu machen, Kunden genauer zu selektieren und wenn möglich ihre Babsysitter strategisch wertvoll bei großen Verleihern und auf großen Jobs zu plazuieren, wo auf grund der Größe eine Meinungsbildung in der Fachpresse etc stattfindet.

    Meine Meinung unterm Strich: Line Arrays sind eine tolle Entwicklung, die einem oftmals das Leben erleichtern. Nur muss man sie (wie auch schon die guten alten Cluster) sinnvoll nutzen. Nicht jedes Material passt für jeden Job. Und dann müssen noch Leute am Start sein die sich damit wirklich beschäftigen und auskennen. Und genau daran scheitert es gerade in der Mittelgroßen Liga eben ständig. Verständlich aber shice™.

    Somit kann ich ein generelles Low Mid problem bei LAs nicht unterschreiben. Bei manchen ja, bei anderen nein. Ein schönes Beispiel das es auch in der Mittelgroßen Liga super funktionieren kann hat für mich Martin Audi geliefert. Mit dem w8lc. dazu noch wsx. wenn ihr mal an dieser Kombi arbeitet lasst euch die wsx per aux auflegen und fahrt mal einen soundchekc mit geschlossenen Bass Auxen. Es ist erschreckend (schön) wie gleuchmäßig und warm das Teil runterkommt. An vielen Kanälen werden die Auxen für die wsx nich gebraucht werden.

    Und wenn man sich das ganze dann noch in groß auf dem w8l anhört... wow.. diese Material brachte für mich den Wow es geht doch Effekt.

    @ Jens: Das geht schonmal in die Richtige Richtung :D Die Kreisform wird ja leider nicht erreicht, aber die Farbe überzeugt ;)
     
  11. .Jens

    .Jens Mod Emeritus Ex-Moderator HCA

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    Erstellt: 22.08.06   #11
    Naja, nach HINTEN muss es ja nun wirklich nicht auch noch böllern. Da stehen eh nur noch die großen Diesel, und die machen selbst genug Krach ;)

    Aber so seltsam das auch aussah (U2 - PopMart-Tour 1998, wer es nicht erkannt hat): Wie ich finde, eine sehr aufgeräumte Bühnenoptik, und akustisch der schlagende Beweis, dass auch ein Mono-Cluster absolut sahnig klingen kann. Soundmäßig war das ganz großes Kino, und da hing an den Seiten wirklich nichts mehr (Subs unten mal außen vor)...
     
  12. topo

    topo HCA Recording Ex-Moderator HCA

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    Erstellt: 22.08.06   #12
    Könntest Du mal die fett markierten Punkte für "Normalsterbliche" erläutern und den Level damit etwas absenken.........

    Danke !


    Topo :cool:
     
  13. niethitwo

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    Erstellt: 22.08.06   #13
    2-4Puntke: damit werden wohl anschlagpunkte gemeint sein

    wasserwage und laserdistanzmessgerät dürfte sich ja selbsterklären, die wasswerwage braucht man um die genauen gradangaben zu erreichen, mit dem lasermessgerät kann man das LA auf exakte höhe bringen und selbst noch im aufgebauten zustand messen ob alles korrekt eingestellt ist sowie abstände zu delay-lines ausmessen, etc etc,...

    cradle: rahmen an dem die boxenschar aufgehängt wird. auch unter flying grid bekannt.

    bridals weiß ich nicht, nie gehört.

    downfill: speziell unter dem eigtl LA angewinkelte lautsprecher um den bereich unter den boxen abzudecken, damit auch in der nähe de systems der volle klang besteht und nicht "drüberhinweggepustet" wird.

    mit nach unten beschissen wird wohl gemeint sein, dass bei fehlendem downfill einfach oft die kurve des LAs steiler gemacht wird, was aber nacher kein stimmiges auf den raum angepasstes gesamtkonzept (was es mit downfill wäre) mehr ist sondern ein gemurxe. (Linearrays werden vorher erst am PC simuliert und auf die örtlichkeit genau angepasst, eingemessen etc...das wird aber wegen des aufwands oft unterlassen und einfahc irgedwie aufgehängt wie's schön aussieht ;) )

    durchpinnen kenn ich als begriff für das anschließen der boxenkabel, bei einem LA werden meist mehrere elemente zu einer gruppe (Far distanye, mid distance, near distance) zusammengefasst und einfach von einer box zur anderen durchgepatcht. damit spart man sich amps, da jeden lautsprecher einzeln anfahren...auauau, schönes amprack ;)

    rta: real time analyzer, gerät/software+pc zum ausmessen des frequnezganges mit mehreren messmikros in echtzeit.


