Fender Stratocaster American Special oder Deluxe ?

Also die sehen ja schon alle echt schick aus und vom Preis her auch echt ne Überlegung wert, was denkt ihr dazu so eine zu kaufen ohne vorher anzuspielen? Vor allem über Ebay zu kaufen :D habe glaube noch nie was über eBay gekauft und bin da generell etwas skeptisch ......
 
Und erstmal ein Dankeschön an euch für die Hilfe, da ich in meinem Bekanntenkreis niemanden habe der Musik macht oder sich auskennt ist es echt schwer ne zweite Meinung zu bekommen. Ihr habt mir meine Entscheidungsfindung geholfen aber auch erschwert :D es gibt zu viele Modelle......
 
Haben die Mexiko nicht alle ein 42mm Griffbrett und die am 42,8?
 
Da fragst mich was, ich hab da nicht so die Ahnung ich weiss aber das ich relativ kleine Hände habe und ich denke das für mich kleine Radien besser sind:rolleyes:
 
Also mit den geposteten Am Standard machst du nix falsch, das ist halt DIE Referenz-Gitarre. Die Classic Serie aus Mex ist top, hat halt die Einschränkung mit den recht speziellen Hälsen. Ich mag den 50er Hals z.B. sehr, andere hassen ihn. Bei der Am Std kommt eigentliche jeder mit dessen Halsprofil klar.

Richtig geil ist die mexikanische Jimmie Vaughan Strat! Top Hals (wechselt von C nach V ab dem 5. Bund) , US-Hardware und schöne Bluespickups drin.

Jetzt bin ich ja Tuning-Fetischist was Strats angeht: Bei den beiden geposteten Modellen sind noch die alten Pickups drin: Die sind ok, es geht aber auch für ne schmale Mark noch besser. Nicht umsonst hat Fender ja in den Modellen ab 2012 die Custom Shop Fat 50 eingebaut.

Frag mich jetzt aber nicht, welche Tonabnehmer statt dessen für DICH da rein sollen, da ist der Markt so was von vielseitig.....

Eine schöne allround Bestückung habe ich in einer meiner Strats: Fender Custom 69 am Hals, den Fat 50 reversed in der Mitte und einen heißen Seymour Duncan SSL 3 am Steg.

Ach und brummfreie Pickups und gleichzeitig gut klingen geht auch: DiMarzio Area Serie klingt fantastisch!

Aber eines nach dem anderen.....;-)
 
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Kann mir anbei jemand sagen ob es die Mexiko strat auch mit 43mm Griffbrett gibt?
Demnächst soll noch eine strat mit Single coils meine strat mit humbuckern ergänzen. Aber ich komme mit dem 42mm Griffbrett nicht klar und den 1mm merke ich persönlich stark.
 
Ich werde bei Gelegnheit mal nach ibbenbühren fahren und alles anspielen ein paar Standards haben die da noch zwar in schwarz aber dann weiß ich wenigstens was ich möchte.
Aber ist schon scheisse wenn man sich früh genug informiert , dann ist die Zeit zu lange bis zum Kauf:/
 
ich hatte früher mal eine Standard und heute eine Am. Special. Ich würde mir keine Standard mehr kaufen, es sei denn ich bekomme sie zu einem Preis wie die Special. Die Special kannst du für ungefähr 600-650 € bekommen, der Hals ist super, ist auch so breit wie bei der Standard.
Je nach Geschmack kannst du dir auch andere PU reinbauen. Bei sind Fat50s drin und für mich klingt sie genau so wie eine Strat soll. Den Aufpreis für die Standard oder gar Deluxe würde ich mir auf jeden Fall sparen. Ein Set sehr guter PUs bekommst du für 120 € gebraucht

Habe kürzlich eine Squier CV dazu gekauft. Ist auch geil. Ich habe auch da die PUs getauscht, die Stock PUs haben mir nicht gefallen, die Gitarre ist besser als die PUs es wieder geben.

