Nachlese PA-Treffen 2009

ich seh das wie jens....

mein zeug bestand aus 192er MP3s... da höre ich marginale unterschiede bei entsprechendem material auf abhören... ich finde das geht dann durchaus auf PA-anlagen

der wandler im laptop war in meinem fall die interface karte vom tascam :D ich denke das ging klar :D
 
Hmm, wie auch immer, ich finde man sollte ausschließlich CDs nehmen, dann entfällt die Unsicherheit ob es am Musik-Material liegt. Manche Boxenhersteller haben Test-CDs, ich habe z.B. eine wunderbare (nicht hauen) von Bose, die ist für solche Zwecke bestens geeignet.
 
meine Erfahrungen sind anders - egal welche Qualität die MP3s hatten.
Ich seh das wie ein JPG-Bild. Im kleinen betrachtet eine prima Qualität - je größer das Bild gezogen wird desto pixeliger.
 
ok nächstes jahr: blindtests!

das will ich wissen!
 
Die Vocal House Sachen beim Test am Samstag waren CD Musik.

Die sind zwar stark kompremiert, decken aber das gesamte Sprectrum von "Sch Sch Sch" im HT Bereich über die Vocals im Mitten Bereich bis hin zur bass Linie und der BD im Bass Bereich sehr gut ab.

Topo
 
Moinsen!

Hallo.
Inwiefern gleichwertig? Lautstärke/Maximalpegel, Verarbeitung, Klang, ... ?
Wie sieht's mit dem Tiefgang der kleinen 310er aus - kommt da im Bassbereich noch etwas raus, oder ist die Box nur als reines Topteil zu gebrauchen, das zwingend Unterstützung durch einen Subwoofer benötigt?
Gerade dieser Vergleichstest hätte mich brennend interessiert - schade, daß ich nicht dabei war.

Also, wie Harry auch schon schrieb, es war irgendwas faul, frag mich nicht was, aber es war definitiv kein brauchbarer Test, das könnten wir ja in ordentlicher Abfolge dann in 2010 wiederholen!

Und weil wir schon wieder dabei sind, dann würde es völlig ausreichend sein, wenn ein Moderator dabei ist, der den gesamten Ablauf kennt, evtl. ein paar Hintergrundinfos weiß, damit das Gewusel und Geteste in ordentlichen Bahnen verläuft! Wenn es keiner machen will - ich habe davor keine Scheu!:)

moin moin,
PS: nochmal Dank an Jürgen und Wolle für das Mitdenken am Sonntag

Gerne! Schade das wir deine Wurstspezialitäten nicht testen konnten!:D

warn das wirklich MP3s beim Boxentest?
Könnte ich das bitte verifiziert haben?

Sowohl als auch, ob das nun wirklich 50/50 war, k.A., aber es waren definitiv viele MP3 dabei. Zertifikate und Verikationen darf ich Dir leider nicht ausstellen Harry!;):D

...was ich für kein wirkliches Problem halte. Wenn es vernünftig encodierte MP3s mit > 128kbps sind und nicht gerade "MPEG-feindliches" Material ist (Applaus ist immer kritisch, einiges aus dem Orchesterbereich usw...), dann spricht für mich nichts dagegen.
Jens

EINSPRUCH!!!! Also Bitraten von 128kBit/s haben nix mit CD Qualität zu tun. Annähernd CD Qualität erreicht man erst bei 192kBit/s, Datenraten ab 256 und 320kBit sind da dann wesentlich besser, weil die Dynamik und das Klangspektrum dort mehr erhalten bleiben! Wenn ihr die Möglichkeit habt zieht euch doch mal eine MP3 mit 192 und im Vergleich mit 320kBit/s rein, ihr werdet staunen was für Unterschiede bestehen!

ich seh das wie jens....

mein zeug bestand aus 192er MP3s... da höre ich marginale unterschiede bei entsprechendem material auf abhören... ich finde das geht dann durchaus auf PA-anlagen

der wandler im laptop war in meinem fall die interface karte vom tascam :D ich denke das ging klar :D

Ja das war durchaus i.O.!