    geo und alpha sind die namen 2er LA-Systeme der firma nexo. geo ist ein kleines system mit glaub 8", gibt aber 3 verschiedene serien für verschiedene anwendungen. alpha ist die größre serie (2x 10" module und ein 15"er bass zum fliegen sowie ein bodengestellter (groundstack :p) 2x18"er bass) mit alphaE-bruder. (flug-18"+10", flug-10", +groundstack 18")
    das prinzip bei NEXO einen im LA mitgeflogenen Basses ist für RnR natürlich sehr gut einsetzbar. macht aber nicht nurnexo so..

    sidewing: seitlicher turm neben der bühne um ein Linearray einzuhängen


    w8lc + wsx ist ein line-arraysystem der firma martin audio. wsx sind die bässe. (ws218x heißen die 2x18er genau ;) ) heißt glaub wavefront-series...das w8l ist der große bruder.


    er will hier dass wir - wenn wir mal dran arbeiten *g* - die bässe auf einen aux-weg legen sollen und somit den bass für jeden kanal einzeln schalten können. dann kann an ja für jeden kanal schauen wie er sich im kalng verändert wenn amn den bass rausnimmt
    damit will er eigtl nur betonen dass die w8lc schon recht tief und harmonisch runterkommen...

    da ich die martin-audio LAs vom hören her kenne kann ich tobse sehr gut verstehen, es ist ein sehr gutes LA für RnR. aber wenn mir mal jemand sagt wer mir eins bezahlt und was passiert wenn das auch mal nicht richtig eingestellt ist...;)

    mit den Pflicht-Lehrgängen udn ausgewählten Kunden verweißt Tobse übriegns auf L'acoustics V-Dosc und dVdosc systeme, die zur zeit IMO immernoch besten LAs am Markt. die werden nämlich nur an ausgewählte Kunden verkauft, und einen Lehrgang dazu muss man machen, wen anderes lassen die da nciht ran. bei dem Preis auch kein wunder, das kauft man sich nciht so schnell neben bei...;)
     
  14. Tobse

    Tobse PA-Praxis Ex-Moderator HCA

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    Erstellt: 22.08.06   #14
    oh sorry, ich werds versuchen:

    ich meinte damit das das installieren von großen Anlagen mit LA Technik deutlich leichter ist als mit herkömmlichen Clustern wie z.b. auf Jens Bild. Zumindest IMHO. Punkte: Hängepunkte im Bühnendach o.ä. an denen das ganze geflogen = aufgehängt wird. Die können in der Regel viel kleiner sprich schwächer ausfallen. Es ist keine zusätliche Hardware nötig um die einzelnen reihen von boxen zu verbinden, es wird direkt box an box gehängt. so gibt es viel weniger Winkel an denen man etwas falsch machen kann. Es muss nur dir cradle im Winkel hängen, dafür die Wasserwaage, und mit einem Laser Distanzmessgerät der Platz vermessen wrden. Den Rest berecht die software. Und viele Systeme sind tatäschlich mit 2 leuten handelbar (wenns sein muss). Mehr sind natrülich immer willkommen.
    Im vergleich zu der benötigten Man power, dem Kraftaufwand und der möglichen bugs ist es aber unterm strich einfacher

    Befestigung. KOmmt an die obere Box des Line arrays und stellt die verbindung zwischen dem Array und der Aufhängung dar. Bietet z.B. die Möglichkeit direkt Schäkel für Motornenketten einzuhängen. Ist also das Stück Metall unter dem das ganze System hängt. Kann in sich gewinkelt werden, in dem man die einzelnen Punkte an dem man es Aufhängt unterschiedlich hoch fährt und oftmals kann das System darunter noch ins Verhältniss zun Cradle gewinkelt werden. Auch bekannt als Bumper oder frame, fällt somit in die Kategorie flyware, zu der alles am system zählt das für das fliegen verantwörtlich ist. flyware heißt manchmal auch nur hardware. aber eher selten. besipiel: http://www.bell-audio.de/PRODUCTS/CPX_Series/VPS500T_Line_Array/CRA500S.jpg



    nehmen wir an du möchtest dein array an einer bestimmten stelle vor der bühne fliegen. dort existiert aber kein punkt an dem du anschlagen könntest. also nimmt man 2 punkte die rechts und links neben dem wunschpunkt liegen, schlägt dort an, fasst diese zusammen und erschafft sich so einen künstlichen punkt an der wunschposition an der man das LA fliegt. stell dir ein 3eck vor. an zwei punkten oben an der decke befestigt, unten in der spitze hängt dann das LA

    direkt unter dem LA angebrachte boxen, die den Bereich direkt unter der Banane beschallen.Ähnlich wie nearfills den Bereich direkt vor der Bühne abdecken. Oftmals wird hier bei großen Systemen 1 bis x elemente einer kleineren Serie drunte gehängt. Natürlich mit der entsprechenden Flyware.
    bsp http://www.bighousesound.com/gallery_images/bhs web pics/y10downfill.gif

