Wechsel von Percussion auf Melodieinstrument normal, aber umgekehrt ???

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DJ Nameless
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Hallo,

auch wenn der Thread-Titel vielleicht nicht der beste ist, mir fiel gerade kein besserer ein :)

Üblicherweise ist es ja so, dass man im Kindesalter über die musikalische Früherziehung und dann den (grund)schulischen Musikunterricht mit Rhythmusinstrumenten konfrontiert wurde. Wer dadurch generelles Interesse an der Musik bekommt, lernt meist ein Melodieinstrument wie Klavier, Flöte oder Gitarre. Das Schlagzeug/Drumset im engeren popularmusikalischen Sinn zähle ich mal auch noch dazu. Die in einer Band eingesetzten Percussion-Instrumente (Schellenring, Cowbell, Woodblock etc.) werden dann oft "nebenher" von Musikern bedient, die "normalerweise" ein Melodie-Instrument spielen.

Mir ist hingegen nie der umgekehrte Fall begegnet, dass jemand mit einem Melodieinstrument angefangen hat und dann später gemerkt hat, dass ihm das Percussion-Spielen eher liegt. Bei mir war es jedoch so: Als Kind hatte ich mal Klavierunterricht, aber nach ca. 2 Jahren ließ da das Interesse rasch nach. Vor allem das Aufkommen der Dance- und Techno-Welle Anfang der 90er sorgte dafür, dass ich mich mehr damit auseinander setze und das Klavier vernachlässigte - Titel von Scooter oder Marusha ließen sich nun mal nicht auf dem Klavier "nachspielen". Also fing ich an, mich dafür zu interessieren, mich mit PC-Musikprogrammen und irgendwan dann mit DJ-Equipment zu beschäftigen, wo man ja auch eher "Rhythmus-Freak" sein muss. Parallel kam schließlich das Interesse an Smallpercussion (Maracas & Co.) hinzu, vor allem auch, weil ich viel Samba, Salsa & Co. gehört habe.

Diese Entwicklung habe ich allerdings so eigentlich nirgendwo bei anderen beobachten können. Gibt es solche Gegenbeispiele überhaupt, also dass jemand sich z. B. von der Gitarre "wegbewegt" hat, um dann Background-Percussion-Parts zu übernehmen? Übrigens habe ich auch nur einmal, bei einer Folklore-Gruppe in Teneriffa, ein Mitglied beobachten können, der wirklich außer Maracas und Tamburin KEINE ANDEREN Instrumente gespielt hat - was anderes hatte der auch gar nicht da.

Aber ansonsten habe ich es immer nur umgekehrt gesehen, dass die Leute erst z. B. zur Gitarre finden und dann die Percussion-Parts "nebenher" machen ... Woran liegt das?

DJ Nameless
 
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Hallo,

ich habe acht Jahre Keyboard gespielt und dabei gegen Ende hin und wieder ne Djembe in die Hand gedrückt gekriegt, wenns um vertrackte Rhythmen ging. In einem afrikanisch angehauchten Schulmusical am Gymnasium habe ich dann zum ersten mal eine Djembe-Gruppe erlebt, allerdings noch nicht mitgespielt. Das hat mich total fasziniert und ich habe bei meinem Keyboardlehrer, der auch Djembe unterrichtete mit ein paar Freunden eine eigene Gruppe "gegründet".
Dadurch wurde mein interesse an Percussion geweckt und ich habe mich näher damit befasst, Ewigkeiten gebraucht, bis ich einen guten Lehrer gefunden habe und mache das jetzt seit 1,5 jahren, davon knapp ein Jahr mit Unterricht. Ich hatte dann auch noch das Glück, bei einer befreundeten Jazz/Funk-Band mit offenen Armen empfangen zu werden und schon lange vor der ersten Unterrichtsstunde die ersten Gigs spielen zu können, was die Motivation natürlich noch mal drastisch erhöht.

