Fangen wir mal langsam mit den Bässen an......
... und gleich bei Fender….. Fender hatte den wohl flächenmäßig größten Messestand im 2.OG, direkt neben dem Fender-Partner Gretsch. Der Zugang zum Stand war geregelt, zeitweise waren nur Händler zugelassen, während der Händlerzeiten waren auch die Absperrbänder vor den “Custom Shop” Instrumenten entfernt worden.
Begrüßt wurde man von einem strahlenden Poster, Grace Vanderwaal auf der Ukule spielend, Lipp Gloss gematcht mit Headstock und Co.
Die Einteilung der Exponate erschloß sich mir nicht unmittelbar, die Anordnung geschah nach Epochen, Ausführungen und geschichtlichem Hintergrund, nicht nach Instrumentengruppen oder Namen – Bässe und Gitarren hingen oft wahllos nebeneinander.
So,jetzt wird es konkreter, wir betreten den Fender Custom Shop
Gebaut von Masterbuilder Jason Smith in Trans Surf Green, alle Details nächstes Bild.
Wunderschönes Aging der PU-Abdeckungen!
....und auch des Lacks! Man beachte die kleinen Dot Inlays.
Von Grün zu Gold
Gebaut von Greg Fessler, Ahorn Hals
Matching Headstock, und darunter die Händlerkarte, die Instrumente werden dann zugeteilt, der Modus ist mir nicht bekannt.
Zwischendurch hängen mal wieder Gitarren an der Wand, als Blickfang eine umstrickte Tele, phantastische Maserung von Hals und Griffbrett!
Es folgt eine sehr schön gestaltete Strat von John Cruz, die auf dem Schlagbrett mit einer historischen Darstellung des Golfspiels geschmückt ist.
Es geht weiter mit den 4-Saitern... jeweils ein sehr schöner Jazzbass der Journey Man relic Serie (Ausführung 1960) mit staggered Pots in Aged Lake Placid Blue und rotem Pickguard, dazu ein Preci in Grün, ebenfalls Journey Man Relic.
Und nun der Preci in Aged Sherwood Green Metallic
Das Goldeloxal ist korrekt hinter dem Fingerrest abgenutzt
Fortsetzung folgt!
Gruß
Andreas