    Ein Fehler der oft gemacht wird um eben solche fehlenden Downfills "Auszugleichen". Die untere Box der Linie wird einfach stärker gewinkelt als eigentlich vorgesehen, strahlt somit weiter nach unten vor das LA und der Effekt des fehlenden Fills fällt nicht so sehr auf. Dafür bricht aber der Strahl der eigentlichen Linie etwas weiter hinten, denn dort fehlen ja die paar Grad. Der Fehler wird also nicht behoben, nur verlagert.
    Mit Durchpinnen meinte ich das befestigen der Boxen an den anderen im jeweils vorgesehenen Winkel. Viele Systeme nutzen dazu selbstverriegelnde Pins, die man in den jeweiligen Winkel drückt. So entstand wohl umgangssprachlichd er Begriff pinnen, der mir auch immer wieder an LAs begegnet, die iegentlich gar nciht mit Pins arbeiten. hier kannst du es erahnen: http://www.alfordmedia.com/linearray/images/vertec-pin.jpg
    an den schwarnzen metall Teilen an der oberseite der box stellst du die Winkelung ein und sicherst/befestigst das ganze mit den kleinen blauen Pins, der kollege auf dem Bild drückt gerade einen ein.

    ne aufgemotze Frequenzweiche. Das Zentrale Steeuermodul. Beinhaltet z.b. EQs, Limiter, Frequenzweichen, kompressoren usw.. Darüber werden die Signale an die einzelnen Elemente des LAs verteilt (z.b. verschiedene Wege für hoch, mitten tieftöner, bässe, fills etc.) und somit das ganze System verwaltet. Gibts in allen mögliche Preisklassen und mit dementsprechend Komfort und Features. Manche sind direkt am Gerät steuerbar, manche erlauben per Laptop kontorlliert ganze Netzwerk Strukturen. fängt bei sowas an: http://www.behringer.com/DCX2496/index.cfm?lang=GER
    bei großen Systemen ist aber so etwas eher anzutreffen:
    http://www.xta.uk.com/news.htm (DP226, direktlink geht nicht) oder
    http://www.bssaudio.com/includes/soundweb_home.aspx

    die ganz normale mute Funktion. An und Aussschalten. die meisten Controller bieten die Möglichkeit jeden Ein und Ausgang zu muten, um ein bereits aufgepatches System beim An und Ausschalten diverser Geräte schützen zu können.

    real time analyzer. gerät oder software die mit hilfe eines messmikrofones und eines Displays das verhalten des Sounds graphisch darstellen kann. Verschiedene Frequenzen (z.b. 31 bänder) werden mit ihrer jeweiligen Lautstärke einzeln dargestellet und somit ist die Lautstärke der einzelnen bereiche wie auch ihr verhältniss ablesbar. ganz vereinfachte erklärung. beispiel für software: http://www.siasoft.com/
    beispiel für hardware: http://www.nt-instruments.com/uploads/AL1_rta_sequ.gif

    Geo ist eine Line Array Familie des Herstellers Nexo:
    http://www.nexo-sa.com/asp/catalogue/catalogue.asp?linkid=279

    Alpha ist ein "konventionelles" System des Herstellers Nexo:
    http://www.nexo-sa.com/asp/catalogue/catalogue.asp?linkid=276
    Sidewings sind Ausleger rechts und links der eigentlichen zu bespielenden bühnenfläche die z.b. für das fliegen der Pa, stellen von Monitor und sonstigen Technikplätzen, schaffen von working areas etc genutzt werden.

    das w8lc ist ein line array der w8l Familine von Martin Audio. Der WSX ein passender Subbass dazu:
    http://www.martin-audio.com/ direkt link funktioniert leider nicht.
    oft werden bässe bei solchen systemen per aux weg angefahren. soll heißen es sind keinerlei bässe im contorller mit eingebunden. die stereo summe aus dem foh pult geht nur in das line array. alle bässe am boden (oder manchmal auch in der luft ;) ) sind aus. ein auxweg wird benutzt, post fade, und der aux master dieses weges mono an alle bässe geschickt. somit kann ich per fader mischen was auf das array gehen soll, und vorhand per aux einstellen wieviel von welchem signal ich auf die bässe möchte (z.b. bassdrum, toms, bass, keys etc) somit kann man den bassanteil perfekt selbst dosieren und verhindern das unschöne basswellen durch z.b. tiefe schlecht gedämpfte gitarren etc entstehen, und die musik im richtigen moment mit ein bisschen druck pushen (zb. bassdrum kanäle den aux auf beim mitklatsch part etc)

    das größte system der Martin Audio Line Array Familie. Auch hier geht leider wieder kein direktlink. http://www.martin-audio.com/