Es gibt also auch solche Fälle...wobei ich mich sowieso schon immer als Rhythmiker gesehen habe und klar war, dass ich mal was in diese Richtung machen will. Das Schlagzeug hatten mir meine Eltern erfolgreich ausgeredet, aber am Ende bin ich doch beim Rhythmus gelandet...
 
Hallo,

die erste Antwort kam erst, als ich bereits im Urlaub war. Jetzt bin ich aber wieder zurück.

Allerdings ist dies die einzige Antwort innerhalb von über 2 Wochen. Daher scheint mir das Phänomen doch wirklich äußerst selten zu sein.

Ich könnte mir auch vorstellen, dass viele dieser Musik, wo viel Percussion vorkommt, allen voran Samba, oder kubanische Rhythmen, im Gegensatz zu Klassik, Jazz & Co. vielen aktiven Musikern einfach zu "anspruchslos" ist, weil sie einfach sehr locker und "beschwingt" ist und sehr viel Lebensfreude ausstrahlt. Genau aus demselben Grund sind ja schon z. B. Partyschlager seit Jahrzehnten dem Kommerz zum Opfer geworden (Sachen wie "Schuld war nur der Bossa Nova" waren letztlich nichts anderes als die "Superstars" von heute) - es gibt einfach kaum Musiker, die wirklich mit Herzblut bei dieser Art von Musik dabei sind. In der Underground-Technoszene gilt ja z. B. auch Hands Up à la Jan Wayne als total verpönt. Auch wenn diese Musik aus den großen Charts verschwunden ist: Ich bin nach wie vor ein Fan von diesem Zeug. So scheint es auch diesem Samba-Sound zu ergehen - ist hier unter den Percussionisten einer, der sowas wie Bellini gerne hört und spielt? Ich selber liebe solchen Sound.

DJ Nameless

DJ Nameless
 
Ja, wir spielen schon so "Zeug" und es geht uns ganz gut dabei - wir haben Spaß und das zählt.

www.crujientigres.com

wie z.B. Girl from Ipanema, Guantanamera, Mas que nada, Oje como va,

Viele Grüsse

Bernie
 
Sicher gibt es solche Leute vielleicht vereinzelt auch ... werden aber sicherlich auch in Zukunft die Ausnahme bleiben, glaube ich. Zum einen treten solche Gruppen wie die gerade genannte fast nirgendwo in der Öffentlichkeit auf, von daher kommen Jugendliche kaum auf die Idee, sowas zu machen (im Gegensatz zu Rock/Metal usw.). Zum anderen haben diese Instrumente nach wie vor den Ruf, dass "man da ja nichts für können muss". Verstärkt wird dieser Ruf noch durch den hohen Verbreitungsgrad an Kindergärten/-tagesstätten und Grundschulen, Musikalische Früherziehung usw. ... Aufgrund der moderaten Preise vieler Kleinpercussion-Instrumente haben auch Eltern kein Problem damit, sowas mal den Kindern zu schenken. Somit sind es wohl in erster Linie Kinder, die die Instrumente hauptsächlich nutzen. Aber wohl kaum ein Kind wird schon im jungen Alter das Ziel haben, irgendwann mal Maracas, Claves, Bongo, Guiro oder Apito in so einer Latin-Combo zu spielen. Die Kinder kommen zwar schon immer früher mit Rockmusik in Verbindung, was man auch daran sieht, dass bei denen auch das Drumset "in" ist - aber Latin??? Wieso schafft es fast keiner, Kids mal mit diesen Musikrichtungen zu konfrontieren? Nicht mal Musiklehrer schaffen das - zumindest die meisten.
 
Es gehört einfach nicht zu unserem Kulturkreis.