Eines noch zum Mictest, VORSICHTIG mit den Formulierungen. Schnell könnte hier einer daraus schließen, das man auch mit Billigmicros ein super Ergebnis erzielen könnte. Zu Teilen Ja, aber nicht immer und überall. Es gibt einige Situationen da spricht nix dagegen, aber das sind nur einige kleine Bereiche. Für den Gesangsbereich zählt das auf alle Fälle nicht! Und in großen Teilen bei Instrumentenabnahmen auch nicht! Nur falls hier Leute mitlesen und sich nun denken, ach was dann kauf ich eben nur noch Billigmics ein!

Ede laß Dir Zeit!

Greets Wolle
 
...was ich für kein wirkliches Problem halte. Wenn es vernünftig encodierte MP3s mit > 128kbps sind und nicht gerade "MPEG-feindliches" Material ist (Applaus ist immer kritisch, einiges aus dem Orchesterbereich usw...), dann spricht für mich nichts dagegen.

Die Erfahrung kann ich nachvollziehen. Schönes Beispiel dafür ist Regen am Ende von Madonnas "Rain". Da ist MP3 auch schnell am Ende.

Ansonsten habe ich auch schon CD als 128er MP3 codiert und diese wieder zurück auf CD gebrannt. Beim Probehören gegen die Original-CD waren schwankten Testhörer, wie in solchen Szenarien üblich, zwischen Original und Fälschung hin und her. Minimale Unterschiede hört ein geschultes Ohr, irrt aber häufig bei der Beurteilung des besseren Klanges.

Insofern geht gut codiertes Material auch für mich absolut in Ordnung.

Gestern haben wir übrigens die Fohhn Boxen nochmal probegehört. Jan hat den aktiven Bass dazu bestellt, und insgesamt ergibt das ein rundes Bild. In einer großen Halle, war ich zunächst ziemlich enttäuscht über die Blutleere im Bass. Aber als wir die Anlage dann in meinen Proberaum getragen haben, klang das Ganze doch richtig schön füllig.

Wieder mal bestätigt sich für mich: der Raum hat mehr Einfluss auf den Gesamtsound als das Material.

Zum Vergleich lief meine blaue Bassbox (die vom Treffen) und als Topteile meine Ramsa WS-A200E. Ich fühlte mich nicht zur Aufrüstung bewogen. ;)
 
@Ede: das kann schon sein, dass ich beim Blindtest versage.
Ich weiß nur, dass die RCF anders klingen müssen. Wie schon geschrieben: hätten sie so geklungen wie am Samstag hätte ich nicht angefangen RCF zu kaufen.
Ich weiß nicht WAS es war, aber irgendwas hat nicht gestimmt. :nix:
 
EINSPRUCH!!!! Also Bitraten von 128kBit/s haben nix mit CD Qualität zu tun.
...deswegen schrieb ich ja auch "> 128" und nicht ">= 128" :D

Spaß beseite, es war schon so gemeint, wie es da steht.


Annähernd CD Qualität erreicht man erst bei 192kBit/s, Datenraten ab 256 und 320kBit sind da dann wesentlich besser, weil die Dynamik und das Klangspektrum dort mehr erhalten bleiben! Wenn ihr die Möglichkeit habt zieht euch doch mal eine MP3 mit 192 und im Vergleich mit 320kBit/s rein, ihr werdet staunen was für Unterschiede bestehen!
Glaube ich so pauschal nicht. Fragen wären:
- welcher Encoder wurde benutzt?
- was für Material wurde encondiert?
- ...

Ich gebe zu, erst mit 192 oder höher ist man auf der sicheren Seite, dass auch ein gurkig eingestellter Encoder nicht mehr viel kaputt macht - bei 128 hört man zwischen verschiedenen Encodern ggf. noch Unterschiede.

Aber bei einem GUTEN Encoder (i.d.R. wird da der LAME als Referenz angesehen) wird zumindest bei Pop/Rock/Mainstream das Thema bei weitem überschätzt!

