wow...mysongbook.com...nun hats auch die erwischt!

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1. Wenn ich die Musik von Bands mag kaufe ich mir ihre Alben.
2. Wenn ich Songs von Bands covern möchte und sie öffentlich vorspiele bzw. kommerzielle Hintergedanken habe wende ich mich an die GEMA und zahle
3. Wenn ich die exakten Noten habe möchte und es Songbooks gibt dann kaufe ich mir die Songbooks bzw. mache ich strafbar, wenn ich diese auf ilegalem Wege erhalte.
4. Wenn ich Songs privat, also weder kommerziell noch öffentlich auf Veranstaltungen, spiele möchte und ich die Arbeit jemanden anders in Ansprich nehme - von demjenigen, der den Song rausgehört hat und dieser zum einen in keinster Weise erhältlich ist, zum anderen ihn nicht korrekt heraushören kann und zum letzten keinen kommerziellen Hintergrund vertritt - dann sehe ich das Problem ehrlich gesagt nicht.
Dies sähe natürlich ander aus, wenn ein Metallicafan oder ein Santanafan oder ein B.B. King Fan die noten aus den Songbooks einscannen würde und verbreiten würde oder auch Geld verlangen würde für diese Noten oder sie in GuitarPro veröffentlichen würde. Das wäre strabar und sollte unterbunden werden.
 
Was wäre, wenn ein Maler, ein Bild zu einem Lied malt?
Wäre das eine Rechtsverletzung?

Erfindet man halt eine codierte Notendarstellung, die in einem Gemälde versteckt ist :D
 
LennyNero schrieb:
Ich hatte damals die entsprechenden Gesetzesstellen herausgesucht. Die Ausangssituation ist eindeutig, und so wie ich dargestellt habe. Das Recht des Songs und der Notationen liegt beim Inhaber der Urheberrechte (haeufig der Komponist, manchmal das Managment, manchmal die PLattenfirma, manchmal der Musikverlag).

Ja. Aber umfasst diese Getzt auch Notationen, die nicht von den Künstlern oder deren Platenfirmen erstellt worden sind ? Ich denke eher, dass es sich bei dem Recht auch nur auf deren Notationen, also die publizierten Songbooks. Für mich ist es nicht ganz einleuchtend, dass die ursprüngliche Rechteinhaber auch das Recht auf fremde Notationen haben. Das wäre für mich viel eher Enteigung.



LennyNero schrieb:
Auch das hatten wir schon, was du hier moechtest ist Enteignung.

Nein das hat mit Enteignung nichts zu tun. Der Künstler behält doch die Rechte an dem Werk. Ich wollte nur herausstellen, dass zwischen dem Werk an sich und einer eigenständig erstellten Tabulator ein Unterschied besteht.






LennyNero schrieb:
Nein, das spricht dafuer das die "Musikindustrie" eben nicht so gierig ist wie das hier immer wieder dargestellt wird. In letztere Konsequenz koennten sie mit Sicherheit ihre Rechte durchdruecken, was sie daran hindert wird wohl eher ein abwiegen von Kosten und Nutzen sein.

Ich habe keine so gute ANsicht bezüglich der Musikindustrie, wenn z.B. sieht, mit was für Methoden Sony z.B. seinen Kopierschutz durchdrücken will.
 
-selber raushören ist besonders für Anfänger zu schwer, aber auch die fortgeschrittenen unter uns haben damit sicher ihre Probleme
-meine Freunde die E-Gitarre spielen, können net mehr als ich, also kann ich die net fragen^^
-wieso sollte ich jmd dafür bezahlen, dass er mir ein paar Noten raushört, ich bin kein Geldscheißer?!

Sehen wir es mal so, wer will es mir denn verbieten Tabs runterzuladen oder zum download freizugeben?
Für so ne frechheit, mach ich mich sogar gerne strafbar, schon aus Protest^^
 
waren die ex-beatles nicht gerade ein beispiel ? die wissen nicht mal mehr in welche öffnung ihres körpers sie die kohle noch stecken sollen --> eine nutzlose hülle voll mit geld würde ich durchaus als geldsack bezeichnen :rolleyes:

und ich unterstelle hier ja keinem künstler das er diese rechte durchsetzt sondern nur gemeint diejenigen die das tun sind geldsäcke ... was ist daran verkehrt das du drauf rummreitest ?
 