    Puh, ich glaub jetzt hammers, oder fehtl noch was. ich werd mir mehr Mühe geben beim nächsten mal :o
     
  15. topo

    topo HCA Recording Ex-Moderator HCA

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    Erstellt: 22.08.06   #15
    Danke Tobse !!!!! :great:

    Jetzt wirds verständlich........!!!!!!


    Noch einmal eine Nachfrage : Controller und entmuten.........

    Natürlich weiß ich, was ein Controller ist, aber ich konnte mir einfach nicht vorstellen, dass die "Herrschaften" dann einfach nur ein Preset laden und das war es dann.........??????

    Insgesamt bin ich nach wie vor enttäuscht von LA's. Sowohl als Musiker als auch als Konzert Besucher.
    Bei meinem letzten LA Gig (übrigens auf einer NDR Bühne - und die Jungs müssten eigentlich Ahnung haben), hatten nicht nur wir, sondern auch die Hauptband große Soundprobleme - und dass obwohl wir über 2 Stunden Zeit für den Soundcheck hatten. Das gilt analog für alle ca. 6 LA Gigs davor. Leider habe ich nie wirklich geschaut, was da hing - da LA Gigs i.d.R. eine gewisse Größe haben, die dann das Lampenfieber in mir doch etwas mehr steigen lässt, als sonst üblich und ich mich dann mit anderen Dingen beschäftige.:o

    Da ich als "Jugendlicher" eben auch Konzerte von Status Quo, Queen, den Stones, EW&F, Sweet, Kool and the Gang usw. usw. usw. gehört habe, vergleiche ich natürlich gerne. Heute klingt es anders - IMHO schlechter.
    Natürlich kann es auch an den Frankfurter und Hamburger Locations liegen, da ich hauptsächlich dort hingehe.

    Letztendlich bestärkt mich das ganze nur in der Idee - nun doch mal eine kleine aber feine 4-Wege PA (bis 250 PAX indoor) selbst zu bauen und den Lippenbekentissen endlich Taten folgen zu lassen. Ich brauch sie eigentlich nicht - aber ich will sie schon lange haben (GAS!).;)

    Topo :cool:
     
  16. Tobse

    Tobse PA-Praxis Ex-Moderator HCA

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    Erstellt: 22.08.06   #16
    doch so ist es, genau das halbe ich schon mehr als einmal erlebt. und zum teil sogar ncoh härter... da wurden schon bereits vorgecurvte LA teile aus dem Truck geladen und einfach so wie die Winkel sind in den Himmel gezogen, denn so machen wir das immer :eek:

    Natürlich ist klar das soetwas bei einer seriösen und guten company NICHT vorkommt. Trotzdem gibts diese schwarzen Schaafe, die dann eben den Ruf dieser Systeme nicht gerade verbessern....

    Wenn ich von schlehcten LA erlebnissen höre kommt deshalb bei mir die Frage nach der Ausführenden Company oft noch vor der Frage nach dem System Namen ;)

    Das mit dem Vergleich zu früheren zeiten fällt mir echt schwer, da ich ja ncoh zum jungen Eisen gehöre und mit der LA technik groß geworden bin bzw noch werde. ZU Bedenken möchte ich aber geben das so ein Vergleich auch hinken kann da man damals vllt anderst wahrgenommen hat, mehr aus der Sicht des beeindruckten Fans als aus sicht des kritischen Musikers/Technikers..

    Aber ich will die Technik keineswegs komplett in Schutz nehmen, hier gibt es viele Bugs, sowohl durch Handling als auch einige Systeme die es so imho nicht geben sollte..

    Wenn ich ein persöhnliches Fazit ziehen müsste würde ich aus dem Bauch raus 50/50 schätze, zwischen jobs wo mich die Dinger völlig überzeugt und welchen wo sie mich gnadelnlos enttäuscht haben.

