NAMM 2020 - On The Road Again

  • Ersteller hack_meck
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auch einen schönen Geburtstag, und Gottes Segen .
 
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genug gefeiert - Vielen Dank für die Grüße ..


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Die bisher erhältlichen Profi-In-Ear-Monitore MP-120, MP-220 und MP-240 (in schwarz) werden um die Modelle MP-320, MP-360 und MP-460 (in durchsichtig) ergänzt. Zudem ist die gesamte MP-Serie nun mittels MP-BTA Adapter Bluetooth-kompatibel. Alle Modelle werden serienmäßig mit Bluetooth Adapter geliefert. Die drei früheren Modelle lassen sich nachträglich mit dem MP-BTA ausstatten.

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Mit den drei neuen Modellen will Mackie das In-Ear-Monitoring auf ein neues Level bringen. Der MP-320 ist dazu mit einem dynamischen Triple-Treibersystem ausgestattet und verspricht ein solides Bassfundament und eine besonders klare und nuancierte Mitten- und Höhenwiedergabe. Der MP-360 nutzt Triple Balanced Armature Treiber für eine noch höhere Klangtreue und ein weiter verbessertes Stereobild. Mit seinem Quad Balanced Armature Design befriedigt das neue Spitzenmodell MP-460 auch höchste Ansprüche hinsichtlich Auflösung und Klangtreue. Sämtliche Treiber wurden eigens für die MP-Serie entwickelt. Alle drei neuen In-Ear-Monitore sind mit einer 3-Wege Präzisions-Frequenzweiche ausgestattet. Sie sorgt für einen ausgewogenen Klang über den gesamten Frequenzbereich von 20Hz bis 20kHz.

Die Over-Ear-Befestigung der MP-Monitore gewährleistet einen sicheren Halt im Ohr. Für einen komfortablen Kabelverlauf ist ebenfalls gesorgt. Die neuen Modelle verfügen über ergonomisch geformte Ohrpassstücke. Den Monitoren liegen vier verschiedene Ohrpolstertypen in jeweils drei unterschiedlichen Größen bei – Schaumstoff, Silikon, Wide-Bore-Silikon und Dreifachflansch. Die sehr hochwertigen, mittels interner Umflechtung abgeschirmten Kabel sind austauschbar und dazu mit MMCX-Verbindern ausgestattet. Als Zubehör werden eine Hartschalen-Box und ein vergoldeter Klinke-auf-Miniklinke-Adapter mitgeliefert.

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Mit dem neuen Mackie MP-BTA Bluetooth-Adapter lässt sich Musik nun auch kabellos und ortsungebunden über professionelle In-Ear-Monitore genießen – via Laptop oder mit jedem anderen Bluetooth-kompatiblen Gerät. Dazu ist der MP-BTA mit einem schwenkbaren MMCX-Verbinder ausgestattet, der die Anbringung am Monitor absolut einfach macht.


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Der MP-BTA arbeitet mit jedem Bluetooth-Gerät. Bluetooth 5.0 Technik garantiert hohe Reichweite, Zuverlässigkeit und eine lange Batterie-Lebensdauer. Der MP-BTA ist zudem mit einem In-Line-Mikrofon und Bedienelementen für die Steuerung von Telefonanrufen und Musikwiedergabe ausgestattet. So werden die In-Ear-Hörer der MP-Serie jeder Anwendung gerecht.


Daten und mehr Bilder - https://mackie.com/products/mp-series-ear-monitors






Gruß
Martin
 
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... nicht mehr ganz taufrisch, dafür ist das Produkt auch schon im Umlauf und befindet sich derzeit im MB Test ...


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1300 W auf 13,5 kg in zwei Taschen sehr leicht zu transportieren und in Sekunden aufgebaut. An Board einen 6 Kanal Mixer, der auch per Bluetooth vom TEL oder iPad (Apple/Android) gesteuert werden kann. Ich bin gespannt, denn auch in meinem Wohnzimmer wird die Säule einen Stop einlegen.


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Der Turm besteht aus 3 Elementen, man kann problemlos aber auch kleiner bauen. Ich bin sehr gespannt auf das System und ob ich schon soweit bin, Lautsprecher die so offensichtlich wenig Gehäusefläche und Tiefe bieten, als vollwertig zu akzeptieren. Ein rein Psychoakustisches Thema :whistle: ... nur damit das Wort nicht immer nur in Zusammenhang mit Gitarren und Verstärkern fällt. :rofl:


Da die Box mit großem Abstrahlwinkel arbeitet, gibt es systembedingt keine Not/Möglichkeit ein Pärchen SRM FLEX in Stereo zu betreiben. Man kann zwar mit externem Mixer 2 SRM FLEX als L/R ansteuern, aber eine typische Stereo Abbildung wird sich nicht ergeben.


