1. A-Bass Ibanez AEB 10 E DVS?

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I ♥ Grunge
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Hallo,
Ich spiele schon seit längerem E-Bass und möchte mir jetzt auch einen A-Bass zulegen. Als ich letztes mal im Music Store war habe ich den Ibanez AEB-10 E DVS
und den Ibanez AEB-8 E BK
angespielt und habe fast keinen Unterschied gemerkt. Aber ein Kumpel von mir, ein Gitarrist, meinte, dass in dem Ibanez AEB 10 E ein viel besseres PU-Systhem ist. Ich habe davon nicht so viel Ahnung muss ich zugeben und deshalb frage ich was ihr davon haltet... Welchen soll ich nehmen? Oder einen ganz anderen?
Danke schonmal.
Lg Kira
 
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Beide Bässe machen einen guten Eindruck und sind sicher von akzeptabler Qualität, die ich Ibanez zutraue.
Allerdings mag ich persönlich keine schwarzen Bässe. Der Ibanez AEB 10 E DVS gefällt mir ausgezeichnet, sieht wirklich toll aus in dieser Farbe! :great:
Bestimmt hat auch dein Kumpel recht, denn das Fishman PU-System genießt einen guten Ruf.

Bitte nur bedenken, daß beide Bässe eine mediumscale Mensur haben, also 32 Zoll. Sie sind natürlich etwas handlicher als die Jumbo Akustiks mit 34 Zoll und sicher auch ein Vorteil, wenn man nicht so große Hände hat.

Zur Lautstärke sei gewarnt: Selbst ein sehr guter und sehr teurer A-Bass kann bauartbedingt nie so laut sein wie eine laute Western-Gitarre. Es sei denn, der Gitarrero hält sich etwas zurück. ;)

EDIT:
Die Fichtendecke beim AEB 10 E wird wahrscheinlich einen edleren Klang ermöglichen. Auf alle Fälle aber würde ich - nur zum Vergleich - im Laden auch mal einen "billigen" A-Bass anspielen, z.B. diesen hier:
http://www.musicstore.de:80/de_DE/E...00?recId=5655d3b2-ab64-488a-969b-6e56b7d08504

Wenn dir der Klang ausreicht und du den A-Bass später nur selten spielst wirst du froh sein über das gesparte Geld! :)
 
Zuletzt bearbeitet:
Der teurere Ibanez AEB10E ist auf jeden Fall schon vom Holz und den anderen Komponenten wesentlich wertiger und wenn Du den Bass auf längere Sicht spielen willst würde ich den teureren nehmen.

Beide Bässe haben aber keine übliche Longscale Mensur. Da ist dann die Frage ob Dich das auf Dauer zufrieden macht.

Ich würde daher auf jeden Fall noch mal diesen hier testen. Ist allerdings wieder etwas teurer, dafür in dem Preisbereich für mich einer der besten.

Wenn es nicht unbedingt Ibanez sein muss, könnte auch der Fender Kingman interessant sein. Der ist allerdings von der Optik her sehr gewöhnungsbedürftig.

Das wichtigste ist bei einem Akustikbass allerdings ein vernünftiger Satz Saiten. Da würde ich auf jeden Fall zu dünnen Flatwoundsaiten raten. Die bekommt man in den meisten Geschäften auch kostenlos dazu. ( aushandeln ;) )
Aber die Wahl der Saiten ist natürlich Geschmackssache.

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Danke. Ich möchte schon etwas für längere Zeit haben...
Ich habe auch einen J&D A-Bass angespielt, aber die sind alle sehr groß und ich mit meinen 1.67cm bin dafür echt zu klein. Deshalb hab ich mir ja auch die kleinere Version ausgesucht. Allerdings ist mir beim anspielen aufgefallen, dass die Jumbo-Bässe doch lauter sind... Aber es sieht an mir nicht nur Sch**** aus, sondern das spielen ist auch schwerer. Mit dem Preis ist das so eine Sache... Die 415 Euronen sprengen schon mein Konto und ich glaube nicht dass ich das noch übertreiben sollte. :( Zum Kingman: Ich habe länger auch überlegt ihn anzuspielen (man ist ja nicht oft in Köln) aber ich komm nicht mit dem Aussehen klar. Geht gar nicht. :ugly: :igitt:
 
I ♥ Grunge;4768427 schrieb:
...aber die sind alle sehr groß und ich mit meinen 1.67cm bin dafür echt zu klein. Deshalb hab ich mir ja auch die kleinere Version ausgesucht.

Dann ist der Mediumscale schon die richtige Wahl.

Einen Akustikbass sollte man eigendlich auch wegen dem Sound kaufen. Die unverstärkten Lautstärken sind ohnehin grenzwertig niedrig, so dass der Bass im Bandkontest verstärkt werden muß.

