Zu Laut im Proberaum bei Metal, was ändern?

von H3rO, 03.12.17.

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  1. H3rO

    H3rO Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 03.12.17   #1
    Hallo liebes Forum,

    Ich und meine Band spielen nun seit knapp einem Jahr zusammen. Wir machen Metal im style von Korn, Linkin Park und Slipknot. Aber seit einem Jahr kämpfen wir auch mit der Lautstärke im Raum. An den Wänden haben wir schon einige Akkustik Elemente und um den Schlagzeuger steht ein Drumshield. Troztem muss ich meinen 60 Watt Röhren amp zu 2/3 aufreißen. (Und bevor dierekt die Frage kommt: ja wir spielen alle mit Gehörschutz). Unser sänger ist nur leise zu hören, da es, sobald er das mic lauter macht, sofort koppelt.

    Habt ihr Ideen, wie wir den Sound insgesamt leiser bekommen.

    Danke für die Antworten.
     
  2. Bass Fan

    Bass Fan Helpful & Friendly User HFU

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    Erstellt: 03.12.17   #2
    Ja, da gibt es am Amp einen Drehknopf, der nennt sich Volume-Regler....
     
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  3. H3rO

    H3rO Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 03.12.17   #3
    Also darauf wäre ich ja nicht gekommen...
    Natürlich weiß ich das aber man muss mich ja auch hören. Unser Drummer spielt sehr laut und dem entsprechend müssen alle halt laut sein.
    (Und nein er kann nicht leiser spielen weil das gehört zur Dynamic der Musik, dass bei Laut auch laut ist)
     
  4. Katric

    Katric Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 03.12.17   #4
    Mein Drummer hatte, in frühen Jahren, das selbe Problem.

    Wir haben es damals mit decken und alten Shirts in den Toms und Pauken versucht zu dämmen.
    Zwar wurde das Drumset dadurch leiser aber auch "Dumpfer"
    Eine weitere aber eher Kostspielige variante währe der umstieg auf ein E-Drum
    (Ich weiss, ich weiss. Nur der Vollständigkeitshalber.)
    Schlussendlich haben wir das Problem gelöst mit einem umzug in ein Grösseren Raum und das Drum wurde in eine Ecke gestellt und Dämm material rundherum an die Wand geklebt.

    Bedenke jedoch das eine gewisse Grundlautstärke erforderlich ist wenn ihr mit einem A-Drum spielt.

    Wie ist denn das PA angeordnet? Sind da Lautsprecher im Rücken des Sängers?
    Was für leistungen hat das PA? Ist das Mic Wireless? (Ev Kanalüberlagerungen)
    Da kann es viele ursachen haben und wir bräuchten ein paar weitere Infos

    Gruss Cedy


    Schlaumeier :sick:
     
  5. nasi_goreng

    nasi_goreng Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 03.12.17   #5
    Tja, was soll man dazu sagen? Wasch mir den Pelz aber mach mich nicht nass!
     
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  6. Rake5000

    Rake5000 Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 03.12.17   #6
    Euer Problem ist gar nicht die Lautstärke insgesamt, sondern die Rückkopplung des Gesangs, so dass man ihn nicht gut hört, oder?
    Verwendet doch einfach In-ear Monitoring, dann ist wumpe, wie laut es im Raum ist. Dann kann der Gesang beliebig laut gedreht werden ohne irgendeine Rückkopplung.

    Da muss ich gleich an diesen alten Witz denken:
    Gitarrist zum Drummer: spiel mal dynamischer!
    Drummer: ich hau schon so fest ich kann, noch dynamischer geht nicht! ;)

    Das Schlagzeug bestimmt den Grundpegel, also wenn ihr den Kollegen nicht in eine Plexiklaskiste oder an ein E-Drum (ist halt nicht das selbe) setzen wollt, dann ist daran außer leiser spielen nichts zu machen. Dynamik ist ja nicht identisch mit größtmöglicher Kraft = Lautstärke, sondern die Spanne zwischen den leisen und lauten bzw. betonten und unbetonten Schlägen.