Ist aber eine ganz andere Gitarre, alles etwas kleiner, Hals schmäler und dünner. Kann auch sehr gut klingen. Bespielbarkeit ist sehr gut. Man muss wissen ob man dicke und schmale Hälse mag.
 
42,8 cm Nutwidth wurde seinerzeit den American Standards sowie den Specials verpasst, weil viele Player es komfortabel fanden.
Die Mex. (und auch die Custom Shop Fender Strats) haben in der Regel die "authentischen" 42,0.
42,8 oder auch 43,0 (z.B. bei vielen Ibanez) ist auch meist die Sattelbreite bei z. B. Gibsons.
Hab auch mal 41,5 (G+L) oder sogar nur 41,0 (diverse Squiers) gespielt. Am liebsten ist und bleibt (zumdindest für mich) 42,8. Auch ne ultrabreite 15er Gibson Les Paul hatte ich mal. Das war aber doch irgendwie to much (sieht auch irgendwie strange aus). Der Abstand zw. den Saiten war aber gleich wie bei den 42,8 Gibson.
Probier einfach mal aus ob 42,0 ok ist, dann hast wirklich Auswahl ohne Ende.
 
Ich finde diese Zehntel-Millimeter-Diskussionen immer ein bisschen befremdlich..:)
 
Ich glaub eh, dass es hier auch Toleranzen gibt.
Müsste man mal mit einem Messschieber nachmessen, ob das wirklich exakt den Herstellerangaben entspricht.
Solange das String Spacing am 1. Bund eh gleich ist, wäre mir persönlich das wurscht, ob der Hals jetzt 42mm oder 43mm breit ist.
 
Ich finde diese Zehntel-Millimeter-Diskussionen immer ein bisschen befremdlich..:)

prinzipiell ja, denn wir reden ja noch nicht mal von 1 mm. Ich glaube eher, dass das Halsformat, also die Form ( D; C, moder C, V etc ) unmittelbar mit der Halsbreite dieser Modelle zu tun hat und man deswegen den Eindruck hat, dass der Hals bei einer Standard, Special oder Professional ( ich glaube auch Deluxe ) deutlicher voluminöser ist als bei den 42er Hälsen.

Gegenüber dem "Modern C" mit 42,8 der Special wirken z.B. die Classic Vibe oder die Squier Standard mit ihren 42er Breiten und dem Modern C ( Squier Classic Vibe ) und C ( Squier Standard ) wie Kinderhälse.
 
Wie gesagt, man spielt ja auch Western, 12 saitig, vielleicht noch Nylon oder gar Mandoline...
 
:) ja stimmt schon, aaaaber mir passen die Std. Hälse (auch bei den Teles) eben wirklich am besten. Mag ja auch die flachen Ibanez Hälse sehr gern....
 
Wenn ich eine Mexiko mit no Name Tonabnehmern mit hochwertigen Tonabnehmern bestücke...Wo konkret liegen dann noch die Unterschiede zur am?
Ist die am hochwertiger verarbeitet, wo im Detail liegen denn die Unterschiede die einen Aufpreis von 600 bis 1000 Euro rechtfertigen?

Ich frage aus Interesse weil ich mir neben meiner ibanez noch eine strat mit Single coils zulegen möchte.
 
Wenn ich eine Mexiko mit no Name Tonabnehmern mit hochwertigen Tonabnehmern bestücke...Wo konkret liegen dann noch die Unterschiede zur am?

Die Frage ist berechtigt. Wenn du nur zur AM Special vergleichst erst recht, denn die hat bis auf die Pickups die gleichen Teile verbaut. Sogar das Tremolo ist das gleiche wie die Mex Standard hat.

Allerdings kostet die Mexiko Standard in manchen Farben schon über 600 Euro, dann noch Pickups für 150b- 200,- dann ist der Unterschied auch gar nicht mehr so gross zur Special.
 