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Cool und gut zu verstehen - kenne die Mackie Denke beim erstellen der Apps von meinem Test des PRO DX4 - ist die App. Alles dran um als "One Man Show" gut über die Runden zu kommen.




Jetzt haben wir aber "Fertig !!!" Genug bei Mackie "rundum" geschlagen ...


Gruß
Martin
 
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IBANEZ Bass
Als Hersteller von sehr funktionalen Bässen wird Ibanez oft übersehen. Allerdings haben sie da durchaus Gutes am Start, was die Nutzer - offensichtlich stillschweigend - genießen.

Auch wenn die Bilder was ganz anderes suggerieren ... aber kopflos ist Ibanez beim Bass Design nicht :cool:.


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Die 1000er haben eine Basewood Body und Bartolini PU und machen einen Vintage Ton mit Anleihen beim Kontrabass - auch wenn die Optik was komplett anderes suggeriert. Die Hardware ist auf "NORMALE" Saiten ausgelegt und benötigt keine Double Ball End Saiten. Die Bünde sind Edelstahl und der Bass ist - dank der "Chambers" - sehr leicht. Die Finger Ramp kann man entfernen (magnetisch gehalten). +/- 1000 EUR


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Die 1500er haben einen Mahagoni Korpus mit Nordstrand PU und Pappel Decke. Bei den 1500er ist das Logo per Laser eingebrannt. Der Hals besteht aus 9 Teilen. Jeweils in Multiscale und Normal, mit 4-6 Saiten.


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Und dann ist es Meinl noch gelungen sich bei dem USA Vertrieb dranzuhängen und Talman Bässe in peppigen Farben zum guten Preispunkt zu bestellen. Hier die Rückseite vom 4 Saiter in Forrest Green ...


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Ein paar abgedrehte Sonderfinishes haben sie auch gezeigt, wenn sie sich mal "austoben" dürfen ... Hier nur 1 Beispiel ... Yay or Nay?


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Gruß
Martin
 
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IBANEZ Guitars
Hier nun die Beute vom Rundgang bei Ibanez. Eigentlich hatte der Produktmanager den Auftrag sich mal etwas zurück zu halten ... und dann hat die Tonspur doch wieder 45 Minuten gehabt. Ich habe mal versucht die Hauptaspekte den Bildern zuzuordnen.


Die PIA war hier bereits Thema: #122


Und los ...

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RGW61ALET (Axion Label - Ever Tune)

Die erste Ibanez überhaupt, die mit Evertune ausgestattet wird.

26,5 Mensur - Fishman Ceramic und Evertune. Ibanez sieht die Gitarre als Studio Waffe.

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RG60ALS (Axion Label - Sustainiac) Preis wohl leidlich überschaubar ...

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Rock Monster S671 als Axion Label in S-Style

HsH Fishman als Fixed Bridge und nur 5 Wege Switch - also überschaubar. Der Lack verändert (Flip Flop) die Farbe je nach Blickwinkel, allerdings nicht so extrem wie bei der PRS Silver Sky Nebula.

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FR Serie - jetzt mit mehr Shaping und etwas runder ..

Roasted Maple Neck mit Schwarz soweit das Auge blickt. Selbst am Headstock Label :)

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Eigentlich kompromisslos auf Metall ausgerichtet, hat man sich trotzdem entschiedne eine alternative Farbe mitzunehmen. Candy Apple Mad :D äh, Matte ... für ca. 100 EUR mehr, gibt es dann auch eine Saite mehr ....


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RG5xxx - 3 Modelle die sich komplett durch Holz und PU unterscheiden ...

RG5170G - Basswood Korpus, Ebony Fretboard, Stainless Steel frets, Fluence PU

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RGR5221 - African Mahogany mit Ash Top, Ebony Fretboard, Stainless Steel, Bare Knuckle Brute Force

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RG5320 - African Mahogany Korpus, Ebony Fretboard, Stainless Steel Frets, DiMarzio Fusion Edge

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RGB - 4000er ... Reverse Headstock mit 7 Saiten. African Mahogany Korpus und Richelite als Decke. Eines der wenigen Materialien, dass den spitz zulaufenden Hörner gerecht wird und nicht bricht. Fusion Edge, Low Pro ...

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RG Premium Spotlite - Thema Pappel

Ganz rechts das Modell besitzt eine massive Pappel Decke, wodurch die Pappel Strukturen ins Binding gehen. Sehr schick. Die Frets sind Jescar Evo Gold - eine Legierung die zwischen Edelstahl und Nickel liegen. Japan High End.