    Das Kit streicheln geht bei Metal natürlich nicht, das klingt nicht. Man muss schon ein wenig zulangen, damit es knallt. Es ist aber durchaus machbar, seine Dynamik zwischen 60% und 90% Kraft zu wählen statt immer bei 90-100% zu hängen. Ist leiser, schont die Gelenke, Becken und Felle... nur macht das möglicherweise (zumindest anfangs) weniger Spaß, ist mit Übung verbunden und definitiv eine Umgewöhnung. Von daher: probiert's einfach mal mit In-ear.
     
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  7. nasi_goreng

    nasi_goreng Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 03.12.17   #7
    Wobei dann der ganze Müll über das Gesangsmikro reinkommt
     
  8. siebass

    siebass Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 03.12.17   #8
    als leidgeprüfter und jemand, der unendlich und unsägliche diskussionen zu dem thema innerhalb diverser bands geführt hat:
    es gibt drei möglichkeiten:
    1. der drummer lernt leise zu spielen und trotzdem gut zu sein
    2. einen anderen schlagwerker
    3. inear (was technisch recht aufwendig ist wenn man es 'richtig' betreibt)
    ...
    bei uns ist es die kombi aus variante 2. plus 3. geworden :-)
     
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  9. PeaveyUltra120

    PeaveyUltra120 Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 03.12.17   #9
    Dann muss er es eben lernen.

    Ist dasselbe, wie: "Nein ich kann meinen Amp nicht leiser drehen, das klingt sonst nicht gut"

    Eher stimmt, dass es gerade deshalb scheisse klingt.

    -dünnere Sticks
    -Drummer lernt, leise zu spielen
    -anderer Drummer
    -Inear

    Eine andere Möglichkeit gibt es nicht!
     
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  10. Mfk0815

    Mfk0815 PA-Mod & HCA Digitalpulte Moderator HCA

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    Erstellt: 03.12.17   #10
    Wobei inear bei Liveauftritten dem Publikum nichts nützt, es sei denn man macht sowas ähliches wie eine Silent Disco und gibt jedem Gast auch ein Inear.
    Das einzige was hilft ist de facto leiser und dynamischer zu spielen, also nicht permanent auf 100% drauf klopfen. Das mag in der ersten Zeit schwierig sein, da sich das ganze Timing verändert wenn man plötzlich nur mehr mit 50% und weniger zulangt. Langfristig ist aber das die einzige sinnvolle Maßnahme.

    Ich probe mit meiner Band (Rock) so, dass auch nach vier Stunden proben (ohne Gehörschutz) keinerlei Klingeln in den Ohren zu hören ist. Und ja, meine Ohren funktionieren noch wunderbar, da ich stets auf sie aufgepasst habe. Ich will ja noch mal 25-30 Jahre Tontechnik machen.
    --- Beiträge zusammengefasst, 03.12.17 ---
    Eine fällt mir schon noch ein. Eine solide Mauer um das Drumset herum aufziehen. Gute Lösung für den Proberaum. Ist aber etwas aufwendig bei Liveauftritten;-)
     
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  11. MrC

    MrC Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 03.12.17   #11
    Welcome to the loudness wars ...

    Akustisches Schlagzeug hat halt leider einen gewissen Pegel ... aber es gibt durchaus Möglichkeiten, das große Ganze so zu gestalten, dass es für alle erträglicher ist. Bzw. dass man sich trotz des lauten Schlagzeugs noch hören kann, auch ohne In-Ear. Stichwort Proberaumaufstellung; daran schon mal gefeilt? Guckst Du hier: https://www.musiker-board.de/threads/workshop-proberaumaufstellung.200197/ Steht der Sänger mit dem Rücken oder mit der Front zum Schlagzeug? Wie sind die Boxen für den Sänger aufgestellt, passt das zur Richtcharakteristik des Mikros (Niere / Superniere)? Habt ihr überlegt, das Schlagzeug zusätzlich auf einen absorbierenden Riser draufzustellen? Wie hoch ist das Drumshield? Habt ihr im Proberaum Monitorboxen? Usw. usf. ... es gibt da noch viele kleine Stellschrauben, die weiterhelfen können, auch ohne den Drummer einzumauern (obwohl mir die Idee durchaus gefallen hat :evil:).