In Brasilien kann wahrscheinlich jedes Kind Off-Beat klatschen, in Kuba jeder die Son-Clave spielen...:) und genau das macht es - sogar wenn jemand auf der Djembe vor sich hin trommelt (und das tun bei uns jetzt schon viele) kann er keine Small-Percussion - aber genau das Kleinzeug ist es, was die sogenannten Trommelkreise um einiges aufwerten würde, weil es dann einfach besser groovt, als wenn 8 Leute auf der Djembe den gleichen Rhytmus spielen. Kommt ein Schaker dazu oder auch nur eine Glocke hört es sich doch gleich besser an. Oft ist es auch schwer, die "normalen Trommelkreis-Trommler" dazu zu bewegen, ein anderes Instrument in die Hand zu nehmen. Die meisten wollen partut nicht von der Djembe lassen (das ist für das Instrument nicht abwertend gemeint) - Bongos, Congas oder Pandeiro ist da vielen schon wieder zu schwierig oder unbekannt.
 
Mh also ein Bekannter von mir hat auch Jahre lang Gitarre gespielt und ist mit Anfang 20 aufs Drumset umgestiegen und kann das schon ziemlich gut.
Ich persönlich spiele seit 3 Jahren Schlagezug und nebenbei ein klein wenig Gitarre.
 
Mir ist hingegen nie der umgekehrte Fall begegnet, dass jemand mit einem Melodieinstrument angefangen hat und dann später gemerkt hat, dass ihm das Percussion-Spielen eher liegt.
<...> Gibt es solche Gegenbeispiele überhaupt, also dass jemand sich z. B. von der Gitarre "wegbewegt" hat, um dann Background-Percussion-Parts zu übernehmen?

Komplett wegbewegt nicht, aber immer mehr Perc dazu genommen. Wenn mein Bass in der Band fehl am Platz ist, übernehme ich gerne Perc, nicht nur als Background. Das Problem ist, dass ich nicht zwei Instrumente gleichzeitig spielen kann und ungern auf den Bass oder die Git verzichte.
 
Es gehört einfach nicht zu unserem Kulturkreis.

Das gehört aber z. B. Hip Hop auch nicht wirklich. Das ist amerikanische Slum- und Ghetto-Kultur. Trotzdem wird aber einer, der von sich behaupten kann, Drummer in einer Hip Hop Band zu sein, eher anerkannt, als einer der sagt, ich bin Smallpercussionist in einer Latin-Combo.

In Brasilien kann wahrscheinlich jedes Kind Off-Beat klatschen, in Kuba jeder die Son-Clave spielen...:) und genau das macht es

trotzdem - ein Kind bei uns wird auch nicht unbedingt direkt als Querflöten- oder Geigenspieler geboren, aber trotzdem lernen es viele Kinder. Small-Percussion kann man ebenso lernen, nur tut es fast keiner. Viele Kinder lernen es zwar in Kiga, Kita & Grundschule kennen, die günstigen Preise ermöglichen es den Eltern, Verwandten o. ä., den Kindern auch mal sowas zu schenken, aber wenn sie dann älter werden, werden die Dinger als "Kinderspielzeug" weggetan. Wer als 14-jähriger das Ziel hat, Claves & Co. richtig zu spielen, z. B. in der Son-Band, würde garantiert von den Freunden/Mitschülern ausgelacht. Ich interessiere mich ja auch schon seit meiner Kindheit für (Modell-) Eisenbahnen, und wurde deswegen von den Klassenkameraden ausgelacht ("der spielt immer noch mit Märklin!") Dass man da aber auch richtig realistische Landschaften basteln kann und dabei ein Schweinegeld draufgeht, raffte damals keiner. Auch heute noch hat es - abgesehen vom Miniatur-Wunderland in Hamburg - keiner wirklich geschafft, das Hobby stärker in der Öffentlichkeit zu präsentieren.

sogar wenn jemand auf der Djembe vor sich hin trommelt (und das tun bei uns jetzt schon viele)

