Und dort berichtet jeder davon, das die alten Japan Squiers teilweise besser klingen wie die heutigen billigeren Am. Strat's . Und bevor du Youtube videos einfach abtust, würde ich dir empfehlen einfach mal diese an zu sehen. Wenn jemand 5 Strat's spielt im Vergleich mit dem selben Amp, dann hört man einen unterschied. Und die Japan Squiers klingen mit den Am. Stat's am besten. Teilweise sogar gleich. Kommt auf die Am. Strat an. Und das ist das auch was ich gelesen habe. Es gibt Strats, die klingen nicht wie Strat's, sehen aber so aus, und kosten auch soviel.
Mein einfacher Ratschlag wäre, wenn man bei vielen Dingen so unsicher ist, und zur Geschichte bei Fender nicht so viel weiß, nicht mal eben zu glauben, dass eine über 30 Jahre alte (damalige) "Billigklampfe" alle Probleme löst. Wenn man sich nicht so auskennt, sollte man generell eher zu Neuware greifen. Da hat man ausprobiert, Rückgaberecht, vor Ort Einstellservice etc.
Erstens hat sie den klassischen Vintage-Radius und die oben kritisierten "Mini"-Bünde. Das ist für viele Gitarristen eher suboptimal. Für mich nicht, aber auch das ist Gewohnheit.
Zweitens weisst Du ja gar nicht, was in den 30 Jahren damit passiert ist, wenn Du irgendwo im Internet eine bestellst.
Drittens, besser und schlechter sind subjektive Kriterien, da sollte man sich nicht nur auf Lesen verlassen. VIel besser, was Du ja auch gemacht, hast: Ausprobieren. Oder mal ein richtiges Buch darüber lesen, zum Beispiel das hier:
http://www.bookdepository.com/Tony-Bacon-Tony-Bacon/9780879309961
Viertens, ich halte die alten Japan-Teile für überjazzt. Vor allem in den US-Foren. Was auch daran liegt, dass es in den USA immer relativ schwer war, an Japan-Equipment zu kommen. Was damals als ich jung war als Squier in den Läden hing, hätten wir jedenfalls nicht für was Besonderes gehalten.
Ich mag Japan-Fender, habe selbst einige gehabt oder noch im Besitz. Aber besser als eine aktuelle American STandard oder VIntage Serie war davon ganz sicher keine ... dafür eben auch günstiger.