Zultan M Serie

von WINTRIS, 08.07.08.

  1. WINTRIS

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    Erstellt: 08.07.08   #1
    So Leute! Ich hatte das Vergnügen heute bei Mg und Stefan die M Serie ausprobieren zu dürfen. Ich gehe jetzt einfach mal durch das gesamte Sortiment durch ;) Soundfiles sind ja auch schon online also könnt ihr euch auch schon ein eigenes Bild machen xD


    Zultan M 14" Hihat:

    Die Hihat hat, wie man ja schon weiß einen schönen dunklen und trockenen Sound.
    Das Sustain ist am Anfang laut und der Sound klingt gleichmäßig ohne undifferenziertes Schwingen ab. Die Hihat besitzt eine gute Ansprache und bietet ein sehr breites Soundpotenzial. Von Trashig bis hin zu definiert klar ist alles drin. Am Besten hat mir die Hihat hier leicht geöffnet mit dem vollen Stick gespielt gefallen da der Sound Crispy wurde (so ein schönes unaufdringliches und vor allem sehr gleichmäßiges Nachrauschenrauschen) und sich somit schön warm anhörte. Offen gespielt bekam man den Trashigen Sound und wenn man sie stark geschlossen hatte einen sehr scharfen "Kang!" Sound. Was mich vor allem fasziniert hatte hierbei war die Bell der Hihat. Der Ping ist extrem voll und kann durchaus schon fast als obertonreich bezeichnet werden. Die Ansprache der Bell ist extrem sensibel und deckt auch im dynamikbereich alle Wünsche ab. Vergleichen könnte ich die Hihat vielleicht etwas mit der Paiste Signature Dark Crisp Hihat aber hier muss man sich vorstellen dass die M Serie noch um einiges dreckiger und wuchtiger klingt und wohl weniger für Funkdrummer geeignet ist, dafür aber schon sehr sehr gut für Crunch, Free Jazz, Psychedelic Rock, New Metal, Fusion Jazz, Death Metal usw verwendbar ist.


    Zultan M 8" Splash:

    Dieses Cymbal hat mich positiv und auf eine andere Weise überrascht wie ich es mir vorgestellt hatte. Der Eigenklang ist sehr Trashig "Kang!", bietet aber wiederum sehr sehr viele Soundvariationen durch unterschiedliche Spielweise. Ob mit Tip angespielt an der innenseite oder außen oder ob mit dem vollen Stick auf der Gesamtfläche gespielt. Es ergeben sich immer wieder Soundunterschiede die den Klangbereich des Beckens immens erweitern. Im Sustain ist das 8 " sehr kurz, lässt aber dennoch den charakteristisch dunklen und trockenen Nachklang selbst beim Abstoppen zu. Die Lautstärke baut sich hier explosionsartig auf und durch Bearbeiten der Becken mit dem Tip wird jeder Schlag sehr differenziert und durchsetzungsfähig. Sollte sich vor allem beim Zusammenspiel mit der Band als sehr großer Vorteil erweisen. Vergleichen kann ich dieses Cymbal eigentlich kaum mit einem Cymbal das ich kenne da es wirklich einen absolut eigencharakteristischen Klang besitzt (genau wie der Rest der M Serie^^) also bitte mir nicht böse sein deswegen ;)


    Zultan M 9" Splash:

    Das 9" Cymbal gefällt mir von den 3 Splashs ehrlich gesagt am Besten. Der Klang ist wieder typisch dunkel und trocken im normalen Anspiel mit der Stickkante und gibt wieder den typischen "Kang" Sound von sich auch wenn ich persönlich empfinde, dass er bei diesem Cymbal um einiges Weicher ist. Die Lautheit des Splashs entwickelt sich wieder explosionsartig und klingt rasch aus. Der Nachklang ist schön gleichmäßig ohne dass er anfängt rumzuschwingen und in ungewollte Frequenzen auszubrechen wie noch bei der Rockbeat Serie von Zultan ist. Hat mir persönlich sehr gefallen :). Schläge mit dem Tip kommen hier noch differenzierter, schneidender und eigenständiger als noch beim 8" und tragen zur Lautheit des Beckens immens bei. Beim 9" find ich auch viel Besser (mit dem 8" verglichen) dass hier eine größere Bell vorhanden ist und man durch diese den Sound sehr positiv variieren kann. Schlägt man die Bell mit dem Vollen Stick an so ist der Klang viel höher und Obertonreicher und man kann das Becken richtig "schreien" lassen ^^. Sehr geiles Teil!