Unter Percussionisten erfreut sich die Djembe tatsächlich zunehmender Beliebtheit. Aber fragt mal in einer normalen Schulklasse mit 25-30 Kindern oder Teenagern nach, wer von denen überhaupt weiß, was eine Djembe ist. Da Latino-Musik fast nie Bestandteil unseres Musikunterrichts ist und sich wenige Kids wirklich damit auseinandersetzen, würde ich mal sagen: 5-10%. Von denen wird wiederum nur ein geringerer Teil jemals die Gelegenheit gehabt haben, auf so einem Ding mal zu spielen. Die Zahl derjenigen, die das dann wirklich lernen wollen, dürfte also irgendwo im Promillebereich liegen. Auch wenn eine Djembe nicht teurer ist als eine Gitarre: Sie ist nach wie vor ein absoluter Exot. Bestätigt wird das auch durch die Tatsache, dass fast täglich im Gitarren-Subforum nach Anfänger-Gitarren gefragt wird, ich mich hier im Perussion-Sub aber nicht an eine einzige Djemben-Anfrage erinnern kann.

kann er keine Small-Percussion - aber genau das Kleinzeug ist es, was die sogenannten Trommelkreise um einiges aufwerten würde, weil es dann einfach besser groovt, als wenn 8 Leute auf der Djembe den gleichen Rhytmus spielen. Kommt ein Schaker dazu oder auch nur eine Glocke hört es sich doch gleich besser an.

Der Meinung bin ich auch.

Oft ist es auch schwer, die "normalen Trommelkreis-Trommler" dazu zu bewegen, ein anderes Instrument in die Hand zu nehmen. Die meisten wollen partut nicht von der Djembe lassen (das ist für das Instrument nicht abwertend gemeint) - Bongos, Congas oder Pandeiro ist da vielen schon wieder zu schwierig oder unbekannt.

Bei Pandeiro gebe ich dir Recht, bei Bongos und Congas denke ich schon, dass die bekannter sind. Aber es ist auch immer eine Preisfrage. Die ist allerdings bei den kleinen Percussion-Instrumenten wirklich nebensächlich. 15 Euro für ein Paar Maracas sind nicht die Welt.

DJ Nameless
 
Bei Pandeiro gebe ich dir Recht, bei Bongos und Congas denke ich schon, dass die bekannter sind. Aber es ist auch immer eine Preisfrage. Die ist allerdings bei den kleinen Percussion-Instrumenten wirklich nebensächlich. 15 Euro für ein Paar Maracas sind nicht die Welt.

DJ Nameless

Ich denke, dass viele nicht nur bei Congas und Bongos vor dem Preis zurück schrecken, sondern auch vor der Spieltechnik. Meiner Meinung nach kann man auf einer Djembe eher seine Erfolgserlebnisse erzielen, als auf einer Conga oder Bongo. Diese erfordern viel diffizilere Spieltechniken und es gehört schon was dazu, mit den Slaps/Opentones und anderen etwaigen Techniken eine anständigen Groove rauszuhauen. Ich selbst spiele Orgel/Tasteninstrumente, aber auch Drums und Percussion seit über 12 Jahren. Es ist jedesmal schon immer eine Umgewöhnung, bzw. ein Rollentausch. Als Drummer hat man ja erstmal den Part des Groovesuppliers, als Percussionist meist den des Groovesupporters. Ich stehe auch total darauf, mit "exotischer" Percussion zu arbeiten, z.B. Udu`s (Claydrums), Tabla, Darabouka und anderem Getöse. Diese Klangquellen liefern auch z.T. Inspirationen in ganz anderen Richtungen. Zum Thema Small-Percussion: Unverzichtbar, denn gerade diese feinen Details machen doch ein dichtes Groovegewebe erst aus! Ein Shaker oder eine Cabasa/Afuche als Ergänzung zur Hi-Hat, oder eine Udu als Support für die Downbeats der Bassdrum. Oder auch der gute alte "Schellenkranz" für den Backbeat. Es gibt keinen Grund so etwas herunterzuspielen, so nach dem Motto, das kann ja jeder Idiot. Eben nicht, habe auch schon Leute mit nem Shaker oder Maracas versagen sehen/hören, die vorher noch große Töne gespuckt haben. Oder bestes Beispiel: Wie viele Leute machen sich über eine Triangel lustig?! Wenn sie mal die Augen und Ohren öffnen würden, könnten diese feststellen, was man damit für mörderische funkige Groovepatterns erzeugen kann. Meiner Meinung nach auch ein viel zu sehr unterschätztes Percussion-Instrument...
 
