Yamaha Pacifica 112 oder Fender Mexico bzw. Fender USA ?

von Der Gitarrist, 04.08.05.

  1. Der Gitarrist

    Der Gitarrist Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 04.08.05   #1
    Hallo Forum. Also ich spiele klassische Gitarre und würde mal mit der E-Gitarre anfangen. Ich verstehe aber nicht so richtig, was besser ist. Soll man sich eine Yamaha Pacifica 112 holen oder holt man sich gleiche eine bessere Fender Mexico oder USA ? Ich verstehe net so richtig den Unterschied. Womit bin ich denn besser bedient ? Ist es besser mehr Geld für eine Fender auszugeben oder kann ich auch mit der Yamaha Pacifica 112 nix falsch machen ? Also da bin ich echt total verwirrt... Bitte um Hilfe

    Danke für eure Antworten
     
  2. Captain

    Captain Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 04.08.05   #2
    Ich bin zwar selbst erst Anfänger... habe daher zu billigen Gitarren gegriffen (Kopien).
    Aber wenn Du bereits eine Weile klassische Gitarre spielst, brauchst du eventuel nicht mit einer Einsteigergitarre wie der Pacifica 112 anzufangen.
    Aber da ich (hier) viel Gutes über die Pacifica lese und die echten Fender USA/Mexiko recht teuer sind, würde ich hier an deiner Stelle die finanzielle Situation entscheiden lassen. ;)

    By The Way: Ich fliege demnächst nach Mexiko: Wenn Fender auch in Mexiko Gitarren baut, sollte es dann nicht relativ (!) preiswert sein, sich in Mexiko eine dort gebaute Fender zu kaufen?

    Gruß,
    Cap
     
  3. Melody Maker

    Melody Maker Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 04.08.05   #3
    Die Pacifica ist eine Anfängergitarre.
    Die Mexico-Fender ist eine Semi-Profi-Gitarre.
    Die USA-Fender ist eine Profigitarre.

    Unterscheiden tun sie sich v.a. im Holz, Verarbeitung, verbaute Teile (Hardware, Mechaniken), Tonabnehmer und im Preis. Qualität kostet halt :rolleyes:

    Du solltest eigentlich nur wissen, wieviel Geld du hast und was du von der Gitarre erwartest.

    Die Pacifica kostet IMO ca. 200 €
    Die Mexico ab 400 €
    Die USA ab 900 €
     
  4. Steve

    Steve Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 04.08.05   #4
    Wenn man nicht zu viel ausgeben viel empfehle ich die Mexico. Der gute Mittelweg, da du mit ihr länger Spaß haben kannst, also auch später ncoh zufrieden sein wirst (ich kann die Zukunft lesen ^^)
    Spiele sie unbedingt im Laden an und vergleiche sie mit den USA Modellen. Denn oft sind die Mexico Modelle Qualitativ fast gleichwertig zu den USA Modellen. Da es aber Schwankungen gibt -> anspielen.

    Grüße
    Harris
     
  5. AC/DC-Malcolm

    AC/DC-Malcolm Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 15.08.05   #5
    Bevor du dir die Pacifica holst würde ich zu der Fender Mexico raten. Aber ich würde einfach mal antesten gehen.
     
  6. Doin

    Doin Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 16.08.05   #6
    Ich habe auch lange Zeit Klassische Gitarre gespielt und beim Antesten der Gitarre ärgste Probleme gehabt, weil man ja nicht das klangliche Potential einer E-Gitarre erfahren kann, wenn man nichts dergleichen spielen kann.

    Ich habe mir dann auch eine Pazifica gekauft, für den Anfang hat sie genügt, aber mitlerweile suckt sie schon ziemlich.
     
  7. RfC

    RfC Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 16.08.05   #7
    Hi,

    das Problem bei E-Gitarren ist einfach, dass es verschiedene Modelle gibt, d.h. Start, Tele, Les Paul usw. Wenn du dir schon sicher bist, dass es bei der Strat bleibt, sehe ich keinen Grund warum du dir die Fender USA nicht kaufen solltest. Die sind gut verarbeiten, klingen gut und sind eine Investition fürs Leben. Sie haben auch ein recht gutes Preis-Leistungsverhältnis. Sie sind nicht ganz billig, aber dafür sehr gut.
    Wenn du dir noch nicht sicher bist, nimm die Mexiko. Die sind nicht so gut wie die USA, sind aber durchaus gute Gitarren, also kein Schrott. Die kann man ohne Bedenken auf der Bühne nutzen, also wirklich im semiprofessionellen Bereich. Und wenn du später feststellst, dass dir ne LesPaul eher liegt, kannst du die Mexiko gut behalten, ne gute Strat gehört in jedes Gitarrenarsenal!
    Die Pacifica würd ich nur nehmen, wenn du noch nicht genau weißt ob du bei E*Gitarre bleibst, oder doch im Akustik-Lager bleibst, oder du kein geld für mehr hast. in ihrer Preisklasse sind die Ymaha wirklich gut, aber die Preisklasse läßt halt einfach nicht mehr zu.