    Zultan M 10" Splash:

    Das 10" Splash ist wohl bedingt durch seine größere Fläche noch um einiges Trashiger als seine Vorreiter. Der Klang wieder wunderbar dunkel und trocken und der Sustain hier auch um einiges länger. Beim Ausklingen hat mir hier besonders gefallen dass das Becken gaanz leicht crispy wurde und somit einen schönen vintage Effekt einfließen lässt. Die Stickansprache des Beckens ist Klasse. Dieses Becken kann man ebenso leise als auch Laut bearbeiteten und man hört immer noch jeden Schlag wunderbar differenziert.
    Im Außklingen entwickelt dieses Cymbal zusätzlich noch einen sehr schönen warmen Charakter. Verwunderlich und Positiv ist ebenfalls, dass dieses Becken, zählt es doch zu den größten Splashs aus der Serie, sehr leicht Abstopbar ist und somit ungewollte Nebengeräusche vermieden werden. Auch von dem Klangspektrum ist dieses Splash Becken wieder sehr variabel. Mit Stick gespielt wieder typisch "Kang!"ig und mit dem Vollen Stick auf der Vollen Fläche oder auf der Bell gespielt sehr experimentell und Hoch "King!".


    Zultan M 15" Crash:

    Das 15 Zoll Crash der M Serie zeichnet sich durch seine klasse Stickansprache und dem sehr trashigen Sound aus. Dieser Trashige Sound wird dann beim Abstoppen noch einmal durch einen extrem Scharfen "King!" verstärkt. Das Sustain baut sich recht langsam ab und bildet eine Soundwand. Ich denke daher kommt es auch dass ich beim Bespielen im ersten moment an "Masse" und "Schwere" denken musste. Der dunkle und trockene Sound ist hier ebenfalls wieder wunderbar vertreten. Vor allem für Experimentelle und abgedrehte Sachen würde ich das 15" Crash der M Serie empfehlen da es einen sehr unverkennbaren Klang aufweist der aus meiner Sicht recht stark von den herkömmlichen Trockenen Crash Becken abweicht die ich kenne. Jetzt mal verglichen mit einem Meinl Byzance Dry Crash ist es wieder noch einen Tick dunkler und kräftiger im Klang und beinhaltet beim Ausklingen ein leichtes aufschauckeln der Höhen wodurch der Gesamtklang eher Disonant wirkt. Die Bell wies einen sehr schrillen Ping auf der bei Anspielen mit der Stickkante gerne mal ausbricht und bei zu lautem Anspielen gerne mal verwaschen wird. Die Einen mögens, die Anderen mögens nicht schätze ich mal :p


    Zultan M 16" Crash:

    Das 16" Crash hört sich aus meiner Sicht da schon vieel besser an! Beim Fade in entwickelt dieses Becken eine unglaubliche Lautheit und die einzelnen Schläge sind hier nicht mehr so differenziert heraushörbar, wie dies noch beim 15er war. Gerade für Schlagzeuger die gerne mit Dynamik und Fade in Effekten arbeiten, dürfte sich ein Blick auf das 16er lohnen! Einfach mit der Kante gespielt entwickelt dieses Becken wieder einen sehr explosionsartigen Klang und auch das Sustain klingt hier um einiges schneller aus als beim 15 Zoll Crash. Das Becken ist zudem noch äußerst Soundvariabel. Beim 15 Zoll konnte man den Vollen Stick wegen der Übersteuerung leider nicht wirklich nutzen. Hier führt der Volle Stick auf der Cymbalfläche dazu, dass die Obertöne mit einem ganz eigenen Charakter steigen und den Sound noch voluminöser und Fetter werden lassen.
    Mit Tip gespielt könnte ich mir das Becken außerdem auch für Vintage Sets gut vorstellen da es so angespielt ein schönes Zischen von sich gibt, das aber nicht übersteuert und der einzelne Schlag dennoch gut differenziert bleibt.