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Zur Auflockerung mal ein Pedal :)

Ibanez Echo Shifter 3 - Man kann jetzt die Modulation von Digital (1500ms) auf Analog (600ms) umschalten. TAP Tempo, Feedback, Depth, Modulation

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Eine ganze Horde Mini Pedale - jetzt auch mit Flanger und Tremolo ... made in Japan


VH-3 - der alte Schaltkreis in neuem Spritzguss Gehäuse - schaltbar als Bass und Gitarre EQ ...

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AZ - die alten (2 Jahre Laufzeit) Premium Finishes sind ausgelaufen. Da gibt es einige neue AZ, wobei da die Farben ja sowieso immer mal erweitert wurden. Neu als Kürzel ist 226 ... für SSH mit Cover auf dem Humbucker.

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Neue 224 Sonderserie aus Bocote ... vormals als 2 HB ohne PickGuard ...

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Ebenfalls noch erwähnenswert in der AZ Serie ist die erste Linkshänder AZ ... Geht doch :great:

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Yvette Young Signature - Slime Green Sparkle. Yvette hat auch bei der Ibanez Knight gespielt und das war ausgesprochen interessant. Wenn sie an einem vorbei geht, würde man jedoch nicht unbedingt die Gitarristin vermuten.

Talman Grundform - was sehr cool ist, denn die gibt es sonst bei Ibanez nur noch bei den Bässen.

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Korn Monkey - APEX 30 - RGA - Evertune mit 7 Saiten ...

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Nita Straus - Jiva-X ... erste Jiva aus Japan - ganz frisch vor der Messe vorgestellt, daher leider nicht im Katalog.

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Paul Stanley - cracked Mirror in Gold ... (bei der Bezeichnung gibt es noch Verwirrung. PS1CM wäre eigentlich das Original. Die Sonderserien haben eigentlich ein PS4 als Bezeichnung)

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JS140 - Soda Blue - die erste JS mit Maple Griffbrett. Auch wenn er bei der Hendrix Tour schon mal eine JS mit typischer Strat PU Anordnung gespielt hat, dies jetzt die Serei in der typischen PU Verteilung mit viel Platz für eintauchende Plektren zwischen den PU's.

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UUUFFF ... Fertig !!!

Mit diesem Bericht von Ibanez habe ich jetzt alle Themen durch. Es wird noch was im NAMM Museum Thread geben, den ich euch, falls ihr ihn noch nicht kennt, dringend ans Herz legen mag. Ausserdem werden wir bei Taylor noch über die Entwicklungsschritte sprechen, mit denen Gitarren die bei Andy Powers in der Werkstatt hinterm Haus (abgelegen genug um Ruhe zu haben) entstanden sind, auf Serienreife kommen. Bzw. wie sie ihre Werkstatt einrichten, um den "Crazy Stuff" auch bauen zu können. Die Tour findet ihr hinter diesem Link


Gruß
Martin
 
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Zu den Ibanez-Bässen: es ist aller Ehren wert, dass sich Ibanez als einer der ganz großen Hersteller von Bässen traut, neue Trends aufzunehmen und umzusetzen. Bei der neuen EHB-Serie finde ich die 1500er-Modelle am spannendsten, sie schreien geradezu nach einem Vergleich mit den Strandberg-Bässen (Headless, Multi-Scale, Chambered Body ...). Die Bartolini-Ibanezen haben es mir bisher noch nie sonderlich angetan, mit den Nordstrand-PUs könnte das etwas anders aussehen.

Allerdings ist Ibanez auch in einer anderen Richtung sehr schnell: Modelle bzw. ganze Serien wieder einzustampfen. Das führt auch auf dem Gebrauchtmarkt zu einer imho ziemlich unübersichtlichen Situation, weil's einfach zu viele Modelle sind, die mal in einem bestimmten Zeitraum mit bestimmten Features und bestimmten Farben kurzzeitig auf dem Markt waren. Das führt oft zu recht günstigen Gebraucht-Kursen, wenn man das anvisierte Modell denn mal auf dem Markt erwischt ...

Und ob die x-te Farbvariante bei sonst kaum veränderten Features gleich als neues Modell mit neuer Bezeichnung vermarktet werden muss ... na, egal, sind ja nicht unerfolgreich mit ihrer Methode ...
 
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Modelle bzw. ganze Serien wieder einzustampfen

Ibanez verhält sich da jedes Jahr wie ein Modelabel ... Ihre Design Büros hauen was raus, neu oder basierend auf, was die Mode der Saison wird.

