So mal wieder was poetisches vom mir:
Ich merke immer wieder wie das Gitarrenspiel von der Laune eines jeden
beeinflusst wird,
so könnte man sagen das man eig. relativ gut spielt wenn man gut gelaunt
ist, zumindest in der Regel.
Ich merke immer wieder das ich sehr gut spiele wenn ich genervt bin oder
sauer bin, zwar nur für kurze Zeit und nur schnelle Sachen,
das empfinde ich im Nachhinein eig. wieder als ziemlich komisch.
Was mir auch auffällt ist das das spontane Spielen einen am meisten
Kreativität zukommen lässt, weil man einfach drauflosjammed,
wenn alles durchplant ist, ist man unter Druck und kreigt meistens
nix neues auf die Reihe.
Wenn man mit Freunden ne Band gründet, kann ich euch nur empfehlen,
erfindet keine Songs beim Jammen, sondern spielt alleine im Vorfeld,
und nur wenn ihr richtig Laune habt, weil sonst bringt das eben nix
weil alles durchplant ist ^^
Mir fällt das ''Komponieren'' vorallem leicht wenn ich vorher meine Lieblingsmusik
gehört hab, bzw. das was ich spielen will !
Außerdem wenn ich spät spiele fällt mir oft auf das ich da mehr kreativität entwickeln
kann, woran auch immer das liegt, vielleicht weiß es jemand von euch,
auf jedenfall ist das ziemlich giel !
Ich sag euch eins, wenn ihr einmal richtig drin seit im Groove gehts richtig ab,
in letzter Zeit krieg ich das leider nicht mehr so richtig hin,
mag vllt. dran liegen das ich nicht so viel Zeit und Lust hatte,
aber ''School is Out for Summer...'' wie so manche mittlerweile Wissen ^^
Von daher wieder ne Menge Zeit + 2 Wochen Zelten mit Akkustik Gitarre,
was natürlich auch sehr interessant ist,
mal wieder dort ein wenig andere Erfahrung sammeln

Insgesamt muss ich langsam mal anfangen vom Shredden eher in die Richtung
Steve Vai zu gehen ^^ Sprich nicht nur Shredden sondern dem auch ein
wenig Gefühl zu fügen,
was garnicht so einfach ist... Das brauch ne Menge Übung ^^
Das wars von mir ... ich muss swirlen üben...
ein anderes Thema von dem ich vllt. heut abend berichte ^^
Haut rein
genießt den Samstag
Yves