    Zultan M 18" Crash:

    Als ich dachte dass die Becken in sich schon sehr dunkel sind, und kaum noch getoppt werden könnten hatte ich mich wohl entschieden geirrt. Das 18er Crash ist in diesem Aspekt noch um einiges Extremer. Dies wirkt sich jedoch keineswegs negativ auf den Klang aus! Eher wird die schön trockene Seite dieses Beckens dadurch noch mehr unterstützt und gibt dem ganzen einen immens warmen und zugleich scharfen Charakter.
    Dieses Becken ist äußerst Dick, daher kann ich es auch von der Lautheit am ehesten mit einem Sabian APX vergleichen auch wenn natürlich der Brillianz Aspekt entfällt ;) Mit vollem Stick gespielt ergibt sich hier wieder ein sehr höhenreicher Klang der aber dennoch in den Obertönen reduziert ist. Positiv fiel mir hier die sehr gute Ansprache, trotz dieser Dicke auf. Mit dem Tip gespielt könnte man dieses Chrash gut als Ride verwenden da jeder Schlag sauber und differenziert rüberkommt. Die Bell setzt sich mit einem Lauten Ping und einem noch lauteren "Pang!" beim spielen mit der Kante extrem gut durch zumal sich die Lautheit und Sustain dadurch nicht unnötig hochschauckelt. Beim Abstoppen ist dieses Becken wieder sehr Trashy behällt aber dennoch den makant dunklen Charakter bei.


    Zultan M 16" China:

    Das 16" China zeichnet sich meiner Meinung nach (neben dem typisch dunklen und trockenen Klang) :p) durch eine gehörige Portion Druck aus. Das Sustain des Beckens klingt sehr langsam, aber dafür gleichmäßig ohne unnötiges Frequenzschauckeln ab. Wenn das Becken so umgedreht ist, dass die äußere Wölbung nach unten verläuft ist dieses sehr Höhenreich und entwickelt eine unglaubliche Lautheit beim Spiel die man sogar noch durch Schlag auf die Wölbungskante verstärken kann. Die Stickansprache ist sehr sensibel und lässt eine Variation zwischen Trashy und Zischend zu. Stoppt man dieses Becken ab so schwingt der Nachklang etwa eine Sekunde scharf nach. Das Becken "richtig" herum gedreht ist da leider nicht ganz so Variabel da es lediglich im mittleren Bereich einen schön warmen trashigen Klang erzeugt. Der Sticktip an der Kante angespielt ergiebt ein angenehmes "brummen". Wird das Becken aber gänzlich mit Tip gespielt so ist dieser wirklich nur Trashig leider und gibt keine sonderbar markanten Zusatzfeatures mehr dazu^^


    Zultan M 18" China:

    Das 18" China ist sehr Höhenreich trotz dem trockenen und dunklen Charakter dieser Serie. Abgestoppt klingt das Sustain etwas nach. Dies führt dazu dass das Becken etwas trashy klingt und zugleich noch einen extrem scharfen, schneidenden Charakter entwickelt. Schläge mit dem Tip sind äußerst durchsetzungsfähig und eignen sich sehr gut um dem Becken auch mal etwas Lautheit zu nehmen und die Soundwand aufzulösen die sich um den normalen Kantenschlag mit diesem Becken bildet.
    Wie noch beim 16 Zoll China kann man den Höhen noch zusätzlich einen Boost geben indem man die Wölbungskante mit dem vollen Stick anschlägt. Aus meiner Sicht auf jeden Fall ein sehr angenehmes Feature, verglichen mit einem Paiste Alpha, bei dem diese Schlagweise nur dazu führt dass das Becken wie ein metallisches, eierloses "Pchschhting" klingt. :D
    Der Aufbau der Lautheit dieses Beckens ist wieder sehr explosionsartig und klingt wie das 16" China ebenfalls recht langsam ab.
    Dreht man das China wieder "richtig herum" um so ist der Schlag auf der Hauptfläche wieder um einiges Höher, als auf der Rückseite gespielt. Hier habe ich beim anspielen der Bell bemerkt (was sich beim 16er nicht gelohnt hat) dass der Klang sehr trocken und sandig ist da das Becken mit Tip oder vollem Stick an dieser Stelle angespielt im recht kurzen Sustain einen "rauschenden" Beiklang aufweist. Auf jeden Fall ein hübscher Zusatzeffekt xD.