415 Euro klingt viel, ist es bei den verwendeten Komponenten aber nicht. Ganz im gegenteil. Es gibt Hersteller, die für den Preis wesentlich weniger bieten als Ibanez.
Wenn Du das Geld nun gar nicht hast wird eben auch der billige gehen, dabei besteht allerdings die Gefahr, dass er Dir auf Dauer nicht reicht und Du in einem Jahr wieder im Laden stehst und einen neunen Akustikbass suchst.


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Also ich kann den AEB-10 absolut empfehlen. Habe ihn ca. 1 Jahr in einer Akustikband eingesetzt und war von Sound und Bespielbarkeit begeistert. Preis/Leistung stimmt bei dem Aku auf jeden Fall.
Allerdings finde ich die Phosphor-Bronze-Saiten eine Zumutung.
Habe ihn dann auf Pyramid Black tape Nylons umbesaitet und damit klang er sehr in Richtung Kontrabass.
Alternativ dazu könnte ich auch Thomastik JF344 Flats empfehlen.
 
Hmm... ich glaube ich hole mir doch kein A-Bass. Weil ich habe nochmal überlegt und mir fiel einfach kein Grund mehr ein wieso ich einen kaufen sollte. Ich wollte eigentlich einen haben weil ich und noch ein paar andere uns in die Stadt hinsetzen wollten und ein bisschen spielen wollten. Um Geld zu verdienen... aber wenn A-Bässe wirklich so leise sind dass man mich nicht hört bringt dass ja auch nichts. :( Zumal der Gitarrero meint dass er mir nen Mini-Amp mit Batterie bauen kann (er is leidenschaftlicher Effektpeldale-bauer :D ) mit dem ich E spielen könnte. Das würde mich dann auch nur schlappe 2 Euronen kosten :)
Ich bin überhaupt nicht mehr sicher......
 
Einen A Bass solltest Du nur kaufen, wenn Du Dir sicher bist. In manchen Städten darf man bei Strassenmusik nur akustisch spielen. Deshalb nimmt man einen Akustikbass und versteckt den Batterie - Verstärker in einer Sporttasche. :D Fällt dann weniger auf. ;)

Du kannst durchaus einen E Bass nehmen und dann mit einem kleinen Verstärker spielen.

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Ja ich denke, das ich es erstmal mit nem kleinen Verstärker versuche... wenns nicht klappt kann ich ja immernoch nen A-Bassholen.
Aber danke für eure Antworten.... :D
lg Kira;)
 
Das Problem mit unverstärkten A-Bässen ist, daß sie einfach eine gewisse Korpusgröße brauchen um mit A-Gitarren lautstärkemäßig mitzuhalten. Und da reden wir dann von einer Preiskategorie von > EUR 1000,- und z.B. über einen Takoma Thunderchief, Stoll oder was in der Richtung.
Mit dem Ibanez müsstest Du schon die brilliantesten Phosphor-Bronze Saiten aufziehen und mit Plek spielen.
Frage ist dann allerdings, wie es klingt. :redface:
 
Selbst mit einem großen Korpus muss sich die Akustik Gitarre sehr zurückhalten. Ich habe einen Thunderchief mit TI Flats und man hört mich ohne Plek so gut wie gar nicht - und mein Gitarrist spielt nicht unbedingt aussergewönlich laut. Mit den Bronzesaiten war der Bass zwar lauter, aber das mag man sich ja nicht anhören! ;)
 
Selbst mit einem großen Korpus muss sich die Akustik Gitarre sehr zurückhalten. Ich habe einen Thunderchief mit TI Flats und man hört mich ohne Plek so gut wie gar nicht - und mein Gitarrist spielt nicht unbedingt aussergewönlich laut. Mit den Bronzesaiten war der Bass zwar lauter, aber das mag man sich ja nicht anhören! ;)


Wenn man es lauter haben will, darf man den Thunderchief nicht wie einen E Bass spielen. Wenn man die Satien in Brückennähe mit den Fingern richtung Korpus drückt und loslässt ist der Ton sehr deutlich lauter. Diese Spieltechnik ist natürlich wioeder sehr gewöhnungsbedürftig, zudem ist dabei evtl. eine höhere Saitenlage erforderlich.

Aber wofür gibt's denn kleine Verstärker. :D
 
Ja, dadurch wird es natürlich besser, aber wenn dann der Gitarrist mal richtig reinhaut, oder ein zweiter dazu kommt, ist das dann auch weider grenzwertig. Immer wenn es möglich ist, nutze ich deshalb meinen Roland RX - außerdem kann man damit dann wieder ganz normal spielen. :)
 

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