Die Frage ist berechtigt. Wenn du nur zur AM Special vergleichst erst recht, denn die hat bis auf die Pickups die gleichen Teile verbaut. Sogar das Tremolo ist das gleiche wie die Mex Standard hat.

Allerdings kostet die Mexiko Standard in manchen Farben schon über 600 Euro, dann noch Pickups für 150b- 200,- dann ist der Unterschied auch gar nicht mehr so gross zur Special.

Hatte die special gar nicht im Blick, sondern die am pro strat.
Die kopfplatte der special gefällt mir gar nicht.

Alternative wäre die Mexiko plus top. Käme auf ca. 900 Euro mit besseren Tonabnehmern während die am pro bei 1650 Euro liegt.

Habe aber auch nichts gegen gut gebrauchte.
 
Ah ok. Also für mich persönlich ist es den Aufpreis niemals wert. Ich bin aber eher einer der seine Strats auch gerne mal umbaut.

Zb hab ich meine Mexiko Classic 60s (für damlas schlappe 555 Euro, leider kostet die jetzt 800...) zur US Vintage umgebaut. Also alle Teile der US Vintage genommen (Tremolo, Mechaniken, Bone-Nut, etc) und eingebaut, plus CS 69 Pickjups. Kostet insgesamt unter 900 Euro (die richtige US Vintage kostet 1900,-) und ist garantiert den US Strats ebenbürtig. Warum auch nicht wenn alle Bauteile gleich US sind. Anderes Holz? Ja klar...das zieht bei mir nicht. Davon abgesehen sind es auch nur User die sagen es wäre anderes Holz, von Fender selber hab ich die Aussage noch nicht gehört. Die Bodies sind genauso 3teilig wie bei jeder US Strat (Custom Shops ausgenommen, bei denen dann dran steht "ausgewähltes Holz, 2-teilige Bodies).

Was manchmal bissl doof bei Mexikos ist, die Bundstäbchen sind nicht so toll und nutzen schneller ab als hochwertige. Und es kann dauern die "richtige" zu finden weil die Streuung in Qualität doch etwas höher ist als bei US Strats.

Aber ich hab meine Strat jetzt 2 Jahre genau, spiel mehere Stunden täglich, ausnahmslos, und ich seh da nicht viel Abnutzung. ALso ich denke das ich locker 10 Jahre damit komm.

Die Pro Strat ist schon echt cool und würde mich auch interessieren. Aber die Frage war ja ob es den riesen Aufpreis wert ist und das ist es für ich nicht. Wenn ich soviel Geld hätte das ich nicht überlegen muss dann würde ich eine Pro kaufen. Aber wenn man schauen muss was mit Geld zu erreichen ist mit Sicherheit nicht, denn da kommt man auch günstiger an ein vergleichbares Angebot.
 
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Hat die Mexiko einen geringeren Saitenabstand als die am Version?
Bei den AM Modellen wird 42,8mm und bei den Mexiko 42mm angegeben.
Ich komme zb mit meiner ibanez mit 43mm wesentlich besser zurecht als damals mit meiner pacifica mit 42mm. Am Ende könnte es auch daran scheitern.
Habe aktuell eine Mexiko plus top ins Auge gefasst (die Lackierung gefällt mir), gebraucht liegen die bei unter 500 Euro. Neue Tonabnehmer bei 200 euro.
Am Ende sind es knapp 1000 Euro die ich sparen könnte.
 
Auf das was vorne steht hab ich bisher nie geachtet. Mich interessiert eher der Saitenabstand am Tremolo. Der bei Vintage Strats höher ist als bei Standard, US wie auch Mexiko.

Ich selber merke den Unterschied nicht, ob 42 oder 42,8. Aber da ist wohl jeder anders in Sachen Empfindlichkeit. Das müsstest du wohl wirklich ausprobieren leider.

Ich merke nur einen Unterschied zwischen Standard und Vintage. Aber nicht zwischen Mexiko Standard und US Standard. Pro hab ich noch keine gespielt.
 
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