SaitenSchamane schrieb:
Ja. Aber umfasst diese Getzt auch Notationen, die nicht von den Künstlern oder deren Platenfirmen erstellt worden sind ?

Ich weiß es zwar nicht, aber wenn Du ein Lied coverst, was logischerweise nicht hundertprozentig am Original ist, da anderer Sound, andere Fingersätze, mal ein Kick mehr in die Bass (usw...), kann die GEMA auch Kohle für den Künstler rausholen. :)

Das ist recht ähnlich, oder?
 
Das hört sich für mich sehr nach "kommt, lasst uns alle Geldsammel und es den Megareichen in den Arsch stecken" an^^
 
Harlequin schrieb:
4. Wenn ich Songs privat, also weder kommerziell noch öffentlich auf Veranstaltungen, spiele möchte und ich die Arbeit jemanden anders in Ansprich nehme - von demjenigen, der den Song rausgehört hat und dieser zum einen in keinster Weise erhältlich ist, zum anderen ihn nicht korrekt heraushören kann und zum letzten keinen kommerziellen Hintergrund vertritt - dann sehe ich das Problem ehrlich gesagt nicht.

Exakt. Das ist es, was ich nicht verstehe.

Eine inoffizielle Transkription hat in der Regel weder den Anspruch auf Vollständigkeit, noch irgendwelche verkaufstechnische Interessen. Wenn mir das reicht, gut. Wenn nicht, muss ich mir halt das Original besorgen, was in diesem Fall das offiziell lizenzierte Songbook wäre.

Genau wie beim Auto-Beispiel. Ich könnte theoretisch Originalteile bestellen und einen Porsche nachbauen, Stück für Stück. Aber am Schluss wärs halt trotzdem kein echter Porsche. Wenn ich das Original will, muss ich halt für den 911er blechen.
 
Kann mir mal einer erklären warum ich mir die Barreeübungen nicht mehr saugen kann?
Welcher Herr hat denn da seine Finger drauf O_ö .
Ich raff es nicht.
 
LennyNero schrieb:
"Ueberbezahlte Geldsaecke" und andere Formulierungen sind auch nicht gerade sachlich ;)

Trotzdem bleibt der Verlgleich an sich okay: wenn ich einen Ferrari durch die Strassen von Wetzlar fahre, wuerde das Sehnsuechte bei anderen wecken.

Spielt eine Coverband hier im Franzis die Songs von "Pink Floyd", bekommen die Kuenstler (und deren Vermarkter) zum einen Gelder ueber die GEMA (und andere Verwertungsgesellschaften), und evt. auch ueber Hal Leonard (oder einem anderen Musikverlag), der die Rechte zur Vermarktung der Noten hat (es sei denn sie haben es selbst rausgehoert)... oder jemand hat sich die Noten in der "grauzone" besorgt, und damit dafuer gesorgt das sowohl der Musikverlag als auch der Kuenstler weniger verdient ;)



Wie gesagt, selber raushoeren, einen Freund darum bitten oder jemanden dafuer bezahlen. Die Tatsache das es das nicht zu kaufen gibt, bedeutet nicht automatisch das es oeffentliches Eigentum ist.

Und ich sage es nochmal.... einfach mal zuruecklehnen und abwarten was passiert. ;)

a) Das bestreite ich nicht. Ich rege mich auch über einiges auf, versuche aber differenzierte damit umzugehen.

b) Ich finde immernoch, dass der Vergleich hinkt. Du verlangst, dass der Hersteller dir einen Gegenstand aus seiner Produktion kostenlos überlässt, obwohl er zu kaufen ist. Der Gegestand wird 1zu1 direkt vom Hersteller ausgegeben.