    Gruß Chris
     
  8. black coffee

    black coffee Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 16.08.05   #8
    zu dem kann ich nur sagen IBANEZ sie ist keine fender keine gibson keine kopie sie ist original Ibanez

    ibanez modell sind preiswert hochwertig verarbeitet angenehm zum spielen haben gute tonabnehmer eigentlich immer einen humbucker dabei mit dem es richtung distortion ohne ende geht
     
  9. Fliege

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    Erstellt: 16.08.05   #9
    HI

    Bei meinen anderen Gitarren, der Ibanez RG270 und er Paula die ich zwischendurch mal hatte von epiphone dacht ich irgendwie immer schon an das nächste Instrument, aber bei meiner Fender bin ich mir sicher dass ich damit glücklich bin und dass die auch ne ganze Weile meine Gitarre bleiben wird, schön Flexibel, klingt toll und spielt sich super, ist auch ne Mexico. Ist einfach ne Super Gitarre die einfach Spass macht und bis auf richtigen metal alles kann, wobei mit nem guten Multieffektgerät kann man die auch darauf trimmen.

    Eine USA muss es nicht zwingend sein, die Mexicos sind vom Preis/Leistungsverhältnis einfach erste Sahne und ich sehne mich auch nicht nach ner USA, wobei ich noch keine gespielt habe. Wenn du also schon länger spielst und das auch kannst udn die Form haben willst, dann kauf dir nicht so ei Einsteigermdell wie die Pacifia sondern gleich etwas richtig ernstzunehmendes. Die 500€ Aufpreis zu ner American Fender wollen auch gut überlegt sein, denke eine Mexico tut es auf jeden Fall auch, ist halt semiprofessionell und einfach gut für die 400€, bzw 250€ gebraucht. Wenn du noch nicht 100%ig auf E-Gitarre und Strat festgelegt bist ist die meiner Meinung nach genau das richtige für dich. Willst du mehr Metal spielen dann greif einfach z ner Mexico Fat-Strat wegen dem Humbucker, der ist dafür besser geeignet, aber für Cleanparts und alles von Punk bis Classic-Rock biste mit ner normalen Strat toll bedient. Verzerrt halt nicht so richtig "sauber", also den Offspring-Sti zum beispiel wirst du ohne n entsprechendes Multi nicht sofort hinbekommen, das zewrrt halt sehr glatt und sauber, aber wenn du auf diese leicht crunchigen zeren steht geht nichts über ne normale Strat :)
     
  10. guitarfreak

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    Erstellt: 18.08.05   #10
    ich hatte die pacifica mal und das war ni so mein fall weil die mir irgendwie zu klein und unscheinbar schien ich würd dier auch zum guten mittelweg raten also der mexico ^^
     
  11. monsterschaf

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    Erstellt: 19.08.05   #11
    Hat eigenlich mal jemand gefragt, was der nette Herr eigentlich zu spielen gedenkt?
     
  12. sydney

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    Erstellt: 19.08.05   #12
    Definitiv die Fender Mexico Strat.

    Diese ist eine richtige Fender und schon teilweise sehr gut verarbeitet. Wichtig aber ist zwei oder drei Mexico-Strats beim Händler anzutesten, da es Unterschiede in der Verarbeitung geben kann.
     
  13. Softrocker

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    Erstellt: 19.08.05   #13
    Hallo!

    Wollte mir mal eine Fender USA kaufen und hab dann eine probiert - ehrlich jetzt - habe mir bei Thomann vor ein paar Monaten eine Made in Mexico gekauft und die gefällt mir vom spielerischen her fast besser als die USA Version.

    Einziger Unterschied - nicht der Sound, sondern die Verarbeitung ist bei einer nur geringer Anzahl von Fender Mexico´s nicht einer USA gleichzusetzen.

    Aber durch probieren (habe mir beim Kauf der Strat Mex vorher gut informiert - ohne zu probieren - Glück gehabt:eek: ) versteht man vielleicht dann, dass nicht alles doppelt so teuer sein muss um Qualität zu besitzen.

    Ach ja, unbedingt eine getestete Strat Mexico Version (für sanftere Musikrichtungen:rolleyes: )

    -Softrocker
     
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