Wer als 14-jähriger das Ziel hat, Claves & Co. richtig zu spielen, z. B. in der Son-Band, würde garantiert von den Freunden/Mitschülern ausgelacht. Ich interessiere mich ja auch schon seit meiner Kindheit für (Modell-) Eisenbahnen, und wurde deswegen von den Klassenkameraden ausgelacht ("der spielt immer noch mit Märklin!")
Lol, nichts gegen dich, aber ich selbst habe mit 11 3/4 Jahren angefangen in einer Sambagruppe wo die nächst jüngste Person mal locker 15 Jahre älter war als ich... na und. Du machst Musik (oder ein anderes Hobby) ja nicht weil es alle machen bzw. weil es bei "Freunden, etc." angesehen ist, sondern weil es dir Spass macht. Da musst du charakterlich eben ziemlich stark sein um einfach gegen den Strom zu schwimmen. Gruppenzwang ist Kopfsache - mehr nicht... ;)

Was möchtest du den mit diesem Thread überhaupt bezwecken? Es wird sich soweiso nicht ändern daran, jedenfalls nicht in der Masse. Wenn du also eine Ausnahme darstellst ist das schön und gut für dich, aber im Prinzip ändert sich dadurch nichts...


Grüße,
mb :)
 
... Meiner Meinung nach kann man auf einer Djembe eher seine Erfolgserlebnisse erzielen, als auf einer Conga oder Bongo. Diese erfordern viel diffizilere Spieltechniken und es gehört schon was dazu, mit den Slaps/Opentones und anderen etwaigen Techniken eine anständigen Groove rauszuhauen ...
Dann solltest du dich vielleicht intensiver mit deiner Djembe befassen, da geht wesentlich mehr als nur Touristen-Geboller.
Zumal alle Sounds nur auf einer Trommel liegen, was die Koordination der Sounds nicht einfacher macht. Eine gute Djembe (ich rede von einer guten Djembe!) hat deutlich mehr Sounds als ein Paar Congas.
 
Lol, nichts gegen dich, aber ich selbst habe mit 11 3/4 Jahren angefangen in einer Sambagruppe wo die nächst jüngste Person mal locker 15 Jahre älter war als ich... na und. Du machst Musik (oder ein anderes Hobby) ja nicht weil es alle machen bzw. weil es bei "Freunden, etc." angesehen ist, sondern weil es dir Spass macht. Da musst du charakterlich eben ziemlich stark sein um einfach gegen den Strom zu schwimmen. Gruppenzwang ist Kopfsache - mehr nicht... ;)

Ich bin da charakterlich eben nicht so stark, eher das Gegenteil ... Und eben gerade diese Percussion-Geschichten machen in der Gruppe einfach mehr Spaß.

Was möchtest du den mit diesem Thread überhaupt bezwecken? Es wird sich soweiso nicht ändern daran, jedenfalls nicht in der Masse. Wenn du also eine Ausnahme darstellst ist das schön und gut für dich, aber im Prinzip ändert sich dadurch nichts...

Mich interessierte eigentlich nur, warum es fast nie passiert, was mir halt passiert ist, dass jemand anfängt, ein Melodieinstrument zu spielen, und dann merkt, dass er sich mehr für Percussion begeistern kann und dann das macht. Darum geht es mir eigentlich, weil meist ist es ja so, dass man mit Rhythmusinstrumenten (z. B. in der musikalischen Früherziehung) anfängt, was bei mir nicht so war. Ich hatte diese Teile als Kind kaum beachtet und mit Klavier angefangen, und später erst gemerkt habe, dass mir Small-Percussion einfach besser gefällt. Und so etwas habe ich halt noch nirgendwo erlebt, daher interessierte es mich, ob jemand schon mal von so einem Fall gehört hat.

DJ Nameless
 

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