c) Das setzt aber vorraus, dass die Noten hätten verfügbar sein müssen. Wenn dem so ist, dann sollte man auch dafür zahlen. Jedoch sind diese Noten nicht im Handel erhältlich und die Noten werden in keinster Weise vertrieben ausser in Form der eingespielten Songs auf Tonträgern, DVD und Konzerten. Ich sehe nicht den Schaden. Die Band hat ihr Album verkauft bzw. verkauft nicht wenigen Alben, weil sich Leute die Tabs runterladen da diese die CD ersetzen könnten. Die Leute können keine Songbooks und Noten kaufen, dies fällt auch raus (unter anderem sind die rausgehörten Noten nicht komplett)

Zum zurücklehnen: Mich dürstet es auch nicht nach Blut und Tod, ich finde die Tendenz jedoch beunruhigend, auch wenn sie momentan prophylaktisch seitens der Tabanbieter geschieht.
 
Mr.ESP schrieb:
Ist ja von kapitalistischer scheiß Bürokratie durchsetzt hier^^ schlimm...
Überbezahlt sind die alle eh, ich mein jetzt net die kleinen Bands sonder sowas wie
Metallica, Guns´n´Roses und was weiß ich^^ oder hat einer von euch, der in einer Band ist n paar fette Porsche oder Ferarris in der Garage stehen und ne Villa in Monaco?

Auch du pickst hier die Rosinen raus, sprich: du suchst dir die Grossverdiener, erwaehnst netterweise noch "die kleinen Bands" und vergisst den ganzen Apparat "normaler" Arbeitstaetiger die hinter dem ganzen stehen.

Mr.ESP schrieb:
Ich glaub net!
Das mit den Tabs ist eine große Schweinerei!

Was ist denn bisher passiert? Da gab es afair noch keine grosse Abmahnung, sondern nur Seitenbetreiber die ihr Angebot eingeschraenkt haben (eine reine Vorsorgemaßnahme).

Mr.ESP schrieb:
aber ich kann deine Eisntellung zum ganzen (@Lenny) überhaupt nicht nachvollziehen...
Wirst du für die meinung von der Musikindustrie bezahlt? :D oder willst du freiwillig blättern?

Wenn ich nach links Blicke sehe ich mehrere 100 Euro in Notenmaterial (Lehrbuecher, Songbooks, etc.), nach rechts sehe ich ein Regal mit mehereren Jahrgaengen Gitarre und Bass, Total Guitar, Fachblatt, Guitar etc.

Ich will eine Leistung, und idR bezahlt man dafuer, das ist nichts ungewoehnclihes. Sicherlich habe ich auch Powertabs auf meinem PC und finde das auch gut das ich da nichts fuer bezahlen musste, andererseits ist es fuer mich auch kein Problem dafuer zu bezahlen.

Mr.ESP schrieb:
Wieso sollte jmd recht auf Noten haben? Das ist doch eigentlich das selbe, wenn ich jetzt sagen würde die versch. Wörter in den Lyrics werden in der speziellen abfolge urheberrechtlich geschütz und ab heute darf jetzt keiner mehr ohne bestraft zu werden auf der Straße laut z.B. "knocking on heaven´s door" sagen^^
alles quatsch... als nächstes kommen noch ein paar von den halsabschneidern zur meiner nächsten Bandprobe und verklagen uns weil wir ein Nirvana Lied nachspielen :D

Welcher Halsabschneider? Bitte konkrete Beispiele und keine Pauschalverurteilungen.

Rechte auf Noten: weil es deren geistiges Eigentum ist (oder halt denen gehoert, denen sie die Rechte verkauft haben). Btw. auch Buecher und Zeitschriften geniesen Urheberrechtschutz.

Was dein "Knockin on heavens door" Beispiel betrifft: singst du es auf der Strasse vor dir her, wird dir niemand an den Kragen springen, das ist einfach nur Panikmache, genauso wie dein Beispiel aus dem Proberaum.

Anders sieht es aus wenn du auf einem Stadtfest spielst, oder ein Probe mit Zuschauern machen wuerdest (die Eintritt zahlen)... aber ich denke der Unterschied sollte klar sein.