    Zultan M 18" Ride:

    Auf die Rides habe ich mich am meißten gefreut. Jetzt gilt es nur zu sagen dass ich hierbei nicht enttäuscht wurde. Die Stickansprache des 18ers ist unglaublich präzise und die Tipansprache überall wunderbar durchsetzungsfähig. Durch den trockenen Charakter erhält man durch das Tipspiel einen wunderbaren "Zing" Sound (also ein ganz kurzes Rauschen hinter dem Schlag) welches dem Becken einen wunderbar zischenden Charakter verleiht. Vergleichen könnte man dieses Becken mit dem Paiste Signature Dry Ride 20 Zoll wenn auch es wieder mal charakteristisch um einiges Dunkler ist :D. Ebenso kann man das Becken auch wunderbar ancrashen da es weiterhin ein sehr explosionsartiges Sustain besitzt und im Abklingen nicht in verschiedenen Frequenzen rumschwingt. Abstoppen ist aber natürlich durch die Dicke des Beckens erheblich schwer ;) . Die Bell hat mich am meißten an dem Becken fasziniert. Ein extrem klarer und durchdringender "Kang!" Sound der mit dem vollen Stick angespielt schon so laut war, dass meine Ohren ein "Rinng!" vernommen haben und keine anderen Geräusche mehr wahrnehmen konnten xD. Besonders Live sollte sich das gut durchsetzen.


    Zultan M 20" Ride:

    Die Ansprache, so schien es mir, war hier schlechter als beim Vorgänger dem 18 Zoll aber immer noch gut. Das 20er wurde hingegen dem 18er schnell sehr laut und es gab irgendwie teilweise Probleme, den Schlag unter den Nebengeräuschen noch gut wahrzunehmen. Diese Schaukelten sich etwas hoch und klingen mit sehr langem Sustain ab. Wie bereits geschildert ist die Tipansprache etwas schlechter als beim 18" und macht den Sound somit flächiger so dass das Becken im gesamten nur noch das dunkle und trockene Charakteristika rüberbringt. Für Schlagzeuger, die einen verwascheneren Sound bevorzugen aber eine gute Wahl! Der Ping der Glocke ist hier ebenfalls wie beim 18" Zoll unglaublich und vergleichbar mit der Paiste Signature Dry Ride variante. Der Sound beim Anspielen mit der Stickkante an der Bell war hier nun weniger ringy, sondern eher sehr schrill und schreiend. Ab hier würde ich das Becken auch nicht wirklich zum Crashen verwenden da es einfach schon zu trashig klingt und zu lange nachklingt. Das liegt aber bei jedem Schlagzeuger selbst und ist nur meine Meinung dazu :p .


    Zultan M 21" Ride:

    Das 21" Ride hat mich wieder auf vollster Linie überzeugt! Diesen zischenden "Zing" Sound den ich noch beim 18" vernommen habe und der leider beim 20" nicht mehr wahrnehmbar war ist wieder dabei. Das Becken besitzt einen Klangcharakter, der dunkel, trocken, warm und sehr tief in sich vereint. Auch hier finde ich ist das Becken als Crash nun wirklich ungeeignet da es zu lange braucht um laut zu schwingen und zu lange braucht um auch wieder abzuklingen. Die Vorzüge als reines Ride finde ich da viel interressanter :) . Die Bell ist wie bei den vorherigen Rides absolut klar und durchsetzungsfähig. Von den Klanglichen Variationen finde ich dieses Becken allerdings von allen Rides der Serie am besten da hier von Trashig, klar und durchdringend alles Möglich ist.