    Wenn das Geld der Spaß und ein bissel knwo how da sind ist das mit dem selbstbau doch eine gute Idee. Da bin ich allerdings der völlig falsche Ansprehpartner :D Ne Weinkiste würd ich vllt noch schaffen, dann wirds schwierig ;)

    Und wenn ich komische Worte verwende einfach schön auf die Finger klopfen :cool:
     
  17. niethitwo

    niethitwo Helpful & Friendly User HFU

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    Erstellt: 22.08.06   #17
    manche machen das wirklich so: preset, laden, fertig. schlamperei halt, gibts in jedem gewerbe ;)

    letztenendes muss natürlich auch der controller abgestimmt sein. deswegen hat man ja analyzer dabei...;)

    übrigens: wenn ndr da dabei war, heißt das nicht dass das deren LA war. sehr unwahrscheinlich dass die sowas haben ;)
    meistens kümmern die sich nur um bild, die übertragung selbst, moderation und moderations-(funk)mics.

    der rest kommt wenns um solche sachen geht von anderen firmen die das betreuen, NDR bekommt dann nur nen recordingabgang oder ach nur ne stereosumme ausm pult+im Ton-Ü-Wagen werden dann noch 2 ambience-mics (umgebungssignal, publikumsgeräusche) angeschlossen und eingangssiganal und umgebungssignal passend zusammengemischt.
     
  18. .Jens

    .Jens Mod Emeritus Ex-Moderator HCA

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    Erstellt: 23.08.06   #18
    Das sicherlich. Ich habe ja nun aber im Forum auch schon oft geschrieben, dass es bei den LAs in den (Tief-)Mitten oft hapert. Das Stichwort "anders, IMHO schlechter" kann ich zum Teil unterschreiben. Anders klingen LAs auf jeden Fall. Ob schlechter, liegt jetzt einfach mal am persönlichen Geschmack und an der Stilrichtung: "Früher" hat es halt tendenziell eher gematscht und gewummert, was sicher auch daran lag, dass man eben vorne brutal aufreissen musste, um hinten noch was ankommen zu lassen. Da sind die LAs ganz klar vorne.
    Aber der "payoff" sind eben (tendentiell) etwas schwachbrüstige Tiefmitten. Und wenn ich die Interviews aus einem (Production Partner?) Sonderheft zur letztjährigen Musikmesse zum Schwerpunkt LAs noch richtig im Kopf habe, dann haben damit alle Hersteller Probleme. L'acoustics hat's halt ganz gut im Griff, aber AFAIR auch nur über massives EQing im Controller.

    So ein bisschen Schwächeln in den Tiefmitten ist ja auch nicht immer schlimm. Mir persönlich fehlt dann halt was, aber eine saubere Auflösung in den Höhen, die auch in der 100. Reihe noch ankommt, entschädigt dann schon wieder, und nach einer halben Stunde hat man sich ja dann auch "eingehört" und nimmt das nicht mehr so wahr.
    Aber manchmal wünsche ich mir dann doch die alten Türme wieder zurück: Wenn bei Metallica die 300-400Hz nicht da sind, dann geht das einfach nicht. Da hilft dann die beste Höhenauflösung nichts (wofür, bei der Mucke?). Und die fehlenden Lowmids dann zu versuchen, mit übertriebenem Subbass zu kaschieren (was auch oft gemacht wird), verschlimmert die Sache dann nur noch. Ein Frequenzgang, der in eine Richtung (z.B. Bässe) einfach sachte abfällt, darauf kann sich das Gehör einschiessen. Wenn unten aber noch die Hölle brodelt, dann fällt das "Loch" davor umso mehr auf.
     
  19. Tobse

    Tobse PA-Praxis Ex-Moderator HCA

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    Erstellt: 23.08.06   #19
    Klingt einleuchtend für mich. Nachvollziehen kann ich das..

    Ich denke meinen Standpunkt hab ich mit 50/50 schon sehr gut klargemacht. Was mich jetzt aber wundert ist das ich damit scheinbar alleine dastehe. Hab ihr denn alle nur negaitive Erfahrungen mit dieser Technik gemacht? Keine einzige positive Erfahrung mit einem LA?


    p.s. Groß- und Kleinschreibung wird zur Zeit eingeführt ;)
     
  20. bluebox

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    Erstellt: 23.08.06   #20
    Hallo !

    Bin zwar "NICHT-PA'ler" melde mich aber trotzdem mal zu diesem Thema. Ich war letzte Woche bei TOTO in Schwetzingen und das LA was dort hing klang richtig toll.
    Es war laut, klar, druckvoll und doch nicht kreischig. Der Sound kam ausgewogen über den (zugegeben relativ kleinen) Platz rüber.
    Ich hab mit einigen Musiker-Kollegen gesprochen - alle waren begeistert davon.

    bluebox
     
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