Von da aus: bitte weniger Panik machen, und einfach mal ueberlegen was bisher passiert ist.
 
Little_Raven schrieb:
Ich weiß es zwar nicht, aber wenn Du ein Lied coverst, was logischerweise nicht hundertprozentig am Original ist, da anderer Sound, andere Fingersätze, mal ein Kick mehr in die Bass (usw...), kann die GEMA auch Kohle für den Künstler rausholen. :)

Das ist recht ähnlich, oder?
In diesem Falle trittst du mit dem Song jedoch auf und hast Einnahmen bzw. der Veranstalter. Wir reden hier aber vom Privategebrauch, keiner öffentlichen Vorstellung. Weiteres in meinen anderen Postings. Das beim Covern von Songs Geld an die GEMA geht, damit hab ich auch kein Problem.
 
Harlequin schrieb:
Nein, er möchte nur, dass Fans die Möglichkeit haben, ihre Songs selber zu nichtkommerziellen Zwecken - zu Hause - nachzuspielen und somit auf falsche Noten (!) Noten zurückgreifen, um den Song einigermaßen nahe zu kommen. Es geht hier niemandem darum, Künstler zu hintergehen. Würde man es unterbinden, dass offizielle Noten in Tabs eingebunden werden würde sich keiner aufregen. Es geht aber nicht darum.
Das wäre für mich so, als würde jemand die Mona Lisa nachmalen und ins Internet stellen - sie sieht jedoch erkennbar anders aus als die echte - und man könnte sie sich kostenlos anschauen. Kaufe ich mir deswegen keinen Bildband mehr über das Bild oder keine Postkarte oder irgendwas anderes?

Nimm dir einfach mal die Liederhefte der Liederkiste (bzw. die Ganze Reihe), dort waren auch falsche Noten drin, und auch der Verlag musste dafuer bezahlen das er das veroeffentlicht. Wieso muss der Verlag bezahlen (hinter dem Menschen stehen die davon Leben das deren Wekre verkauft werden), waehrend andere das Ganze kostenlos raushauen koennen?
 
zum eienn gibt es nicht von allen sachen nen songbook, zum andern sind die nich günstig udn bieten zudem auch nicht den luxus den GuitarPro bietet
 
@LennyNero:

Bist du vll irgendwie in der Musikindustrie tätig oder warum verteidigst du sie so vehement?

Was ist denn genau an den Lieder der Künstler geschützt. Gibts da irgendwo ne klare Definition? So wie ich es sehe könnte man das ganze doch umgehen, indem man es einfach in einer anderen Tonart tabt, da es so nicht mehr der original notation entspricht, oder?

Zur Musikindustrie: Man muss nur mal den Fernseher anmachen, um zu sehen wie die Musikindustrie (ich weiß, es ist verallgemeinernd, aber da du es ja auch so behandelst, lass ich das mal so stehen) versucht den leuten das geld aus der tasche zu ziehen. alle 2 wochen wird ein neuer "star" präsentiert, der nicht mal talent haben muss (bestes beispiel: Küblböck). Zielgruppe sind ohne weiteres minderjährige Kinder, die alles toll finden, was im tv kommt und auch noch nicht in der lage sind, sich eine wirkliche meinung darüber zu bilden.
Leider werden, dadurch dass diese "stars" schnell Material zum auftreten(bzw. vermarkten) brauchen, die lieder (die nicht mal mehr selbst von den Künstlern selbst geschrieben werden), immer primitiver und langweiliger, wodurch diese immer schneller wieder "ausgelutscht" sind und neue Pseudostars verheizt werden müssen.Einzigstes Ziel: Geld-> nebeneffekt-> gute musik wird immer seltener...
Der Abschuss sind aber die Handyklingeltöne. kommerzieller gehts ja kaum nicht mehr. warum verkauft denn die "liebe" musikindustrie die ganzen rechte an jamba(und wie sie alle heißen)? warum behalten sie nicht einfach die rechte. liegt doch auf der hand, dass es bei diesen unternehmen nur um abzocke geht. Sind halt doch alle geldgeil.