    Zultan M 22" Ride:

    Das 22er Ride ist noch trashiger als das 18" und das 22" und von diesem Aspekt her eher gleichzusetzen mit dem 20". Die Stickansprache ist schön gängig trotz der größe und dicke sehr dynamisch und variabel da hier die Nebengeräusche nicht so leicht auftreten wie jetzt zum Beispiel beim 20er und wenn, dann tragen diese zum trockenen und dunklen Klang des Beckens bei. Die Tipschläge wirken härter und knackiger und die Weichheit der vorherigen Becken ist hier nicht mehr so stark wahrnehmbar. Das Becken ist insofern um einiges schärfer im Klang und setzt sich garantiert Live sehr gut durch. Das Sustain ist hier verständlicherweise immens lang doch klingt das becken gleichmäßig und nicht so trashig ab wie das 20er Ride. Schlägt man das Becken mit dem vollen Stick an so baut sich der Sound explosionsartig auf. Die Bell ist hier wie bei den anden wieder sehr durchsetzungsfähig und aus meiner sicht noch etwas präziser als bei den Vorgängern. :)


    FAZIT:

    Die Becken eignen sich für viel mehr als nur Crunch und New Metal. Ich persönlich könnte mir diese auch sehr gut in Jazz / Fusion Jazz / Rock / Psychedelic / Doom und anderen Stilen von diesem Schlag vorstellen. Falls jemand mit meinen Erklärungen nichts anfangen kann: Am ehesten war ich bei diesen Becken an Pink Floyd´s "Live at Pompei" erinnert. ^^ Falls ihr das nicht kennt. Unbedingt Anschauen! Die Becken besitzen einen absolut eigenständigen Klangcharakter der wohl ein unverkennbares Wiedererkennungspotential an diese Serie richtet. Von der Verarbeitung her stehe ich auf den Schlauch. Kenne mich aber auch sonst nicht sonderlich mit der Herstellung von Becken aus muss ich eingestehen... Optisch gesehen sind diese Becken nicht pechschwarz wie bei den lackierten Becken vom Hause Zildjian oder Paste Alpha sondern sehr naturell als wären sie direkt nach dem Brennen mit einer groben bürste abgerieben worden und dann einfach ohne Weiterbehandlung eingepackt worden. Ich kann nur vermuten dass diese Becken mit einer Art Pulverbeschichtung behandelt wurden. Ähnlich dem Sinder. Da nach dem Prüfen meine Hände schwarz angefärbt waren und ölig bzw nach Schlacke (Abfallprodukt beim Schmieden) gerochen hatten also eine Mischung aus Kohle und Schwefel bzw. noch einem anderen Zusatzstoff. Besonders beeindruckend fand ich, dass man keine Fingerabdrücke auf dem Metall erkennt. Das sollte vor allem einigen Atifettfingerfanatikern hier im Forum an der Serie gefallen :D . Nachteil ist halt dass sie erstmal abfärben. Toll war auch, dass die Becken stets einen reinen, unverfälschten und unkünstlichen Klang aufwiesen. Gerade auch für Jazzer im Vintage Bereich find ich, sind diese Becken sehr zu empfehlen. Ich persönlich finde es nur etwas schade, dass es noch keine 13" Hihat von der M Serie gibt aber der Rest hat mich, als möglichst unbeteiligter Hörer und Tester (bin ja nur n lausiger Metaler :p ) voll und ganz überzeugt und jeder der sich dafür interressiert sollte die Teile unbedingt mal antesten und selbst erleben! :great:
     
  2. mb20

    mb20 HCA Samba & Percussion Ex-Moderator HCA

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    Erstellt: 09.07.08   #2
  3. derMArk

    derMArk Mod Emeritus Ex-Moderator HFU

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    Erstellt: 09.07.08   #3
    Die M - Serie ist nichts für mich, aber trotzdem klasse Review :)
     
  4. Nicooo

    Nicooo Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 10.07.08   #4
    meine Rede!;)
     
  5. synapsen_esser

    synapsen_esser Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 21.11.09   #5
    wie ist das mit dem sustain von den chinas?
    lang oder kurz?
     
  6. WINTRIS

    WINTRIS Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 21.11.09   #6
    Explosiver Anschlag aber gleichmäßig abklingend. Becken ist hart angespielt etwa in 10 Sekunden tot.
     
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