Wer da wirklich Unterschiede hört, sollte sich mal kritisch auf die Probe stellen. Bei Heise gab es vor etlichen Jahren einen Massenblindtest, bei dem rauskam, dass man es eben in der Regel doch NICHT hört (ab 128). Dass man Unterschiede hört, wenn man weiß, welche Version gerade läuft, ist nicht neu, und das kennt man von den Kabel-für-150-Euro-der Meter-Fraktion zur Genüge. Das ist aber Wunschdenken.

Nur dass wir uns nicht falsch verstehen: Ich wäre auch für CDs zum Testen, und ich kodiere meine MP3s auch mit 192 kbps (mehr macht IMHO keinen Sinn, vom Platz her habe ich dann schon mehr von FLAC) - aber einfach weil es geht, der Platz da ist usw. Man sollte IMHO jetzt nur nicht z.B. "Test"-Ergebnisse anzweifeln, nur weil da MP3 verwendet wurde... (Damit meine ich nicht den RCF-Test, da war ja anscheinend was anderes faul).


Jens
 
Also wer von euch ohne was zu sehen sagen kann welche die 192kbs MP3 CD ist und welches die Orginale vor dem hab ich größten Respekt und dann noch auf einer PA...da bin ich wirklich gespannt. Nächstes mal machen wir ein Test und wer von 5 Liedern 3 richtig hat bekommt von mir son Geschenkekorb wie der Jürgen :D
 
...man könnte es auch so sagen: Wenn auf einer PA bei praxisrelevanten Pegeln jemand in der Lage ist, diese Unterscheidung sauber zu treffen, dann ist die Box wohl nicht so schlecht ;)

Jens
 
grrrr..... ich hab niemals nie nicht gesagt, dass ich unterscheiden könnte obs jetzt ein MP3 oder ein Original ist.
Ich wollte doch eigentlich nur sagen, dass eine RCF sooo nicht klingt. :redface: (warum das auch immer so war)
 
Streitet euch nicht, sonst spielen beim nächsten Treffen die Allstars die Tests live ein - da werdet ihr euch eine 64er mp3 wünschen...:cool:
 
...nuffsaid ;)
 
Hallo nochmal,

Aber wie schon geschrieben: ich selbst messe dem RCF-Test keine Bedeutung zu. Da war irgendwas "faul".

das bedeutet? Ist "in Wirklichkeit" die 310er wesentlich schlechter, oder die 322er und 325er wesentlich besser?
 
Mal kurz zum L-Ray: Das klang auch für mich ein wenig ungewohnt, im Freifeld
ist es deutlich ausgewogener. Ich schiebe das auf die nicht so optimale Raumakustik
im Megaphon.
Was den Stand-Alone Betrieb angeht: Ich habe das Controller Setup für den Betrieb
als Topteil optimiert, deshalb war es ohne Sub natürlich ein wenig dünn.

Was die DVD angeht: Meine Firewire-Karte streikt, muß kommende Woche erstmal eine
neue besorgen.
 
<--- überlegt gerade ein L-ray nachzubauen ^^

in ner nummer größer... sowas wie 6x6 + 2x12 oder sowas in der richtung....
 
beim Test haben die RCF "gekreischt" - und das ist nicht so

Das ist mir auch schon einmal aufgefallen. Die Plastikkübel (auch RCF) aus meiner Schule kreischen den einen Tag und am nächsten Klingen sie nach einem Raumwechsel, ausgewogen und schön "rund".
Ich finde sowieso, dass die RCF bei hohen Lautstärken (kurz vor ihrer Leistungsgrenze) im HT Bereich schreien....
 
hey ich lese hier interessant alles zum PA-Treffen mit da ich ja nicht mit dabei sein konnte;) erschreckend finde ich das Abschneiden der RCF was ich bei unseren ART 322 überhaupt nicht nachvollziehen kann besonders im Hochtonbereich finde ich diese sehr schön.
Nochmal zu den Subs. Sind die echt nicht so gut das sie ihr Geld wert sind? Wir wollten uns eigentlich die RCF 8001´er holen.
 

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