In der Regel bleibt bewährtes (RG, AZ, S bei den Gitarren). Sie können aber auch früher die Reißleine ziehen. So wie Gibson es ursprünglich mit der Explorer und V gemacht hat. 3 Jahre probiert, dann erst mal aus dem Markt genommen.

Ibanez kauft ja einiges der Bau-Dienstleistung bei verschiedenen Herstellern ein (z.B. FGN). So fällt es ihnen offensichtlich leichter, auch mal „fallen“ zu lassen.

Das ist aber sicher auch nur ein Puzzleteil zu ihrem Verhalten :)

Gruß
Martin
 
Naja ;)
Du meinst wohl Ibanez ist 3-5 Jahre hinter den Trends, haut dann was raus und da der Trend rum ist, interessiert es eh kaum noch einen und dann wird das Model eingestellt.
Siehe Bk Pus, Fanned Fret usw usw.
Die Zeiten in denen Ibanez einen Trend gesetzt hat, sind schon laaaaaannnnnnggggggeeeeeeee vorbei.
 
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Die Zeiten in denen Ibanez einen Trend gesetzt hat,

Das machen die jungen Unternehmen ... und die "Etablierten" steigen dann auf den Trend. Ibanez schließt jetzt zu G und F auf ...und verharrt ein wenig. Aber immerhin "verweigern" sie sich nicht ... :great: ... Wie du richtig sagst, auch der PRS Status.

Du meinst wohl Ibanez ist 3-5 Jahre hinter den Trends

... womit sie noch ca. 30 Jahre vor Gibson liegen :eek: ... oder hat jemand, ausser basierend auf einem Ausführungsfehler beim Gitarrenbau :evil:, schon mal sowas wie fanned Frets von G gesehen.

Gruß
Martin
 
Womit sie noch ca. 30 Jahre vor Gibson liegen :eek: ... oder hat jemand, ausser basierend auf einem Ausführungsfehler beim Gitarrenbau :evil:, schon mal sowas wie fanned Frets von G gesehen.

Gruß
Martin

Gut da kann ich nichts dagegen anbringen, PRS ist ja auch sicher 10 Jahre hinterher.
 
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Wobei ich Multiscale, tempered frets oder fanned frets nicht für jeden Spieler (und Stil) als zwingende Spezifikation nötig ist. PRS bietet zahlungsfreudigen Kunden über die Private Stock Abteilung die Möglichkeit zu diesen "Trends" - und nicht erst seit gestern.
Als Trend sehe ich das nicht, denn der Anteil streng orthogonal zum Halsstab eingebauter Bundstäbe und einheitlicher Mensur ist weiter verbreitet bei Produzenten und Spielern als Gitarren unterschiedlicher Mensuren auf derselben Gitarre mit Bünden, die auf einen virtuellen externen Drehpunkt positioniert sind.
 
Trends setzen Andere, das ist absolut richtig. ABER: Ibanez als einer der großen Hersteller hat wenigstens den Mut, Trends aufzugreifen und in Großserie umzusetzen. Ob die Umsetzung immer soooo gelungen ist, sei mal dahingestellt. Trotzdem: einen Fanned Fret-Bass für 1000 Euro auf den Markt zu werfen - Respekt! Der SRFF hat mich zwar klanglich nicht überzeugt, abet sei's drum ... Single Cut hat wohl auch nicht so richtig funktioniert, es gibt aktuell nur einen BTB Sechssaiter, und manch anderem Nischenmodell war auch nur ein kurzes Dasein beschert, aber Ibanez MACHT halt diese Modelle ... in bewährter Verarbeitungsqualität und zu fairen Preisen. Auch bei den neuen EHBs: die großen Modelle kosten gerade mal die Hälfte der konzeptionell ähnlichen Strandbergs ...
 
Ob Ibanez noch Trends setzt oder nicht, sie bringen sie auf den breiten Markt. Gibson, Fender und PRS kochen nur in ihren eigenen Süppchen rum, mit sehr wenig neuem.

Ibanez ist aber auch in einer Umbruchsphase. Die Gitarren sind nicht so beliebt wie noch vor 10 Jahren, und die Qualität im unteren und mittleren Segment nicht mehr so über der Konkurrenz. Die müssen sich jetzt langsam mal neu orientieren und formen, natürlich passieren da auch paar Fehlgriffe.
 
Ein gewisser Trend wurde fanned fret / multi-scale erst so richtig, als das Patent von Novax auslief. Damit wurde es auch für größere Hersteller interessant.