    Bässte Grüße

    MrC
     
  12. PeaveyUltra120

    PeaveyUltra120 Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 03.12.17   #12
    Habt ihr einen eigenen Tontechniker?

    Nein, aber einen eigenen Maurer :D
    Den man mit guter (Spiel)technik, und dünneren Sticks gut kontrollieren kann :great:
     
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  13. alexanderjoseph

    alexanderjoseph Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 03.12.17   #13
    Ein weiterer Gedanke ist:
    Ihr Probt. Da muß es nicht optimal klingen. Es geht ja darum das Zusammenspiel zu verbessern. Und das geht am besten wenn man sich gegenseitig hört.
    Außerdem, wenn das Schlagzeug wegen geringerer Lautstärke nicht so toll klingt ist der Gesamtklang besser da man auch den Sänger hört.
     
  14. mix4munich

    mix4munich Helpful & Friendly User HFU

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    Erstellt: 03.12.17   #14
    Anscheinend ist ja der Drummer derjenige, der die Minimallautstärke vorgibt. Also sollte man zuerst an dieser Stellschraube drehen.
    1. Am besten wäre es, er lernt, leiser zu spielen. Gute Drummer können grooven wie die Hölle, und es KLINGT dann laut und wild, ist aber nicht allzu laut. Das wäre die beste Methode.
    2. Wenn er das nicht kann oder will, kann man ihm mit anderen Mitteln helfen, leiser zu sein:
    - zu dem Drumshield VOR dem Set braucht Ihr noch Absorber HINTER dem Set, z.B. zwei von diesen: https://www.thomann.de/de/clearsonic_s5_2_sorber_set.htm
    - dünnere Sticks
    - gedämpfte Evans-Felle mit eingearbeiteten Dämpfungsringen, die sind von Natur aus ein wenig leiser (und klingen sehr gut), suche nach "Evans Control"; guckst Du hier: https://www.thomann.de/de/search_dir.html?sw=Evans+Control
    - nutze Dämpfer oder Moongel für Tom Sund Snare (klingt damit ein wenig leiser und noch besser); experimentiere mit dem Anbringen des Moongels, die Position und Ausrichtung macht wirklich einen Unterschied; guckst Du hier: https://www.thomann.de/de/smile_moongel.htm
    - nutze CymPad Moderators als Unterlegfilze für die Becken, das macht die Becken etwas leiser bei identischem Sound und Spielgefühl; guckst Du hier: https://www.thomann.de/de/search_dir.html?sw=CymPad+Moderator

    Wenn Ihr nur die billigen Sachen hiervon nutzt - Sticks, Felle, Moongel, CymPads - dann investiert der Drummer ca. 100 bis 150 EUR in einen besseren Bandsound. Natürlich wird es mit zusätzlichen Absorber noch besser.

    3. Dann die Aufstellung Deines Amps: Der sollte Dir direkt in die Öhrchen pusten, also erhöht und/oder schräg stehen.
    4. Ich habe mal Kopien hiervon gebaut - zwei Stück für ca. 40 oder 50 EUR, für 2*12er bzw. den unteren Teil einer 4*12er Gitarrenbox. Die Hörbarkeit und Deutlichkeit der Gitarre im Raum hat sich damit drastisch verbessert, und der Gitarrist hat seinen Amp (a) leiser gemacht und (b) weniger schrill eingestellt. Hier das vollkommen überteuerte Original: https://www.thomann.de/de/deeflexx_h1_edition.htm

    5. Zum Sänger: Welches Mikro hat er, und über welches Equipment singt er? Ich bräuchte jeweils Hersteller UND Typenbezeichnung. Vielleicht lässt sich da ja noch etwas optimieren.
    6. Die Wand hinter dem Sänger sollte bedämpft sein (mit Akustikelementen, Absorbern, Diffusoren, einem schweren Vorhang, etc.), das verringert die Anfälligkeit für Feedbacks über sein Mikro.