Das ist auch der einzigste Punkt, warum die Tabs nicht mehr kostenlos ins netz gestellt werden. Rechte hin oder her. vor 2-3 hats doch auch keinen gejuckt, ob jetzt einer tabs aus dem internet läd. Die haben einfach wieder eine neue quelle entdeckt, mit der sie noch mehr geld machen können.
 
Little_Raven schrieb:
Ich weiß es zwar nicht, aber wenn Du ein Lied coverst, was logischerweise nicht hundertprozentig am Original ist, da anderer Sound, andere Fingersätze, mal ein Kick mehr in die Bass (usw...), kann die GEMA auch Kohle für den Künstler rausholen. :)

Das ist recht ähnlich, oder?


Das ist schon irgendwo ähnlich, andererseits aber auch nicht, es geht ja um ein Musiksstück, und eine Tabulator ist ja kein Musikstück und strengenommen auchnicht wirklich eine Kopie davon.
 
Also "geistiges Eigentum"....ich bin mir nicht sicher ob man das als eigentum bezeichnen kann...
Also wenn das so stimmt wie du es sagst (das Proberaumbeispiel), findest du des nicht übertrieben, dass ich jetzt mit meienr Band irgendwelche Genehmigungen einholen müsste, weil wir "Knockin on heavens door" bei einem Gig spielen wollen?
Oder wie soll das denn funktionieren?!
Versteh ich des richtig? Soll man dann zu dieser "GEWA" gehen, und dann Geld dafür bezahlen, dass man ein Lied vlt für 30 Leutz spielen will oder wie?
Ist doch schwachsinn wir z.B. haben vlt grad ma des Geld unser Zeug zum Gig zu trasportieren und das wars, da werd ich nirgends hingehen und für die Erlaubnis zahlen, dass ich n Song spielen darf... ist doch hirnrissig
 
LennyNero schrieb:
Nimm dir einfach mal die Liederhefte der Liederkiste (bzw. die Ganze Reihe), dort waren auch falsche Noten drin, und auch der Verlag musste dafuer bezahlen das er das veroeffentlicht. Wieso muss der Verlag bezahlen (hinter dem Menschen stehen die davon Leben das deren Wekre verkauft werden), waehrend andere das Ganze kostenlos raushauen koennen?
Spontan fände - wenn das professionell vertrieben wurde, wo ich bei einem Verlag drauf tippen würde - ich das auch in Ordnung, da der Verlag sie ja veröffentlicht hat mit einem scheinbar gewerblichen Hintergrund. Ich weiß jedoch nichtmal, inwiefern die abgedruckten Noten in richtiger Form käuflich zu erwerben waren.

Wie du hoffentlich merkst bin ich der Meinung, dass es hier keine monokausale Erklärung gibt bei der Legalität von Tabs zu Songs, sondern dass hier viele Faktoren aufeinandertreffen.

Btw: Im Spieltechnikenforum ist noch ein Thread hierzu, den kannst du mal zumachen ;)
 
Mr.ESP schrieb:
Also "geistiges Eigentum"....ich bin mir nicht sicher ob man das als eigentum bezeichnen kann...
Also wenn das so stimmt wie du es sagst (das Proberaumbeispiel), findest du des nicht übertrieben, dass ich jetzt mit meienr Band irgendwelche Genehmigungen einholen müsste, weil wir "Knockin on heavens door" bei einem Gig spielen wollen?
Oder wie soll das denn funktionieren?!
Versteh ich des richtig? Soll man dann zu dieser "GEWA" gehen, und dann Geld dafür bezahlen, dass man ein Lied vlt für 30 Leutz spielen will oder wie?
Ist doch schwachsinn wir z.B. haben vlt grad ma des Geld unser Zeug zum Gig zu trasportieren und das wars, da werd ich nirgends hingehen und für die Erlaubnis zahlen, dass ich n Song spielen darf... ist doch hirnrissig

gema bezahlt (so gut wie) immer der veranstalter.
 
Macht keinen Unterschied...
Der Veranstalter ist in den meisten Fällen auch net flüssiger als die Band selbst^^
 
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