Und, klar, via Custom Shop gibt's viel "Trendiges". Aber schau dann mal auf das Preisschild ... und Ibanez schafft es, für rund 'nen Tausender einen Multi-Scale oder einen Single Cut oder einen Siebensaiter mit/ohne Frets oder ... auf den Markt zu bringen. Beim Guitar Summit habe ich auch tolle Multi-Scale-Bässe gesehen, da standen auf dem Preisschild aber schnell ganz andere Zahlen ...

Ich war ganz überrascht, als Cort einen Single Cut Multi-Scale rausgebracht hat. Auch für 'nen Tausender. Auf die Idee war Ibanez noch gar nicht gekommen ... dafür ziehen sie jetzt mit der EHB-Serie nach und kombinieren Headless und (z.T.) Multi-Scale. Ich find's mutig und muss die Teile mal irgendwie in die Finger kriegen ...

Das nur mal durch die Bassisten-Brille gesehen. Wie's bei den Gitarren aussieht, dazu fehlt mir die Marktübersicht.
 
Ich war ganz überrascht, als Cort einen Single Cut Multi-Scale rausgebracht hat. Auch für 'nen Tausender.

Cort ist auch mit im Boot beim Bau der Ibanez Sachen. Insofern überrascht es wenig :) ...

Schaue mal hier im Bericht von der NAMM 2019 ==> #189

Gruß
Martin
 
Wenn die Yvette Young Signature nicht zu teuer wird, dann wäre das wohl eine Gitarre für mich (auch wenn mir diese Gitarristin jetzt nicht bekannt vorkommt, aber dieses Slim Green Sparkle schaut sehr ansprechend aus).

Ansonsten würde ich mir gerne eine günstige Ibanez Semiakustik kaufen. Bin da nur etwas hin und hergerissen und die Entscheidung fällt mir da nicht ganz so leicht, ob nun eine AS63, AS73 usw. Mir gefällt eben auch diese bunte Farbpalette, die Ibanez da anbietet (Coral Pink, Sea Foam Green, Rose Gold Metallic Flat, Transparent Indigo Fade, Steel Blue usw.) :great:
 
Wenn die Yvette Young Signature nicht zu teuer wird,

IBANEZ hat ja auch sehr viele Artists, deren Signature Modelle aus Indonesien kommen. Da müsste das Preisschild passen. Wenn ich das richtig im Kopf habe +/- 1000 EUR.

Auch die bunten Semi sind wirklich nett.

Gruß
Martin
 
Nicht nur weil Messe dieses Jahr ausfällt, sondern auch weil die Jungs sowieso unterjährig kreativ und fleißig sind ....


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Ihre EleMent Serie bekommt Zuwachs.

1. EM-91CU USB Kondensator Mikrofon (49 EUR)
2. Carbon USB Kondensator Mikrofon (149 EUR)
3. Chromium USB Kondensator Mikrofon (mit eingebautem 2-Kanalmixer) (199 EUR)
4. DB-100 Desktop-Mikrofonarm (79 EUR)
5. PF-100 Pop-Schutz (14 EUR)

Das EM-91CU USB bietet 16 Bit/48 kHz die direkt via USB in den Rechner gehen. Die Kapsel hat Nieren-Charakteristik und das Mikrofon wird mit Kabeln und Shock-Mount geliefert.

EM-91CU_front_shock_mount.jpg


Im Carbon USB befindet sich die Schaltungstechnik des Onyx Mikrofon PreAmps, der für kristallklaren Sound bei minimalem Rauschen sorgt. Es hat 5 wählbare Richtcharakteristiken.

Carbon_side_stand_3qtrR.jpg



Das Chromium hat einen internen 2 Kanal Mixer sowie die Richtcharakteristiken Stereo, Niere, Acht und Kugel an Board. Ausserdem besitzt es einen Instrumenteneingang sowie Stereo Mini-Klinke. Stativ und Kabel sind mit im Paket.

Chromium_3qtr_R.jpg



Der Desktop-Mikrofonarm erlaubt die Befestigung am Arbeitstisch. Er ist robust aus Stahl gefertigt.


DB100_EM-91CU.jpg





Der Pop-Schutz soll wirkungsvoll tieffrequente Nebengeräusche unterdrücken.

PF100_Carbon_Side_3qtr.jpg



... und lässt sich super einfach befestigen ...

PF100_EM-91CU_3qtr.jpg





Auch bei den Kopfhörern gibt es News:


Der bisher nur im Bundle erhältliche MC-100 wird ab sofort auch separat erhältlich sein. (29 EUR)

MC-100_3qtrL_Alt.jpg




Gruß
Martin


P.S. mit einem der Bundle der NAMM, werden wir demnächst ein kleines Spiel hier im Musiker-Board starten - Stay Tuned ...
 
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