    Gruß
    Jo
     
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  15. mr.coleslaw

    mr.coleslaw Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 04.12.17   #15
    Was du beschreibst hat einfach mit fehlender Disziplin zu tun. Gehörschutz weil es zu laut ist sollte mal als erstes raus. Der Sänger gibt die Lautstärke vor, nicht der Drummer oder die Gitarristen oder der Bassist.
    Ich kenne das Problem zur Genüge aus eigener Erfahrung. Und so lange euer Sänger lieber gegen den Krach anbrüllt als mal darauf hinzuweisen das ein Song eigentlich zu 75% vom Gesang lebt wird sich bei euch
    nichts verbessern. Da könnt ihr anderes Equipment kaufen oder umstellen so viel ihr wollt, es wird immer zu laut sein. Das sage ich jetzt mal mit meiner über 40jährigen Banderfahrung.
     
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  16. frankpaush

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    Erstellt: 04.12.17   #16
    .. das scheint mir auch das (übliche) Problem zu sein. Erfahrene und gute Drummer können leiser spielen ohne Druckverlust ... Anfänger bzw. schlecht geschulte in der Regel nicht.

    ... zumindest haptisch dürfte das kaum zutreffen, es sind da doch inzwischen Lösungen am Markt, die mit echten Fellen arbeiten.
    Das befreit aber letztlich nicht von der Notwendigkeit einiger Lernschritte, auch wenn es praktisch gut kaschiert, was fehlt ....

    So unangenehm es sein mag und so sehr es Disziplin erfordert (und erst einmal eben nicht schlicht Spaß ist, sondern ein gutes Stück Arbeit): ein guter Bandsound ist immer das Ergebnis subtraktiver Mischverhältnisse, also: es wird sich am akustisch schwächsten Teil orientiert und alles andere so leise gemacht, dass das gut zu hören ist. Alles andere endet regelmäßig im overload der Ohren und killt jegliche Dynamik.
     
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  17. H3rO

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    Erstellt: 04.12.17   #17
    Also die Sache ist. Unser Drummer arbeitet dann jedoch kann/will er nicht leiser spielen. Ich glaube auch kaum, dass man einen so druckvollen Sound, wie er ihn hat leise produzieren kann (aber belehrt mich gerne eines Besseren). Wenn ihr also sagt, dass man nichts/kaum was ändern kann dann müssen wir halt damit leben.
     
  18. mix4munich

    mix4munich Helpful & Friendly User HFU

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    Erstellt: 04.12.17   #18
    Doch, man kann was tun, um die Situation zu verbessern. Aber das erfordert entweder viel Aufwand (Drummer muss lernen, besser und disziplinierter zu spielen, was monatelange Arbeit sein kann) oder viel Geld (die ganzen von den Kollegen und mir beschriebenen Hilfsmittel). Einen Tod muss man sterben.
     
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  19. siebass

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    Erstellt: 04.12.17   #19
    entschuldige bitte, aber genau das haben viele hier gerade eben nicht gesagt. sondern du hast etliche lösungen angeboten bekommen.
    in zehn jahren weint ihr dann über euren gehörverlust. ich merke gerade, daß ich sauer und wütend werde, aber das ist nicht sonderlich hilfreich.
     
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  20. Bobgrey

    Bobgrey Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 04.12.17   #20
    Ich kann einigen Vorrednern nur Recht geben. Solange einzelne Bandmitglieder sich eher selbst darstellen wollen, als fuer die Band zu spielen wird aus dem Projekt nichts werden.

    Wer nur knueppeln kann um den amtlichen Sound zu haben gehoert fuer mich nicht auf die Buehne, sondern in die Musikschule.
     
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